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  1. In der letzten Stunde
  2. Ich kenne viele Frauen, die es unhygienisch finden. Manche Frauen haben halt mehr Ausfluss als Andere, was ja auch manchmal zyklusbedingt ist. Ich trage je nach Lust und Laune einen Slip oder eben keinen. Kommt drauf an, was ich vor habe und was ich anziehe. Manchmal nerven die kleinen Stofffetzen einfach.
  3. ich lutsche gerne jeden zeh
  4. Ich liebe Füße und lecke gerne dran
  5. Einfach passen muss es
  6. Ich würde sagen, die Mischung macht es aus. Ich liebe schöne und edle High Heels, aber auch gut getragene Birkenstocks von Frauen in denen man die Fußabdrücke schon sieht sind sehr ansprechend und reizvoll.
  7. Mich sprechen da ganz klar am meisten Füße an, dicht gefolgt von der Kombination von Füßen in weißen Sneackersocken😊 traumhaft!
  8. Oder meintest du mich Einzelwesen
  9. Tolle Geschichte...wie gern würde ich Teil davon werden...
  10. Heute
  11. Ich bevorzuge den Begriff „erotischen Phantasie“
  12. Hi 🙋‍♀️ melde dich gern mal im Chat
  13. Glaub mir, diese Personengruppe hat schon mehr gesehen, als einfach nur nackte Menschen... Das wäre also nicht wirklich schlimm.
  14. sind doch Hormone ... also wird sich mein Wesen verändern , vielleicht zum Nachteil von anderen ...
  15. äh ... nö , aber wenn man irgendwann mal ein Arzt/Sanitöter vorbeikommen muss - meine Tiger sehen mich auch ab und zu so wenn sie Badtür wieder mal alleine aufspringt (sprang☝🏼 seit der Badsanierung nicht mehr)
  16. Der weiße Kokon Ein Kleid aus schwerem Leinenstoff, gewebt aus Angst und stummem Hoff, kein Ärmel weht frei im Wind, wo Körper und Geist gefangen sind. Die Arme fest gekreuzt, gepresst, ein Griff, der keinen Freiraum lässt. Die Schnallen beißen in den Rücken, um jeden Funken Mut zu erdrücken. Kein Kratzen, wenn die Haut wild brennt, kein Griff nach dem, was man noch kennt. Die Hände taub, zur Faust geballt, in einem Raum, so stumm und kalt. Sie sagen, es sei Schutz vor mir, doch bricht es nur das letzte Tier, das tief in meiner Seele schreit und flüchten will aus dieser Zeit. Der weiße Stoff hält mich umschlungen, während im Kopf die Stürme tummeln. Gefangen im eigenen Skelett, allein auf einem schmalen Bett. Doch hinter Leinen, fest und dicht, erlischt das innere Feuer nicht. Sie fesseln Fleisch und Knochen schwer, doch Gedanken fliegen frei umher.
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  17. Wow, einfach mal nach acht Jahren einen Thread wieder zum Leben erweckt! 👍 Also, ich glaube, das Thema ist schon ziemlich komplex. Und vieles, das vielleicht in der Fantasie eine tolle Sache ist, funktioniert in der Realität eben nicht ganz so, wie man es sich vorstellt. Was mir aktuell aber wirklich häufig auffällt, ist, dass Personen ihre ganz eigene Vorstellung von einer bestimmten Rolle haben, und sie gehen immer davon aus, dass die andere Person diese Rolle genauso sehen muss wie sie selbst. Das ist aber meistens nicht der Fall.
