Ich bin ein kompromissloser Dom. Ich rede nichts schön und tue nicht so, als wäre ich nett – ich will genau das, was ich suche: einen dreckigen Sklaven, der seinen Platz kennt. Du gehorchst, ich befehle. Ich liebe es, zu kontrollieren, zu fesseln, auszupeitschen und zu erniedrigen. Ich werde dich fesseln, benutzen und jedes Mal bereuen lassen, wenn du versuchst, frech zu sein – denn Respektlosigkeit bleibt niemals unbestraft. Wenn du nicht bereit bist zu kriechen und für jeden Fehltritt bestraft zu werden, verschwende nicht meine Zeit.

Ich suche einen Sub, den ich vollständig dominieren kann. Einen Sub, der die Regeln kennt: Ich besitze dich, und du hast nichts zu melden. Jemanden, der es liebt, Befehle auszuführen und seine Rolle als unterwürfiger Hund oder weniger zu akzeptieren.

Wenn du denkst, dass du bereit bist, besessen zu werden, melde dich – aber bring die richtige Einstellung mit oder spare dir den Versuch. Nur ernsthafte Subs. Ich habe keine Zeit für Flakes oder Amateure, die nicht vollständig bereit sind, sich zu unterwerfen.

ENGLISH

I’m a ruthless Dom. I don’t sugarcoat or pretend to be nice — I want exactly what I’m here for: a filthy slave who knows their place. You obey, I command. I enjoy controlling, binding, whipping, and humiliating. I’ll tie you up, use you, and make you regret every time you try to act out — because disrespect never goes unpunished. If you aren’t ready to crawl and get punished for every slip-up, don’t waste my time.

I’m looking for a sub I can completely dominate. A sub who knows the rules: I own you, and you don’t get a say. Someone who loves to take orders, who knows their role as a submissive dog or less

If you think you’re ready to be owned, reach out, but bring the right attitude or don’t bother. Serious subs only. No time for flakes or amateurs unwilling to submit fully.

Kinky Date18 bis 40 Jahre ● 300km um Berlin

Tauche ein in eine Welt der tiefen Verbindung, sinnlichen Energie und völligen Entspannung mit meiner Tantra-Massage. Ich lade Dich ein, Dich der heilenden Kraft der Berührung hinzugeben, Deinen Körper als Tor zu Präsenz, Freude und gesteigerter Bewusstheit zu erleben. Als erfahrener Tantra-Praktizierender führe ich Dich auf eine sinnliche Reise, bei der Deine Lebensenergie erweckt wird und Du die heilige Verbindung von Körper, Geist und Seele erforschen kannst.

Was Dich erwartet:

Ein einladender, intimer Raum, der Dir Sicherheit und Geborgenheit bietet.
Eine langsame, achtsame Erfahrung, die Deine Sinne aktiviert, Deine innere Energie weckt und Dich tief in Deinen Körper eintauchen lässt.
Sanfte Berührungen, tiefe Streichungen und gezielte Bewegungen, die alte tantrische Techniken mit modernem Bodywork verbinden.
Eine Gelegenheit, Deine Wünsche und Grenzen zu erkunden und Dich ganz dem Moment hinzugeben – in einem Raum voller Achtsamkeit und gegenseitigem Respekt.
Obwohl ich üblicherweise Geld für meine Massagen verlange, biete ich diese besondere Session kostenfrei für eine außergewöhnliche Frau an, die offen für eine tiefere Verbindung ist und sich von dieser besonderen Erfahrung angezogen fühlt.

Über mich:

Ich biete seit 3 Jahren Tantra-Massagen an und bringe viel Erfahrung im Bereich achtsame Berührung, Atemarbeit und Energiefluss mit. Mein Ziel ist es, einen sicheren Raum zu schaffen, in dem Du Dich selbst, Deine Wünsche und Grenzen erforschen und in die tiefe Glückseligkeit des Augenblicks eintauchen kannst.

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Kinky Date ● bis 35 Jahre ● 10km um Berlin

Seit längerem habe ich schon diese Fantasie.... Ich würde mich sehr gerne mal hier mit einer wildfremden Frau treffen dessen Stimme ich nicht kenne. Höchstens habe ich ihr Bild gesehen....


