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**Fantasie: Du nimmst mich gerade jetzt – drei Tage, in denen du meinen kleinen Schwanz und meine Schnelligkeit entlarvst und mich zu deinem bi Sklaven machst**
Du setzt dich Freitagabend einfach neben mich in die Bar. Deine Hand landet auf meiner, warm, schwer, bestimmt.
„Du siehst aus, als würdest du heute Nacht gerne mal nicht mehr nachdenken müssen“, sagst du leise.
Ich gehe mit dir mit. Weil deine Stimme mich sofort ruhig macht. Weil ich mich bei dir schon jetzt kleiner fühle – und das seltsamerweise gut ist.
Zuhause ziehst du mich langsam aus. Als meine Shorts runterfällt, musterst du meinen halbsteifen Schwanz. Ein leises, wissendes Lächeln huscht über dein Gesicht.
„Hübsch. Lass mal sehen, wie hart er wird.“
Du streichelst ihn sanft – viel zu sanft. Innerhalb von Sekunden steht er steif da: klein, schlank, pochend. Du wichst mich langsam, fest. Nach acht, neun Bewegungen spüre ich es kommen. Ich versuche, mich zurückzuhalten – vergeblich. Ich komme hart, spritze auf deinen Oberschenkel, zittere vor Scham.
Du hältst inne. Schaust mich an. Kein Lachen. Nur diese tiefe, verständnisvolle Stille.
„So schnell“, flüsterst du schließlich. „Und so wenig Kontrolle.“ Du kicherst leise, als wärst du amüsiert von meinem kleinen Missgeschick. „Das wird Spaß machen – jedes Mal, wenn du so schnell kommst, bestrafe ich dich. Und du kommst ja immer schnell, oder?“
Tränen schießen mir in die Augen. Ich will mich wegdrehen. Du hältst mein Kinn fest.
„Schäm dich nicht. Das ist kein Makel. Das ist ein Geschenk. Dein Körper sagt dir schon jetzt: Du bist nicht für normales Ficken gemacht. Du bist für Hingabe gemacht. Für mich.“
Du ziehst meinen Kopf zwischen deine Beine.
„Leck mich. Zeig mir, was dein Mund kann – weil dein kleiner Schwanz es nicht kann.“
Ich zögere – sofort gibst du mir den ersten harten Klaps auf den nackten Arsch.
Ich lecke. Gierig. Weil du stöhnst, weil du „gut so, mein armer Junge“ flüsterst und weil jeder Tropfen deines Safts die Scham überdeckt. Hier bin ich nützlich. Hier zählt meine Schnelligkeit nicht.
Samstagmorgen legst du mich übers Knie.
„Gestern hast du gezögert. Und du bist ohne Erlaubnis gekommen. Dreißig Schläge.“
Du spankst mich methodisch, bis mein Arsch brennt und mein Schwanz wieder tropft – obwohl er wehtut.
Danach hältst du mich fest und flüsterst:
„Dein schneller Höhepunkt ist kein Fluch. Er ist der Beweis, dass dein Vergnügen nicht aus deinem Schwanz kommen darf. Es muss aus Gehorsam kommen. Aus Demütigung. Aus dem Wissen, dass du nur dann kommst, wenn ich es dir erlaube – oder gar nicht.“
Dann beginnst du, meinen Mund und meinen Arsch vorzubereiten.
Zuerst der Mund: Du schnallst den dicken schwarzen Strap-on um. Die Eichel glänzt noch von deinem eigenen Saft.
„Ich will das nicht“, murmle ich.
Du greifst zu meinen Eiern, kneifst sie leicht, bis ich wimmere.
