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  1. In der letzten Stunde
  2. Dass du als Person unabhängig davon, ob du dominant oder devot bist, zumindest immer die Verantwortung für dein Denken hast. Und dir steht es frei, diese abzugeben.
  3. Dein Beitrag zeigt, dass Du Dich intensiv mit dem Thema D/s befasst. Das finde ich sehr schön. Insbesondere, dass Du auch Verantwortung bei Dir als Sub siehst. Um Deine Fragen aus meiner individuellen Sicht als Herr zu beantworten: Du liegst also nicht daneben, aber ich würde Dir empfehlen, zu berücksichtigen, was @Rosenrot82 Dir in ihrem Beitrag mitgeteilt hatte. Denn, obwohl Rosenrot betont hatte, dass es ihre persönliche Sicht ausdrückt, liegt darin etwas Elementares. Du versuchst hier selbst zu definieren, was Deine Verantwortungen als Sub wären. Wichtig sind hier „definieren“ und „wären“. „Definieren“ bedeutet bestimmen und „wären“ bedeutet hier, dass Du etwas für die Zukunft bestimmst. Du bestimmst etwas für eine zukünftige Beziehung, deren Wesen als D/s-Beziehungsform aber darauf basiert, dass Du im jeweiligen Beziehungsumfang nicht bestimmst. Darin liegt zumindest ein kleiner Widerspruch. Wenn man etwas so bestimmt, was man natürlich machen kann, dann resultiert daraus aber oft, dass man für Anderes nicht mehr so aufgeschlossen ist. Man hat ja schon festgelegt wie es „zu sein hat“. Vielleicht hat man dann hier in diesem Forum noch andere gefragt, ob es so „zu sein hat“ und hat da auch Bestätigung bekommen. Aber ist das relevant? Ist das relevant für Deine ganz individuelle zukünftige Beziehung? Wo kommt Dein zukünftiger Dom/Herr darin vor? Wäre es nicht wichtiger für deinen zukünftigen Dom/Herrn weitestgehend aufgeschlossen zu sein und auch viel einfacher für Dich selbst, ganz einfach potentielle Doms/Herrn zu fragen: „Wie stellst Du Dir das vor?“ Was Dir dann auch mehr über einen zukünftigen Dom/Herr verraten kann, als wenn Du es selbst schon definiert hast und dies mitteilst. Verstehe dies bitte nicht als Kritik, sondern als Gedankenanregungen.
  4. Hmmmm... Was heißt das im Klartext?
  5. Als still oder gar introvertiert, ist es Satz unterschätz, teils absurd falsch eingeschätzt zu werden. Was sich nicht aufs „Domsein“ beschränkt. Da gibt es amüsante, humorvolle Situationen und mal „doowe“.
  6. Liebe User, vielleicht ist es euch möglich nicht in Gruppenzwang zu verfallen und aufzuhören euch gegenseitig hoch zu pushen? Ich weiß, daß es schwer sein kann - fände ich aber wirklich fair.
  7. Ich stell jetzt mal ne vage Behauptung in den Raum und würde sagen, kognitiv
  8. Was meinst du mit .... fordert zuviel Leistung?
  9. Also da mein letzter Post scheinbar nicht durchkam noch mal die Quintessenz der Frage ist ja nicht explizit Wie seht ihr das als dominanten Part sondern es geht um das Verständnis eines Rollenbildes. Du könntest also diese Frage einfach spiegeln und aus sub seite beantworten aber vielleicht erfordert das zu viel Leistung.
  10. Ach, bin ich heute wieder toll.
  11. Auch du hast im besten Fall einen dominanten Anteil in dir
  12. Interessanter Ansatz @Schneeflöckchen und so einfach die Antwort auf das Scheitern. Mann denkt wohl manchmal zu kompliziert und versteht ihre eigentlichen Gründe nicht richtig. Also wirklich interessant, mal die wahren Gründe, so wie hier, zu erfahren. Danke
  13. Entweder du bist es oder musst es jedem sagen… überleg mal…
  14. Wenn du meinst, ich sprech niemandem seinen Glauben ab.
  15. yep. es ist derart offensichtlich was mit diesen "geschichten" bezweckt wird. Wenn die Aussage 99% des Post einnimmt und nur der Form halber eine Frage darunter ist... naja perlen vor die säue
  16. Du könntest es spiegeln und einfach das Dom gegen ein sub austauschen. Weil bei der Frage des Verfassers geht es ja nicht explizit um dominant oder devot, sondern das Verständnis eines Rollenbildes
  17. Ahhh und Nein! Ich kenne real viele, viele Personen, welche jene von Dir genannten Positionen im beruflichen Alltag und sofern Kinder vorhanden sind, auch als Eltern 100% ausfüllen und TROTZDEM sind diese Personen in der Partnerschaft tief devot. Keine Rolle welche gespielt wird, sondern ein Teil ihrer Persönlichkeit. Im übrigen, Personen, die sich ihrer Dominanz bewusst sind, jene die um ihre Ausstrahlung, Aura und Wirkung auf andere wissen, müssen dieses nicht betonen.
  18. Ich bin nicht dominant, also wie kann ich diese Frage beantworten?
  19. Genau das meine ich mit „LAUT“
  20. Vielleicht ist es beides, zumindest die letzen drei Themen sind ja in etwa Dauerbrenner hier im Forum, vielleicht ist es ein wenig Selbstdarstellung aber auch der Wunsch zu sehen wer aktuell so aktiv ist und worauf man gerade eingehen kann.
  21. Ich mag deine Art zu schreiben und auch, dass du versuchst auch andere "mitzunehmen". Du bist sehr ansprechend. Danke dafür.
  22. Du gehst nicht mal auf seine Frage ein
  23. Ja und dennoch hast du als ersten Post deine eigene interessantere Frage zum Thema Selbstdarstellung aufgemacht
  24. Deine Beiträge sind "hauptsache dagegen" deshalb werde ich nichts weiter dazu sagen.
  25. Vielleicht ist das Ansichtssache. Ich lese zum Schluss durchaus eine Frage und davor seine persönliche Stellung dazu. 🤷‍♀️
  26. Meiner Meinung nach ist Dominanz keine Charaktereigenschaft, es ist eine Handlung die im besten Fall kontrolliert werden kann. Dominant zu sein ist nicht in jeder Situation angebracht, manchmal muss auch jemand der dominant ist devot sein, das ist die Natur des Menschen.
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