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Den Sprung wagen - Von der BDSM online Fernbeziehung zu 24/7 real

In Zeiten von COVID-19 gewinnen BDSM-Fernbeziehungen immer mehr an Bedeutung. Was aber wird geschehen, wenn du diese Beziehung nach Ende der Pandemie in eine tatsächliche BDSM-Beziehung umwandeln willst, sozusagen von Null auf 24/7? Hier gebe ich dir ein paar Tipps, was du zu erwarten hast.

 

Nicht nur, aber sicher vermehrt in Zeiten von Corona, finden sich Menschen übers Internet. Das gilt auch für BDSM-Beziehungen. Schon in ‚normalen‘ Zeiten fällt es den meisten schwer, einfach auf eine Party zu gehen oder jemanden anzusprechen. Dafür verbringen wir viel Zeit vor dem PC, Tablet oder Handy. Wenn du dazu Interesse an BDSM hast, versuchst du es vielleicht mit einer BDSM-Fernbeziehung.

Partner dafür findest du vermutlich zur Genüge, denn alles, was ihr am Anfang ausprobiert, ist erst einmal unverbindlich. Nur ein Klick, und das Gespräch ist zu Ende, nur ein Wischen, und schon kannst du dich dem nächsten Kandidaten zuwenden. 

Stell dir vor, du hast ihn oder sie gefunden. Passend zu deinen Kinks, mit ähnlichen Vorstellungen und Wünschen. Und - nicht zu vergessen - dem Kribbeln, der Hitze, dem Herzklopfen. 

Oder hast du schon eine BDSM-Fernbeziehung, die sich bisher nur auf kurze Treffen oder gelegentliche Übernachtungen beschränkte?

 

Stell dir vor, du willst mit diesem Partner zusammenziehen

Wie wird es sein, wenn ihr euch endlich entschließt, aus der BDSM-Fernbeziehung über hunderte von Kilometern hinweg auf einmal eine echte Beziehung zu machen, ganz speziell eine BDSM-Beziehung? Das Zusammenleben macht sie nämlich automatisch zu einer 24/7-Beziehung, auch wenn ihr vielleicht nicht 24/7 kinky sein wollt. Deshalb ist es wichtig, sich darüber im Klaren zu sein, wie sehr BDSM tatsächlich 24/7 eine Rolle spielen soll. 

Sprecht über eure Vorstellungen und Wünsche und versucht, sie realistisch abzuschätzen. Kann Sub wirklich immer hinter der Tür nackt auf den Herrn warten? Oder werden die Heizkosten so hoch, dass sie eure Reserven auffressen? 

 

Du hast Angst vor dem großen Schritt?

Kann ich gut verstehen. Zumindest ein bisschen Angst wird wohl dazugehören, darf dazugehören. Einer von euch wird seine Wohnung aufgeben müssen und damit seine Freunde, seine Arbeit, seine Umgebung. Im Hintergrund lauert dazu immer die Angst, dass es schiefgehen kann. 

Wichtig ist, dass du dich nicht von dieser Angst abhalten lässt, eine BDSM-Beziehung auszuprobieren. Und noch wichtiger ist, darüber zu reden. Ganz konkret die Ängste anzusprechen und zu überlegen, wie ihr sie ausräumen könnt. 

Eine BDSM-Beziehung von Fernbeziehung auf 24/7 umzustellen, ist immer schwierig. Aber wie bei der Planung von Nachwuchs oder dem Wechsel der Arbeitsstelle gibt es keinen richtigen Zeitpunkt dafür. Wenn du abwartest, wartest du vielleicht Zeit deines Lebens auf den richtigen Moment. 

 

Aber was ist anders an einer BDSM-Beziehung?

Wenn du schon einen Partner in einer BDSM-Fernbeziehung hast, mit dem du dich vor den neuen Bestimmungen noch treffen durftest, wirst du vermutlich jede Menge Sex und Kink in die kurze Zeit gepackt haben, die ihr euch sehen konntet. Sobald ihr zusammenlebt, wird sich das - höchstwahrscheinlich - ändern. Die Häufigkeit des Sex und des kinky Sex nimmt ab, glaub mir. Aber das heißt nicht, dass die Beziehung schlecht ist, nur, dass sie sich einpendelt. 

Dazu kommen die menschlichen Dinge, die du das erste Mal ganz nah und intensiv erlebst. Ja, jeder Mensch pupst. Oder stößt auf. Oder geht aufs Klo und es riecht hinterher nicht nach Rosen. Du wirst Dinge bei deinem Partner sehen (und riechen und hören), die du vermutlich in den wenigen Stunden eurer früheren Treffen nicht erlebt hast. Aber genauso wie deine Pupser oder Rülpser zu dir gehören, solltest du dich nicht abgestoßen fühlen von denen deines Partners. That’s life!

Ach ja - dass der Herr vermutlich nicht jeden Tag im schwarzem Smoking herumläuft oder in seiner Lederhose schläft, weißt du? Dreckige Unterhosen und offene Zahnpastatuben und Klodeckel, die immer offen stehen - auch das gehört dazu. In einer BDSM-Beziehung wie in jeder anderen Beziehung. Und das auch noch 24/7!

 

Und, oh Gott, sogar Streit gehört dazu!

Habt ihr euch in eurer BDSM-Fernbeziehung schon gestritten? Oder wenigstens diskutiert? Warst du nach eurem Videochat frustriert und hast dich über komische Nachrichten geärgert?

Wenn ihr endlich 24/7 zusammen hockt, wird es zu Streit kommen, den man wie in jeder Beziehung ausreden muss. Du kannst nicht einfach das Telefonat beenden. Aber dafür kannst du ganz viel kinky Versöhnungssex haben, was vorher nicht möglich war. Toll, oder?

 

Wenn ihr nun zusammenlebt - was passiert mit dem Kink?

Ich sagte schon, er wird mit der Zeit abnehmen. 

Sieh es positiv: Eine BDSM-Beziehung ist nicht stationär, sie ist wandelbar. Es gibt so viel auszuprobieren, was vorher bei den kurzen Treffen oder online kaum möglich war. Und endlich bleibt nicht nur die eigene Hand oder der Vibrator am Ende übrig, um die Spannung abzubauen. Das ist fantastisch! Das Besondere an einer 24/7-Beziehung ist ja, dass sie eben nicht nur auf eine kurze Session beschränkt ist, sondern dass das Spiel immer und überall stattfinden kann. Außer man muss Rücksicht auf Kinder oder Termine nehmen, aber darüber kann man sprechen.

 

Wie du aus einer BDSM-Fernbeziehung eine stabile BDSM-Beziehung machst …

liegt also vorwiegend an offenen Gesprächen - wie so oft bei BDSM. Aber wichtig ist noch mehr. Kompromisse zum Beispiel. Und Liebe. Vergiss die Liebe nicht!

Wenn ihr euch darauf einlässt, ist eine BDSM-Beziehung das Schönste, das ihr erleben werdet. Ich weiß, wovon ich spreche. Ich bin seit vielen Jahren mit meinem Dom zusammen, wir haben Kinder, gemeinsam Umzüge und Jobwechsel gerockt. Und werden immer noch kinky, haben immer noch Sex, leben unser BDSM 24/7, nämlich jeden Tag im Jahr, weil wir nicht ohne einander können.

Wie steht es bei dir? Wenn du schon von einer BDSM-Fernbeziehung in eine 24/7 BDSM-Beziehung gewechselt hast, erzähl mir davon.

 

Margaux Navara schreibt erotische BDSM-Romane. Sie weiß, wovon sie schreibt, sie ist submissiv und lebt BDSM mit ihrem Partner aus. Sie gibt Geschichten und Wissen rund um BDSM gerne weiter, zum Beispiel auf ihrem Blog MargauxNavara und jetzt auch auf Fetisch.de.