Klingel.
Das ist das Geräusch, hübsche Frau. In diesem Moment drücke ich unten an der Haustür auf deinen Namen. Du hörst das schrille Summen in deiner Wohnung, und dein Herz macht einen gewaltigen Satz. Jetzt gibt es kein Zurück mehr.
Ich schicke dir keine Nachricht mehr. Du weißt ganz genau, was du jetzt zu tun hast. Du lässt die Wohnungstür nur einen Spalt breit offenstehen. Du läufst ins Schlafzimmer. Dein Atem geht schnell, während du dich flach auf den Bauch legst, das Gesicht ins Kissen gedrückt, die Hände erwartungsvoll auf den Rücken gelegt. Du wartest.
Unten drücke ich die schwere Haustür auf. Der Summer verstummt. Ich gehe nicht schnell, aber mit schweren, gleichmäßigen Schritten die Stufen zu deiner Wohnung hinauf. Jeder Tritt hallt im Treppenhaus wider und zählt die Sekunden herunter, bis ich bei dir bin.
Ich erreiche deinen Flur. Die Tür gibt leise nach, als ich sie mit dem Stiefel aufstoße. Ich trete ein, schließe die Tür hinter mir und drehe den Schlüssel im Schloss um. Klack. Das Geräusch signalisiert dir, dass du ab jetzt in meiner Welt bist.
Ich ziehe meine Jacke aus, lasse sie einfach fallen und gehe langsamen Schrittes auf das Schlafzimmer zu. Ich sehe dich dort liegen. Du zitterst ganz leicht. Du kennst mein Gesicht noch nicht, aber du spürst meine Präsenz, als ich direkt an die Bettkante trete.
Ich beuge mich tief zu dir herunter, bis meine Lippen fast deine Haut berühren, und raune dir ins Ohr, was ich jetzt mit dir tun werde:
„Du liegst perfekt so. Beweg dich nicht. Ich werde jetzt deine Handgelenke hinter deinem Rücken fixieren – so fest, dass du keine Chance hast, dich zu befreien. Ich werde deine Kleidung Stück für Stück von deinem Körper trennen, damit du mir völlig schutzlos ausgeliefert bist. Du wirst dich winden, du wirst versuchen, dich zu wehren, so wie wir es abgesprochen haben. Aber je mehr du kämpfst, desto härter werde ich dich mit meinem Körpergewicht ins Bett drücken. Ich bestimme ab jetzt jede Berührung, das Tempo und deinen Höhepunkt. Du gehörst mir, bis ich entscheide, dass es vorbei ist. Solange du das Safe-Word nicht sagst, gibt es kein Entkommen.“
Ich greife in meine Tasche und du spürst das erste Mal das kühle, glatte Material des Seils auf deinen Handgelenken. Die Schlaufe zieht sich mit einem harten Ruck fest zu. Du versuchst instinktiv, die Arme wegzuziehen, doch mein Griff ist unnachgiebig. Ich verknote das Seil eng und kompromisslos. Deine studentische Cleverness hilft dir hier nicht mehr – du bist komplett fixiert.
Ich greife an den Saum deines Oberteils. Ohne Vorwarnung reiße ich den Stoff nach oben. Das laute, aggressive Geräusch von reißenden Nähten gellt durch das Zimmer. Du gibst einen gedämpften, erschrockenen Laut von dir und versuchst, dich panisch auf die Seite zu drehen.
Sofort verlagere ich mein gesamtes Gewicht. Ich drücke mein Knie hart und schwer in deine Kniekehlen, während meine flache Hand deinen Nacken auf die Matratze presst. Du wirst gnadenlos nach unten gedrückt. Jede Gegenwehr ist zwecklos.
„Habe ich dir erlaubt, dich zu bewegen?“, raune ich kalt an deinem Ohr. „Du bleibst genau so liegen.“
Ich schiebe mich schwerer über dich. Durch den dünnen Stoff deiner Kleidung spürst du jetzt meinen Penis, der vollkommen hart geworden ist. Ich drücke mein Becken nach vorn und reibe ihn fordernd und unmissverständlich an deinem Po hin und her, um dir zu zeigen, was dich gleich erwartet. Ein heftiger Schauer durchfährt dich.
Mit einer fließenden, besitzergreifenden Bewegung gleitet meine Hand weiter nach unten. Ich schiebe sie unter den Bund deines verbliebenen Höschens. Meine Finger werden langsam, quälend langsam, direkt in deinen Schritt geführt.
In dem Moment, als meine Finger den Stoff beiseiteschieben und tief in deine Vagina gelangen, setzt dein Verstand komplett aus. Du bist bereits voll durchnässt, dein Tanga ist völlig durchtränkt von deiner eigenen Erregung. Dein Herzschlag beschleunigt sich rasant, er hämmert so wild und schnell gegen deine Rippen, dass ich das Beben deines Körpers spüren kann. Meine Finger bewegen sich fordernd in dir, während du hilflos und schwer atmend ins Kissen stöhnst.
Jetzt ist es Zeit für den nächsten Schritt. Ich packe dich an den Hüften und drehe dich mit einem kräftigen Ruck auf den Rücken.
Du schaust mir das erste Mal direkt ins Gesicht. Deine Augen sind weit geöffnet, voller Adrenalin und Hingabe. Ohne den Blickkontakt zu unterbrechen, greife ich nach deinem nassen Tanga und ziehe ihn dir mit einer schnellen Bewegung nach unten über die Beine.
Du liegst völlig nackt und gefesselt vor mir. Du blickst nach oben und siehst, wie mein hart gewordener Penis dominant über dir steht. Es gibt kein langes Vorspiel mehr. Ich drücke deine Knie nach oben und schiebe ihn mit einem tiefen, kraftvollen Stoß ganz in dich hinein. Ein lauter, ungebremster Laut entweicht deiner Kehle.
Ich ficke dich hart und rhythmisch, passe mich nicht an, sondern gebe das Tempo gnadenlos vor. Die Matratze quietscht, deine Fesseln spannen sich, während du dich unter mir windest. Jede deiner Abwehrreaktionen bricht an meiner Dominanz. Du merkst, dass du absolut keine Kontrolle mehr hast, und genau das. bricht deinen letzten Widerstand. Voller überwältigender Erregung und laut stöhnend lässt du dich komplett fallen, gibst dich meinem Körper hin und nimmst jeden harten Stoß tief in dir auf.

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