Darf ich die Meinung der Mitglieder erfahren, ob ein Beziehungsanfang für D/s so traumhaft schön wäre, wie er in dieser Geschichte dargestellt ist?
Der Kontext: Elias ist Kellner in einem nahegelegenen Buchladen mit einer Aussichtsplattform. Er bedient Lena seit Monaten und beobachtet sie und ihre Begleiter. Lena gefällt das auf eine gewisse Weise schon längere Zeit und sie möchte nun mehr über ihn erfahren.
Die Motorradfahrt
Lena und Elias saßen sich in einer gemütlichen, etwas abseits gelegenen Ecke des Cafés am Hang des Buchladens gegenüber. Elias kannte die Belegschaft, und mit einem Augenzwinkern hatten sie ihm eine ruhige, versteckte Nische reserviert, in der sie ungestört waren. Lena war sichtlich zufrieden und schaute sich entspannt um. Die Aussichtsplattform mit den parkenden Motorrädern lag nur wenige Meter entfernt. Die Sonne fiel sanft durch die Blätter, und die Atmosphäre fühlte sich leicht und vertraut an.
Lena lächelte warm. Schaute hoch „Weißt du, ich komme gerne zur Aussichtsplattform. Nicht wegen des kostenlosen Kaffees, der Aussicht, sondern weil du immer so aufmerksam bist, Elias. Selbst wenn ich mit jemand anderem hier bin, will ich dich sehen, Du achtest auf jede Kleinigkeit. Neulich die kleine Blume auf dem Milchschaum im Macchiato – genau so, wie ich es mag. Und dieses spezielle Gebäck, dass ist doch aus der Konditorei zwei Orte weiter? Ein warmes, selbstsicheres Lächeln breitete sich auf seinem Gesicht aus. Lena schaute ihn absichtlich gespielt entsetzt an: „Du hast gelauscht, oder?“ Elias verzog das Gesicht stark, als wäre er ertappt worden. „Vielleicht ein bisschen…“ Lena lachte leise, ein warmer, spielerischer Laut. „Ich mag diese Mühe, die Aufmerksamkeit und dein Hunger nach mir, das schmeichelt mir.“ Elias lächelte verschmitzt. Lena blickte plötzlich ernst, „ ...aber, das bin ich nicht. Deswegen wollte ich mit dir daten, damit wir etwas mehr voneinander erfahren.“
Sie plauderten noch eine Weile ganz normal über Bücher, die Aussicht und den Alltag. Elias genoss den Flirt, ahnte aber bereits, dass dieser Nachmittag nicht so harmlos bleiben würde. Er gab sich cool und selbstsicher. Das ärgerte Lena etwas.
„...Weißt du, was mich jedes Mal besonders angesprochen hat, wenn da bei dir im Café war?“, fragte Lena plötzlich. Sie lehnte sich vor, ihre Stimme wurde neckender. „Es hat mich richtig heiß gemacht.“
Sie hob langsam ein Bein an und stellte den Fuß auf die Kante ihres Stuhls. Ihr Rock rutschte höher. Unauffällig schob sie ihr Handy darunter, die Kamera zu sich gerichtet, zwischen die Beine und hielt Elias den Screen hin. Selbst im Halbdunkel unter dem Stoff zeigte die Kamera deutlich ihre blanke, glänzende Muschi – feucht.
Doch Elias starrte fasziniert auf ihr Gesicht gerichtet, er behielt seinen Blick bewusst bei. „Schöne Lippen hast du“, sagte er neckisch.
Lena bemerkte seinen närrischen Widerstand und zwinkerte vergnügt. „Challenge Accepted.“ „Weißt du, so rasiere ich mich immer perfekt.“ Sie schaltete die Taschenlampe ein. Das helle Licht verstärkte alles – jede glitzernde Spur ihrer Erregung war nun kristallklar zu sehen.
„Manchmal war ich extra nahbarer…“, fuhr sie fort, winkelte das Bein noch deutlicher an. Der Rock fiel nach hinten zurück und ganz unverdeckt war die Muschi. Sie legt das Phone beiseite und begann, sich mit einer Hand langsam zu reiben. Elias blickte wie gebannt in Ihre Augen, war hocherregt. „Wenn Du mich so angeschaut hast, ...hab meinen Sozius immer etwas intensiver, länger und unartiger geküsst“ Elias atmete schwerer „..., lauter gelacht, mich enger an ihn gedrückt – nur um deinen Blick zu spüren.“ Lena lachte unterdrückt, schaute umher, ob jemand anders in der Nähe war.
Ihre Finger glitten tiefer in ihr, spielten mit ihrer Feuchtigkeit. „Und ich hab extra lange bestellt, nur um diesen Ausdruck purer, gieriger, neidischer Hingabe in deinen Augen zu genießen.“ Sie zog die glänzenden Finger heraus, hielt sie direkt vor sein Gesicht. Langsam leckte sie ihre eigenen Finger und fickte ihren Mund damit. Sie leckte so genüsslich und kostete sich selbst, jeden Finger einzeln, während sie ihm tief in die Augen sah.
