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  1. In der letzten Stunde
  2. Ich besitze seit wenigen Tagen den Arcwave Ion 2. Das ist so mies, wenn er angelegt wird und durch seine Druckwellen mich einfach entsaftet. Kann ich nur empfehlen, wenn man sich an die neuen Reize erstmal gewöhnt hat. Viel Spaß euch
  3. Das ist deine eigene Wahrnehmung, die muss aber nicht deckend sein mit dem, wie es andere empfinden. Es gibt eben auch jene dener Nackenhaare hochstehen, der Puls schwillt, wenn sie m / w / d lesen, das Sternchen mit Endung *in sehen, eine Boxer*in mit männlichen Zügen bzw biologischen Merkmalen sehen die Wettkämpfe oder Olympia gewinnt etc. und die das als aufgezwungen empfinden. Und ein Teil jener neigt dann u.U. zu radikaler Ablehnung.
  4. Du sprichst Menschen aber nicht per privatnachricht mit dem falschen Pronomen an … postest irgendeinen Blödsinn und blockierst sie dann oder? Nur ne Frage
  5. Eben habe keine Angst vor neuem😌 aber um zu wissen das sehr geehrte Damen und Herren gendern ist muss man nicht schlau sein. Oder wenn ich sage das ich etwas im stillen nicht mag… haue ich es ja auch in die Öffentlichkeit. Auch ein wenig Asozial oder? Kein Angriff man wird ja mal fragen dürfen.
  6. Sehr schön ausgedrückt
  7. Du scheinst sehr schlau zu sein!😂
  8. Ich finde "alte Werte" absurd. Werte sollten zeitlos sein, und Tugenden sollten m.E. genderfrei sein. Ehrlichkeit, Respekt, Mut, Hilfsbereitschaft können und sollten von allen Geschlechtern und Gendern gefordert werden, nicht nur vom "schönen" oder "starken" Geschlecht. Ich halte jedem die Tür auf, der oder die oder das schwer trägt oder direkt hinter mir geht. Das das Thema geschlechtliche Identität angeschnitten wird - wie viel Prozent der eigenen Persönlichkeit gehören überhaupt einem Geschlecht an, und wie viel ist einfach menschlich? Fahre ich fraulich-fraulich Auto, mache ich meine Steuererklärung girly-girly, buse und vagine ich mich durch den Alltag, die Arbeit, jegliche Form von Kontakt? Ich definiere nicht alles an mir als 100%Vollweib, und stelle es jedem Menschen frei, sich wie auch immer männlich-weiblich-neutral zu fühlen, und achte die Wahl der Pronomen - das ist einfach Höflichkeit. Nicht die der alten Schule, sondern zeitlos. Für mich kommt niemand als Partner in Frage, der zu sehr in Schubladen denkt und mir aufdrängt, mir in die Jacke zu helfen, selbst im Restaurant zu bestellen und für mich zu bezahlen. Andere können das anders machen - mich nervt es, wie ein Fräulein des 19.Jhd behandelt zu werden. Andere mögen genau das in ihrer Beziehung, "klassische Rollenverteilung" (historisch bisschen fragwürdig) oder spielen damit im BDSM-Kontext. Sei allen gegönnt, so lange es mir nicht aufgedrängt wird.
  9. Ich habe den BDSM Kosmos zu Beginn und mehrheitlich so wahrgenommen, dass sich sehr viel und sehr genau damit befasst wird. Wie stellt man Konsens sicher? Wie kann ich sicher gehen, mich nicht missbräuchlich zu verhalten/nicht in missbräuchliche Strukturen zu gelangen. Wie kann ich mich als männlicher Dom abgrenzen von frauenverachtendem Verhalten? Wo muss ich mich da selbst noch reflektieren? Ich halte da die BDSM Welt sogar der Gesellschaft in diesen Fragen voraus was Konsens, Achtsamkeit, Vielfalt, Anerkennung der Identität und Unterschiedlichkeit usw. betrifft. Natürlich begegnet einem da auch tagtäglich das Gegenteil und ich habe auch keine konkreten Zahlen. Aber wäre das Eingangs erwähnte nicht mein Eindruck gewesen, hätte ich mich auch nicht tiefer in diese Gewässer gewagt. Denn das ist mit was ich am allermeisten an den Menschen geschätzt habe, dass diese für mich wichtigen Fragen so viel Raum haben.
