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  1. In der letzten Stunde
  2. Klingt sehr vernünftig, schon allein weil es den meisten überhaupt keinen Spaß bereitet sich um alles zu kümmern... Ist halt eine Randerscheinung im BDSM und wird meist außerhalb von BDSM ausgenutzt.
  3. Dom Space

    Ein für mich essenzieller Punkt um in diesen Zustand zu kommen, ist (wie von dir bereits erwähnt) Vertrauen in die Sub. Insbesondere darin, dass sie klar kommuniziert bzw. zu verstehen gibt, falls eine Linie droht überschritten zu werden, oder auch das Safeword benutzt. Natürlich bin ich währenddessen sehr aufmerksam und achte darauf, ob sie so in ihrem Subspace ist, dass sie evtl. nicht mehr in der Lage ist, dies selber mitzuteilen. Wenn vorher klar über Vorlieben und Grenzen gesprochen wurde, ich also genau weiß was ich machen kann (oder nicht), gibt dies schon einen sehr guten Rahmen, in dem ich sicher meine dominante Seite ausleben kann. Wenn ich dazu noch weiß, mich darauf verlassen zu können, dass sie bei möglichen Situationen mitteilt dass etwas nicht stimmt, kann ich persönlich voll in den Dom Space gehen und die Situation voll spüren und genießen.
  4. jack@jackXjacqueline: Ja, auch jene in dominanter Position haben ihren Space. Wobei ich beide, Dom- und Subspace, nicht für miteinander vergleichbar halte. Der Subspace ähnelt ja mehr oder weniger einer Trance, während der Domspace, zumindest bei mir, ein Zustand höchster Konzentration und Fokussierung ist. Extase trifft das nur sehr bedingt. Erwartungen an mein submissives Gegenüber (und dementsprechend meine Sklavin) kann ich diesbezüglich kaum stellen, vor allem, wenn sie währenddessen selbst in ihren Space gelangt. Ich bin immer der, dem vertraut werden muss, der die Kontrolle hat und damit am Ende die Verantwortung trägt. Ich muss mir hier vielmehr selbst vertrauen. In intensiven Auseinandersetzungen geht es für mich darum, die hohe Fokussierung zuzulassen und mich gleichzeitig aber nicht darin zu verlieren. Wie ein Hintergrunddienst in einem Computerprogramm, oder ein Watchdog in der Elektrotechnik, bewahre ich mir dazu einen Rest an halbbewusster Aufmerksamkeit, die dazu nötig ist, um Gefahren oder andere Anomalien zu erkennen um bei Bedarf darauf angemessen reagieren zu können. Im Gegensatz zum Subspace ist für mich damit ein Herausgerissenwerden bei Problemen dann auch weniger dramatisch. Das erfordert aber eine gewisse Disziplin, vor allem weil ich die These vertrete, dass ein Sadist sich auch immer selbst einhegen muss um nicht ungewollt Grenzen zu überschreiten, weder seine eigenen noch die von denjenigem in der submissiven Position. Der Submissive kann da aus meiner Sicht wenig beitragen, abgesehen davon, dass er mir glaubhaft versichert, dass er bei klarem Verstand, wenn er noch dazu in der Lage ist, mir einen nötigen Abbruch kommunizieren wird. Im Zweifelsfall, wenn es schnell gehen muss, per Safeword oder entsprechender Geste, was nach unserer Handhabung einem Notausschalter gleichkommt, da wir in Sessions, in denen alles normal verläuft, nicht auf entsprechende angewiesen sind.
  5. Bin Sub und braucht es Subspace und Domspace wie sieht das aus jhatte es denk ich nie aber trotzdem extrem schöne Bdsm erfahrung sogar allein ein sehr positiven sub drop gehabt
  6. Du weißt schon was Dummheit bedeutet? Das Wort Dummheit bezeichnet laut Duden primär einen Mangel an Intelligenz, Urteilskraft oder Verständnis sowie eine unkluge, törichte Handlung. Quelle: Wikipedia