  18. Fast mein ganzes Leben habe ich aus allen möglichen Richtungen gehört, schreiben ist heilsam. Schreiben über sich selbst, Gedanken, Gefühle, Erfahrungen, Erlebnisse..... Ich hatte nie wirklich einen Bezug dazu, ich habe mich sehr lange für meine Gefühle und Gedanken geschämt. Das fing in der Jugend an. Meine Eltern schenkten mit ein Tagebuch. Und ich fing an zu schreiben, ohne den Gedanken, dass sie oder irgendwer darin lesen könnten außer ich. Aber genau das haben sie getan. Das fiel mir dann auf, als sie Dinge zu mir sagten, die sie nicht wissen konnten. Dinge die nur mein Tagebuch und ich wussten. Seitdem habe ich nie wieder geschrieben..... für eine sehr lange Zeit. Erst mein Master hat mich wieder dazu gebracht wieder zu schreiben. Jeden Tag, Reflexionen, Gefühle, Gedanken sortieren. Ihn teilhaben lassen, wie es in mir aussieht, was mich beschäftigt aber auch Dinge die ich ihm sonst nicht sagen würde. Jetzt sagen einige sicherlich, man soll viel reden, aber ich bin eine Person die eher schüchtern im gesprochenen Wort ist und es einfach nie gelernt hat. Langsam mache ich Fortschritte, doch in einer Master/sklavin Dynamik 24/7 TPE - ist es für mich nicht passend. Ich kann nicht immer sprechen, schreiben geht mittlerweile immer. Am Anfang war ich zögerlich, habe mich dann aber recht schnell eingefunden, mich mit mir selbst zu beschäftigen. Auch das Forum bringt mir immer wieder neue Denkanstöße und schreiben bringt mich zu Klarheit und ich bin sortierter. Doch was anfangs sehr zögerlich war, ergießt sich nun zeitweise ungehemmt und ich habe das Gefühl alles bricht aus mir raus. Dann gibt es Phasen in denen ich komplett dicht mache. Ich bin ein Mensch der mit Veränderung und Wachstum egal in welche Richtung nicht so gut umgehen kann, ich brauche meine Zeit um mich daran zu gewöhnen. Und dann kann ich mich auch damit wohlfühlen. Mein Master sagt immer wieder, wir gehen langsam Schritt für Schritt, ich gebe dir die Zeit die du brauchst. Und das ist natürlich der beste Weg. Und trotzdem will mein inneres - schneller und immer schnell werden. Und das ist nicht gut für mich. Mein Dom bremst dann stark. Ich habe die Reflexion lieben gelernt, doch ich sehe auch, dass sie zu einer Beschleunigung führt, die nicht unbedingt gut für mich ist. Wie erlebt ihr dieses Thema in eurem eigenen Kontext? Wie geht ihr damit um? Gibt es für euch persönlich Vor- und Nachteile? Und wie bremst ihr euch ab?
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  19. Hallo Bratty_Lo, ich selber habe noch mal die KI nach dem Kink-Begriff befragt, genauer nach der Bekanntheit des Begriffs. Laut der KI ist Kink, kinky usw vielen Vanillas durchaus ein Begriff. Der Ausdruck scheint also durch Medienpräsents im Netz z.B. durchaus bekannt zu sein. Dadurch das Vieles im Netz präsent ist und diskutiert wird, bekommen auch Leute von außen Zugang dazu. Des Weiteren tut auch die Kinky Präsents auf Events wie denm CSD z.B. ihr Zutun. Ich selber nutze den Ausdruck "kink" eher selten, der Begriff als Name für abweichendes Sexualverhalten ist noch nicht wirklich bei mir angekommen, aber natürlich bin ich mit meinen Neigungen und Vorlieben eine kinky Person. Mein abweichendes Sexualverhalten ist kink, nur nutze ich einfach den Begriff nicht im alltäglichen Sprachgebrauch. Ich habe den Eindruck das das Wort Kink für viele auch gerade innerhalb der Szene durchaus positiv behaftet ist und nicht so sehr das Schmuddel Image bedient wie die Ausdrücke pervers oder Fetisch z.B. Kink scheint da eher ein "freundlicher" Begriff dafür zu sein. Etwas das zeigt, dass solche Neigungen schön sein können und das Leben bereichern können. So gesehen mag ich diesen Begriff auch, auch wenn ich ihn selber weniger gebrauche. Sind wir nicht alle ein bisschen Bluna?? Grüße
  20. Sehr geile Geschichte, schön geschrieben und eine herrliche Fantasie 😍
  21. Wir kennen das mitunter auch so, dass Themeninhalte in etwa vorgegeben sein können @Einfach-Ich. (wenn das extra ein Vorführungsevent ist). Man kann jetzt auch sagen, was mein Herr ja mal möchte, dass man die Sub mal als Kettensklavin vorführen und vor anderen erniedrigen möchte. Wäre aber eher eine kleinere Runde dann. Also das so in etwa vorher kommunizieren, ob das passt. Aber im Prinzip kenne ich diese offiziellen Vorführung auch sehr mit dem Schwerpunkt auf Gehorsam und man kann natürlich alles einbauen. Ja, schlagende Elemente. Auch Zuschauer können einbezogen werden, anfassen usw. Ich finde der Aspekt des Gehorsams macht eine klassische Vorführung dann auch aus. Jetzt wenn man das auf einer Veranstaltung ankündigt ist man da auch ein Punkt auf der Liste. Und wenn es ein Vorführungsevent ist, läuft das nicht mal eben nebenher. Teilweise werden dann ja auch mehrere Subs vorgeführt. Das ist offiziell gesetzt, zu welchem Zeitpunkt man sich wo einzufinden hat, wie die Doms die Subs dann hereinführen, wie das abläuft, wie die dann starten usw. Da macht niemand irgendwas nebenbei. 😅 Das ist ohnehin ätzend. Und mehr als unangebracht. Da was Reinzurufen und zu stören. Das ist jetzt natürlich nicht mehr immer unbedingt so @Einfach-Ich (außer man sucht sich das), aber ich finde das im Prinzip gut. Genau, das ist ein Programmpunkt und dem kann man beiwohnen (oder derweil einfach irgendwo für sich was trinken oder sich zurückziehen). Man findet sich da also als Zuschauer ein oder nicht. Aber für mich hat das auch was mit einer entsprechenden Würdigung zu tun. Es ist dann auch leise. Und eine entsprechende Atmosphäre. Wenn dann da noch 4 Paare im Hintergrund weiterspielen und hier und da noch was klatscht und einer noch durchs Bilde läuft, für mich ist das vollkommen unpassend.
