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  1. In der letzten Stunde
  2. Zumal es *respektvoller* ist alles zu nutzen statt nur das Fleisch... In der heutigen Zeit und damals erstrecht
  3. Ich schreibe wie ich spreche, direkt.
  4. Bin selbst nicht Vegan aber die Argumente dagegen sind so… nicht intelligent. Sich mit Löwen vergleichen die Fleisch brauchen anhand ihrer Verdauung etc … was bei Menschen ja anders ist. Wir haben auch Jahrhunderte aus Bleitöpfen gegessen oder uns nicht gewaschen weil wir dachten Wasser ist tödlich etc und mal erlich wir haben dem Planeten schon echt zugesetzt 😂 Ernährung oder Kleidung ändert sich das kann popkulturelle Gründe haben… neue Erkenntnisse etc. Pelz wurde lange intensiv getragen. Leder auch mehr aber mangels alternativen.
  5. Wenn sie ihre ethisch moralische Diskrepanz näher erklärt waren wir also dabei? 😂 bei allem was du von dir gibst waren wir ja auch nicht dabei oder?
  6. Dankeschön 🙏 Euch allen einen schönen Sonntag ☀️
  7. Also es gibt soja Kerzen, veganes Leder, und auch Öle in vegan (Kokosnuss Öl) 🤔 bei Rest müsste ich schauen. Was die Stoffe angeht Pelz gibt's keine Alternativen. Seide macht kaum Unterschied zu satin auf der Haut. Es gibt Alternativen wenn man will.
  8. Wollen dominant Frauen in der Regel nicht, wir jagen selbst, wir erlegen unsere Beute und bringen sie heim... Nur weil wir nicht jeden nehmen heisst das ja nicht das wir pasiv sind und denn toxic scheiss mitmachen
  9. Moin Forum ☕☕☕🥐🥐🥐🥐 Habt einen schönen Sonntag^^
  10. Ein Oberinspektor kommt zum Arzt: "In letzter Zeit fühle ich mich immer so gerädert". Arzt: "Arbeiten sie viel?" Oberinspektor: "Ach das geht eigentlich. Früher mussten wir ja 48 in der Woche arbeiten, nun nur noch 43." "Sehen Sie" :stellt der Arzt die Diagnose..."Ihnen fehlen die 5 Stunden Schlaf".
  11. Heute
  12. Dann müsstest du es ja jetzt haben?
  13. Aber dann wird wieder geheult das wir Frauen ja nie antworten, respektlos und unerzogen sindx keinen anstand haben etc usw... Also was nun? Könnt ihr euch mal entscheiden?
  14. Ich lese meine Beiträge mehr als drei mal. Und dennoch gehen mir Fehler durch oder ich frage mich Tage später, was ich da bloß geschrieben habe. Kann passieren. Grundsätzlich versuche ich respektvoll zu bleiben und keinen Streit zu provozieren. Vielleicht sind sie Admins hier schneller als ich, grundsätzlich finde ich bisher die Konversationen bisher überwiegend aggresionsfrei und mit einem Mindestmaß an Niveau. Da kenne ich von anderen Plattformen schlimmeres. PNs, die die Damen erhalten, kann ich leider nicht bewerten. In diesem Sinne, einen schönen Sonntag.
  15. Ne habe ich nicht
  16. Jaaa
  17. Uuuups, ich glaube, ich war vom Thema ausgeschlossen. FemDom anschreiben passiert sicher nur bei Massenmails und nicht Lesen des Profils. Sollte man diese Spams nicht einfach besser ignorieren @ElliHH?
  18. @Toy4herbei der knappen Schilderung habe ich ein Höchstmaß von Verantwortung des Doms vorausgesetzt. Man sollte seine Submissive schon lesen können, um kompromisslos gemeinsam pures Glück zu empfinden. Schließlich gibt es Aftercare und Gespräche und kein erfahrener Dominus fängt mit 100 Prozent an, egal was sie erhofft. Der Horizont ist das Limit und Grenzen werden vertrauensvoll erweitert, sofern möglich. Die gemeinsame Dynamik gefährden, schreibst du? Hast du denn einschlägige Erfahrungen damit oder ist dies nur eine Hypothese?
