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  1. In der letzten Stunde
  2. Da kann man nur hoffen, nicht solche fragile Egos zu treffen.
  3. Nachdem ich mal mit jemandem Schluss gemacht habe, hatte der Typ u.a. vor, mich mit Batteriesäure zu überschütten, hat Angehörigen von mir mit dem Messer aufgelauert bzw gezeigt, wie seine Hand aussieht, nachdem er etwas Säure drauf geträufelt hatte. Finanziellen Schaden von ein paar 1000 Euro hatte ich auch. Aber was ich nicht hatte, war das Bedürfnis, mich im Internet auszuheulen, wie unfair das war.
  4. Es geht also um Haare einer anderen Frau im Auto des Dom. Der brav einer offenen Beziehung zustimmt, weil sub das so will. Er nutzt diese Option für sich nicht und lässt sich dann blöd von der sub anmachen, wegen eben dieser Haare. Ja sie hat geglaubt der Dom sei ein Verbrecher und wollte ihm dann zur Strafe wohl TPE aufzwingen. Interessantes Machtgefälle.
  5. Es war ein sehr polemisches EP, ohne Zweifel. Männer=Täter, Hand hoch, wer als Maledom auch immer wieder die männerhassenden BH-Verbrennerinnen abgreift. Und dann stellt sich raus - krankhafte Eifersucht/Fremdgehen, als wären das nicht zufällig die Sachen, in denen die Geschlechter relativ gleich punkten.
  6. Know your meme - google "I chose the bear". Deine erste Woche im Internet?
  7. Was hat das alles mit Dom, Verbrecher und BDSM zu tun? Kein Wunder, dass der ET so verwirrend geschrieben war. Alles nur heiße Luft und Null Aussage.
  8. Naja die Wortspiele hast du jedenfalls drauf. Nicht aber die Metapher da hinkt es gewaltig. Was willst du denn damit sagen du wählst den "Bären"? Wenn man das Wort mald durch "Dom" oder "Mann" ersetzt, sieht man dass es logisch keinen Sinn ergibt. - Also entweder hast du das Thema nicht richtig gelesen oder dich ungenau ausgedrückt vermutlich beides. Sub zu sein ist kein Freifahrtschein für beleidigendes oder respektloses Verhalten oder gar illegales und ausbeuterisches Verhalten, genauso wenig wie Dom zu sein. Es ist in jedem Fall für alle Menschen gleichermaßen Voraussetzung einen Respektvollen und Verständnisvollen Umgang miteinander zu pflegen! Und da kann sich niemand aus der Verantwortung winden oder herrausreden!
  9. Ich wähle gerade wieder den Bären. Jetzt nicht, weil ich seine Gefährlichkeit einschätzen kann. Aber weil er mich nicht volllabert mimimi, "Von den paar Mörderbären auf alle Bären schließen ist vorurteilsbehaftet, ich bin ein Teddy, ein Goldbär, ehrlich-bärlich fühle ich mich angegriffen dadurch, dass du Pfefferspray "für den Fall" dabei hast, ich bin keiner von diesen Problembären, immer diese Bärenfeindlichkeit"
  10. Ich liebe den leichten käsigen Fußduft und suche hier Frauen, die sich gerne mal die Füße lecken lassen möchten. ...
  11. Heute
  12. donnerstag gehts los. heute mußte ich mich noch in hamburg bei einem bunny gebührend " verabschieden"😎. morgen wird gepackt und noch eine physio angewendet.
  13. Vorurteile sind oftmals Gesellschaftlich Indoktriniert …entstehen aus persönlicher Erfahrung etc klar ist das Maß von daher unterschiedlich. Mich amüsierte das Abstreiten von Personen die selbiges schon oft gemacht haben im Forum. Zu deinem Thema glaube ich das aber gerade auch dieses Einfluss hat.
