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  1. In der letzten Stunde
  2. Bei mir auch ganz toll: Ich bin diversen Gruppen beigetreten. Gehe ich auf "Gruppen" im Hauptmenü und dann auf "Meine Gruppen" wird leider keine Gruppe angezeigt. Das ist so dysfunktional und ich frage mich, warum hier alle Mitglieder Beta-Tester für so eine unausgegorene Webanwendung sein müssen. Es ist ein Trauerspiel :(
  3. Hätte, könnte, würde und vielleicht sind für mich keine Argumente. Zumal ich den Eindruck habe, dass du meinen Standpunkt nicht verstehst. Ist okay, macht eine Diskussion für mich allerdings wenig sinnvoll.
  4. Ok, und Samstagabend steht ein Familienmitglied oder du selbst da und stellst fest, dass du die Kleidung brauchst, sie aber nass ist? Oder vielleicht hast du Samstagmorgens besseres zu tun, als noch die Wäsche zu waschen? Ausschlafen oder Kaffee trinken oder Sex?
  5. Mein sub ist bei cbt nackt idef wenn in zu kalt ist darf er ein Shirt und socken tragen... Ich trag mein Alltags zeug, das alte das wenn da wachs drauf kommt es nicht schlimm ist.... Was ist das dann für ein cosplay? (Assi) RTL nachmittags unterhaltungs gedöns? Schlömpels aus sims4 von gronkh? Ich hab da nie schickes LLL oder iwas an was neu ist, bequem und kann zur not weg in die Tonne muss es sein.... Aufm Event darf es bling bling sein und nicht zuhause aufm Sofa...
  6. Es geht hier darum, seine Meinung zu äußern. Wie auch immer die ist. Das bedeutet doch nicht direkt, dass man Ratschläge erteilt, wie andere das handhaben sollen. Das ist zumindest nicht meine Intention. Ich schätze diese Form der Ansprache auch nicht, aber bin da mittlerweile irgendwie…abgestumpft 🤷‍♀️
  7. Warum?

    So ist es. Militante Menschen oder Eiferer verstehen das aber nicht. Egal ob Religion, Umwelt, vegan oder eben Feminismus.
  8. Warum?

    Den Umgang kann jeder für sich frei wählen. Aber hier, in diesem Thema geht es um Nutzer*innen, die sich mit derartigen Entgleisungen nicht abfinden oder anfreunden müssen. Und das ist auch kein Muss, denn niemand sollte so angesprochen werden, wenn er das nicht schätzt. Anderen dann vorzugeben, dass sie doch einfach locker durch die Hose atmen und das Gute im Dreck sehen sollen mag nett gemeint sein, hilft Betroffenen aber überhaupt nicht weiter, denn jeder und jede kann selbst entscheiden wie sie mit miesen Umgangsformen umgehen.
  9. Gerne, selbst wenn ich wollte könnte ich ja doch nicht die Augen vor dem Offensichtlichen verschließen. Und Ungerechtigkeit stinkt mir nunmal ganz gewaltig.
  10. Guck mal was so zu Muttertag Bewohner wird als ,,Geschenk". Haushaltsartikel...
  11. Es ist eben einfach ein anderer Umgang damit. Schon wieder unterstellst du jemandem, etwas herunterzuspielen. Menschen haben eben unterschiedliche Herangehensweisen
  12. Danke für deine Worte, immer und immer wieder. ❤️
  13. Klare und offene Kommunikation! Und wenn sie nicht so klar definiert werden können, dann lieber „strenger“ setzen und sie gemeinsam erforschen, entdecken und ggf. erweitern. Lieber mal eine Grenze herausfinden als womöglich überschritten weil unklar definiert wurde. Je nach Erfahrung und Vertrauen sind die Grenzen unterschiedlich…
  14. Warum?