  7. So ich bin aber jetzt auf einer Hochzeit. Viel Spaß noch 😁
  8. Wie immer sehr schön geschrieben. Bei dir kann ich das immer richtig fühlen.
  9. Es kann viele Gründe geben weitere Teile dieser Story nicht zu veröffentlichen. Das sie bei mir nicht Anklang gefunden hat gehört nicht dazu 🤩. Auch das Potential und in welche Richtung sich das weiterentwicken könnte gehören nicht dazu. Jedoch würde ich es mir nicht anmassen hier Forderungen zu stellen. Deshalb hoffe ich dass es Ihnen auch eine so grosse Freude macht weiterzuschreiben und zu veröffentlichen wie es mir Freude machen würde weiterzulesen 🥰 Hoffnungsvoll VeeTee
  10. Ich benenne es nicht unbedingt als "auf Händen tragen", wobei das auch nicht ausgeschlossen wäre, aber ich bin schon sehr vernarrt in meine Subs und das zeige ich ihnen auch und ich finde nicht, dass es meiner Dominanz einen Abbruch tut. Ich hätte sonst auch kein Interesse an ihnen. Es geht schon sehr in Richtigung "Mutual Obsession", ich werde verehrt und anders herum sind sie für mich ganz besondere Kostbarkeiten, Musen, Lieblingsdinge. Sie dürfen sich gerne wie Prinzessinnen fühlen, ich bin die Königin. Wichtig für meine Art zu dominieren ist ja nur, dass ich sie vereinnahme und ganz in meiner Hand habe, dass sie mir verfallen sind. Davon verschwindet nichts wenn ich das tue. Das ist eine sehr nahe und distanzlose Form der D/s-Dynamik und hat dann sogar wie ich finde noch mehr Schlagkraft. Eben weil man sich so nah ist, weil das so intim ist. Und ich erniedrige gerne stark. Erniedrigung ist für mich etwas unglaublich Intimes und dafür muss man sich für mich sehr nah sein, ich muss die Person sehr schätzen. Und das habe ich extra Genderneutral geschrieben, weil es meine Art nicht beeinflusst, welches Geschlecht meine Subs haben und sie alle haben es sehr gerne so angenommen. Wobei man natürlich beim Kennenlernen schon sieht, ob man von der Art zusammenpasst.
  11. In dem du sinnerfassend ließt
  12. Heute
  13. Cosplay und BDSM haben zwar Ähnlichkeiten bedeuten aber gänzlich verschiedene Aspekte. Cosplay ist wie du sagst eine Welt in der man "in eine andere Rolle" schlüpft, um sich von sich und seiner Welt abzugrenzen. Das Anderssein genießt. Bei Cosplayer ist Sicherheit eine große Frage und Daddy wohlfühlen und die Kommunikation im großen Rahmen wichtig. BDSM hingegen ist etwas was "das innere" herausholt und sich hingibt. Man ist nicht eine Rolle. Sondern ein Teil von sich. Den. Ja gerne ausleben möchte. . Cosplay ist Safe. Keine Berührung, keine sexualisierung, keine Idealisierung. Keine Erniedrigung. Hier geht es um die Schönheit und die Schaffenswelt und dass abtauchen in eine Fantasie Welt um sie mit anderen zu teilen . . BDSM ist Zweisamkeit oder auch in kleinen Rahmen mit anderen, aber untereinander in den privaten Räume. In vorgeschrieben Clubs und hierbei geht es um einen "selbst". DOM, SUBs etc sind keine Rollen sondern Wesenzüge die lediglich heraus gelassen werden. Man ist immer noch ein Teil von sich, den man im Alltag meist unterdrücken muss. . Sex und Berührung ist hier der größte Unterschied. Cosplayer würden keinen Sex in ihrer teuren Kleidung haben und auch auf conventions hat sowas keinen Platz. Hingegen steht Intimität an erster Stelle beim BDSM.
  14. Ich zeige meine Gefühle meinem Partner gegenüber sehr offen und direkt. Ich schreibe ihm jeden Tag, schaue wie es ihm geht und nehme Rücksicht. Ich baue ihn auf, wenn er down ist und gebe ihm Unterstützung und Worte um ihn den Rücken zu stärken. Wenn wir telefonieren möchte ich ihn an allem teilhaben lassen, mit euphorisch und meine gute Laune berührt ihn selbst. Ich drücke meine Gefühle in wertschätzenden Worten aus, meistens nehme ich mir Zeit und schreibe ihm in unserer notizapp meine Gedanken zu Situation, wie ich etwas empfinde und wie ich etwas neu durch ihn erlebe. Da wir eine Fernbeziehung habe, schreibe ich meine Gedanken und Empfindungen wie es war aus meiner Sicht auf. Weil er es mag, in meinem Kopf zu schauen und meine Empfindungen mitzubekommen. Weil ich meistens schwer dass alles in Worte fassen kann, weil ich in seiner Gegenwart, manchmal total Match bin. Ein hirnloser verliebter Zombie? Ich schreibe in dem Gedanken ihn mein Herz zu öffnen, aufzuschreiben was total toll war, aber auch was doof gelaufen ist, weil es uns sehr viel bedeutet, darüber zu reden und es besser zu machen. Besonders genießt er es, wenn ich Versuche