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  1. In der letzten Stunde
  2. Was die rechtliche Sache betrifft: da steht man ja ohnehin immer mit einem Bein im Knast...🤭^^ Und zur Ethikfrage könnte man vielleicht den Ethikrat anrufen... Wenn die ein solches Szenario im bdsm zwischen zwei Personen ethisch für nicht vertretbar halten, würde ich das auch sein lassen...^^
  3. Ja, also an Erfahrung mangelt es nicht. 😊 lieben Dank für die ganzen Beiträge 🔒😊
  4. XD Geil Stute
  5. Wegen pipi auf english...
  6. Du schriebst von einem Vergleich… war kein Vergleich.😉
  7. Ich hänge an dieser Aussage fest. Empfindest du "bewusst loslassen" oder "sich führen lassen" als schwach? Oder warum schreibst du, dass Du das nicht "aus Schwäche" probieren willst?
  8. Mich beeindruckt das auch immer wieder erneut, wenn da schon ein ähnliches Verständnis vorhanden ist @MrError...🤭
  9. An mindestens fünfzehn deutschsprachigen Hochschulen wurde Studenten, äh Studierenden, öh Student*Innen 😆 , schon das Gendern vorgeschrieben. Ob gesetzlich oder nicht, interessiert nicht, denn das spielt keine Rolle Geb doch einfach mal eine Dissertation in einer Uni ab, in der Gendern vorgeschrieben ist und wundere dich dann über die Bewertung durch die Fachschaft. Ist der gleiche Mechanismus, der bei der Meinungs/Redefreiheit greift und wie Idi Amin schon treffend sagte: It is freedom of speech, but I can not guarantee freedom after speech S P E E C H !!!! (meine Güte, warum ist dieses Wort im Filter? 😆 )
  10. Du verstehst inhaltlich nichtmal, was ich geschrieben habe, aber bietest mir gemalte Bilder an? - Okay, mein Fehler, da überhaupt drauf eingegangen zu sein.
  11. Mir ist das sehr egal, wer mal was ausprobieren möchte. Das meiste sind Spielereien und keine wirkliche Neigung. Mal was "erfahren" wollen. Und dieses "mal die andere Seite erleben wollen", ist ja auch nochmal etwas anderes, als etwas an sich auszuprobieren oder so, woran ich allerdings auch keine Dom Qualitäten festmachen würde. Er muss stark genug sein, mich zu unterwerfen. Ich möchte Fügung spüren. Die Wege und Mittel dahin, lege ich mal in Doms Hand. Nur sollte er den Weg der Sub in die Unterwerfung wollen und keine halben Sachen machen! Wenn er das nicht kann, nehme ich ihn auch als Dom überhaupt nicht ernst. Er muss schon eine eigene Neigung an Demütigung, Qualen, Leid und Benutzung hinsichtlich der Sub für mich haben und ihren zuweilen tiefen Fall erwünschen. 👍 Bzw. mein Herr "ergötzt" sich daran, so nennt er es. Am Leid der Sub. Da spüre ich immer seine sadistische Neigung. Also meiner Person gegenüber ist da nichts mit Switchen. Aber sonst hätte ich auch nichts dagegen, wenn mein Partner mal was ausprobieren möchte. Neigung gibt es in dem Sinne nur eine für mich. Der Sadist ist Sadist. Das kommt immer wieder, er möchte quälen. Meine absoluten Lieblinge! Ob der da auch mal irgendwo anders was ausprobieren oder abschalten will, braucht mich nicht zu interessieren. Bei mir sollte der eher geschärfte Sinne haben! Switcher nenen sich auch oft genug Leute, die eigentlich dann doch eher die devote Seite mögen. Sowas ist nichts für mich. Ich brauche eine strenge Hand.