  19. Gestern
  20. Ich spreche mich da eher, geschlechterunabhängig, für das gemeinsame Erkunden, Kennenlernen und meinetwegen auch gegenseitiges Erobern aus. Wenn beide sich kennen, ausprobieren konnten und aus Momenten lernen durften, wie sie ticken, finde ich den gemeinsamen Weg viel reizvoller und vielschichtiger, als wenn auf der einen Seite die ganze Erfahrung, Last und Verantwortung liegt und die andere Seite „nur“ Fantasien und Vorstellungen äußert, ohne etwas Reales mit in die Verbindung einzubringen oder einbringen zu können. Klar kann man an diesen Traum hängen und weiter hoffen. Ich bin jedoch der Meinung, auch als Jungfrau und devote Person kann man Schritte unternehmen, Gelegenheiten ergreifen, Entscheidungen treffen und erstmal seinen Horizont auf vielschichtige Weise erweitern. Nur ein Gedanke, kein „Geheimtipp“, Erfolgsrezept oder so ein Sch….
  21. (Jack:) Mein Sklavin und ich sind nicht vegan, auch nicht vegetarisch. Ich wüsste auch nicht, warum ich aus ethischen Gründen Tierprodukte meiden sollte: wir Menschen sind nun mal Allesfresser und nutzen bereits seit Jahrtausenden tierische Produkte für unsere Zwecke (Felle, Knochen, etc.). Ein Löwe käme auch nie auf die Idee, sich Gedanken darüber zu machen, ob sein Fressverhalten irgendwelchen ethischen oder moralischen Ansprüchen genügt. Er folgt seinem natürlichen Instinkt und daraus folgt für mich ein wichtiger Punkt: er tut dies in Maßen. Er geht auf die Jagd, wenn er Hunger hat und besitzt keine Gazellen in Massenhaltung. Und daran versuche ich, mein Verhalten auszurichten. Wir verzichten nicht vollständig auf tierische Produkte, meiden sie aber so gut es geht. Wenn wir beispielsweise Fleisch konsumieren, dann höchst selten, nur aus entsprechender Haltung und wenn es möglich ist regional und Demeter. Bei Eiern genauso. Und ebenso bei Leder. Ich war seit mindestens zehn Jahren in keinem Fast-Food-Restaurant, allein schon wenn man weiß, wie das "Produkt" verarbeitet wird kann man das eigentlich nicht mehr essen ohne dass es einem übel aufstößt. All das aber eben nicht aus ethischen Gründen, sondern basierend auf einem Nachhaltigkeitsgedanken (und beim Fast Food zudem die eigene Gesundheit). Als Menschen noch primär Viehzucht betrieben, sich näher an der Natur befanden, hatten wir einen relativen Idealzustand was Tierhaltung anging. Würden wir diesen wieder erreichen, wäre damit aus meiner Sicht mehr erreicht als für Sojabohnen und Ölpalmen riesige Regenwaldflächen brandzuroden und damit den natürlichen Lebensraum vieler Tierarten zu zerstören. Auch vegan hat seine Kehrseiten. Es gibt ja diese Spikehandschuhe aus Leder und da habe ich tatsächlich schon von Leuten gelesen, dass sie diese aus hygienischen Gründen nach einmaligem Gebrauch wegwerfen und ersetzen. Den Hygieneaspekt halte ich persönlich für übertrieben, aber da hat jeder seinen eigenen Maßstab. Doch einen Handschuh aus Echtleder wie ein Wegwerfprodukt zu behandeln, finde ich absolut nicht in Ordnung. Der Kompromiss bei all meinen Lederprodukten ist, sie zu hegen und zu pflegen damit sie so lange halten wie möglich. Und ja, das geht auch bei einem Spike-Handschuh, wenn auch mit etwas Aufwand verbunden. Kunstleder ist eben kein wirklicher Ersatz: Es ist weniger haltbar und robust, meist besteht es aus Polyurethan. Also Plastik. Und das blättert dann irgendwann von seinem Trägermaterial ab und muss entsorgt werden. Was bezogen auf die Biosphäre auch alles andere als unproblematisch ist.