„Wie du mit einem neidischen Ständer in der Hose versucht hast, professionell zu bleiben…“ Sie streckte ihren Fuß aus und legte ihn in seinen Schritt, spielte spürbar mit den Zehen an seinem harten Schwanz.
„Das hat mich jedes Mal unglaublich feucht gemacht. Und jetzt… sieh genau hin.“ Sie spreizte die Schenkel weiter. „Allein vom Reden darüber werde ich immer nasser und heißer.“ Ihre Finger tauchten wieder in ihre Feuchte, bewegten sich stärker, während ihr Fuß seinen pochenden Ständer direkt spürte.
Sie atmete schwerer und sah ihn mit einer Mischung aus Zärtlichkeit und Intensität an. „Ich will dich nicht einfach besitzen, Elias… ich will, deine Gier, ich werde mich heute, später, ganz unverschämt zeigen: Und wieder fragen, Willst du mich?“
Elias, noch immer betäubt von seiner Geilheit, und die Vorstellung, sie später unverschämt nackt zu sehen, nickte. „Ja… ich…“
Lena legte ihren feuchten Finger sanft auf seine Lippen und brachte ihn zum Schweigen. „Ich möchte, dass du das sagst, nachdem du wirklich alles von mir weißt. Lass uns ein Stück rausfahren.“
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Vor dem Café schwang sie sich auf ihr Motorrad und sah ihn gehässig an: „Kannst du mit mir zusammen sein, schutzlos, ohne Helm?“
Elias stieg unbedacht auf, getrieben zu ihr. Lena erklärte lächelnd: „Mein Leben wird für dich wie eine Achterbahnfahrt sein. Das Einzige, was du brauchst, ist, dich richtig festzuhalten.“
Dann fuhr sie los. Lena beschleunigte aggressiv. Das Motorrad donnerte unter ihr, der Motor vibrierte zwischen ihren Schenkeln. Sie liebte dieses Vibrationen, aber was hinter ihr passierte:
Elias klammerte sich an sie wie ein Ertrinkender. Seine Arme lagen fest um ihre Taille, die Finger versteiften sich tief in ihr dünnes Kleid. Sein Körper war angespannt, seine Hände zitternd – sie spürte jedes Zucken, jedes hektische Einatmen an ihrem Rücken, seinen ganzen Körper als hätte er sich angeschweisst, sein harter, heißer Schwanz, der sich bei jeder Bremsung vor jeder scharfen Kurve noch fester gegen ihren sie drückte. Sie lächelte unter dem Helm. Mit gieriger Freude schrie sie „Halt dich fest“,Und er tat das bereits. Viel fester ging es einfach nicht mehr. Jedes Mal, wenn sie das Gas aufriss oder das Bike in eine enge Kurve legte. Er war panisch – das hörte sie an seinem keuchenden Atem, der direkt hinter ihr war. Sie mochte es, also beschleunigte sie derart, dass sie fast mehrere Wheelies macht, dabei die Atmung von Elias noch stoßender wurde. Sie spürte seinen Unterleib vergeblich noch mehr versuchte, noch mehr zu pressen , mit ihr zu verschmelzen.
Und genau das machte sie an, wie er zwischen Angst und Geilheit zerriss. Sie spürte die Wärme, die Härte, das unkontrollierte Zucken. Und sie machte nichts anderes, als noch etwas schneller zu fahren, etwas tiefer in die Kurve zu legen. Ohne Helm, brauchte er nicht ans Überleben zu denken.
Bei der nächsten Kurve hörte sie sogar, wie er scharf die Luft einzog. Sie spürte, wie er zitterte – nicht nur vor Angst, sondern auch vor Erregung. Sein Schwanz in fester Form durch die Jeans als Block zu spüren.
Sie genoss es. Dieses berauschende Gefühl, die Dinge derart im Griff zu haben, das schwere Bike, die Geschwindigkeit, die Gefahr, das erhebende Gefühl, so komplett in der Hand zu haben. Natürlich, als sie ankamen, macht sie noch eine starke Vollbremsung. Taumelnd stieg Elias vom Motorrad ab. Völlig fertig, erregt, Lena sah ihn an und er wollte mehr davon. Nun war sie imponiert von dem Stück Elend vor ihr. Lena lachte vergnügt „Willst Du spüren, wie es mir Spass gemacht hat,Elias? Elias huhu“ haucht ihm ins Ohr. Elias sah sie entgeistert an. Lena deutet auf ihren Motorradsitz hin. Elias sah auf das Leder. Es gläntze in der Sonne. Es war vollständig nass. Als Elais begriff warum das so war hörte er nur „Leck es ruhig, damit du auf den Geschmack kommst...“.
Es war eine abgelegene Lichtung, wo sie anhielt. Elias stand immer noch zitternd, außer Atem. Er hielt sich mit einer Hand am Motorrad fest.