„Schau deinen kleinen Schwanz an. So nutzlos, so schnell fertig. Dein Mund wird jetzt lernen, was er wirklich kann.“
Du setzt dich hin, spreizt die Beine und winkst mich auf die Knie. „Mund auf. Zunge raus.“ Ich gehorche zögernd. Du schiebst die Eichel langsam rein, lässt mich erst nur lecken, die Adern nachfahren, den Geschmack aufnehmen. „Atme durch die Nase. Entspann den Hals.“ Du kommentierst jede Sekunde: „Tiefer… ja, spür, wie er deinen Rachen füllt. Schluck drumherum. Das wirst du für meinen Mann machen – stundenlang, ohne zu würgen.“ Wenn ich huste, ziehst du ihn raus und gibst mir zwei Klapse auf die Wangen. „Nochmal. Besser.“ Du trainierst mich über eine Stunde: mal langsam, mal schneller, bis Speichel über mein Kinn läuft und ich lerne, ihn ganz zu nehmen, ohne zu atmen. „Siehst du? Dein Mund ist dafür gemacht. Weit besser als dein kleiner Schwanz.“
Dann der Arsch. Du legst mich auf den Rücken, hebst meinen Arsch hoch – an das Sofa gelehnt, Beine über meinen Kopf, so dass mein kleiner Schwanz direkt über meinem Gesicht baumelt. „Perfekt“, sagst du kichernd. „So kann ich dich melken, und du spritzt dir schön selbst ins Gesicht – weil du ja immer so schnell kommst.“ Du schmierst Gleitgel auf meinen Eingang. „Entspann dich. Dein Arsch muss lernen, offen zu sein – für meinen Mann, der viel dicker ist.“ Du beginnst mit einem kleinen Plug, drehst ihn rein, lässt mich ihn halten, während du meinen kleinen Schwanz streichelst – nur leicht, um mich hart zu halten. „Spür, wie er dich dehnt. Atme tief.“ Wenn ich mich verkrampfe, gibst du mir harte Schläge auf die Pobacken. „Kein Zögern. Öffne dich.“ Nach dem kleinen Plug kommst du mit Fingern – erst zwei, dann drei, schiebst sie tief rein, suchst meine Prostata und melkt sie rhythmisch. „Spür das? Dein kleiner Schwanz tropft schon.“ Du drückst fester auf die Prostata, melkst mich gnadenlos, und lachst, als ich komme – viel zu schnell, spritze mir selbst ins Gesicht und in den Mund. Eklig, salzig, widerlich – ich hasse Sperma, auch meins, und würge. Du hältst meine Beine fest: „Schluck es. Alles. Das ist deine Strafe fürs Kommen – und du kommst ja immer so schnell, mein armer Junge.“ Du nimmst ein kleines Lederpaddle, schlägst direkt auf meine Eier – klatsch, klatsch, rhythmisch, bis ich schreie. „Jedes Mal, wenn du kommst, ohne zu fragen, bestrafe ich dich so. Und es macht mir Spaß, wie schnell du immer bist.“ Du melkst weiter, dehnst mich mit den Fingern, bis mein Arsch glüht und ich wimmere: „Bitte… mehr… für dich.“ Du lobst mich: „Brav. Dein Arsch ist jetzt fast bereit. Morgen wird er gefüllt – und du wirst wissen, warum dein kleiner Schwanz nie gereicht hat.“
Du bringst mich auch dazu, dein Arschloch zu lecken. Du setzt dich rückwärts auf mein Gesicht, drückst deinen runden, weichen Arsch auf meinen Mund. „Zunge raus. Leck mein Loch sauber – tief rein.“ Ich zögere – du kneifst meine Eier hart. „Tu es. Für mich.“ Ich lecke, schmecke dich, und du kicherst wieder: „Gut so. Du hasst es, oder? Aber du tust es, weil ich es will.“
Sonntagabend kommt dein Mann. Du lachst: „Schau, wie eifrig sein kleiner Schwanz ist. Aber wehe, er kommt ohne Erlaubnis – dann bestrafe ich ihn wieder.“
Du zeigst auf mich – nackt, Arsch rot, kleiner Schwanz frei und pochend, Mund und Loch vorbereitet, Tränen in den Augen.
„Das ist er. Mein Junge mit dem schnellen, kleinen Schwänzchen. Er hat das Wochenende gelernt, dass sein kleiner Schwanz nie reichen wird – nur sein Mund und sein Arsch.“
Du kniest dich vor mich. Hältst mein Gesicht.
