BDSM Play Partner in Lehrte
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BDSM-Dating in Lehrte
Ich suche ein Pendant dem verschiedenste Spielarten und Fetische nicht fremd sind und das Lust hat sie gemeinsam dauerhaft mit mir auszuleben.
Bist Du diejenige, die es liebt zu führen ? Dann bist Du hier vielleicht genau richtig.
Ich bin der vom Kopf her starke Mensch, der bereit ist sich absolut hinzugeben. Nur starke Menschen können dies, ohne dabei Schaden zu nehmen. Und mir spielt die Fantasie dabei keinen Streich! Ich weiß genau wovon ich rede! Bei entsprechendem Vertrauen ist vieles möglich. Lass es uns einfach ausprobieren.
Weitere Details stehen in meinem Profil. Ich freue mich auf Deine Post!
BDSM Play Partner · 45 - 80 Jahre · 50 km

Sub sucht weibliche Dom mit etwas Erfahrung. Gerne für regelmäßige Treffen und langfristiges Spielen, aber nicht für 24/7 Dynamiken. Ich bin noch neu und würde mich über ein bisschen Führung freuen. Mehr dann in privaten Nachrichte ;)
BDSM Play Partner · 25 - 45 Jahre · 10 km

Mein Mann und ich suchen eine Sub.
Er ist Dominant.
Ich bin zwar "Nymphomanisch" veranlagt aber nicht wirklich Devot.
Deswegen wollen wir jetzt etwas neues probieren und eine Sub in unsere Beziehung mit aufnehmen.
Wenn du Weiblich, Devot,benutzbar,und Gehorsam bist,Führung brauchst, und du zwischen 25 und 40 bist dann würden wir uns über eine Antwort freuen.
Gruß Anna und Jan
BDSM Play Partner · 25 - 40 Jahre · 50 km
Ich suche devote und/oder masochistische Menschen von 33 bis 66. Gerne für regelmäßige Treffen.
Ich suche geile Dates mit Frauen oder auch Paaren. Alter u. Aussehen egal, Sympathie und Geilheit zählt. Gegenseitiger Respekt, Diskretion u Sauberkeit sind geboten und werden erwartet, auch wenn es versaut zugehen soll.
BDSM Play Partner · 33 - 66 Jahre · 500 km

Hallo, ich bin auf der suche nach einer Chefsekretärin, die mir in meinem Unternehmen zur Hand geht. Neben den üblichen Aufgaben einer Sekretärin sollte eine F+ oder festen Beziehung möglich sein.
Der tägliche Ablauf gestaltet sich als eine Art verstecktes Rollenspiel, für das gesamte Umfeld wird es ein ganz normales Arbeitsverhältnis sein. Nur wir beide wissen von der besonderen Beziehung.
Nähere Informationen und Bewerbungen per PN.
BDSM Play Partner · 18 - 45 Jahre · 75 km
Suche boys, die auf breath hold stehen und trainierbar sind.
BDSM Play Partner · 26 - 26 Jahre · 500 km
boy for breath hold play
BDSM Play Partner · 23 - 25 Jahre · 500 km
Boy, der auf breath hold steht, auch underwater
BDSM Play Partner · 25 - 25 Jahre · 500 km
Such Gruppe dominanter Männer, für ein bisschen spaß
BDSM Play Partner · 18 - 80 Jahre · 25 km
Ihr seid weiblich, liebt es gefesselt und geknebelt zu werden und einem dominanten Mann komplett ausgeliefert zu sein? Dann meldet euch bei mir, denn ich suche eine Frau die sich mir unterwirft, die ich in verschiedenen Position fesseln und knebeln kann. Hogtied, Strappado sind nur ein paar Positionen in denen ich dich fesseln will. Als Fesseln dienen Seile, Kabelbinder, Klebeband oder auch Ketten und geknebelt wirst du mit Ballknebeln, Socken oder Klebeband. Verbundene Augen machen das Gesamtpaket komplett und sorgen dafür, dass du mir noch mehr ausgeliefert bist. Wenn du dich jetzt erregt fühlst, dann melde dich! Dennoch sei erwähnt, dass alles nur nach Absprache passiert und Sicherheit steht stets im Vordergrund!
BDSM Play Partner · 5 km
Nicht bewegen, nichts sehen, nicht reden! So wird es dir ergehen, wenn ich mich mit dir vergnüge. Seile werden dich bewegungsunfähig machen, verbundene Augen sorgen dafür das du nicht weißt was als nächstes mit dir passiert und Socken im Mund werden es dir erschweren dich zu verständigen. Du wirst mir also vollkommen ausgeliefert sein und dabei an deine Grenzen kommen.