 

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    Fernbeziehung

    Der Alltag hatte mich in meiner Heimatstadt wieder eingeholt, doch die Realität fühlte sich nach jenem exzessiven Wochenende in Nürnberg schlicht falsch an. Während ich an meinem Schreibtisch saß und auf einen Arbeitsbericht starrte, kreisten meine Gedanken ununterbrochen um Sinas Wohnung. Um den Geruch von frischem Latex, das dumpfe Knallen der Ballons, ihre unbändige Dominanz und die Art, wie sie sich meiner absoluten Kontrolle hingegeben hatte, nur um sie im nächsten Moment mit ihrer eigenen Schärfe herauszufordern. Sina war in Nürnberg geblieben, zurück in ihrer Welt aus bunten Kugelballons und dem Partyshop. Am Dienstagabend war ich zuhause und saß auf dem Sofa, als mein Smartphone auf dem Wohnzimmertisch vibrierte. Eine WhatsApp-Nachricht von ihr. Sina: „Sag mal, Dirk... Du hast mir hier beim Aufräumen echt ein paar verdammt hartnäckige Souvenirs hinterlassen. Ich habe gerade den Staubsauger in die Hand genommen und hole unter dem Lowboard immer noch winzige, schwarze und rote Latexfetzen hervor. Jedes Mal, wenn ich so ein Stück Gummi zwischen den Fingern habe, muss ich daran denken, was wir hier getrieben haben.“ Ich schmunzelte, spürte jedoch augenblicklich, wie sich der Puls in meinen Adern beschleunigte und der Stoff meiner Hose unangenehm eng wurde. Ich tippte direkt eine Antwort ein. Ich: „Ich hoffe das sind Erinnerungen mit Nachhall ;). Und wenn du schon am Aufräumen bist: Hoffentlich trägst du dabei genau die Lederhose, in der du mir gestern so unverschämt den Kopf verdreht hast?“ Sina: „Die Lederhose liegt im Schrank, aber rate mal, was ich mir gerade auf dem Laptop anschaue? Ich sitze hier im Wohnzimmer auf dem Teppich, genau an der Stelle, wo wir den roten Ballon zum Platzen gebracht haben, mit dem passenden Video dazu.“ Wenig später folgte eine Reihe weiterer Nachrichten direkt von ihr, in denen sie mir ganz genau schilderte, wie sie aussah und was sie gerade tat. Sina: „Ich trage heute übrigens kein enges Leder oder provokantes Tüll. Ich habe mich in mein bequemstes Hausoutfit geworfen: eine weite, graue Jogginghose und einen dicken, schwarzen Hoodie. Und weißt du, was das Beste ist? Darunter trage ich nur den sanften Hauch von nichts.“ Sina: „Ich habe mir gerade das Video angemacht, in dem ich den roten Ballon aufgeblasen habe, während dein Schwanz direkt vor meinem Gesicht zuckte, bis du dich mit deiner Ladung mitten in meinem Gesicht entladen hast. Ich zoome in der Aufnahme gerade heran, betrachte jedes einzelne Tröpfchen an meiner Wange, und sehe genau, wie dein warmer Saft damals auf meinem feinen schwarzen Tülloberteil klebte und ich werde schon etwas geil wenn ich mich selbst so vollgewichst sehe.“ Sina: „ Und meine Hand... meine Hand ist gerade unter meinem Hoodie, direkt auf meiner nackten Haut, genau an der Stelle, wo du mich die Nacht noch so erbarmungslos gegriffen hast. Meine Knospen sind hart und empfindlich, ich stelle mir vor, wie dein Daumen darüber streift, während deine anderen Fingern meine Brust fest halten.“ Ihre Worte trafen mich wie ein physischer Schlag. Sie saß hunderte Kilometer entfernt und schaffte es dennoch mühelos, mich in helle Aufregung zu versetzen. Klar wäre es jetzt einfach einen Videocall zu starten, aber das Kopfkino, was sich gerade aufbaut, ist einfach zu geil. Ich atmete tief durch, beugte mich über das Display und schickte eine rasche, fordernde Nachricht zurück. Ich: „Du bist eine absolute Hexe, Sina. Du schaffst es, dass ich hier fast durchdrehe.“ Sina: „Das Video läuft weiter, Dirk... Genau in diesem Moment ziehe ich mich wieder für dich aus. Ich sehe auf dem Bildschirm, wie ich den Ballon mit dem Absatz meiner Stieflette zerdrücke. Und ich spüre genau diesen Druck. Ich will, dass du mir schreibst, was du mit mir machen würdest, wenn du jetzt durch diese Tür reinkommen würdest.“ Ich zögerte keine Sekunde. Die Fantasie übernahm die vollständige Kontrolle über meine Gedanken, und ich hämmerte die Worte in die Tasten. Ich: „Wenn ich jetzt reinkommen würde, Sina, würde ich kein Wort reden. Ich würde dich an deinen langen Haaren packen, dich von diesem Teppich hochreißen und dich über den Couchtisch werfen. Ich würde dir die Jogginghose eigenhändig herunterreißen, ohne auch nur eine Sekunde zu fragen, ob du bereit bist. Und dann würde ich dich direkt in deinen dreckigen kleinen Arsch stoßen, sodass es dich und den Tisch Stoß für Stoß durch das Wohnzimmer schiebt. Dabei habe ich mit einer Hand deine Haare in der Hand wie ein dickes Bootstau und deinen Kopf hart nach hintengezogen.“ Das war nicht sonderlich kreativ, aber ehrlich. Ihre Reaktion ließ nicht lange auf sich aushalten. Ihr Smartphone-Status wechselte zu schreibt..., und wenige Sekunden später prasselte die nächste Nachricht auf mich ein, getränkt in pure, hemmungslose Wollust. Sina: „Oh... das ist genau das, was ich hören wollte, du Schwein. Weißt du, was ich gerade mache, während ich deine Nachricht lese? Meine Hand... sie gleitet jetzt unter dem weichen Stoff meines Jogginghose, dahin zwischen meine Beine, wo ich dich gerade fühlen will. Meine Finger kreisen fest über meiner Perle und ich wünschte dein Schwanz würde mich ausfüllen, während ich es mir besorge. Dabei spüre ich deinen Körper war an mir und deinem Atem in meinem Nacken“ Ich starrte auf den Bildschirm, während in meinem Kopf die Bilder lebendig wurden: ihre markante Ausstrahlung, die dunklen, wachen Augen, die langen, tiefschwarzen Haare, die ihr unter dem Kapuzenpullover über die Schultern fielen, während sie auf ihrem Wohnzimmerteppich saß, das Smartphone in der einen Hand, während die andere unbarmherzig ihren feuchten Schoß bearbeitete. Sie war fast so groß wie ich, schlank, aber mit einer eleganten, dominanten Präsenz, die selbst aus der Ferne jeden Raum beherrschte. Sina: „Oh meine Finger suchen sich ihren Weg in meine Pussy, verdammt bin ich feucht. Dein Schwanz würde hier richtig gut durchflutschen. Ich bin gleich soweit... Dirk... ja...“ Ihre Nachrichten wurden kürzer, abgehackter, durchbrochen von Satzzeichen, die ihre Atemlosigkeit spiegeln sollten. Ich konnte mir lebhaft vorstellen, wie sie auf dem Teppich lag, den Laptop vor sich, während ihre schlanken, warmen Finger keine Gnade mit sich kannten. Sina: „Ich sehe, wie ich den roten Ballon platzen lasse... und in diesem Moment... oh Gott, Dirk...“ Ein paar Minuten lang herrschte Funkstille. Nur der graue Haken im Chat wechselte zu blau, dann zu dem unverkennbaren Indikator, dass sie tippte. Ich lehnte mich zurück, mein Herz hämmerte gegen meine Rippen, und ich wartete, bis der nächste Text aufleuchtete. Sina: „Ich bin gekommen. Mein ganzer Unterleib pocht noch immer, und ich habe mir vor lauter Geilheit den Ärmel von meinem Hoodie vollgesudelt. Du fehlst hier. Aber das Wochenende kommt bestimmt.“ Ich atmete tief aus, schloss für eine Sekunde die Augen und tippte mit fester Hand die Antwort ein, die dieses Spiel unaufhaltsam fortführten. Ich: „Das nächste Wochenende in Nürnberg kommt schneller, als du einen Luftballon bis zum Platzen aufblasen kannst, Sina.“ Dann brauchte ich erstmal meine Hände für mich. Der folgende Tag brachte keine Erleichterung von der erotischen Anspannung. Mein Arbeitstag zog sich wie Kaugummi, während meine Gedanken permanent um die WhatsApp-Nachrichten des Vorabends kreisten. Doch Sina schien erst recht entschlossen zu sein, mich vollends um den Verstand zu bringen. Es war kurz nach der Mittagspause, als mein Smartphone auf dem Schreibtisch vibrierte. Eine neue Nachricht von ihr, direkt gefolgt von einer Videodatei. Sina: „Guten Morgen, der Laden ist heute absolut wie ausgestorben. Kein einziger Kunde weit und breit. Aber ich habe mir hier meine eigene kleine Beschäftigung gesucht.“ Ich klickte sofort auf das Video. Das Bild flackerte kurz auf, und ich sah Sina in ihrem Partyshop stehen. Sie trug ein schlichtes, dünnes schwarzes T-Shirt und eine enge Jeans, die ihre schlanke, elegante Statur perfekt betonte. Ihre langen, pechschwarzen Haare waren zu einem lockeren Zopf gebunden, und in ihrer Hand hielt sie einen knallroten Ballon. „Weil du nicht hier bist, muss eben wieder Ersatz herhalten“, sagt sie zur Kamera gewandt. Sie setzte den Ballon an ihre Lippen und begann mit kraftvollen, tiefen Atemzügen zu blasen. Man sah genau, wie sich ihre Wangen röteten, während die Kugel in ihren Händen rasch an Größe gewann. Jedes Mal, wenn sie Luft nachpumpte, spannte sich der dünne Stoff ihres T-Shirts über ihrer Brust an. Plötzlich, mitten im Aufblasen, stoppte sie kurz, wandte sich leicht zur Seite und zog mit einer schnellen, provokanten Bewegung das T-Shirt nach oben, sodass ihre prallen, nackten Brüste mit den dunkel getönten, stechend harten Nippeln für zwei Sekunden vollkommen ungeschützt in die Kamera blickten. „Siehst du das?“, flüsterte sie mit einem diebischen Grinsen, während sie das Shirt sofort wieder heruntergleiten ließ. „Nur für dich.