    Unangemessene, belästigende Kommunikation schön zu reden, in dem man eine Ersparnis an Lebenszeit suggeriert halte ich für zu kurz gefasst. Normalerweise ist man auch in der Lage, neben der Form der Sprache den Inhalt zu erfassen und für sich einzuordnen. Damit kann man dann, selbst bei angemessenem Umgangston herausfinden, ob Ansichten, Vorstellungen und Bedürfnisse matchen. Ganz ohne Belästigung, Kränkung oder (verbalen) Übergriff. Es braucht also keine maximal deplatzierte Kommunikation um auszufiltern. Zudem, was hier noch gar nicht berücksichtigt ist, ein Teil der belästigten Frauen ist gar nicht auf der Suche nach neuen Kontakten. Diese würden eine freundliche Mail wohl eher vorziehen, als mit plumpen, *****nz gesteuerten Wortfetzen zugespamt zu werden. Aus diesem Grund spreche ich mich dafür aus, dass entsprechende Individuen dennoch das „Abenteuer“ wagen, den Reichtum der Sprache in Bezug auf Ziel und Kontext auszuschöpfen.
  15. Es gibt Menschen, die teilweise mehr die Arbeit wahrnehmen als ihr Bedürfnis nach Ruhe. Ich finde es nicht schlimm, wenn die Wäsche statt Freitag nachmittag erst Samstag morgen gemacht wird. Manchmal neigen Menschen dazu, den Überblick zu verlieren wenn sie sowieso schon erschöpft sind. Darum geht es mir und nicht um das ausüben Befehlsgewalt.
  16. @MrError? Hast du nicht neulich was über eine potentielle Versklavung einer Frau geschrieben? Mich würde wirklich mal interessieren, was die davon denkt...🙈
  17. Das würde ich recht ähnlich auch so sehen.
  18. Ob DS oder nicht, wenn eingekauft werden muss, wenn Arbeit erledigt werden muss, wenn Dinge getan werden müssen, dann gibt es das "erledigt und durch sein" leider nicht. Dinge müssen gemacht werden, sonst sind sie nicht gemacht. 🤷🏻 Also entweder übernimmt er dann diesen Job, kettet mich z.b. ans Sofa, um selbst zu kochen oder entscheidet, dass wir essen gehen oder er ist still und lässt mich machen, was erledigt werden muss. Was es nicht gibt, wenn diese Dinge dann unerledigt bleiben, ich dann doppelt Stress habe, um alles wieder zurecht zu biegen, weil dem "Herrn" gerade seine Befehlsgewalt wichtiger war, ohne das gesamte Ausmaß und die gesamten Konsequenzen seiner Entscheidung zu überblicken. 🤷🏻
  19. Ja, natürlich ist man stark unter Strom! Unsere Beziehung war sehr tief und innig. Sie hatte einen mich als Ehemann, einen festen Partner und 3 Bulls. Wenn ich brav war, wurde ich einmal im Monat erlöst. Allerdings unter zeitvorgabe im Käfig durfte ich an die taschenmuschi. Nach der Trennung fühl ich mich öfter etwas verloren.
  20. Ich vermute da vor allem zwei Gründe. Einerseits ist es unbehaglich sich vorzustellen, man müsse für die Hälfte der Bevölkerung „Platz“ machen, Raum abgeben und Privilegien teilen. Das ist ein Verlust von Annehmlichkeiten, Vorteilen und Sicherheitsempfinden. Gravierende Missstände anzuerkennen würde zudem bedeuten dass man Teil Ungerechtigkeit ist. Das bringt die Verantwortung mit sich für eine Verbesserung der Lage aktiv zu werden. Das ist mühsam, mit inneren und äußeren Widerständen verbunden und es gibt keine Garantie dafür, dass sich der ganze Einsatz überhaupt lohnen würde. Wenn man also kein Problem sieht gibt es auch keinen Grund selbst etwas dagegen zu tun. Man lehnt sich zurück und schüttelt maximal mit dem Kopf, wenn andere gegen die patriarchalen Windmühlen ankämpfen. Das ist schlicht bequemer.
  21. Ohh wow und die anderen Anbieter? Frau.
  22. Was hat das mit dir gemacht? Wie hat das die Beziehung verändert? Ich meine, ich würde verrückt und dauergeil werden und der Dame jeden Wunsch erfüllen, nur um die Aussicht zu haben, irgendwann mich "erlösen" zu können und den Druck abzubauen. Andererseits stelle ich mir vor, dass diese Sache die Beziehung und Zuneigung verstärken kann.
  23. Was hat z. B. mein BDSM mit Outfits zu tun? Nichts. Du konstruierst da einfach einen dir zusagenden Vergleich, der der Praxis nicht standhält. Auf keinen Fall basieren beide Konzepte auf den gleichen Prinzipien, aber wer Gemeinsamheiten finden will, der findet natürlich je nach Blickwinkel auch welche. Aber nicht jeder spielt hier irgendeine Rolle, verkleidet sich oder setzt Ästhetik überhaupt in den Vordergrund. Vielleicht redest du auch einfach nur von bestimmten Events, bei denen derartiges vielleicht relevant ist, aber lass BDSM als Ganzes bloß damit in Ruhe 😂
  24. Bei mir war es im Zuge vom cuckolding als „Never inside“.
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