  14. Also da stimme ich dir zu Vorurteile Abzubauen bedarf wohl aktiver Mühe und eigene Fehler anzuerkennen und darüber zu reflektieren ist keine Schande sondern das Gegenteil, da kann man stolz darauf sein. Vielleicht habe ich es ja tatsächlich etwas überinterpretieft wie du klar Vorurteil als Teil der Vorsicht beschrieben hast. Möglich auch dass es eine Mischung aus beidem ist unglücklich formuliert und unglücklich interpretiert! Ich habe Sozialwissenschaften studiert ich weiß was Soziologie ist, danke. Und zum Thema Kink Aspekt. Natürlich geht es um Kink, schließlich ist dies ja sowohl Anlass als auch Ausrede für dieses Verhalten was sich wohl ganz allgemein auch in anderen Belangen zeigt. Ich sehe also dass es sich wohl "nur" um menschliche Schwäche zu handeln scheint und gerade als Dom finde ich, dass Schwäche zu zeigen ausdrücklich erlaubt sein sollte und etwas Gutes ist. Es gibt übrigens das HEXACO Persönlichkeits Modell, dementsprechend neigen wir nicht alle in selber Weise zu Vorurteilen umso mehr Anlass verständnisvoll zu sein, sollte jemand das Verwechseln. (Was du ja vielleicht garnicht getan hast)
  15. sorry , Drückfehler 😬 " fiel " , so schaut's besser aus 😁 so in etwa ... aber eher der "Er nahm jede Uberstunde mit und jetzt bummelt er ab ... solange ich noch drauf stehen kann hat die Schweineklaue gefälligst durchzuhalten ... kenne genug - die schon Krankmachen wenn man das Wort "Erkältung" aussprechen ...
  16. Erstens habe ich damit garnichts bewiesen sondern du interpretierst da etwas rein. Ich bin auf den Standpunkt das wir das alle machen… finde es aber nicht gut. Und das ist nicht Wiki sondern ein Auszug einer Soziologie Studie… das ist so etwas mit Menschen.
  17. Wunderbar du hast hiermit bewiesen, dass du Vorsicht und Vorurteil synonym zu verwenden und damit Vorurteile zu rechtfertigen scheinst. So verstehe ich dich jedenfalls hier! - Ich selbst weiß was Vorurteile sind für mich war diese kleine Wikipedia Exkursion also nicht so entscheidend. Ein auf Vorsich basierendes Verhaltensprinzip (ungeschriebene Verkehrsregeln, Wandern im Kanadischen Bären-Terretorium mit entsprechendem Verhalten, usw) ist etwas grundsätzlich anderes als ein Vorurteil. Entschieden JA. Und nein, ein gutes Vorsichts-Prinzip enthält keine Vorurteile, eben das macht es ja zu einem "guten" Prinzip.
  18. Wie Vorurteile in Verhaltensprinzipien einfließenInstitutionalisierte Vorurteile: Regeln in Organisationen spiegeln oft die Denkmuster ihrer Gründer wider. Ein Verhaltensprinzip wie "Wir stellen nur Personen ein, die perfekt in unsere bestehende Kultur passen" führt unbewusst dazu, dass Menschen anderer Herkunft oder Altersgruppen systematisch ausgeschlossen werden (Ähnlichkeits-Verzerrung).Automatisierte Heuristiken: Auf individueller Ebene nutzen wir Verhaltensprinzipien als mentale Abkürzungen, um im Alltag schneller Entscheidungen zu treffen. Ein Prinzip wie "Meide nachts bestimmte Viertel" basiert oft auf verallgemeinernden Vorurteilen über soziale Schichten oder Ethnien, statt auf realen, aktuellen Fakten.Kulturelle Prägung: Viele gesellschaftliche Verhaltensregeln („Das gehört sich so“) stammen aus historischen Rollenbildern. Wer nach dem traditionellen Prinzip "Der Mann bringt das Geld heim, die Frau kümmert sich um die Familie" lebt, wendet ein veraltetes Rollenvorurteil als aktiven Handlungsleitfaden an.Die Gefahr: Der Teufelskreis (Self-Fulfilling Prophecy)Wenn ein Verhaltensprinzip auf einem Vorurteil aufbaut, bestätigt es sich oft selbst.Das Prinzip: Ein Lehrer glaubt dem Prinzip: "Kinder aus bildungsfernen Schichten sind weniger motiviert."Das Verhalten: Er fördert diese Kinder unbewusst weniger.Die Folge: Die Leistungen der Kinder sinken.Das Resultat: Das Vorurteil wird scheinbar bestätigt und das Verhaltensprinzip verfestigt sich.Um dies zu verhindern, müssen Verhaltensprinzipien regelmäßig auf ihre Objektivität und Fairness überprüft werden…. Sry kommt ausm Netz hab’s bisl eilig und will keinen Aufsatz schreiben ☺️
  19. Ach ein Verhaltensprinzip kann keine Vorurteile enthalten oder sogar systematisch verstärken? … danke ich hatte das irgendwie anders in Erinnerung 😂
  20. Eigentlich bin ich ziemlich unschwul. Das heißt, dass bärtige und haarige Männer für mich ungeil sind. Aber in den letzten Jahren habe ich meine Vorliebe für (unoperierte) Trans-Frauen, also Schwanz-Mädchen, entdeckt. Die finde ich immer reizender (im wahrsten Sinne des Wortes). Mit meiner Kontakt-Zurückhaltung im RL hatte ich bisher nur wenige direkte Kontakte, die fand ich aber immer sehr gut. Also kein Schwulen-Erlebnis, aber ein paar sehr lustvolle Trans-Erfahrungen.