“ Sofort nahm sie den Ballon wieder an den Mund, holte noch einmal tief Luft und presste die restliche Luft hinein, bis die Latexhaut bis an die absolute Belastungsgrenze gespannt war. Mit einer letzten, festen Atemstoß. PENG! Der scharfe Knall hallte durch das leere Geschäft und ließ im Video selbst die Kamera kurz wackeln. Sina warf den Kopf in den Nacken und lachte dunkel auf, während die roten Gummifetzen zu Boden segelten. Sie trat einen Schritt näher an die Linse, so dass ihr markantes, wunderschönes Gesicht mit den wachen, dunklen Augen den Bildschirm ausfüllte. Mit einem herausfordernden, fast überheblichen Lächeln sprach sie die finalen Worte direkt in die Kamera: „Das könntest du alles haben, wenn du hier wärst, Dirk!“ Das Video stoppte. Ich starrte auf das Display, während mein Puls augenblicklich in die Höhe schoss und sich in meiner Hose eine unbarmherzige Härte ausbreitete. Die kleine Sau wusste exakt, wie man auch aus hunderter Kilometern Entfernung die absolute Kontrolle behielt. Mein Puls raste, und die Worte brannten sich tief in mein Gehirn ein. Ich saß da, den Blick starr auf das Smartphone geheftet, während sich in meiner Hose unbarmherzig eine felsenharte Erregung ausbreitete, die mein Bürostuhl nur noch mit Mühe verbarg. Ich tippte zitternd auf dem Display. Mein Puls raste, und die Worte brannten sich tief in mein Gehirn ein. Ich saß da, den Blick starr auf das Smartphone geheftet, während sich in meiner Hose unbarmherzig eine felsenharte Erregung ausbreitete, die mein Bürostuhl nur noch mit Mühe verbarg. Ich tippte zitternd auf dem Display. Ich: „Du bist absolut geistesgestört, Sina. Ich sitze hier gerade mit einem verdammt harten Ständer im Büro und kann mich kaum auf meine Arbeit konzentrieren, weil ich nur daran denke, wie du dort hockst und dir das Zeug reinziehst.“ Es dauerte keine zehn Sekunden, bis das Display wieder aufleuchtete. Sina: „Zeigen! Lass mal sehen, wie hart du wirklich bist. 😈“ Ich sah mich im Büro um. Die Tür was glücklicherweise geschlossen, aber das Risiko schwebte spürbar im Raum. Dennoch siegte der pure Instinkt über jede Vernunft. Ich schob meinen Stuhl ein Stück nach hinten, beugte mich tief unter die Schreibtischplatte, öffnete hastig den Reißverschluss meiner Hose und zog meinen pulsierenden, schweren Schwanz heraus. Mit der linken Hand hielt ich das Smartphone in einem möglichst vorteilhaften Winkel und drückte auf den Auslöser. Das Foto schickte es sofort ab. Sina: „Oha... Nicht schlecht. Um den würde ich mich jetzt nur zu gern kümmern. Unter dem Schreibtisch kniend den Mund auf, rein mit dem Ding und tief durchziehen, bis du platzt... Aber du musst dich noch ein bisschen gedulden.“ Ich: „Das wird gerade nicht besser, mein Ständer hebt gleich den Tisch an.” Die Antwort darauf ist nur eine Smiley, der mir die Zunge herausstreckt. Der restliche Tag verlief in einer elektrischen Funkstille; wir waren beide zu tief in unseren jeweiligen Alltag eingespannt, als dass an jenes intensive Schreiben zu denken gewesen wäre. Doch die Anspannung war nicht verflogen – sie hatte sich nur gestaut. Am nächsten Vormittag ploppte pünktlich zur Kaffeepause das nächste Highlight auf meinem Handy auf. Eine neue Videodatei von Sina. Ich klickte sofort drauf. Das Bild zeigte sie im hinteren Bereich ihres Partyshops. Sie trug heute eine enge, hochgeschnittene Jeans und ein schlichtes Top. In der Hand hielt sie einen mattglänzender, silbergrauer Ballon, den sie schon recht prall aufgeblasen hatte. So ging sie zu dem Stuhl, der im Bildausschnitt platziert war, legte den Ballon darauf und setzte sich rittlings auf die pralle Kugel. Mit jedem sanften Schwingen und Wippen ihres Beckens drückte sich der dicke Latexhals nach oben – unverkennbar wie ein fester Phallus, der direkt zwischen ihren Oberschenkeln stand. “Oh schau mal, unter mir bekommt sogar der Ballon einen Ständer.” Sie lächelte diabolisch in die Kamera, griff mit ihrer rechten Hand nach dem strammen LatexstielBallonhals und begann, ihn mit langen, kräftigen und regelmäßigen Auf- und Abwärtsbewegungen zu bearbeiten, genau wie man einen harten Schwanz mit einem harten Handjob verwöhnt. Man hörte ihr keuchendes Atmen und das schabende Quietschen des Materials, während ihre Hand immer schneller wurde. Die Reibung steigerte sich ins Unermessliche, die Kugel unter ihr ächzte unter der harten mechanischen Belastung, bis der Ballon mit einem peitschenknallartigen PENG! direkt unter ihrem Hinern zerriss und die Fetzen zu Boden segelten. Sina lehnte sich nach vorne, blickte direkt in die Linse, während ihre dunklen Augen vor wilder Erregung funkelten, und sprach mit ihrer tiefen, rauchigen Stimme die finale Ansage in den Raum: „Genau so, Dirk... und wenn du das nächste Mal hier bist, kriege ich dich genau so zum Platzen wie diesen Ballon.“ Die Krönung dieses fiebrigen Vorspiels folgte am Abend, als Sina einen Videoanruf startete um noch die letzten Details für das kommende Wochenende zu besprechen.. Ich nahm sofort ab. Das Display erleuchtete sich, und ich sah Sina in ihrer heimischen Küche stehen. Im Hintergrund blitzten die Schränke und die Arbeitsplatte auf. Sie trug eine enge Jeans und ein schlichtes Oberteil, sah aber trotz der späten Stunde und des langen Tages umwerfend aus. „Dirk!“, rief sie fast entschuldigend aus, während sie sich eine Strähne ihrer langen, pechschwarzen Haare aus dem Gesicht strich. „Es tut mir furchtbar leid, dass ich so spät dran bin. Ich musste noch ewig durch die halbe Stadt rennen und einkaufen.“ Ich lehnte mich bequem auf meiner Couch zurück, das Smartphone in der Hand, und schmunzelte. „Mach dir keinen Stress, jetzt bist du ja da. Was hast du denn überhaupt so spät noch eingekauft? Musste der Partyshop-Vorrat aufgestockt werden?“ Sina lachte dunkel auf, während sie die Kamera kurz schwenkte, um die auf der Arbeitsplatte ausgebreiteten Einkaufstaschen zu zeigen. „Nein, ganz normale Lebensmittel für die nächsten Tage. Ein bisschen Gemüse, Fleisch... ich wollte mir eigentlich ein ordentliches Curry kochen.“ Mein Blick fiel in diesem Moment auf der Arbeitsplatte auf eine lange, pralle, völlig unschuldig wirkende Gurke, die neben ein paar Tomaten lag. Ein plötzlicher, heißer Impuls schoss durch mein Hirn. Die Kombination aus ihrer anwesenden Präsenz, ihrer Dominanz und diesem Gemüsetück war einfach zu verlockend. „Stop“, sagte ich mit tiefer, bestimmender Stimme. Sina hielt mitten in der Bewegung inne. Ihre dunklen, wachen Augen fixierten den Bildschirm. Sie kannte diesen Tonfall. „Was ist?“ „Die Gurke da“, sagte ich langsam und fordernd. „Nimm die und hol dir einen ordentlich großen Ballon.“ Sina zog eine Augenbraue nach oben, ein amüsiertes, zugleich lüsternes Lächeln huschte um ihre Lippen. Sie wandte sich um, kramte kurz in einer kleinen Papiertüte und förderte einen matten, blauen Ballon zutage. „Du willst also spielen, ja?“ „Genau das will ich“, erwiderte ich, während ich mich auf der Couch aufsetzte und meinen eigenen Schwanz durch den Stoff meiner Hose spürte. „Zieh den Ballon über die Gurke. Und dann ziehst du dich aus und besorgst es dir damit. Und du wirst mir dabei ganz genau erzählen, wie geil sich das anfühlt.“ Sina zögerte keine Sekunde. Allein die Neugier wo das hinführt hätte sie motiviert, aber sie ist auch schon ein wenig geil. Sie legte das Smartphone so auf der Küchenzeile ab, dass die Kamera ihren gesamten Körper von der Hüfte abwärts perfekt einfing. Mit flinken, geübten Fingern dehnte sie den blauen Ballon und rollte ihn straff über die gesamte Länge der Gurke, bis das grüne Gemüse komplett in quietschendes, blaues Latex gehüllt war und glänzend im Licht der Küchenbeleuchtung erstrahlte. Sie lehnte sich mit dem Rücken kurz an die Arbeitsplatte, öffnete mit schnellen Handgriffen den Knopf ihrer Jeans, zog den Reißverschluss nach unten und streifte die Hose samt Slip in einer fließenden Bewegung von ihren schlanken Beinen. Da stand sie nun, nackt von der Hüfte abwärts, die langen, eleganten Oberschenkel leicht gespreizt, während ihre feuchten, glänzenden Schamlippen bereits im hellen Licht schimmerten. So nahm sie das Smartphone mit, lehnte es auf dem Esstisch an irgendwas an das Dirk nicht sehen konnte und setzte sich mit gespreizten Beinen so auf den Tisch das Dirk auch wirklich jedes Detail ihrer Spalte sehen konnte Sie griff nach der in Latex verpackten Gurke, drehte sich leicht zur Seite und führte das glatte, pralle Gemüse direkt an ihren feuchten Schoß. Jede einzelne Berührung wirkte wie eine elektrische Entladung, die sich über den Bildschirm direkt in mein Wohnzimmer übertrug. Die feuchten, glänzenden Lippen ihrer Pussy gaben sofort nach, als sie das rundliche, in den quietschenden blauen Ballon gehüllte Ende ansetzte. Sie nahm sich Zeit, kostete den Moment aus, strich mit der Gurke langsam über ihre Schamlippen, bis der glitschige, klare Saft ihrer Erregung den Latexschafft benetzte und ihn noch spiegelnder im hellen Licht der Küchenbeleuchtung erstrahlen ließ. „Oh Gott...