unsere erlebten Spiele aus meiner Gefühlsperspektive aufzuschreiben und er nochmal einen anderen Blickwinkel darauf bekommt. . In seiner Gegenwart zeige ich meine Gefühle durch Wärme Worten und gesten von Nähe und Geborgenheit. Meine Blicke die ihn anmachten oder auch vorallem wie mein Körper in all seinen Facetten auf ihn reagiert. Ich bin sehr verkuschelt und anhänglich. Dann wieder der Kontrast in den Spielen voller Rebellion und Unterwerfung, und wie ich ihn dabei anschaue und zeige, wie sehr ich das genieße. . Außer meinen täglichen Worten, Versuche ich ihm in seinem Haushalt ab und zu helfen, oder bringe ihn gerne Kleinigkeiten mit, wenn ich beim Einkaufen etwas sehe, wo ich weiß das er sich darüber freuen würde. Oder Versuche ihn bei Dingen zu unter, die im Alltag für ihn eine Belastung da stellen und es motiviert wenn noch jemand mit anpackt. Einfach weil ich weiß, dass es für ihn eine Erleichterung da stellt. Denn jeder weiß, dass er nicht in allem perfekt ist. Und mein Partner muss nicht perfekt alles hinbekommen, ich freue mich wenn er sich auf mich verlässt und ich ihn unterstützen kann. . Ich mache ihn manchmal selbstgemachte Schokolade, darüber freut er sich. Weil unter dem Aspekt dass er viel besser ist im Backen und Kochen, als meine Fähigkeiten hergeben, freut er sich trotzdem wenn er etwas von mir gekocht bekommt, weil er weiß, dass ich mich für ihn besonders angestrengt habe, um ihm eine Freude zu machen. . Für mich ist es wichtig es jeden Tag zu zeigen und manchmal sind meine Gefühle so Überschäumend, dass ich ihn damit am liebsten auch erdrücken möchte. Damit er "weiß" wie sehr ich ihn "will". Und wie viel er mir als Wesen bedeutet, als die Persönlichkeit die er ist. Die er einmal war, in der Vergangenheit und dem was alles in ihm steckt. . Ich glaube was ihm an mir am meisten Sicherheit gibt ist, dass er weiß dass ich ihn für all das, was da in ihm verborgen ist, dennoch abgöttisch liebe. Für die schwarze Seele, negativen Erfahrungen, Fehler die er begangen hat und sich selbst nicht verzeihen kann, für all das was er an sich nicht akzeptieren kann, wird er von mir wahrgenommen und akzeptiert. Für das wer ist ist und immer sein wird. Und meine Bewunderung in seine jetzige Ich, der versucht für sich selbst ein Mensch zu werden, den er selbst an sich akzeptieren kann und meine uneingeschränkte Unterstützung erfährt.
  15. Hallo, je dünner die Nylonstrümpfe sind, desto erregender ist das Gefühl auf der Haut, bzw. bei der Berührung. Für mich ist ein erotischer Hochgenuss Nylonstrümpfe an schönen Beinen / Füßen zu sehen, fühlen, riechen oder selbst zu tragen.
  16. Nun wie soll ich das deiner Meinung nach machen, wie sich herausgestellt hat, scheine ich ja dumm zu sein🧐 Und mit Vernunft hab ich es nicht so - eher mit Krankheit. Aber mir war schon klar, dass ich hier keine Antwort bekomme.
  17. Lies vernünftig. Deine Fragen sind längst in meinen Kommentaren beantwortet.
  18. Das wäre toll wenn Sie den Rest veröffentlichen würden. Als devoter Mann interessiere ich mich für die Wünsche und Vorstellungen einer Herrin
  19. Ich wünsche euch ein schönes Wochenende, macht was draus. Moin Forum ☕☕☕🥐🥐🥐🥐
  20. Also würdest du es als krank bezeichnen, wenn ein Paar seine Dynamik nach den eigenen Bedürfnissen auslebt? Und wenn das krank ist, warum nennst du es dann dumm?
  21. Fetlife ist aber eine andere Seite, das hier ist Fetisch.de Im Gegenteil, gerade weil die meisten Frauen keine Massenmails wollen, gibt es diese Einschränkungen. Massenhaft copy & paste PNs versenden, frei nach dem Motto: "besser als wieder nicht", taugt nichts.
  22. Magst du das etwas erklären? Warum hast du dich in Freiheit verloren gefühlt? Mir ist das Konzept des Keusch haltens nicht fremd - aber dieser Drang auf jemanden angewiesen zu sein (obwohl man es nicht muss! ZB bei medizinischer Pflege) wenn es um das Ende des KG tragen geht, schon.
  23. Langsam sollte man doch verstanden haben, dass jeder nur aus seiner Perspektive schreibt. Ich bin sicher keine dieser Hardcore-Subs, was auch immer das sein soll. Ich schreibe aus meiner Sicht und meinen Bedürfnissen. Und dazu habe ich nun mal mein perfektes Gegenstück gefunden. Mir ist herzlich egal wer hier Lovebombing braucht oder auch nicht. Gibt's da ein Problem mit? Wer sich durch meine Kommentare gewertet oder abgewertet fühlt, sollte das Problem mal bei sich selbst suchen. Nur so als Idee.