  12. Danke für die Sichtweise und die guten Wünsche
  13. Ich bin heute dankbar genau diesen Schritt vor einiger Zeit zu wählen und es war aus heutiger Sicht einfach nur gut das gemacht zu haben. Mein Verständnis für den Subpart ist um ein vielfaches gestiegen und ermöglicht mir heute einen ganz anderen Zugang. Die Kunst das Gegenüber zu lesen ust einfach soviel deutlicher geworden. Die erste Zeit war tatsächlich seltsam und hat auch zu der ein oder anderen Diskussion geführt da ich hauptsächlich einfach gern dominant bin. Jedoch denke ich das wir auch viel in unserem Kopf festlegen und ob ein Mensch tatsächlich ausschließlich dominant oder devot ist, ist vielleicht häufig nur eine Frage von mal loslassen und probieren.... man erkennt auf einmal welch emense Verantwortung der dominate Part trägt. In diesem Sinne wünsche ich Dir gute Erlebnisse und Menschen mit denen Du beide Seiten ausleben kannst
  14. Ein Arztzimmer ist in der Regel steril, professionell, einschüchternd. Mich fasziniert der Moment, in dem daraus etwas anderes wird. Wenn ich als Patient die Kontrolle abgebe. Wenn aus ursprünglicher Distanz zum Arzt plötzlich Nähe entsteht, weil ich ihm vertrauen muss (gezwungenermaßen). Und dann gibt es unzählige Variationen vom Spiel mit meiner Angst vor dem Ungewissen, vor dem nächsten Schritt, bis hin zu echten Schmerzen bei bestimmten Untersuchungen. Wichtig ist, vorher gemeinsam den Rahmen abzustecken und das Szenario dann auch durchzuhalten.
  15. Gibt auch für dieses Thema genug andere Forenbeiträge. Einfach mal durchlesen. Da steht auch genug über eventuelle Risiken, die dennoch sehr gering sind.
  16. Das Thema heisst "machen wir Fetisch gemeinsam besser". Wenn du konstruktive Kritik hast, wäre ein Ticket an den Support der bessere Weg. Deine Antwort ist kein Verbesserungsvorschlag, sondern eine Fest-stellung. BTW: Nur wenn etwas gemeldet wird, kann das Fetisch-Team handeln. Deswegen wird auchoftmals erst auf/nach Hinweis gesperrt. Dafür gibt es nun mal die Meldefunktion. Niemand hat Zeit täglich sämtliche Profile auf Verdacht durch zugucken.
  17. Danke für den Kommentar, ich war auch schon zweimal in der Situation das eine Frau mich dominieren wollte, habe auch keinen Zugang im Sinne von Lust empfunden. Ohne das abwerten zu wollen, ich fand es eher süß und niedlich und es hat mich noch mehr gereizt dagegen angehen zu wollen. Dein Argument bezüglich der individuellen Wahrnehmung finde ich gut. Es gibt natürlich qualitative Unterschiede in der Ausübung, sich mal fesseln lassen ist kann auch reizvoll sein, da wo es an unterwürfige Haltung geht, stoße ich an meine Grenzen.
  18. Spannendes Thema, bin auf die Perspektiven hier gespannt. Ich selbst habe schon darüber nachgedacht, mich aber letztlich dagegen entschieden. Mir würde es nichts geben in die Rolle des Subs zu schlüpfen, weil es gespielt wäre.
  19. Den Begriff "Doktorspiele" finde ich immer etwas niedlich. Ich finde ein möglichst authentisches Setting wichtig. Dazu gehört für mich alles, was auch in einem Arztzimmer oder in der Klinik passieren könnte: gute Gespräche (ja, die gehören auch dazu), gründliche Untersuchungen (mit/ohne Instrumente) und vielleicht auch (simulierte) Eingriffe. Mich triggert dabei das besondere Machtverhältnis, dass es ja auch im richtigen Leben gibt: der Arzt führt und bestimmt, der Patient ist folgsam. Dazwischen gibt unzählige Variationen, z.B. der widerständige Patient muss zunächst fixiert werden - schon kommen ganz neue Dynamiken hinzu.
  20. Das Beispiel diente nicht als Vergleich. Sondern als Beispiel eines ethisch nicht vertretbaren Szenarios mit Konsens 2er Parteien. Das ist vielleicht etwas schwierig zu begreifen. Aber hoffe das ist jetzt ersichtlich. Ansonsten biete ich wie immer selbst gemalte Bilder an😊😉
  21. Zumindest bekommt man einen Eindruck von der Wirkung, was so gesehen kein Fehler ist!
  22. Ich darf mich anschließen, in meiner Rolle als Patient / Untersuchungsobjekt. Leider gibt es wirklich authentisches Medical Play nur selten.
  23. Heute
  24. Vielen Dank für das Kompliment! Es freut mich sehr, dass dir diese Detailgenauigkeit auffällt. Schön zu sehen, dass wir da auf einer Wellenlänge liegen, was die "Korrektheit“ angeht.
  25. Ich mag es, wenn das Setting möglichst authentisch wirkt. Dazu gehört (für mich), dass der Arzt sagt, was er gleich machen wird. Damit läuft bei mir dann schon das Kopfkino an: ein Strom aus Gedanken, Gefühlen, auch Unsicherheiten. Das verstärkt nur nochmal die Spannung.
  26. Ich bleibe beim Switchen...dem meist verachtetsten Weg von allen!!!😆
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