“, entkam es ihr mit einer tiefen, rauchigen und von Wollust durchtränkten Stimme, als sie den dicken, in Gummi gehüllten Gegenstand Zentimeter für Zentimeter in sich hineingleiten ließ. Ihr Keuchen war von einer intensiven, ungeduldigen Härte geprägt, die mir den Atem raubte. Ihre Augen wurden schmal, die Lider senkten sich halb, während sie den Kopf leicht in den Nacken legte. „Dirk... siehst du das? Siehst du, wie perfekt mich das ausfüllt?“ Sie begann, sich in einem gleichmäßigen, tiefen und unerbittlichen Rhythmus auf und ab zu bewegen. Ihre Hüften kreisten leicht, bevor sie das Gemüse in einer straffen, fließenden Aufwärtsbewegung tief in ihren Schoß rammte und es im nächsten Moment fast vollständig wieder herauszog, nur um es erneut hineingleiten zu lassen. Die feuchten Schmatzgeräusche, die dabei entstanden, und das schabende, quietschende Quietschen des blauen Ballons auf ihrer nackten Haut erfüllten den Raum und wurden von der Smartphone-Mikrofonen glasklar an mich übertragen. „Wie gefällt dir das, Dirk?“, keuchte sie, während ihr Atem von Sekunde zu Sekunde flacher und unregelmäßiger wurde. Ihre Brust hob und senkte sich in rasendem Takt unter ihrem dünnen Oberteil, und die stechend harten Nippel zeichneten sich unbarmherzig durch den Stoff ab. „Hast du schon einen harten Ständer? Stell dir vor, du wärst das hier! Sag mir, dass du es geil findest, wie mich diese Gurke ausfüllt!“ Ich hielt das Smartphone in der Hand, während ich mich auf meiner Couch tief nach vorn beugte. „Ich habe einen verdammt harten Ständer, Sina!“, erwiderte ich, während ich meinen eigenen Schwanz durch den Stoff meiner Hose packte und langsam vor und zurück rieb. „Genau so! Sieh zu, dass du kommst, du geile Sau!“ Ihre Bewegungen wurden daraufhin noch schneller, noch zügiger und von einer ***ischen Gier angetrieben. Ihre Hände krallten sich mit solcher Kraft in die Kante der hölzernen Tischplatte, dass ihre Knöchel weiß hervortraten. Ihre langen, pechschwarzen Haare flogen wild hin und her, während ihre schweren, prallen Brüste in einem wilden, unkontrollierten Takt zu ihren harten, tiefen Stößen tanzten. Sie presste die Zähne aufeinander, um den aufkommenden Druck zu kanalisieren, während ihr ganzer Unterleib glühte. „Ich komme... ich komme gleich!“, presste sie mit erstickter, keuchender Stimme hervor, als ihre Beckenmuskeln plötzlich krampfartig zu zucken begannen. Die Intensität ihrer Selbstbefriedigung erreichte den absoluten Siedepunkt. In einer heftige Welle des Orgasmus warf sie den Kopf nach hinten. Sie stützte sich kurz mit beiden Händen auf der Arbeitsplatte ab, holte tief Luft und blickte direkt in die Handykamera, während ihre Brust noch schwer bebte. „Und jetzt du...“, hauchte sie mit heiserer, fordernder Stimme, während sie den Ballon von der Gurke zog, „Hol dir einen runter. Genau jetzt. Ich will sehen, wie du kommst, während ich diesen Ballon hier für dich zum Platzen bringe.“ Sie roch an den Ballon,”Der richt so geil nach meiner Pussy.” und das setzte sie den Ballon an ihre Lippen und begann, mit tiefen, mächtigen Atemzügen zu blasen. Man hörte das dumpfe Dehnen des Gummis, während ihre Wangen glühten und ihre Augen fest auf mein Display fixiert blieben. „Na los, Dirk!“, zischte sie leise, während sie weiterblies und der Ballon in ihren Händen rasch an Größe gewann. „Pack deinen Schwanz aus und spritz mir in Gedanken alles in die Hand! Ich will, dass du genau jetzt abkommst!“ Ich zog meine Hose herunter und packte meinen harten Penis. Während ich meine Eichel massierte beobachtete ich sie weiter im Videobild. Der Druck in meinen Lenden stieg ins Unermessliche. Sina blies den Ballon weiter auf, bis die Haut fast transparent und bis zum äußersten Limit gespannt war. „Mach weiter, sei ein braves Mädchen, bring das Ding zum Platzen!“, Mittlerweile rubbelt ich mit der ganzen Hand den Ständer und versuchte mit der anderen die Kamera zu halten. 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Die kommenden Tage vergingen in einem zermürbenden Rhythmus, bis der Freitag anbrach. Ich hatte mir den Wagen genommen und war bereits am frühen Freitagnachmittag auf der Autobahn unterwegs Richtung Süden. Die Kilometer spulten sich ab, während meine Gedanken längst in Nürnberg waren, bei Sinas dunklem Blick, dem Geruch von frischem Latex und der Erinnerung an die wilden Nächte. Das Autoradio spielte leise vor sich hin, als plötzlich das Display aufleuchtete. Das Infotainment-System meldete eine neue WhatsApp-Nachricht und fragte mit seiner synthetischen Stimme, ob sie vorgelesen werden solle. „Nachricht von Sina“, tönte die Computerstimme kühl durch das Cockpit. „Schau mal, was gerade reingekommen ist.“ Dazu gab das System aus, dass ein Bildanhang mit gesendet worden war. Ein Bild auf der Autobahn zu öffnen, kam natürlich nicht in Frage. Der Druck in meinen Lenden schoss augenblicklich in die Höhe, und die Vorfreude verwandelte sich in pure Anspannung. Ich setzte den Blinker, lenkte den Wagen auf den nächsten Rastplatz und fuhr auf einen freien Parkplatz. Der Motor summte leise aus, als ich das Smartphone aus der Mittelkonsole fischte und den Bildschirm entsperrte. Sinas Nachricht zeigte ein Foto, das im hellen Licht ihres Partyshops aufgenommen worden war. Darauf zu sehen war eine Packung ungewöhnlicher Ballons. Es handelte sich um sogenannte Geo-Blossom-Ballons. Die Besonderheit dieser Dinger lag in ihrer Form: Sie sahen im aufgeblasenen Zustand aus wie kleine, runde Blumen, besaßen jedoch in der exakten Mitte ein rundes Loch, wodurch sie optisch stark an einen Donut erinnerten. Ursprünglich waren sie dafür gedacht, dass man Modellierballons als Stiele durchstecken konnte, um florale Ballon-Arrangements zu basteln. Doch wer die Fetischszene kannte, wusste genau, dass diese bizarre Ringform in Kombination mit Latex ganz andere, weitaus perversere Begehrlichkeiten weckte. Das Loch in der Mitte schrie förmlich nach kreativer, zweckentfremdeter Anwendung. Ich tippte direkt eine Antwort in das Handy: Ich: „Sieht verdammt wild aus. Aber ich dachte, die Dinger werden schon seit Jahren nicht mehr produziert?“ Kaum eine Minute später vibrierte das Display. Sina: „Der Originalhersteller hat die Produktion tatsächlich eingestellt. Aber die Chinesen kopieren eben alles, was machbar ist. Und glaub mir, ich habe mir da ein paar sehr spezielle Anwendungen überlegt, für die wir sie heute Abend noch brauchen werden.“ Ein Schauer lief mir über den Rücken. Ich steckte das Handy weg, startete den Motor und fuhr mit deutlich erhöhtem Puls weiter auf die A9, bis ich schließlich die Ausfahrt nahm und wenige Minuten später in eine von altem Baumbestand gesäumte Seitenstraße in Nürnberg einbog. Ich parkte den Wagen direkt vor ihrem Mehr***nhaus, schnappte mir meine Reisetasche und lief die Treppen hinauf zu ihrer Wohnung. Ich drückte auf die Klingel. Es dauerte keine drei Sekunden, bis das Schloss summte und die Haustür aufschwang. Ich trat ein, schloss hinter mir die Tür und wollte gerade die Tasche abstellen, als sich die Zwischentür zum Wohnungsflur öffnete. Sina stand im Türrahmen, und der Anblick raubte mir augenblicklich den Atem. Sie trug ein kompromissloses Latex-Ensemble: eine tiefschwarze, glänzende Latexleggings, die wie eine zweite Haut an ihren schlanken, eleganten Oberschenkeln klebte und jede Kontur gnadenlos nachzeichnete, kombiniert mit einem bordeauxroten Langarm-Latexoberteil. Der kräftige, dunkle Rotton bildete einen perfekten, fast magnetischen Kontrast zu ihren langen, pechschwarzen Haaren, die heute zu einem extrem strengen, makellosen Zopf gebunden waren. Ihre dunklen, wachen Augen musterten mich mit jener unbändigen, absoluten Autorität, die jede Diskussion im Keim erstickte. „Nicht so schnell, kleiner Mann“, sagte sie mit ihrer tiefen, rauchigen Stimme, bevor ich auch nur einen Schritt auf sie zugehen konnte. In ihrer Hand hielt sie ein schweres, schwarzes Lederhalsband mit einem massiven D-Ring und einer langen, daran befestigten Lederleine. Ehe ich reagieren konnte, trat sie nah an mich heran, hob das Halsband an und legte es mir mit einer schnellen, geübten Handbewegung um den Hals. Sie zog den Metallverschluss straff zu, sodass das Leder fest an meiner Kehle anlag, während ihre langen, rot lackierten Fingernägel sanft über meine Haut strichen. Sie packte das Ende der Leine und zog mich leicht nach vorn, sodass ich gezwungen war, ihr zu folgen. „Du hast dir auf der Fahrt bestimmt ausgemalt, wie du hier ankommst, mich sofort aufs Bett wirfst, deine Hände an meinen Körper legst und mich nach allen Regeln der Kunst durchfickst, um dir deinen Spaß zu holen, nicht wahr?“, fragte sie, während sie mich langsam Richtung Schlafzimmer zog. Ein herablassendes, wunderschönes Lächeln zuckte um ihre Mundwinkel. „Vergiss das ganz schnell wieder. Das hier ist mein Zuhause. Mein Revier. Und hier gelten ausschließlich meine Regeln.