„Schau mich an. Nur mich. Sag mir: Willst du seinen großen Schwanz in deinem Mund?“
„Ich… schäme mich so…“
„Genau. Und diese Scham macht dich frei. Weil dein kleiner Schwanz nie eine Frau richtig befriedigen wird. Weil du zu schnell kommst. Weil du nur dann wirklich Lust spürst, wenn du benutzt wirst – von mir, für mich, wegen mir.“
Du öffnest meinen Mund. Dein Mann schiebt sich rein. Dick. Warm. Viel größer als meiner je war. Ich sauge – erst zögernd, dann verzweifelt. Weil du zusiehst. Weil du „ja, genau so, nimm ihn tief, mein armer bi Junge“ flüsterst und weil jeder Würgereflex mich näher an dich bindet. Mein trainierter Mund nimmt ihn ganz, ohne zu würgen – genau wie du es mir beigebracht hast. Du greifst zwischendurch zu meinen Eiern, kneifst sie leicht, um mich zu erinnern: „Nicht kommen. Sonst...“ Der Druck macht mich nur härter, und ich hasse es, wie mein eigener Saft schon tropft – eklig, klebrig, widerlich.
Später sagst du: „Leg dich auf den Rücken.“
Ich tue es, zitternd. Du setzt dich auf mein Gesicht – deine nasse, heiße Fotze drückt sich auf meinen Mund, deine schweren Schenkel umklammern meinen Kopf. „Leck mich, während er dich nimmt. Zeig mir, wie dankbar du bist.“ Ich lecke tief in dich rein, schmecke deinen Saft, der mir über das Gesicht läuft. Du greifst meine Beine, hebst sie hoch und spreizt sie weit – hältst sie fest wie in einem Schraubstock, so dass mein Arsch offen und einladend daliegt. Dein Mann stellt sich dazwischen, seine dicke Eichel drückt gegen meinen vorbereiteten Eingang. „Entspann dich“, flüsterst du, während du dich auf meinem Mund reibst. Er dringt ein – langsam zuerst, dehnt mich, füllt mich aus. Ich stöhne in deine Fotze, lecke schneller, weil der Schmerz in Lust übergeht. Er stößt tiefer, härter, fickt mich rhythmisch, während du meine Beine hältst und mir ins Ohr flüsterst: „Spür ihn. Spür, wie richtig das ist. Dein kleiner Schwanz zuckt schon – aber wehe, du kommst.“ Mein Schwanz baumelt nutzlos, hart und tropfend, und ich hasse das Gefühl, wie mein eigener Vorsaft auf meinen Bauch läuft – eklig, demütigend.
Plötzlich spüre ich es kommen – zu schnell, wie immer. Ich versuche, es zurückzuhalten, aber dein Stöhnen, sein Ficken, dein Duft – es ist zu viel. Ich komme, spritze hoch, und weil du meine Beine so hoch hältst, landet alles auf meinem Gesicht und in meinem Mund, mischt sich mit deinem Saft. Eklig, salzig, widerlich – ich hasse Sperma, auch meins, und würge, aber du drückst dein Gewicht runter: „Schluck es. Alles. Das ist deine Strafe fürs Kommen ohne Erlaubnis.“ Du hebst dich kurz, lässt mich mein eigenes Sperma ablecken, während dein Mann weiter in mich stößt. Dann greifst du zu meinen Eiern – kneifst sie hart, zwickst sie zusammen, bis ich schreie in deinen Schenkel. „Noch nicht genug“, sagst du lachend – du machst dir einen Spaß daraus, wie schnell ich komme – und nimmst ein kleines Lederpaddle – klatsch, klatsch, schlägst du direkt auf meine Eier, rhythmisch, nicht zu hart, aber genug, dass Tränen laufen und ich bettle: „Bitte… ich hasse es… aber für dich…“ Du kneifst nochmal, ziehst an ihnen, während er mich härter fickt. „Genau. Hass es. Aber nimm es. Weil ich es will. Weil dein kleiner, schneller Schwanz dich dazu gemacht hat.“