Dennoch wird nichts passieren, was nicht vorher miteinander abgesprochen wurde und Tabus werden berücksichtigt. Wenn du also weiblich bist und ich dein Interesse geweckt habe, dann melde dich bei mir!
BDSM Play Partner · 18 - 35 Jahre
Ich würde gerne jedes Geherin kennenlernen .
BDSM Play Partner · 30 - 49 Jahre · 5 km

Hallo ich bin ein junggebliebener Lustsklave und suche eine dominante Sie oder dominantes Paar dem ich als Lustsklave dienen darf. Bin ein devot-masochistisch veranlagter Latexfetischist mit Bi-Interesse und suche im Raum Hannover.
Lg
BDSM Play Partner · 25 - 60 Jahre · 25 km
Suche eine Dominante Frau die es mag auf einem Gefesselten Mann zu Sitzen, und sich Stundenlang von seiner Zunge verwöhnen lässt.Bin 57 Jahre alt und mag es gegen Frauen zu verlieren zb Schach oder ein anderes spiel.
Aufgrund der neuen AGB in Fetisch.de widersprechen ich hiermit der kommerziellen Nutzung meiner persönlichen Daten (Texte, Bilder, persönliche Daten) gemäß BDSG.
BDSM Play Partner · 30 - 57 Jahre · 100 km
Hey, ich suche auf diesem Wege eine Frau für ..... na sagen wir... erst einmal Kinky Dates. Und dann sieht man, was daraus wird. Ich bin für vieles offen. Wenn wir beide nur ein bisschen Glück haben, erleben wir eine Tolle Zeit bei der Einen, oder anderen Session. Und wenn wir noch mehr Glück haben, dann funkt es genug für eine Beziehung. Und wenn nicht, dann hatten wir, im Idealfall, einfach eine schöne Zeit miteinander.
Du solltest einigermaßen normal gebaut sein und etwas mit den Vorlieben in meinem Profil anfangen können.
BDSM Play Partner · 75 km
möchte gern ausgiebig anal untersucht werden. gern auch mit spritze in den anus oder zäpfchen. es darf auch wehtun
BDSM Play Partner · 500 km

Ich suche ein SUBjekt für SM Spiele.
Dabei sollte deine Schmerzgrenze schon etwas weiter oben liegen. Es geht mir nicht um softspanking. Ich will dich beherrschen und mit dir tun was ich möchte ! Du wirst alles ohne zu murren ertragen ! Du wirst mir immer dann zur Verfügung stehen, wenn ich es möchte !
Wenn du zwischen 18 und 55 Jahre alt bist, Erfahrung als SUB hast oder blutige Anfängerin bist, darfst du dich gerne bei mir melden !
BDSM Play Partner · 18 - 55 Jahre · 50 km

Ich suche mein Hotwife. Damit wäre klar, Du bestimmst "was, wie und wo.
Das "Wann" sprechen wir ab.
Ein schöner Abend und eventuell ein Anfang.
BDSM Play Partner · 18 - 80 Jahre · 100 km
Wie ich mich beschreiben würde :
Ich bin ein ehrlicher Mensch, liebevoll, hilfsbereit, treu, nicht dumm, manchmal naiv...oder ich sehe in den meisten Menschen erstmal das Gute.
Ich stehe mit beiden Beinen im Leben, bin ungebunden, Naturverbunden und manchmal möchte ich auch gebunden werden.
Sportlich und gepflegt.
Viele Spielarten und Praktiken muss man situativ und natürlich immer einvernehmlich, nach Vertrauen und Zutrauen ausführen. Ich lerne gerne und Lehre gerne, ich gebe und nehme, fallen und auffangen.
Wenn die Chemie stimmt, kann man fast alles tun ohne Scham .
Trau dich und melde dich bei mir, oder melde dich auf meine Mail.
Liebe Grüße von Ganzgenau
BDSM Play Partner · 18 - 60 Jahre · 150 km
**Fantasie: Du nimmst mich gerade jetzt – drei Tage, in denen du meinen kleinen Schwanz und meine Schnelligkeit entlarvst und mich zu deinem bi Sklaven machst**
Du setzt dich Freitagabend einfach neben mich in die Bar. Deine Hand landet auf meiner, warm, schwer, bestimmt.