“ Sie zog mich in ihr Schlafzimmer. Der Raum war dunkel und kühl gehalten, das Licht fiel gedämpft durch die Jalousien. Das große Ehebett in der Mitte des Raumes war mit einem tiefschwarzen, spiegelnden Latexbettlaken bezogen, das bei jeder Bewegung leise knisterte. An allen vier Ecken des Bettgestells hingen dicke, schwarze Ledergurte mit Metallösen bereit – professionelles Fesselwerkzeug, das keinen Zweifel daran ließ, was in den kommenden Stunden mit mir geschehen würde. Neben dem Bett lagen noch einige große schwarze Ballons. Das wird heute sehr interessant. „Tasche weg“, befahl sie kurz und deutete mit dem Kinn auf die Ecke des Raumes. Ich ließ die Tasche fallen. „And jetzt: Ausziehen. Jedes einzelne Kleidungsstück. Sofort.“ Ich gehorchte. Unter ihrem messerscharfen, unerbittlichen Blick streifte ich mir Hemd, Hose und Unterwäsche vom Leib, bis ich völlig nackt und schutzlos vor ihr auf dem kalten Parkett stand. Mein Schwanz zuckte nervös, schwer und bereits halb hart, als sie mich musterte. „Auf das Bett. Auf den Rücken“, wies sie mich an und zog leicht an der Leine. Ich kletterte auf das spiegelnde, kühle Latexbettlaken und legte mich flach auf den Rücken. Sina trat heran, kletterte mit ihren knisternden Leggings auf das Bett und fixierte mich systematisch. Sie zog meine Handgelenke nach oben an die Kopfseite des Bettes, legte die dicken Lederriemen darum und schloss die Schnallen mit eisernem Zug, sodass ich mich keinen Zentimeter mehr bewegen konnte. Danach folgten meine Fußknöchel, die sie an den unteren Ecken des Bettgestells festzurrte. Ich war vollkommen ausgeliefert, auf dem Rücken liegend, gespreizt und nackt auf dem schwarzen Latex ausgebreitet. Sina beugte sich über mich, stützte sich mit den Händen auf meiner Brust ab und atmete tief aus. Ihr Gesicht war nur wenige Zentimeter von meinem entfernt. Ihr strenger Zopf strich über meine Haut, und ihre dunklen Augen brannten sich in meine Seelenruhe. „Du wolltest spielen, Dirk? Jetzt lass uns spielen“, flüsterte sie. Sie wandte sich kurz ab und griff nach einem kleinen Tisch, auf dem eine Auswahl der vorhin im Chat erwähnten Geo-Blossom-Ballons lag. Sie nahm einen davon – in einem kräftigen, glänzenden Silber –, setzte ihn an ihre Lippen und blies ihn mit wenigen kräftigen Atemzügen auf. Der Ballon wuchs in ihren Händen rasch heran, nahm seine charakteristische Blüten-Form an, wobei das kreisrunde Loch in der Mitte perfekt proportioniert blieb. Sie knotete das Ende ab und hielt den seltsamen, prallen Latexring triumphierend in die Höhe. Danach griff sie nach einer Flasche Gleitgel, spritzte eine großzügigen Spritzer direkt auf den silbernen Geo-Blossom-Ring und rieb das Material ein, bis es glitschig und spiegelnd glänzte. Mit einem diabolischen Grinsen kam sie zurück zu meinen Beinen. Sie kniete sich zwischen meine gespreizten Oberschenkel, griff mit einer Hand nach meinem mittlerweile vollkommen harten, pochenden Penis und führte die Öffnung des Donuts direkt über meine Eichel. „Mal sehen, wie gut du den Druck verträgst“, zischte sie leise. Sie schob den Ring mit dem glitschigen Loch langsam an meinem Schaft herunter. Das feste, gespannte Latex presste sich eng um mein Glied, erzeugte einen enormen Druck, während sie den Donut Zentimeter für Zentimeter nach unten drückte, bis er fest saß. Der Reiz war brutal – die glatte, kühle Innenseite des Lochs rieb unbarmherzig an meiner empfindlichsten Haut. Sina fing an, den Ballon in einem gleichmäßigen, schnellen Rhythmus an meinem Schwanz auf und ab zu ziehen. Die Reibung des dicken, unter Spannung stehenden Gummis war so intensiv, dass mein ganzer Körper zuckte. Jede Auf- und Abwärtsbewegung fühlte sich an wie eine elektrische Peitschenhiebbewegung über meine Nerven. Ich stöhnte auf, presste den Kopf in die Kissen und versuchte, mein Becken zu heben, um den Reiz zu verstärken. „Stillhalten!“, fauchte sie sofort und drückte meine Hüften mit einer harten Hand nach unten in das Latex. „Wer hat dir erlaubt zu zucken? Ich bestimme, wann du dich bewegst.“ Sie zog den Ring noch einmal mit Nachdruck nach oben, bis er knapp unter der Eichel stoppte, hielt inne und musterte mich mit einem herausfordernden, fast grausamen Lächeln. „Und sag bloß, du hast gedacht, das hält jetzt ewig?“, lachte sie dunkel auf. Mit einer blitzschnellen, unbarmherzigen Handbewegung drückte sie ihre langen Fingernägel in die dünne, gespannte Außenwand des Blumenballons. PENG! Der scharfe, helle Knall riss durch die Stille des Schlafzimmers direkt neben meinem Schoß. Die Druckwelle des zerplatzten Ballons strich über meine nackte Haut, und die silbernen Latexfetzen flogen nach allen Seiten über das Bettlaken. Sina lachte triumphierend, strich sich eine Strähne aus dem Gesicht und blickte auf meinen zuckenden, frustrierten Körper herab. „Du dachtest doch nicht ernsthaft das es so einfach wird, oder?“, flüsterte sie, während sie nach dem nächsten Ballon griff. „Mach dich auf was gefasst.“ Ihre Stimme klang dabei so herrlich amüsiert, als würde sie auf einem Sonntagsspaziergang über das Wetter plaudern, während sie gerade jemanden seelisch und moralisch komplett zerlegte. Dirk stöhnte leise auf, versuchte die Arme anzuspannen, doch die eisernen Schnallen gaben keinen Millimeter nach. Sina lachte leise, ein warmes, dunkles, fast mitschuldiges Kichern, das ihm einen Schauer über den Rücken jagte. Sie beugte sich vor, wühlte in dem kleinen Körbchen neben dem Bett und zog einen weiteren der eigenartigen Geo-Blossom-Ballons hervor. Sie griff nach Dirks Schwanz, der wie eine gespannte Feder vor seinem Bauch zuckte, und streifte das unaufgeblasene Latex mit einer geschmeidigen Bewegung über seine Eichel. Das Material legte sich wie eine kühle, schrumpfende Haut um sein Glied, die Ränder legten sich eng an die Basis. „Halt still!“ Sina setzte das Mundstück des Ballons an ihre eigenen Lippen. Sie fing an, den Ballon direkt auf seinem Schwanz aufzublasen. Dirk konnte jede einzelne Dehnung, jede mikroskopische Ausdehnung der Latexhaut direkt auf seiner empfindlichsten Haut spüren. Die Blume wuchs in rasantem Tempo um seinen erigierten Penis herum. Mit jedem Atemzug, den Sina ausstieß, schloss sich das Latex fester, enger und unerbittlicher um seinen Schaft. Der Druck stieg ins Unermessliche, ein pulsierendes, heißes Gefühl, das von der Eichel bis tief in die Hoden zog. Sina hielt den Ballon knapp vor seinem Gesicht, sodass Dirk in ihre harten, triumphierenden Augen blicken konnte, während sie den Atem anhielt und die Kugel bis an die äußerste Grenze dehnte. „Sieh mich an, Dirk“, flüsterte sie mit rauchiger, sanfter Stimme, die einen krassen Gegensatz zu der grausamen Dehnung bildete, die sie an seinem Körper vollzog. Sina hörte nicht auf. Sie holte noch einmal tief Luft und presste mit aller Kraft den letzten Rest Luft hinein, bis das Material das Licht der Lampe spiegeln ließ und glasig-dünn wurde. PENG! Der helle, peitschenknallartige Schockwellenknall explodierte direkt vor seiner Nase. Die Latexfetzen flogen nach allen Seiten auseinander. Sina blinzelte kaum, ein amüsiertes, fast spöttisches Lächeln lag auf ihren Lippen. Sie musterte ihn mit einem herablassenden Blick und sagte leise: „Ohje... ist der Ballon geplatzt und nicht du? Welch eine Enttäuschung.“ Dirk stöhnte frustriert auf, sein ganzer Körper zuckte gegen die Fesseln. „Du kleine Sau“, presste er mühsam hervor, während sein Atem rasselnd ging.”Wobei das klein nehme ich zurück!” Doch Sina gab ihm keine Zeit zum Luftholen. Sie griff direkt nach dem nächsten Geo-Blossom-Ballon. Sie setzte ihn an ihre Lippen und begann, ihn aufzublasen. Dirk konnte mit ansehen, wie sich ihre schweren Brüste unter dem bordeauxroten Latex bei jedem tiefen, kontrollierten Atemzug majestätisch hoben und senkten. Die Sehnsucht, diese prallen, in geiles Latex verpackten Kugeln mit seinen Händen fest zu greifen, brannte wie Feuer in ihm. Er spannte seine Arme an, riss an den Handgelenken, doch die dicken Lederriemen und die eisernen Schnallen hielten ihn unerbittlich fest. Seine Fesseln machten es absolut unmöglich, sich auch nur einen Zentimeter zu bewegen. Sina bemerkte seinen von Verlangen getriebenen Blick, knotete den Ballon mit einer schnellen, geübten Handbewegung zu und schob diesen neuen, prallen Ring ebenfalls über seinen Schwanz. Doch diesmal tat sie etwas völlig Unerwartetes: Sie bewegte ihn nicht. Sie ließ den Ballon einfach da stecken, direkt an der Basis seines hart pochenden Gliedes, wo er den Blutrückfluss bändigte und den Druck aufrecht erhielt. Sie wandte sich kurz ab und zog ein technisches Wunderwerk hervor: einen schwarzen, leistungsstarken Magic Wand-Vibrator. Mit einer geschickten Bewegung ihrer langen, rot lackierten Fingernägel öffnete sie den Reißverschluss, der sich nahtlos durch den Schritt ihrer glänzenden Leggings zog, und entblößte ihre feuchte, schimmernde Pussy. Der intensive, moschusartige Duft ihrer Erregung schlug Dirk sofort entgegen. „Weißt du, kleiner Mann“, flüsterte sie, während sie den Vibrator in ihrer Hand testete, der ein tiefes, unheilvolles Summen von sich gab, „ich habe mir überlegt, dass du heute Abend eine sehr wichtige Aufgabe bekommst. Du darfst zuschauen, wie ich mir genau das hole, was du mir so gerne geben würdest, aber nicht darfst. Ist das nicht ein fairer Deal?