  24. Duft

    Ich mag den Geruch von warmen Apfelkuchen, und der Geruch der Bauernmärkte bei uns in Rumänien. Das ist Kindheit pur. Oder von speziellem Essen von dort. Dazu ganz viel Meer&Salz&Sonne. Wenn ich danach rieche weiß ich das es mir gut geht. Was Parfums angeht trage ich selbst am liebsten Jo Malone. Oder Issey Miyake. Bei beiden die Varianten für Männer. Flieder mag ich auch gerne & wenn eine Person einen guten Eigengeruch hat.
  25. Auf Händen tragen? Nein. Ich zeige Wertschätzung. Wertschätzung für den Menschen, die Frau auf Augenhöhe, ohne die es für mich keinen Fahrstuhl in die Tiefe gibt. Wertschätzung für das Vertrauen. Wertschätzung für die innere Sicherheit, die äussere Verantwortung für das Geschehen an mich abzugeben, für die Fallhöhe wenn ich sie tatsächlich nach unten gleiten lasse, und das Vertrauen, dass ich sie auch wieder auf unsere Augenhöhe zurückbringe. Wertschätzung dafür, dass sie manchmal auch etwas über ihre Grenzen geht um meinem Sadismus Nahrung zu geben, mir folgt, mir gefallen will, für mich aushalten will. Eine für mich passende Sub will nicht auf Händen getragen werden, will nicht groß und strahlend sein, sonder klein und unten sein für mich. Eine passende Sub weiss um diesen Wert den sie für mich dahingehend darstellt und gibt sich selbstbewusst hin, ohne irgenwelche Überhöhungen. Frauen die auf Händen getragen werden wollen ohne mir einen entsprechenden gegenwert zu bieten gibt es Millionenfach. Wirklich wertvoll sind diese seltenen Frauen, die aufgehen in der Unterwerfung in der Hingabe, im (unten) Sein können, Frauen für die diese Wertschätzung, Verbindlichkeit und Halt reicht, die keinen goldenen Turm brauchen, sondern mehr einen tiefen und dunklen Schacht in das eigene Ich. Danke Purple, Danke kleines Unten. LG, BoP (m)
  26. Mein kleines und ich haben ein ganz innige, spezielle Beziehung. Sie ist meine Sub, Sklavin mir absolut hörig, sie ist aber auch mein Ein und Alles... Und dieses Gefühl vermittlere ich ihr, in dem ich sie auf Händen trage. In meinen früheren Beziehungen gab es das nicht und es steht auch nicht in meinem Profil. Aber es hat sich bei uns so was einzigartiges Entickelt. Zuneigung, Liebe aber auch das Machtgefälle. Wir haben uns über das Thema unterhalten und wie wir dabei empfinden und sie hat ganz klar gesagt, das ich dadurch an meiner Dominanz zu ihr nicht ein Stück verliere. Im Gegenteil... Sie weiß das absolut und sie weiß genau wo ihr Platz ist. Und genau das macht den Reiz aus. Wie heißt es, es ist ein Geben und ein Nehmen.. Klar, der dominante nimmt sich was aber nicht heißen muss, dass sie nur gibt. Ich weiß das sehr viele dominante jetzt den Kopf schütteln, interessiert mich aber nicht. Es ist die Form die wir, die ich mit ihr haben will.
  27. @Einfach-Ichhat es gut beschrieben. Und frustriert ist man nicht, wenn man bei fet ist! Vielmehr sucht man hier Passendes zum eigenen Fetisch. Die Schnittmengen sind einfach größer als auf normalen Dating - Plattformen, was auch gut so ist. Liest man Profile aufmerksam, fehlt oft ein Angebot und man fragt sich unwillkürlich, was bekomme ich im Gegenzug zu den aufgestellten Wünschen an den potentiellen Partner? Und dürfen Menschen eigentlich mal irgendwann wieder Ecken und Kanten haben? Aber insgesamt eröffnet fetlife Chancen auf Stammtische oder Dates, also alles nicht schlecht. Man könnte m.M.n. mehr Lust auf die Bezahlvariante machen, indem man nicht fast alle Funktionen vorher ausschließt. Habe sie schon mal gewählt und hätte es schon öfter, wenn sich etwas am Ansatz ergäbe. Doch durch die Einschränkungen ergibt sich eher weniger vorher. Echtes Interesse besteht schon, aber scheinbar lassen sich Frauen hier eher durch Massenmails berieseln und polieren ihr Ego auf. Letztlich waren die Kontakte für mich durchweg positiv. Mehr kann man womöglich dann eben nicht erwarten.
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