  10. In der Natur werden Menschen mit schweren Erkrankungen oder alte etc zurück gelassen zum Sterben 🤔
  11. Und doch sprichst du kein Althochdeutsch. Könnte es sein, dass auch in deiner Jugend die älteren Generationen nicht mit der Sprachentwicklung der Jugend einverstanden waren?
  12. Die menschliche Natur? Die da wäre? Was ist denn wider die Natur, und wenn es gegen die Natur ist, wie kann es dann überhaupt existieren?
  13. Jo und ich weiß das sehr geehrte Damen und Herren nach Definition gendern ist…. 🤷‍♀️😂
  14. Gendern wird aber niemandem aufgezwungen 😉 im Gegenteil es ist sogar teils verboten. Wenn mir eine Person sagt sie möchte so oder so angesprochen werden hat das für mich nichts mit aufzwingen zu tun. Ist auch nicht schwierig…. Ich bekomme dauernd Werbung das irgendein z Promi hetero Paar geworfen hat oder in meinem Umfeld outen sich die Leute dauernd das sie hetero sind. Warum sollte Hass auf so etwas eine legitime Reaktion sein wenn man nicht wirklich verblödet ist? Ich verstehe allmählich diese Ängste… aber die gehen doch mit Bildung weg. Lieber lesen statt hassen?
  15. Die neue Seite ist Scheiße!
  16. Ich, ein alter weißer Mann, gender nicht, ich benutze die neutrale Form oder sage, als Beispiel, Damen und Herren. Bei der Form, als Beidpiel, mit einem gesprochen „Lerrzeichrn“, Student_innen, wird mir schlecht, dass ist etwas, dass mir, bis ich sterbe, nicht über die Lippen kommen wird. Auch die meisten Frauen in meinem Alter hatten das für quatsch. Open minded, was fälschlicherweise für Tolerant gehalten wird, bin ich auch nicht, Ich muss Persönlichkeitsstörumgen nicht gut finden, ich halte sie aus, nehme sie hin, ohne zu insistieren. Gut finde ich quere, non binär, eine nicht! Mich nervt es still. Mich verwirrt es nicht und ich fühle mich dadurch nicht bereichert. Es läuft völlig an mir vorbei und es ist gut so!!!
  17. Also was nun? Gibt es sie oder gibt sie nicht? Was wird das hier, Schrödingers Räume? Existieren sie nur dann wenn wir davor stehen? So wie in Harry Potter? Ich weiß das nur von meinem engsten Kreis, weil dort jemand in der Verwaltung einer Malerfirma arbeitet. Die wurden von einer Kita beauftrag, bei der Begehung der Räumlichkeiten wurde erfragt welche Räume. Dort wurde dann Selbsterkundungsraum genannt. Mehr Kontext ist dazu nicht gefallen. Bisschen Bauchgrummeln gab es wohl. Was am Ende dabei rauskam, weiß ich nicht. Als Firma wäre mir das erstmal egal, da sollte man generell einfach neutral bleiben. Ob und wie die nun erlaubt/genehmigt/geduldet sind, auch unklar für mich. Faszinierend. Es ging eben noch um Kinderschutz. Jetzt soll ich sie zu Tode langweilen? Du bist ja drauf. Dragqueens? Das Thema Bruzelt bei Böhmi am besten. Ende. Von realen Dingen, zu Erzählungen. Kannste dir nicht ausdenken sowas. Bisschen durch biste auch oder?
  18. @Tau08 und weil diese Menschen es nicht hören wollen, müssen die anderen darunter leiden.