„Du siehst aus, als würdest du heute Nacht gerne mal nicht mehr nachdenken müssen“, sagst du leise.
Ich gehe mit dir mit. Weil deine Stimme mich sofort ruhig macht. Weil ich mich bei dir schon jetzt kleiner fühle – und das seltsamerweise gut ist.
Zuhause ziehst du mich langsam aus. Als meine Shorts runterfällt, musterst du meinen halbsteifen Schwanz. Ein leises, wissendes Lächeln huscht über dein Gesicht.
„Hübsch. Lass mal sehen, wie hart er wird.“
Du streichelst ihn sanft – viel zu sanft. Innerhalb von Sekunden steht er steif da: klein, schlank, pochend. Du wichst mich langsam, fest. Nach acht, neun Bewegungen spüre ich es kommen. Ich versuche, mich zurückzuhalten – vergeblich. Ich komme hart, spritze auf deinen Oberschenkel, zittere vor Scham.
Du hältst inne. Schaust mich an. Kein Lachen. Nur diese tiefe, verständnisvolle Stille.
„So schnell“, flüsterst du schließlich. „Und so wenig Kontrolle.“ Du kicherst leise, als wärst du amüsiert von meinem kleinen Missgeschick. „Das wird Spaß machen – jedes Mal, wenn du so schnell kommst, bestrafe ich dich. Und du kommst ja immer schnell, oder?“
Tränen schießen mir in die Augen. Ich will mich wegdrehen. Du hältst mein Kinn fest.
„Schäm dich nicht. Das ist kein Makel. Das ist ein Geschenk. Dein Körper sagt dir schon jetzt: Du bist nicht für normales Ficken gemacht. Du bist für Hingabe gemacht. Für mich.“
Du ziehst meinen Kopf zwischen deine Beine.
„Leck mich. Zeig mir, was dein Mund kann – weil dein kleiner Schwanz es nicht kann.“
Ich zögere – sofort gibst du mir den ersten harten Klaps auf den nackten Arsch.
Ich lecke. Gierig. Weil du stöhnst, weil du „gut so, mein armer Junge“ flüsterst und weil jeder Tropfen deines Safts die Scham überdeckt. Hier bin ich nützlich. Hier zählt meine Schnelligkeit nicht.
Samstagmorgen legst du mich übers Knie.
„Gestern hast du gezögert. Und du bist ohne Erlaubnis gekommen. Dreißig Schläge.“
Du spankst mich methodisch, bis mein Arsch brennt und mein Schwanz wieder tropft – obwohl er wehtut.
Danach hältst du mich fest und flüsterst:
„Dein schneller Höhepunkt ist kein Fluch. Er ist der Beweis, dass dein Vergnügen nicht aus deinem Schwanz kommen darf. Es muss aus Gehorsam kommen. Aus Demütigung. Aus dem Wissen, dass du nur dann kommst, wenn ich es dir erlaube – oder gar nicht.“
Dann beginnst du, meinen Mund und meinen Arsch vorzubereiten.
Zuerst der Mund: Du schnallst den dicken schwarzen Strap-on um. Die Eichel glänzt noch von deinem eigenen Saft.
„Ich will das nicht“, murmle ich.
Du greifst zu meinen Eiern, kneifst sie leicht, bis ich wimmere.