“ Ohne Vorwarnung setzte sie sich auf den Ballon, der Dirks Schwanz umhüllte. Ihre Schamlippen direkt über der Kugel und seinem steifen Glied. Sie ließ sich nieder, bis ihre Pussy den Ballon und damit auch Dirks Eichel berührte, und schaltete den Magic Wand ein. Ein tiefes, Brummen erfüllte das Zimmer, das sich durch das Latex, durch Dirks Schwanz und durch ihren gesamten Unterleib fortpflanzte. Sina fing an, sich auf dem Ballon zu bewegen. Sie ritt ihn in einem langsamen, unerbittlichen Rhythmus, während der Vibrator surrte und ihre Klitoris massierte. Dirks Augen wurden schmal; er konnte sich nur dem puren, ekstatischen Schmerz und der geilen Qual hingeben, während er zuschauen musste, wie sie sich vor seinen Augen selbst befriedigte. „Oh... ja... genau so“, stöhnte Sina leise, während ihre Augen leicht zufielen. Doch sie behielt die Kontrolle, blickte auf ihn herab und fügte spöttisch hinzu: „Sag mal, Dirk... fühlst du, wie gut es mir geht? Du tust mir fast leid. Fast.“ Jedes Mal, wenn ihre Hüften nach unten federten, erhöhten ihre schweren Oberschenkel den Druck auf den Ballon und auf seinen darunterliegenden Schwanz immer weiter. Die Vibrationen des Magic Wands trieben sie unaufhaltsam dem Höhepunkt entgegen. Ihr Atem wurde schneller, ihre Augen verdrehten sich leicht nach oben, und die feinen Schweißperlen auf ihrer Stirn glänzten im Halblicht. Plötzlich, in einer unkontrollierten Welle wilder Erregung, brach es aus ihr heraus. Sie kam in einem heftigen, spritzenden Orgasmus. Klare, dichte Ströme ihres Saftes ergossen sich über den Ballon und Dirks Schaft. In derselben Sekunde, als ihre Beckenmuskeln krampfartig zuckten, warf sie ihr volles Gewicht mit einem letzten, brachialen Stoß nach unten. PENG! Der Ballon hielt dem Druck nicht mehr stand und platzte mit einem dumpfen Knall. Durch das plötzliche Nachgeben der Barriere rutschte Dirks harter Schwanz in derselben Sekunde tief in ihre feuchte Pussy. Sina hielt abrupt inne, stützte sich mit den Händen auf seinen Oberschenkeln ab und atmete schwer aus. Ein überraschtes Lächeln huschte über ihr Gesicht, als sie den tief in ihr steckenden Schwanz spürte. „So war das nicht geplant“, kommentierte sie mit heiserer Stimme, als sie wieder halbwegs zu atmen kam. „Aber man soll dem Schicksal ja bekanntlich nicht im Weg stehen, oder?“ Trotzdem kostete sie den Moment aus. Sie täuschte kurz an, dass sie seinen Schwanz in diesem gefesselten Zustand ritt, hob ihre Hüften an und ließ ihn wieder tief hineingleiten, nur um im nächsten Moment doch wieder von ihm abzulassen und sich mit einer eleganten Drehung von seinem Schoß zu erheben. Dirks Brust bebte. Sein Schwanz war durch die Reibung und die Hitze ihres Körpers bis zum Bersten sensibel geworden. Sina ließ keine Sekunde verstreichen. Sie griff nach dem nächsten Ballon, setzte ihn an ihre Lippen und blies ihn mit tiefen, mächtigen Zügen auf. Dirk starrte auf ihre Brüste, die sich unter dem bordeauxroten Stoff wild und ungestüm hoben und senkten, und bettelte leise, sie noch mehr berühren zu dürfen. Doch die eisernen Fesseln ließen keinen Spielraum. „Und was denkst du, werde ich dich jetzt kommen lassen.“ Sina schob auch diesen neuen, prallen Ballon über seinen Schwanz, fixierte ihn an der Basis und hielt dann den summenden Magic Wand direkt an seine hypersensible Eichelspitze. Alles an Dirk vibrierte. Die Erschütterungen des Motors liefen durch das Metall des Bettes, durch das Latexlaken und direkt in seine Nervenbahnen. Es war ein absolut krasser, fast schmerzhafter Zustand von Überreizung. Doch das war genau der Moment, den Sina abgewartet hatte. Sie wollte ihn noch nicht kommen lassen. Sie zog den Magic Wand weg, packte den Ballon und – PENG! – zerriss ihn mit den Fingernägeln direkt über seinem Schaft. Sie lachte leise über sein schmerzverzerrtes Aufstöhnen. „Du bist so leicht zu durchschauen, Dirk. Jedes Mal denkst du, jetzt geht es los. Und jedes Mal platzt die Hoffnung einfach in der Luft.“ Sie war heute absolut dominant, unerbittlich und ließ es ihn bei jeder Sekunde spüren, was seinen Verlangen nur noch weiter anheizte. Wieder blies sie einen neuen Ballon auf, schob ihn über seinen schmerzenden Schwanz, setzte sich erneut darauf und fing an zu wippen. Ihre feuchte Pussy stieß bei jeder Auf- und Abwärtsbewegung immer wieder leicht gegen seine glühende Eichel. Sein Schwanz wurde von dem straffen Latex des Ballons massiert, während sie währenddessen mit einer Hand einen weiteren Geo-Blossom-Ballon aufblasend hielt. Und dann – PENG! – hatte sie den Ballon um seinen Schwanz durch einen geschickten Druck ihrer Oberschenkel abermals zum Platzen gebracht. Doch der nächste war bereits vorbereitet, prall und glänzend lag er bereit. Sina lehnte sich über ihn, blickte ihm tief in die Augen und fragte mit spöttischen Unterton, ob sie ihn jetzt endlich kommen lassen solle. Dirk bettelte förmlich, seine Stimme war rau und von Wollust gebrochen: „Bitte, Sina... lass mich kommen, ich halte es nicht mehr aus!“ Doch ein hämisches Lächeln traf ihn als Antwort. „Ach, du hältst es nicht mehr aus? Das ist ja bedauerlich. Aber ich entscheide, wann du etwas aushältst und wann du platzt.“ Auch dieser nächste Ballon wurde über seinen Schwanz geschoben, nur um im nächsten Augenblick unter einem weiteren, harten Handgriff mit einem scharfen Knall zu zerplatzen. Sie spielte mit ihm wie eine Katze mit der Maus, zögerte jede Erlösung hinaus und trieb ihn an den Rand des Wahnsinns. Schließlich schob sie noch einmal einen Ballon über seinen Schwanz und blies ihn direkt dort auf. Während sie über dem Ballon und seinem gefesselten Körper thronte, schaute sie zu ihm herab. Diesmal knotete sie den Ballon sorgfältig zu, sodass er als pralle, schwere Kugel an seinem Glied stecken blieb. „So, und jetzt, mein kleiner Gefangener“, sagte sie mit einer fast mütterlichen Strenge in der Stimme, „zeigen mir, was für ein braver Junge du bist.“ Jetzt gab sie ihm keine Schonzeit mehr. Sie griff nach dem Magic Wand und besorgte es ihm endgültig. Die Kombination aus dem vibrierenden Stab, dem um den Schwanz gespannten Ballon und ihrem heißen, unbändigen Schoß war zu viel. Dirks Körper bog sich in den Fesseln nach oben, seine Augen weiteten sich, und er ergossen sich komplett über den prallen Ballon, der seinen Schwanz umschloss, und klebte in dick an der Latexhaut. Sina hielt inne. Sie atmete tief aus, stieg langsam von ihm ab und zog den mit seinem Sperma vollgeklebten Ballon vorsichtig von seinem schlaff werdenden Schwanz herunter. Sie hielt die klebrige, weiße Trophäe in der Hand, betrachtete sie mit einem dunklen, diabolischen Grinsen und drückte den Ballon mit all dem zähen Sperma darauf direkt und gnadenlos auf Dirks Gesicht. „Ein bisschen Deko hat noch niemandem geschadet, Dirk“, neckte sie ihn mit heiserer Stimme. Sie kniete sich genau über seinen Kopf, sodass ihr Körper seine Sicht komplett ausfüllte, und drückte den Ballon immer fester, immer erbarmungsloser gegen seine Nase und seinen Mund, bis das Latex der extremen Spannung nicht mehr standhielt und – PENG! – direkt in seinem Gesicht zerplatzte. Die warmen Reste seines eigenen Spermas verteilten sich dadurch flächig über seine Wangen, seine Lippen und seine geschlossenen Augenlider. Sina blieb in dieser Position über ihm hocken, blickte auf sein klebriges, gezeichnetes Gesicht herab. Dirk wusste sofort und ohne ein einziges gesprochenes Wort, was er jetzt zu tun hatte. Sina blieb in dieser Position über ihm hocken, blickte auf sein klebriges, gezeichnetes Gesicht herab. Dirk wusste sofort und ohne ein einziges gesprochenes Wort, was er jetzt zu tun hatte. „Na, sie an“, säuselte Sina mit ihrer tiefen, rauchigen Stimme, während sie sich auf seinen Oberschenkeln abstützte und ihren Kopf leicht neigte. Das zähe Sperma klebte an seinen Wimpern und schmeckte leicht salzig, als es ihm langsam über die Lippen lief. „Siehst du, Dirk? Wer so brav abliefert, hat sich eine Belohnung verdient. Und die besteht jetzt darin, dass du dich gefälligst nützlich machst.“ Dirk, dessen Handgelenke und Knöchel noch immer in den massiven Ledergurten des spiegelnden Latexbettlakens fixiert waren, schluckte mühsam den Rest des Geschmacks herunter und nickte gehorsam. Seine Zunge zuckte bereits hungrig vor. „Ganz genau“, lobte sie ihn, und in ihrem Tonfall schwang dieser unverkennbare, süffisante Spott mit, den er so abgöttisch liebte. „Du bist ein braver Junge, wenn du tust, was ich sage. Also mach mir keine Schande. Komm schon, zeig mir, dass deine Zunge noch zu mehr taugt als nur zum Hecheln.