Wer nur „Hi“ oder „Wie geht’s“ stammelt, hat in meiner Welt keinen Platz. Ich erwarte einen scharfen Verstand, absolute Diskretion und jemanden, der mich in der Öffentlichkeit wie eine Königin ehrt, um mich hinter verschlossenen Türen genau das Gegenteil spüren zu lassen.
Seit sieben Jahren bin ich eine Frau, die nur noch auf dem Papier existiert. Keine Berührungen, kein Küssen, kein Begehren, nur die staubige Leere einer platonischen Kameradschaft. Ich habe es satt, nur eine „beste Freundin“ zu sein. Ich suche keine flüchtige Nacht, sondern eine beständige Verbindung zu jemandem, der die Intelligenz eines Strategen und die unerbittliche Dominanz eines Eroberers besitzt.
Ich verzehre mich danach, endlich wieder zu fühlen, dass ich lebe. Ich will meinen Körper und meine Seele in Hände legen, die wissen, wie man führt, ohne zu fragen, egal, ob diese Hände einem Mann oder einer Frau gehören. Wer die rohe Gewalt von echter Leidenschaft, den ehrlichen Tiefen des CNC und die feinen Nuancen der Machtspiele nicht beherrscht, wird mich nie erreichen.
Ich konzentriere mich immer nur auf eine Person gleichzeitig. Wenn ich lese und schweige, wäge ich meine Antwort ab. Geduld ist für mich kein Wort, sondern eine Bedingung. Wer glaubt, mich nach drei Nachrichten zum Einlenken zu bewegen, unterschätzt meine Tiefe, ich bin nicht die Art von Frau, die aufgibt, und ich bin erst recht keine Beute für den schnellen Hunger.
Wenn du die Stärke besitzt, mein Vertrauen zu brechen, um es neu aufzubauen, und die Ausdauer hast, mein wahres Ich unter der Maske der Schüchternheit zu finden, dann zeig es mir.
Ich bin ein edler Samthandschuh, in dem eine Klinge eingenäht ist.