„Schau deinen kleinen Schwanz an. So nutzlos, so schnell fertig. Dein Mund wird jetzt lernen, was er wirklich kann.“
Du setzt dich hin, spreizt die Beine und winkst mich auf die Knie. „Mund auf. Zunge raus.“ Ich gehorche zögernd. Du schiebst die Eichel langsam rein, lässt mich erst nur lecken, die Adern nachfahren, den Geschmack aufnehmen. „Atme durch die Nase. Entspann den Hals.“ Du kommentierst jede Sekunde: „Tiefer… ja, spür, wie er deinen Rachen füllt. Schluck drumherum. Das wirst du für meinen Mann machen – stundenlang, ohne zu würgen.“ Wenn ich huste, ziehst du ihn raus und gibst mir zwei Klapse auf die Wangen. „Nochmal. Besser.“ Du trainierst mich über eine Stunde: mal langsam, mal schneller, bis Speichel über mein Kinn läuft und ich lerne, ihn ganz zu nehmen, ohne zu atmen. „Siehst du? Dein Mund ist dafür gemacht. Weit besser als dein kleiner Schwanz.“
Dann der Arsch. Du legst mich auf den Rücken, hebst meinen Arsch hoch – an das Sofa gelehnt, Beine über meinen Kopf, so dass mein kleiner Schwanz direkt über meinem Gesicht baumelt. „Perfekt“, sagst du kichernd. „So kann ich dich melken, und du spritzt dir schön selbst ins Gesicht – weil du ja immer so schnell kommst.“ Du schmierst Gleitgel auf meinen Eingang. „Entspann dich. Dein Arsch muss lernen, offen zu sein – für meinen Mann, der viel dicker ist.“ Du beginnst mit einem kleinen Plug, drehst ihn rein, lässt mich ihn halten, während du meinen kleinen Schwanz streichelst – nur leicht, um mich hart zu halten. „Spür, wie er dich dehnt. Atme tief.“ Wenn ich mich verkrampfe, gibst du mir harte Schläge auf die Pobacken. „Kein Zögern. Öffne dich.“ Nach dem kleinen Plug kommst du mit Fingern – erst zwei, dann drei, schiebst sie tief rein, suchst meine Prostata und melkt sie rhythmisch. „Spür das? Dein kleiner Schwanz tropft schon.“ Du drückst fester auf die Prostata, melkst mich gnadenlos, und lachst, als ich komme – viel zu schnell, spritze mir selbst ins Gesicht und in den Mund. Eklig, salzig, widerlich – ich hasse Sperma, auch meins, und würge. Du hältst meine Beine fest: „Schluck es. Alles. Das ist deine Strafe fürs Kommen – und du kommst ja immer so schnell, mein armer Junge.“ Du nimmst ein kleines Lederpaddle, schlägst direkt auf meine Eier – klatsch, klatsch, rhythmisch, bis ich schreie. „Jedes Mal, wenn du kommst, ohne zu fragen, bestrafe ich dich so. Und es macht mir Spaß, wie schnell du immer bist.“ Du melkst weiter, dehnst mich mit den Fingern, bis mein Arsch glüht und ich wimmere: „Bitte… mehr… für dich.“ Du lobst mich: „Brav. Dein Arsch ist jetzt fast bereit. Morgen wird er gefüllt – und du wirst wissen, warum dein kleiner Schwanz nie gereicht hat.“
Du bringst mich auch dazu, dein Arschloch zu lecken. Du setzt dich rückwärts auf mein Gesicht, drückst deinen runden, weichen Arsch auf meinen Mund. „Zunge raus. Leck mein Loch sauber – tief rein.“ Ich zögere – du kneifst meine Eier hart. „Tu es. Für mich.“ Ich lecke, schmecke dich, und du kicherst wieder: „Gut so. Du hasst es, oder? Aber du tust es, weil ich es will.“
Sonntagabend kommt dein Mann. Du lachst: „Schau, wie eifrig sein kleiner Schwanz ist. Aber wehe, er kommt ohne Erlaubnis – dann bestrafe ich ihn wieder.“
Du zeigst auf mich – nackt, Arsch rot, kleiner Schwanz frei und pochend, Mund und Loch vorbereitet, Tränen in den Augen.
„Das ist er. Mein Junge mit dem schnellen, kleinen Schwänzchen. Er hat das Wochenende gelernt, dass sein kleiner Schwanz nie reichen wird – nur sein Mund und sein Arsch.“
Du kniest dich vor mich. Hältst mein Gesicht.
„Schau mich an. Nur mich. Sag mir: Willst du seinen großen Schwanz in deinem Mund?“
„Ich… schäme mich so…“
„Genau. Und diese Scham macht dich frei. Weil dein kleiner Schwanz nie eine Frau richtig befriedigen wird. Weil du zu schnell kommst. Weil du nur dann wirklich Lust spürst, wenn du benutzt wirst – von mir, für mich, wegen mir.“
Du öffnest meinen Mund. Dein Mann schiebt sich rein. Dick. Warm. Viel größer als meiner je war. Ich sauge – erst zögernd, dann verzweifelt. Weil du zusiehst. Weil du „ja, genau so, nimm ihn tief, mein armer bi Junge“ flüsterst und weil jeder Würgereflex mich näher an dich bindet. Mein trainierter Mund nimmt ihn ganz, ohne zu würgen – genau wie du es mir beigebracht hast. Du greifst zwischendurch zu meinen Eiern, kneifst sie leicht, um mich zu erinnern: „Nicht kommen. Sonst...“ Der Druck macht mich nur härter, und ich hasse es, wie mein eigener Saft schon tropft – eklig, klebrig, widerlich.
