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  1. In der letzten Stunde
  2. Dann muss man aber zB auch die USA einbeziehen, in dem sich ein mittlerweile ziemlich großer Bevölkerungsanteil zu patriarchalischen Denkmunstern und Lebensmodellen entwickelt und entwickelt hat. Ich habe dir nicht widersprochen und denke, dass die Denkweise der Eltern und der Kultur absolut prägen. Dann wäre ein Lösungsansatz, dass man in Kindergarten und Schulen das Thema angeht, um frühzeitig aufzuzeigen, dass es auch anders geht. Und wie wir es in unserer Gesellschaft handhaben möchten.
  3. Zunächst musst du dein eigenes Leben in den Griff bekommen, wenn es schon laut deiner Aussage am Haushalt und Pflege mangelt. Die Lady ist nicht dazu da deine Mum zu sein - sondern eine Partnerin erwartet durch dich einen Mehrwert für sich und ihr Leben. Was kannst du bieten? Was willst du bieten? Du redest nur von dir, was du brauchst und suchst. Meine Formulierung ist hart, aber nicht böser Absicht. Du hast deine Ist- Situation, jetzt liegt es an dir was daraus zu machen. Beginnend bei dir.
  4. ich begehe Harakiri, weil ich mit der Schande nicht leben kann. Ok oder ich entschuldige mich.
  5. Und wieder versuchst du Frauen für das Fehlverhalten von Männern verantwortlich zu machen. Lass es einfach sein!
  6. Danke für Deine Antwort und diesbezügliche Erklärung. Meine Irritation mag daher gekommen sein, dass ich in einer Herr-/Sklavin-Verbindung schon mehr Tiefe und Verbundenheit sehe als in einer "Freundin", zumal ich mit diesem Begriff immer auch so etwas wie "Friendzone" assoziiere, also nicht gerade das, was ich mit Herr-/Sklavin verbinde. Aber das ist eben auch meine ganz persönliche Sichtweise.
  7. Ich versuche auch im Alltag zu gehorchen, wobei die Vernunft mit Entscheidungen trifft. Bei beiden, versteht sich. Aber das Gefühl ist einfach schön, wenn Trotz der Entfernung etwas umgesetzt werden kann.
  8. Sofern sie diesen besitzt
  9. Hallo Torben, für mich ist meine Freundin auch meine Partnerin und damit auch etwas verbindliches.
  10. Um das mit Zahlen anzureichern - aus der KriPoZ: "Auch wenn eine TVBZ für männliche Zuwanderer von 150 bis 200 deutlich über den Werten für die männliche deutsche Bevölkerung liegt, ist ins Gedächtnis zu rufen: Diese Zahlen beziehen sich auf 100.000 der jeweiligen Population. Dass im Jahr 2017 etwa 0,15 % bis 0,2 % der männlichen Zuwanderer ab 16 Jahren als Täter eines Delikts nach § 177 StGB erfasst wurden, bedeutet umgekehrt auch, dass dies bei 99,85 bis 99,8 % nicht der Fall war."
  11. Die Nationalität ist deine Sichtweise. Meine Sichtweise ist die patriarchalisch geprägte Kultur und die ist natürlich unabhängig einer Nation. Die hat viel mit Tradition zu tun. Manche (Sub)Kulturen stehen halt im Bezug auf das Verhältnis zwischen Männern und Frauen noch im Mittelalter und damit meine ich, die gibt es überall, nur halt in einigen Regionen der Erde mehr oder weniger flächendeckend, in anderen nur noch in kleinen Nischen. Wichtig ist das Frauenbild, das Jungen von der Familie, ihren Vätern, ihren Müttern vermittelt bekommen. Dann kommen natürlich noch viele ganz individuelle psychische Aspekte dazu, die kulturunabhängig sind. Einige haben eine hohe Frustrationstoleranz, weil sie eingefestigtes Selbstbild und Selbstbewusstsein haben, bei andern mangelt es da und dann kann schon ein "Nein" auf eine Avance die Sicherungen durchbrennen lassen, weil die Person diese Fehlschläge und Misserfolge andauernd erlebt - nur kommt sie selten zur Erkenntnis, dass das Problem bei ihr selbst ist und nicht bei *allen* anderen. Ich kenne einige solche Fälle....
  12. Das entscheidest du nicht 😂 1. Hast du gefragt, woher das kommt (Persönlichkeitsmerkmale ist die Antwort). 2. Hast du gefragt, was man tun kann, um die Situation zu verbessern (diese Merkmale nicht fördern). Nur weil einem die Antwort nicht gefällt, ist sie nicht am Thema vorbei 😉
  13. Neid Neid ja da möchte man selber bei sein
  14. Irgendwie betonst du mir hier zu sehr, die Männer und deren Erziehung aus anderen Kulturen, welche patriarchalisch geprägt sind. Das gehört natürlich zur Thematik aber da beginnt sie nicht. Habe genug gebürtige deutsche Männer erlebt, die ein Nein nicht akzeptieren. Würde es deswegen unabhängig von der Nationalität betrachten wollen und fänd es gut, diesen Punkt nicht zu sehr in den Fokus zu rücken.