Er kommt schließlich tief in mir – heiß, füllend. Du lässt meine Beine runter, stehst auf und sagst: „Jetzt fick mich – auf seinem Gesicht.“ Du setzt dich wieder rückwärts auf mein Gesicht, dein Arschloch direkt auf meinem Mund. „Leck mein Loch, während er mich nimmt.“ Ich lecke tief in dein Arschloch, schmecke dich, während dein Mann in deine Fotze stößt – hart, tief, direkt über mir. Du stöhnst laut, reibst dich auf meinem Gesicht, und ich lecke weiter, atme deinen Duft, spüre, wie er dich fickt. Als er in dir kommt, hältst du still: „Jetzt leck sein Sperma aus mir. Alles.“ Du setzt dich auf meinen Mund, lässt sein heißes, ekliges Sperma in meinen Rachen laufen. Ich würge, hasse es – aber schlucke, weil du es willst, weil du lachst: „Brav, mein bi Sklave. Du hasst Sperma, oder? Aber du nimmst es für mich.“
Du hältst mich danach. Streichelst meinen wunden Schwanz. Flüsterst:
„Dein kleiner Schwanz war nie das Problem. Er war der Schlüssel zu mir.“
Das ist meine tiefste Fantasie: Du bist die reife, strenge, verständnisvolle Frau, die meinen Körper gerade jetzt entdeckt, entlarvt und mich in deine und die Welt deines Mannes zieht – bis ich erkenne, dass ich genau dafür gemacht bin. Wenn du genau diese Frau bist, die mich so nimmt und mir zeigt, warum ich es brauche – schreib mir.
BDSM Play Partner

Bin alleine im Hotelzimmer und freue mich über feuchten Besuch.
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BDSM Play Partner · 18 - 80 Jahre · 25 km
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Kinky Date · 18 - 80 Jahre · 15 km
Morgen Abend, ein playdate zu zweit, nichts muss alles kann. Zwei völlig Unbekannte - wie sehr kann man sich auf die Wünsche des anderen einlassen und seine eigene Begierde im Blick behalten und sich erfüllen?
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ONS · 26 - 39 Jahre · 100 km
Auf der Suche nach einer Queeren Person die sich mit einer Sissy vergnügen mag, auch gerne mit BDSM Anteil 😏
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BDSM Play Partner · 18 - 50 Jahre · 55 km
Kannst du dir das vorstellen?
Du bist Besuchbar ich komme zu dir rein . Du tänzelst schon, da. Dein Darm Druck so groß ist, dass du es kau halten kannst. Ich ziehe mich aus packe immer wieder deinen arsch an und merke wie es wärmer wird. Ich lege mich mit dem Bau auf eine von mir mitgebrachte Decke, ausgebreitet auf deinen Bett , mit dem Bauch darauf. Du setzt dich über Lein gespreiztes Loch und Wärme kommt auf mein arschloch . Deine Wurst perfekt weicht und doch etwas fest cremig, legt sich umschmeichelnd mein Loch. Du drückst und spürst die erste Erleichterung und eine riesigen Haufen auf meinem Rücken. Du drehst dich um und setzt dich vor den Haufen - dein schwanz mitten drin. Langsam schiebst du Stück für Stück dein gemächt groß und steif in mein Loch umschlungen von deiner Scheiße immer weiter rein. Wieder und wieder nimmst du ein Stück deiner Scheiße mit und stopft mich .
Immer wenn dein Glied sich zurückzieht, drücke ich und du schiebst ihn wieder rein du wirst schneller und merkst dass es sich aus deinem. Schwanz flüssig entweicht . Kein Sperma es ist ***e, die mein Loch füllt weiter und weiter. Bei jedem stoß dringt nicht nur die Scheiße von uns raus, die ich auch rausdrücke. Auch die ***e wird vermischt und sucht sich ihren Weg der Verfremdung Herr zu werden …
Kinky Date · 18 - 59 Jahre · 25 km
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Meld dich gern! Ich bin immer für einen Austausch zu haben 🤝
BDSM Play Partner · 20 - 49 Jahre · 200 km

Alles kann nicht muss
Ich bin ein totaler NylonFetischist,der gerne nylonfüsse worshipt bzw. sich gerne nen f-job machen lässt. Ich trage selber für meinen leben gerne Nylons und andere heisse wäsche, allerdings meistens nur alleine
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hier mal nen kommentar nach nem date
Hey Du Nylongeile pimmelsau, ich wollte mich nochmal bedanken für diesen geilen Abend!!!