  22. Sehr geil, danach die Füße ablecken und die Zehen ablutschen....mmmhhh
  23. Bin ich bei dir😅 da wird dann schnell auch mal aus die Te der Te🤷‍♀️
  24. Ich benutze meine Subs gerne im Alltag. Ungefesselt. Wenn ich sitzen will hat er da zu sein. Ich setze mich einfach auf ihn egal was ich gerade an habe. Natürlich darf er ab und zu kurz atmen. Aber ich entscheide wann und wie lange ich sitze.
  25. Man sollte nicht schnell was schreiben und die Autokorrektur übersehen. Der letzte Satz sollte zum Ausdruck bringen, dass die Postings dieses Herren schon sehr aussagekräftig sie ND, nur die Intention des Verfassers sowie die Interpretation der Leser deutlich von einander abweichen könnte.
  26. Moin, @Bratty_Lo richtg, ganz früher hat man auf Veranstaltungen seine vorgeführt, in dem der Veranstalter für eine gewisse Zeit alle anderen Spielgeräte ( Bock, Kreuz, etc.) sperrte oder der Veranstalter die Gäste sufforderten in der Zeit von.. bis.. nur dem Spiel von Top "x" und Sub "y" beizuwohnen.. Bei beiden nwr solchen ,Reife-Prüfung" gr ng es aber nie alleinig um Sub. Auch wenn SM -Elemente vom Top verwendet wurden, galt bei der Sub vornehmlich die Kriterien " Dienen, Folgen und Gehorsam " . Aber auch Top würde gecheckt, Kriterien " Umgang mit Sub, Kommunikation, auch nonverbale, Umgang mit SM - Equipment , etc." Und Top müsste am Ende, nach dem After-Care, mit freundlichen nter auch Kritik anhören . In der heutigen Zeit nur sicher vorstellbar, da auf vielen Events ein spielendes Paar ungewollt jede Menge Zuschauer bekommt, wenn der Spielbereich frei zugänglich ist. . Mit Kritik würde auch nicht gespart, nur halt nicht am Ende des After-Care, sondern mitunter als Zwischenruf oder gar Diskussion unter Zuschauern, während des Spieles. Insofern kann jedes eigene Spiel ungewollt zur Vorführung werden, wobei es den Zuschauern heute eher selten um die Ästhetik des Spieles geht sondern die Erwartung vieler Gäste auf Bespassung und Action als Futter fürs Kopfkino, für neue Ideen fürs Schlafzimmer. Wobei das Spiekende Paar stets aufpassen muss, mit ihrem Spiel nicht übergriffig wird, da das Paar unbewusst rote Linien von Zuschauern überschreitet, welche die gezeigte Praktik des Paares nicht nur für sich als No-Go haben, sondern diesen Personen grundsätzlich süße Praktik ablehnen, auch wenn Andere diese ausleben. @Arasjal, richtig, es gibt Feme, die andere Feme zum Kaffeekränzchen einladen, und jede Feme ihren Sklaven mitbringt. Solche Treffen laufen häufiger unter dem Motto "MeinSklave kann..." Grundsätzlich muss man feststellen, dass jede Person, welche dominant ist, den/die Sklave/in vorführt, wenn Gäste eingeladen werden und der Sklave/in dem Gast aus der Garderobe hilft, Getränke serviert etc.
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