“ Sie glitt in einer fließenden, eleganten Bewegung von seinem Gesicht nach unten. Ihr feuchter, von seiner Erregung und ihrem eigenen Saft triefender Schoß schwebte nur wenige Zentimeter über seinem Kinn, bevor sie sich exakt so positionierte, dass er ihr den perfekten Blick und direkten Zugriff bot. Dirk zögerte keine Sekunde. Er schob den Kopf leicht nach vorn, während Sina sich über ihm positionierte, und fing an, ihre feuchte, schimmernde Pussy mit leidenschaftlicher Hingabe zu lecken. Seine Zunge glitt zielstrebig über ihre geschwollenen Schamlippen, während sie ein tiefes, zufriedenes Stöhnen ausstoßen ließ, das wie ein dunkles Grollen in ihrem Hals vibrierte. „Genau so, Dirk. Sehr gut, du bist ein braver Junge“, lobte sie ihn mit heiserer, keuchender Stimme, während ihre Hände nach unten wanderten, um sich seinem schlaff werdenden Schwanz zu widmen. Der Kontrast zwischen der kühlen Raumluft und der sengenden Hitze ihrer Körper war elektrisierend. Sie packte ihn mit der Hand und begann, ihn mit festen, rhythmischen Bewegungen zu massieren, während Dirk unten unermüdlich weiterarbeitete und sie mit seiner Zunge verwöhnte. Die feuchten Schmatzgeräusche, die dabei im Raum hallten, wurden von dem leisen Knistern des schwarzen Latexbettlakens untermalt. „Streck dich an, lass nicht nach!“, feuerte sie ihn weiter an, während der Druck ihrer Hand auf seinem Glied stieg. Sie beugte sich ein Stück nach vorn, stützte sich mit einer Hand auf seiner Brust ab und sah ihm direkt in die Augen. „Was ist denn los, kleiner Mann? Lässt die Puste nach? Wenn du so weiterarbeitest, schicke ich dich gleich wieder in den Kindergarten, damit du lernst, wie man Ausdauer hat. Also beweg die Zunge!“ Um dem Ganzen noch mehr Reiz zu verleihen, griff sie mit der anderen Hand nach einem neuen, straffen Ballon, der griffbereit neben dem Bett lag. Sie legte ihn an seinen Schaft und rieb das quietschende Latex in schnellen, harten Zügen auf und ab. Der Ballon presste sich eng um die Haut, zog und dehnte sich, bis das Material der mechanischen Reibung nicht mehr standhielt und mit einem lauten PENG! direkt an seiner Basis zerbarst. Sina lachte hell und dunkel auf, warf den Kopf in den Nacken, schüttelte den Kopf und musterte sein halb hartes Glied. „Ist ja ganz nett für den Anfang, aber mit der Festigkeit bin ich noch lange nicht zufrieden.“, spottete sie und strich sich eine schwarze Strähne aus dem Gesicht. „Da muss noch mehr kommen.“ Sie griff sofort nach dem nächsten Ballon und legte ihn an seinen Schwanz. Wieder intensivierte sie die Massage mit der Hand, während der Ballon fester und unbarmherziger über seine Haut schabte. Die Reibung trieb den Blutfluss in die Höhe, und unter ihrer harten, kompromisslosen Behandlung pochte sein Schwanz plötzlich in voller, stechender Härte auf. In demselben Moment gab der Ballon unter dem doppelten Druck nach und zerpackte mit einem scharfen Peitschenknall. Sina blickte hinab, musterte das harte, pochende Ergebnis und nickte anerkennend. „Na also. Geht doch“, sagte sie mit einem anerkennenden, aber strengen Lächeln. „Siehst du, es geht doch, wenn man dich ein bisschen antreibt. Hättest du das nicht gleich so machen können, anstatt mich hier warten zu lassen?“ Ohne zu zögern, drehte sie sich in einer fließenden Bewegung um, kniete sich mit dem Rücken zu seinem Gesicht und schob sich langsam, Zentimeter für Zentimeter, tief auf den nun wieder vollkommen harten Schwanz, auf den er nach einer ganzen, schmerzvollen Woche des Entbehrens in der Fremde so unendlich lange hingefiebert hatte. Ein wohliges, tiefes Keuchen entkam ihrer Kehle, als ihr Schoß vollständig von seinem Glied ausgefüllt wurde. „Siehst du, wie gut das passt, Dirk?“, keuchte sie, während ihre Hüften in einem tiefen, fordernden Takt zu kreisen begannen. „Genau so habe ich mir das vorgestellt. Spürst du, wie eng ich dich umschließe? Wenn das keine Perfektion ist, weiß ich auch nicht mehr.“ Sie ritt ihn mit einer unbarmherzigen Intensität, während sie gleichzeitig nach einem großen, prallen Ballon griff, der im Chaos des Raumes lag. Sie beugte sich nach vorn und legte ihn direkt auf Dirks Brust. Dann lehnte sie sich mit ihrem gesamten Oberkörper auf die Kugel; ihre bordeauxroten Latexbrüste pressten sich flach gegen den gespannten Ballon, der unter dem Druck ächzte. „Pass gut auf, Dirk“, flüsterte sie spöttisch über ihre Schulter, während ihre Haare über sein Gesicht strichen. „Du wolltest doch immer wissen, wie sich echte Brüste anfühlen, wenn sie gegen Gummi gedrückt werden. Aber beschwer dich nicht, wenn du keine Luft mehr bekommst.“ Dirk konnte Sinas Brüste nichtu sehen, aber er spürte die wuchtige Last und stellte sich lebhaft vor, wie ihre glänzenden, geölten Rundungen das Latex verformten. Sie begann, ihren Kitzler in einem harten, scheuernden Rhythmus gegen sein Becken zu reiben. Für Dirk war das mechanisch wenig angenehm, doch er wusste, dass sie dadurch umso mehr spürte. Ihre Stöhnen wurden lauter, fast unkontrolliert. „Oh ja... genau da... verdammt, Dirk, beweg deinen Arsch gefälligst mit!“, trieb sie ihn an, während sie es auf diese Weise mit sich selbst trieb, bis ihr Atem rasselnd stockte und sie in einer heftigen, zuckenden Welle kam, wobei sie den Ballon unter sich mit einem satten, lauten Knall zerplatzte. Die Latexfetzen flogen zur Seite, und in demselben Moment konnte Dirk wieder ihre bordeauxroten Latexbrüste und ihr schönes, von Schweiß benetztes Gesicht sehen. Ein herausforderndes Grinsen lag auf ihren Lipsen, während sie ihn weiter tease und sich erneut rittlings auf seinen hart pochenden Schwanz schwang. „Und du dachtest ernsthaft, wir wären schon fertig?“, lachte sie dunkel. „Träum weiter, kleiner Mann. Die Nacht hat gerade erst angefangen.“ Sie begann wieder, ihn mit wilden, tiefen Stößen zu reiten. Ihr Rhythmus war unbarmherzig, jede Bewegung ein präziser Schlag gegen seine Willenskraft. Plötzlich griff sie nach einem weiteren Ballon, drückte ihn ihm aber nicht an den Körper, sondern presste ihn direkt über sein Gesicht und leitete eine Phase des intensiven Breathplays ein. Sie hielt das Latex straff über seine Nase und seinen Mund, sodass er seinen Atem anhalten musste. „Na, wird’s eng da unten?“, flüsterte sie mit verruchter Stimme, während sie seinen Blick fixierte. „Keine Panik, ich pass schon auf, dass du mir nicht erstickst. Schließlich brauche ich dich noch.“ Als sie den Eindruck hatte, dass er nicht mehr genügend Luft bekam und sein Brustkorb panisch unter den Fesseln zuckte, ließ sie den Ballon direkt vor seiner Nase – PENG! – zerplatzen, damit er nach Luft schnappen konnte. Er sog gierig die frische Luft ein, hustete leicht, doch sie gab ihm kaum eine Sekunde Pause. Mit einer schnellen Handbewegung drückte sie sofort den nächsten Ballon auf sein Gesicht und wiederholte das Spiel. „Atmen überbewertet, mein Lieber! Wer den Luxus genießen will, muss auch leiden!“, neckte sie ihn, während sie das Spiel fortsetzte. Das ging so lange, bis Dirk in ihr kam, während sie selbst längst jenseits jeder Erschöpfung in Ekstase war. Sina löste die dicken Lederriemen, die Dirk so lange festgehalten hatten. Sie befreite seine Gliedmaßen, die von der Fixierung leicht schmerzten, doch das brodelnde Adrenalin und das triumphierende Gefühl der vollkommenen Erfüllung übertünchten jede körperliche Anstrengung. Dirk war frei, doch er wollte nirgendwo anders auf der Welt sein als genau hier. Er richtete sich mit zitternden, aber zielstrebigen Bewegungen auf, während Sina sich leicht erschöpft auf dem Rand des Bettes abstützte. Seine Hände, die sie die vergangenen Tage über nur durch das kalte Display seines Smartphones oder in harten, schimmernden Videos hatte anbeten dürfen, griffen nun gierig zu. Er zog sie mit einer Mischung aus sanfter Sehnsucht und roher, nachholender Besessenheit an seinen Körper. Mit ungestümer Inbrunst öffnete er das Latex-Top und drückte sein Gesicht in ihre Haut, während er gierig und tief ihre salzigen Brüste, das schweißnasse Dekolleté und die von der Härte des Abends stechenden Nippel ableckte, bis sie leise stöhnte und ihre Finger tief in sein Haar grub. Völlig verausgabt, die Muskeln brennend vor Wohlbefinden, aber mit einer tiefen, unerschütterlichen Glückseligkeit im Herzen, ließen sie sich schließlich aus dem schimmernden Latexbettgleiten und wechselten gemeinsam hinüber ins Badezimmer. Unter dem warmen, herabströmenden Wasser der Dusche wuschen sie sich gegenseitig den Schweiß, das klebrige Gleitgel und die Spuren der exzessiven Nacht von der Haut. Jede Berührung unter dem fließenden Wasser war zärtlich und besitzergreifend zugleich – ein stilles Versprechen, dass die verbleibende Distanz im Alltag gegen dieses Band verblassen würde. Nachdem sie sich in weiche Handtücher gehüllt hatten, traten sie in das halbdunkle, ruhige Schlafzimmer zurück, warfen eine Decke über das Latexbettlagen und legten sich eng aneinander, Haut an Haut, und vergruben sich unter den Decken. In der sicheren Stille der späten Nacht, umgeben von dem leisen, kaum noch wahrnehmbaren Duft von zerplatztem Latex, schlossen sie die Augen und sanken in einen tiefen, erschöpften, aber vollkommen friedlichen Schlaf, während die Welt draußen stillstand. 32 Likes· vor etwa 2 Monaten