So geil hat mir echt noch niemand meine füße und löcher geleckt,ich würde dir am liebsten schon wieder meine füße ins gesicht drücken und dir dann geil meinen nylonarsch ins gesicht drücken.....
Wann sehen wir uns wieder?
BDSM/Fetisch Familie · 18 - 65 Jahre · 50 km
Ich suche wen der Lust hat an meiner Brust zu saugen
Kinky Date · 18 - 44 Jahre · 25 km
Suche ein ältere dominante frau
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BDSM/Fetisch Familie · 28 - 50 Jahre · 5 km

Du hast einen Hammer in deiner Hose ? Dann zeig her und teste mich wie ich den aushalte. Ich will meine Grenzen testen. Wir machen das gerne in einem cuckold treffen oder wifesharing. Du kannst machen was du willst, du musst nur den größten in den Chats haben und schon wirst du eingeladen, Hautfarbe egal hehe ich freu mich Mega 😈
ONS · 18 - 39 Jahre · 500 km

Hast du heute schon gegessen? Nein? Dann wird’s Zeit – und zwar auf eine ganz besondere Art…
Ich bin dein menschlicher Teller, und du darfst deine Mahlzeit direkt auf meinem nackten Körper genießen. Leckereien auf Haut, Lust auf Fleisch – du weißt, was ich meine. 😏
Du hast genau 15 Minuten:
🍴 Du bringst dein Essen mit
🍑 Du setzt dich auf deinen Platz
😈 Du isst, spielst und spritzt – genau dort, wo du gesessen hast
Vier Plätze gibt’s – such dir deinen Lieblingsplatz aus:
• 🤤 An meinem Kopf – mein Mund steht dir zur Verfügung
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• ✋ Linke Seite – meine linke Hand wartet schon
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Und ja, jeder Platz bringt seinen kleinen “Bonus” mit. Aber: Du kriegst nur, was zu deinem Platz gehört. Keine Extrawürste – außer du bringst eine mit 😉
Am Ende deiner Zeit?
Du kommst – auf dem Platz, wo du gegessen hast. Ich will spüren, wie satt und zufrieden du bist.
Dann heißt’s: Hose hoch, ohne Worte gehen – der Nächste steht schon bereit.
🕒 15 Minuten. Kein Smalltalk. Nur Spiel, Spaß, Sperma.
Bring dein Essen mit (bitte kalt oder zumindest körperfreundlich), sei sauber, respektvoll – und bereit, dich fallen zu lassen in dieses kleine, versaut verspielte Erlebnis.
BDSM Play Partner · 18 - 80 Jahre · 500 km
Suche eine devote Frau, die sich gerne unterwirft.
Kinky Date · 50 km
Ich bin 44 , männlich und suche devot Masochistische sie , die auch den Wunsch in sich trägt, anzukommen.
Lerne mich kennen und ich denke, wir finden viele Gemeinsamkeiten
Kinky Date · 31 - 47 Jahre · 100 km
Wenn du auf zart harte Verführung deiner Brüste und deines Körpers stehst dann melde dich.
Leidenschaftliche Berührungen nach Absprache und Berücksichtigung deiner (unserer) Vorlieben versteht sich von selbst.
Alles kann nichts muss.
Mit dominanten Gruß
Larsen
Kinky Date · 18 - 80 Jahre · 25 km
Hey suche eine devote sie die mal Lust drauf hätte sich Outdoor zu vergnügen (Halsband und Benutzung)
ONS · 18 - 80 Jahre · 25 km
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