Später sagst du: „Leg dich auf den Rücken.“
Ich tue es, zitternd. Du setzt dich auf mein Gesicht – deine nasse, heiße Fotze drückt sich auf meinen Mund, deine schweren Schenkel umklammern meinen Kopf. „Leck mich, während er dich nimmt. Zeig mir, wie dankbar du bist.“ Ich lecke tief in dich rein, schmecke deinen Saft, der mir über das Gesicht läuft. Du greifst meine Beine, hebst sie hoch und spreizt sie weit – hältst sie fest wie in einem Schraubstock, so dass mein Arsch offen und einladend daliegt. Dein Mann stellt sich dazwischen, seine dicke Eichel drückt gegen meinen vorbereiteten Eingang. „Entspann dich“, flüsterst du, während du dich auf meinem Mund reibst. Er dringt ein – langsam zuerst, dehnt mich, füllt mich aus. Ich stöhne in deine Fotze, lecke schneller, weil der Schmerz in Lust übergeht. Er stößt tiefer, härter, fickt mich rhythmisch, während du meine Beine hältst und mir ins Ohr flüsterst: „Spür ihn. Spür, wie richtig das ist. Dein kleiner Schwanz zuckt schon – aber wehe, du kommst.“ Mein Schwanz baumelt nutzlos, hart und tropfend, und ich hasse das Gefühl, wie mein eigener Vorsaft auf meinen Bauch läuft – eklig, demütigend.
Plötzlich spüre ich es kommen – zu schnell, wie immer. Ich versuche, es zurückzuhalten, aber dein Stöhnen, sein Ficken, dein Duft – es ist zu viel. Ich komme, spritze hoch, und weil du meine Beine so hoch hältst, landet alles auf meinem Gesicht und in meinem Mund, mischt sich mit deinem Saft. Eklig, salzig, widerlich – ich hasse Sperma, auch meins, und würge, aber du drückst dein Gewicht runter: „Schluck es. Alles. Das ist deine Strafe fürs Kommen ohne Erlaubnis.“ Du hebst dich kurz, lässt mich mein eigenes Sperma ablecken, während dein Mann weiter in mich stößt. Dann greifst du zu meinen Eiern – kneifst sie hart, zwickst sie zusammen, bis ich schreie in deinen Schenkel. „Noch nicht genug“, sagst du lachend – du machst dir einen Spaß daraus, wie schnell ich komme – und nimmst ein kleines Lederpaddle – klatsch, klatsch, schlägst du direkt auf meine Eier, rhythmisch, nicht zu hart, aber genug, dass Tränen laufen und ich bettle: „Bitte… ich hasse es… aber für dich…“ Du kneifst nochmal, ziehst an ihnen, während er mich härter fickt. „Genau. Hass es. Aber nimm es. Weil ich es will. Weil dein kleiner, schneller Schwanz dich dazu gemacht hat.“
Er kommt schließlich tief in mir – heiß, füllend. Du lässt meine Beine runter, stehst auf und sagst: „Jetzt fick mich – auf seinem Gesicht.“ Du setzt dich wieder rückwärts auf mein Gesicht, dein Arschloch direkt auf meinem Mund. „Leck mein Loch, während er mich nimmt.“ Ich lecke tief in dein Arschloch, schmecke dich, während dein Mann in deine Fotze stößt – hart, tief, direkt über mir. Du stöhnst laut, reibst dich auf meinem Gesicht, und ich lecke weiter, atme deinen Duft, spüre, wie er dich fickt. Als er in dir kommt, hältst du still: „Jetzt leck sein Sperma aus mir. Alles.“ Du setzt dich auf meinen Mund, lässt sein heißes, ekliges Sperma in meinen Rachen laufen. Ich würge, hasse es – aber schlucke, weil du es willst, weil du lachst: „Brav, mein bi Sklave. Du hasst Sperma, oder? Aber du nimmst es für mich.“
Du hältst mich danach. Streichelst meinen wunden Schwanz. Flüsterst:
„Dein kleiner Schwanz war nie das Problem. Er war der Schlüssel zu mir.“
Das ist meine tiefste Fantasie: Du bist die reife, strenge, verständnisvolle Frau, die meinen Körper gerade jetzt entdeckt, entlarvt und mich in deine und die Welt deines Mannes zieht – bis ich erkenne, dass ich genau dafür gemacht bin. Wenn du genau diese Frau bist, die mich so nimmt und mir zeigt, warum ich es brauche – schreib mir.
BDSM Play Partner
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