Das Bestrafen und Züchtigen der Sklavin ist ein Ritual, das auch einen entsprechenden Ort als Bestrafungszimmer haben muss. Es geht ja immer darum, dass die Sklavin ja am Morgen bereits für den Tag , die Bestrafung für den Abend aufgetragen bekommt. Das soll das Kopfkino der Sklavin anregen und Sie für die Vorbereitungen der Züchtigung bereits nass werden. Somit die Sklavin natürlich am Tag in Ihrer Freizeit im Bestrafungszimmer für Ihre Züchtigung alles vorbereitet. Sind 20 Hiebe mit dem Rohrstock angesagt, hat die Sklavin dafür alles vorzubereiten. Denkt die Sklavin, dass Sie diese Strafe selber ohne gezappel nicht halten kann, ist Sie verpflichtet entsprechende Fixierungen für die Züchtigung vorzubereiten.
Beispielsweise, wenn die Bestrafung über dem Bett liegend befohlen ist, legt die Sklavin Ihre Handfesseln und entsprechend Bondage-Seile zu Verfügung. Vor der Züchtigung bittet Sie dann den Meister, dass Sie bei der Züchtigung fixiert werden möchte, weil Sie bei der Bestrafung aus eigener Kraft nicht stillhalten kann.
Ein Beispiel: >_Deine Sklavin O bittet den Meister Bibs, dass er Sie zur Züchtigung festbindet und fixiert. Die Sklavin O möchte Ihren Arsch dem Meister still zur Züchtigung zur Verfügung stellen. Die Hiebe sollen so genau treffen, weil die Sklavin den größten Schmerz verspürt und den Meister mit einem bewegenden des Arsches der Sklavin O bei der Züchtigung nicht gestört willMöchte der Meister die Schreie der Sklavin bei der Züchtigung hören? Oder möchte der Meister seine Sklavin mit einem Knebel stumm halten