  22. Das halte ich für bedenklich und zu kurz gedacht. Nur, weil die Sub-Person zu allem was da kommen mag „Ja“ sagt ist das doch niemals ein Freifahrtsschein, das alles auch umzusetzen. Es gibt Persönlichkeiten oder auch sehr dynamische/ berauschende Momente, wodurch Zugeständnisse gemacht oder Grenzen aufgelöst werden, die der Sub-Person ebenso schaden können oder die gemeinsame Dynamik langfristig gefährden. Da zu sagen: sie muss nur alles mitmachen dann ist auch alles möglich finde ich schon verantwortungslos. Gerade wenn ich an die Anfänger*innen denke, die auf der Suche nach ersten Erfahrungen sind und vielleicht aus Unwissenheit, Sehnsucht oder Verzweiflung „keine Grenzen“ für sich beanspruchen.
  23. Ja, absolut verständlich, verstehe diesen Punkt voll. Ich wünschte einfach, dass dieses Geschlechter Rollen ding, dass der Mann die Frau erobern muss nicht so in fokus stehen würde, mir wäre es sehr recht wenn eine Frau, die weiß was sie will mich an die Hand nimmt und eben mir genau das zeigt und mir diese Erfahrung gibt. Jaa ich weiß, vielleicht träume ich bisschen viel, aber man darf doch noch hoffen😂
  24. Eloka-Hurraa😋 Denken-Drücken-Sprechen ist ein Spruch der bei mir hängen geblieben ist. Ich handle in vielen Dingen immernoch danach und finde es schön ihn mal wieder von wem anders zu "hören" statt von mir selbst an mich selbst😆 Ich habe das Gefühl, dass dieses Phänomen des nicht wenigstens kurzen Reflektierens dessen, was über die Lippen (oder die Finger) kommen soll im Internet überall anzutreffen ist.. Sei es auf Kleinanzeigen, wo man als Mann auch mal in den Genuss kommt, plumpe und unangebrachte "Angebote" von Menschen zu kriegen, die dann zum Date nicht erscheinen oder man schaut mal auf die Kommentare auf IG und wie asozialen Medien alle heißen. Die Anonymität und schnelle Zugänglichkeit des Internets tun ihr übriges. Und was dabei herauskommt, tummelt sich halt auch hier. Da kann man wohl nichts machen 🤷‍♂️
  25. Es braucht überhaupt keine Kompromisse, sofern die Submissive ergeben sein will. Dieses Ideal lohnt es sich,
  26. Hoch interessant @TaliX, auch und vorallem Thema Bipolare oder Borderliner. Wir waren nicht dabei, um dein vernichtendes Urteil über den 50 jährigen zu teilen. Es sei denn, du erklärst deine ethisch moralische Diskrepanz näher.
  27. Keine Kompromisse @Rosenrot82und viel Glück auf dem Weg zur absoluten Hingabe. Du als Sub wirst mehr davon profitieren, als der Dom es jemals kann.
  28. Ein Weg könnte da auch sein, nicht auf Krampf nach BDSM-Partnerinnen Ausschau zu halten, sondern vielleicht vorab erstmal die eigene Sexualität zu erforschen. Wie fühlt sich Lust, mit anderen, an? Was gefällt mir, welche Reize oder sensible/ erogene Zonen kann ich an mir wahrnehmen? Ich finde es auch sehr spannend, sexuelles Zusammensein kennenzulernen und nach einigen Erlebnissen und einem erweiterten Körpergefühl dadurch dann nach Dynamiken in diesem Bereich hier zu suchen. Dann ist man selbst kein unbeschriebenes Blatt mehr, geht womöglich auch ein wenig entspannter mit dem Gegenpart um und kann seine eigenen Bedürfnisse besser greifen und kommunizieren. Allein von Vorstellungen und Fantasien ist das halt sehr schwer. Ich hatte eine späte, kurze und intensive „Sturm-u. Drang-Zeit“, möchte die unterschiedlichen Charaktere und Erfahrungen aber nicht missen, weil sie mir ja halfen mich kennenzulernen. Auf diese Weise konnte ich dann auch viel leichter meiner Liebsten vermitteln, wer ich eigentlich bin.
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