  15. Das hat rein gar nichts damit zu tun, wenn jemand ein Nein nicht akzeptieren kann. Bleib beim Thema!
  16. Warum unterstellst du etwas wenn ich Fakten nenne?
  17. Es kann auch Unsicherheit, Angst, Asexualität sein. Warum fühlst du dich dadurch gekränkt?
  18. In meinen Augen ist an individuellen Antworten nichts verkehrt. Im Gegenteil, ich sage ja, dass nur individuelle Antworten richtig sein können 😉 Ich sage doch im letzten Part gar nicht, dass sich das Problem mit der Anpassung aus der Welt schafft. Ich habe lediglich gesagt, dass Mord und Kaugummi klauen beides verboten ist, aber nicht auf einer Ebene sind. Hier jemanden zu blockieren und dauerhaft zuhause bleiben zu müssen, sind einfach zwei völlig verschiedene Szenarien. Das war meine Aussage. Zur Beseitigung und dem Ursprung: Klar, natürlich wäre es schön, wenn es auf dieser Welt keine A***** mehr gäbe. Und natürlich muss eine Gesellschaft da Lösungen finden - tut sie meistens auch. Aber es wird sie immer geben und man muss mit ihnen umgehen lernen.
  19. Ich denke das @Ademar das ganze schon recht gut zusammengefasst hat. Ich halte mich selbst auch für ein Teil der Scene, kann dir aber nicht wirklich sagen ab wann es so war. Vermutlich ist das ganze ein fließender Prozess.
  20. warum sollte das Machtgefälle darunter leiden ? - Würde eher das gegenteilige denken ! wenn Sie will muss er ran - wenn Sie keine Lust hat .. muss er halt warten ... kann auch gleich als Belohnung gelten ...
  21. Heute
  22. Bei vielem bin ich bei dir. Ich würde noch ergänzen, dass Frauen ihre eigene Selektion hinterfragen sollten: Solange Narzissmus, Psychopathie und Machiavellismus für Frauen besonders attraktiv sind, solange werden sich diese Eigenschaften für Männer als erfolgversprechend zeigen.
  23. Was ist an individuellen Antworten verkehrt? Diese sind nicht weniger wertvoll und der Sinn - aus meiner Sicht - wäre dass wir uns im Einzelnen hinterfragen. Dein Grund muss nicht mein Grund sein, auch wenn viele Gründe vermutlich ähnlicher Natur sind, auch wenn wir immer individuell sein wollen. Auf den letzten Part habe ich eine andere Sicht als du, denn wir beide haben vermutlich durchaus begriffen, dass es im Kern darum geht, dass es nicht mit der Anpassung an ein Problem getan sein sollte, sondern es um die Beseitigung/Ursprung dessen gehen sollte. Unabhängig davon, ob der Aufwand der Anpassung nun klein oder groß ist.
  24. Wie beleidige ich einen ganzen Bereich von bdsm Praktiken? Paco2022 ja... Bravo. Und BTW... Keuschheit und wegsperren hat was mit der unwichtigkeit des penis zu tun nicht mit Unsicherheit aber jemand der Angst hat auch diesen Bereich seiner Auserwählten zu überreichen wird das nie verstehen weil ihm sein penis wichtiger ist als sein Gegenüber.
  25. Was Männer tun müssen, bekommen sie ja auch schon von klein auf beigebracht. Das Problem ist nur, dass wohl bei der Erziehung speziell von Jungen immer noch die alten Fehler gemacht werden. Ich erinnere nochmal an meine Beobachtungen: der "kleine Prinz", der Stammhalter, das zukünftige Familienoberhaupt darf alles, dem lässt man alles durchgehen - außer vielleicht Schwäche oder Nachgiebigkeit zeigen - er wird dazu erzogen, dass er sich durchsetzen muss, andere (Konkurrenten) hinter sich lassen - auch wenns um das Herz gewinnen einer Frau geht - er bekommt in vielen patriarchalisch geprägten Gesellschaften beigebracht, dass er über Frauen zu bestimmen hat. Da fängt das Problem dann an. Später akzeptieren solche "Prinzen" einfach kein Nein, weil sie der Ansicht sind, sie können sich ja schließlich nehmen was sie wollen und wenn das Gegenüber nicht gleich will, muss es halt nur entsprechend "überzeugt" werden.
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