Lena sah ihn an. „.. du musst nichts! Ich werde dir niemals etwas vormachen, nicht zwingen, dass du meinen Namen als Tattoo trägst… Du kennst jetzt meine Muschi. Wäre doch nur fair, wenn ich weiß, was du in der Hose hast – das, was sich so leidenschaftlich wie ein Stein während der Fahrt an mich gepresst hat. Zeig ihn mir“ sagte Lena lüsternd.
Elias fühlte sich nun abgelenkt, besser, weil er so steif war, lenkte ihn seine eigene Geilheit ab. Er begann sich langsam zu entpacken, er stand derart. Elias wollte aber weiter beeindrucken, so beute er sich zum Motorradsitz und küsste, das Nass darauf, leckte es noch feuchter. Diese Initiative machte Lena an, sie zog ihn die Unterwäsche runter. Streichelte ihn sanft an seinem Schaft, als wollte sie Elias von der Fahrt beruhigen. Lena kam ihm so nah wie möglich, hauchte ihm ins Ohr: „Du warst immer da. Ich will jemanden in meine Nähe, der mich immer so ansieht.“ Dann wurde ihr Blick finster „Aber kannst du auch wirklich mich immer so ansehen?“. Sie griff nun mit starken Griff an sein Hals, dreht ihn zu sic vor ihr Gesicht, trat aber einen Schritt zurück. Elias nickte einfach bestimmt. „Bist du auch bereit, wirklich alles durchzustehen? Auch wenn ich mal gemeiner bin“ Elias sah sie an, voller Leidenschaft. Er versuchte die ernste Situation etwas aufzulockern „mit diesem Ständer würde ich alles tun“ und präsentierte sich stolz, fast ein wenig wippend. Was kann so schlimm sein?“
Lena lächelte, dann schüttlete sie den Kopf. „Wenn du mit mir schlafen willst… musst Du auch tiefste Leidenschaft durchstehen,… ich mag dies an Dir sehen, selbst wenn ich in die Eier treten würde?“
Elias war sich sicher …“ Lena, ich habe dir so oft zugeschaut, so oft mich zurückhalten müssen,..“ er legte seine Hände demonstrativ hinter seinen Rücken an. „Ich bin unter allen Umständen bei Dir“ Lena war erfreut, „sicher?“ fragte sie ein letztes Mal holte aus und trat hart zu. Der Schmerz war brutal. Er krümmte sich zusammen, stöhnte laut auf und ging in die Knie.
Während er noch gekrümmt am Boden lag, sie beugte sich über ihn fragte sie sanft: „Wie geht es dir?“ sie fragte etwas gehässiger“ Willst du trotzdem noch den Spaziergang mit mir?“
Elias sah auf, vollkommen eingenommen von ihr, überrascht, aber geil: „Ja… nichts anderes.“ Lena vergnügt über die Antwort. In diesem Moment trat Lena über ihn, „Es nun an mir dich einzuweihen“ hob ihren Rock und ***te ihm direkt ins Gesicht – heiß, golden, spritzend. „Elias war sich nicht sicher, etwas zu erwidern, also schwieg er. Während der Saft sein Gesicht runterrann. Er versuchte sich gar nicht erst zu wischen. „Zieh deine Kleidung wieder an", sagte sie nur.
Lena nahm ihn an der Hand. Dann spazierten sie weiter. Sie genoss, dass sie sich weiter normal unterhielten.. über Bücher und Alltag. Doch sie wollte nun ganz klar Zeichen setzen.. ihn markieren. nach einer Weile ***te sie ihn wiederholt an – , sie stellte ihn ein Beinchen, kicherte dabei über seinen Fall, stellte ihr Bein auf seine Schulter.. und benetzte seine Brust, Hose und Gesicht. Seine Kleidung wurde schwer und nass von ihr. Sie schaute sich das ganze Bild an.. während sie ihr Bein auf seiner Schulter behielt. Heute gibt es kein Sex „Ich geb dir aber eine Chance… ich werde noch ein paar Verabredungen im Café habe. Ich möchte sehen, ob ich wieder dies Gier in deinen Augen geniessen kann.
„Aber heute wirst du nicht kommen“, sagte sie bestimmt.
Während sie hinabblickte, seine Hingabe trieben Lena selbst in höchste Erregung. Sie berührte sich, schwang sich in ihr Leidenschaft hinein – und kam vor ihm mit einem tiefen, erlösenden Stöhnen, während sie gemeinsam diesen Moment der Verbindung genossen.
Lena strich ihm zärtlich über das nasse Haar. „Ich fahr jetzt… und du kannst darüber nachdenken, ob du das wirklich willst. Das war erst der Anfang unserer Geschichte“, flüsterte sie.
Sie schwang sich auf ihr Bike und fuhr davon, während Elias zurückblieb – nass, erregt, nachdenklich und doch voller Hoffnung auf etwas Echtes, Intensives und Einvernehmliches.