  21. Also ich habe Verallgemeinerung, Pauscjalisierung und den Wechsel zu anderen Themen gelesen, keine Beispiele und wenn dann waren das Beispiele für etwas völlig anderes um das es nicht geht. Ein Missverständnis eben. Am Anfang wusste ich garnicht was du meinst jetzt habe ich immerhin so etwas wie eine Ahnung. Ich würde das positiv bewerten und sagen die Kommunikation wird besser
  22. Das ist kein Vorurteil das ist ein Verhaltensprinzip der Vorsicht. - Ist mir ein Rätsel wie man das verwechseln kann gerade bei deinem Beispiel. Deine Eltern haben dir bestimmt nicht beigebracht dass alle Autofahrenden ins Gefängnis gehören und es daher in Ordnung ist an Autos zu randalieren.
  23. Eine Frage , verdienst du dir mit schreiben deinen Unterhalt, wenn nicht, solltest du es ernsthaft probieren.
  24. Nu muss ich mich aber mal verteidigen.. meine Eltern haben immer gesagt geh nicht mit Fremden mit oder Steig in fremde Autos… die sind ganz schlimm an Leute vorverurteilen gewesen…. Ist ja nicht jeder Fremde ein verbrecher… vielleicht gibt es ja wirklich Süßigkeiten…aber ein Glück ist vorverurteilen nicht schon in unserer Erziehung . Deshalb freue ich mich hier über die Beiträge von Menschen die das nie … nicht machen 😂😂👍
  25. Die Richtung hab Ich auch schon probiert dann wird nur gesagt man rede aneinander vorbei ohne eine Lösung zu bieten... 🤷🏻‍♀️ 2x sogar...
  26. Nun, ich finde es gerade essenziell über konkrete Dinge zu sprechen, denn nur so kann man ja erfassen worum es geht und welche Situation in etwa vorlag bzw. von dir thematisiert wird. Daher, danke für deine Schilderung. In dem Fall lese ich da keine BDSM-Thematik heraus. Es klingt für mich nach Bindungsproblemen und klar, einem „schwierigen“ Verhalten innerhalb von Partnerschaften. Diese Person setzt unterschiedliche Maßstäbe, warum, das finde ich erstmal zweitrangig, denn es ist so oder so nicht fair. Beziehungen würden wohl grundsätzlich unter ihrer Herangehensweise leiden. Ein grundsätzliches, strukturelles Muster sehe ich damit aber nicht begründet. Und wenn du (berechtigt) sagst, andere Frauen haben andere Verhaltensmuster gezeigt und mit schlechten vorherigen Erfahrungen mit Männern begründet, dann bin ich sehr dafür was @Lilly-1201 einwarf: Wenn Frauen vermehrt zurückhaltend und spürbar/ herausfordernd unsicher in der Kennenlernphase mit Männern reagieren bzw. agieren, dann ist es vielleicht eine Option über die ursächlichen Erfahrungen mit eben Männern zu sprechen, als allein die Reaktion der Frauen darauf zu sehen (und diese womöglich zu kritisieren). Frauen und ihr Verhalten sind hier für mich „nur“ das Symptom eines anderen Problems, dem Verhalten von einer nicht zu ignorierenden Anzahl an Männern. Man könnte alternativ auch den Frauen Verfolgungswahn, Übertreibung, Vorverurteilung und anderes zuschreiben und ihnen allen psychologische Hilfe anbieten, das ist für mich aber, wie man vermuten mag, nicht die wirklich zielführende Lösung.
  27. Einfach ignorieren... ergibt wenig Sinn aus meiner Sicht. Zumal ich mich z. B. auch nichtmal auf dein konkretes Beispiel bezogen habe und deine Ausführungen da auch noch gar erfolgt waren. Mir ging es um was allgemeineres.
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