  19. Ja, dachte ich auch. Dann lese ich hier im Forum.
  20. Einen Teil der Antwort hast du selbst ausgesprochen und ein weiterer Part ist der, dass bei Themen dieser Art eine laute Minderheit der leisen Mehrheit oftmals etwas aufdrängt, aufzeigt oder aufzwingt und damit eine Gegenreaktion provoziert, die der vielleicht sogar berechtigten Sache kontraproduktiv entgegensteht. Das betrifft viele Bereiche des Lebens und der Gesellschaft, wie z.B. auch Klimakleber, Umwelt allgemein oder eben gendern. Menschen wollen oftmals nicht mit diesen Themen behelligt, belästigt, erzogen oder bevormundet werden. Sie wissen durchaus, dass es ein ernstes oder sogar berechtigtes Thema sein kann, sehen es aber als übergriffig an, ständig belehrt und bekehrt zu werden. Manche reagieren trotzig, andere mit Hass, andere schweigen, manche stimmen zu.
  21. @Leondriel. Was du erzählst ist komplett quatscg. Heute ist einfalt exklusion schlimmer den jeh. Eben genau deshalb weil der soziale druck immer mehr verschwiegen. Genau das drängt dichbin die soziale isolation. Charakterschwäche wird noch Subventioniert. Was du erzählst sind Milchmädchen träume. Die sich schön Anhören. Allerdings absolut Realitätsfern. Und vor allem Missachtung der menschlichen Natur.
  22. Heute
  23. Doms die ein Saveword nicht als topping from the bottom abtun…dachte die nennt man keine Trottel 🤷‍♀️
  24. Vielfalt ist nicht neu, sie wird nur heute offener diskutiert und findet auch mehr Akzeptanz. Früher war die Welt kleiner, fragmentierter. Die lokal stärkste Gruppe hat festgelegt, was akzeptiert wird und was nicht. "Die Anderen" wurden ausgegrenzt und sozial isoliert. Heute hat man Möglichkeiten, sich zu finden. Man muss nicht mehr so tun als wäre man "normal", um soziale Kontakte zu pflegen. Das erlaubt einen freieren Umgang mit dem eigenen Sein, ein Präsentieren der eigenen Andersartigkeit. Ein Beispiel aus dem BDSM: Früher gab es einzelne Zirkel mit festen Regeln. Wer gegen diesen Verhaltenskodex verstieß, war nicht willkommen. Wohin sollte man dann mit seiner Neigung? Heute kann man seine Vorlieben und Neigungen wesentlich freier ausleben, man findet sich einfacher, Stammtische müssen nicht mehr im Sexclub stattfinden, online gibt es Communities für alles. Nun frage ich mich, warum immer wieder dieses Aufjaulen kommt, wie kompliziert alles geworden ist, weil die alten Werte nichts mehr zählen. Ist es der Machtverlust? "Die Anderen" sind auf einmal auf der gleichen Stufe wie "die Normalen". Oder ist es tatsächlich eine Überforderung damit, sich auf die Bedürfnisse des Partners einzulassen, sie zu akzeptieren? Weil früher musste sich ein Partner schließlich "normal" verhalten.
  25. Ich möchte gar nicht mal sagen, dass „die vielen Möglichkeiten“ verwirren oder bereichern. Das ist für mich keine Frage des Menschen selbst, sondern dessen Haltung und seiner Perspektive auf seine Umwelt. Wir alle haben mal Pronomen gelernt, wenn da welche hinzukommen ist das jetzt für mich kein Grund überfordert zu sein. Früher waren Frauen extrem unterrepräsentiert, was ihre Inklusion in Sprache anbelangte. Das kann nun durch das Gendern besser werden. Wir haben heute viel mehr Wissen über intersektionelle Diskriminierung, das Zusammenspiel von Privilegen und Macht etc. Das eröffnet uns neue Perspektiven, Möglichkeiten und Chancen. Wenn man das belächelt, ignoriert oder sich davon „verwirren“ lässt, ist das in meinen Augen das Letzte. Nicht zuletzt, weil es so oft ein vorgeschobenes Argument ist, um den eigenen Platz an der Sonne nicht mit anderen Teilen zu müssen und an der Unterdrückung anderer aktiv mitwirken zu können.
  26. Ich hatte unter "Gentledom" immer jemanden verstanden, der kein Sadist ist und keine Strafspielchen spielt. 🤷🏻 Führen durch Präsenz und nicht durch Geschrei. Doms, die zudem ein Safeword nicht als topping from the bottom abtun.
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