    Dominanz in einer Fernbeziehung.

    Führt hier jemand auch eine Fernbeziehung und kann mal erzählen, wie es bei ihm so abläuft mit der Dominanz? 15 Antworten· vor fast 2 Jahren

    Vor- und Nachteile einer Fernbeziehung. Schafft Entfernung Nähe?

    Hallo zusammen, Was sind eurer Meinung nach die Vor- und Nachteile von Fernbeziehungen? Welche Erfahrungen habet ihr mit Fernbeziehungen gemacht? Gestern hatte ich mich kurz mit jemanden zum Thema Umzug ausgetauscht. Dabei sind mir die zwei Fernbeziehungen, die ich mal hatte, in den Sinn gekommen. Dabei ist mir aufgefallen, wie unterschiedlich diese waren. Bei der ersten war es so, das wir uns erstmal nur anmaulten, wenn wir uns wiedersahen. Wir mussten uns erst wieder aufeinander einstellen. Wenn wir wieder getrennt waren, schickten wir uns viele sms. Bei der zweiten waren die Wiedersehen sehr liebevoll und herzlich. Wir waren sofort wieder drin, wenn man so will. Waren wir getrennt, schickten wir uns viele sms, telefonierten aber auch täglich zwei mal, abends sogar mehrere Stunden. Eine der Beziehungen führte zu einer gemeinsamen Wohnung, die andere endete abrupt. Was sind da eure Erfahrungen? Schaft Entfernung Nähe? 156 Antworten· vor fast 2 Jahren

    D/S - Fernbeziehung - Spielen um jeden Preis?

    Folgende Situation: Ihr könnt euch, egal aus welchen Gründen, nicht regelmäßig mit eurem Spielpartner treffen. Nun steht für das nächste Mal Termin, Zeit und Ort fest. Die Freude auf`s Treffen ist groß, immerhin steht eine Auszeit vom Alltag an, aber eure Stimmung kippt kurzfristig. Kann ja passieren, ist menschlich und dafür kann es die unterschiedlichsten Gründe geben. Meine Frage vor allem an die Dominanten unter euch, egal welchem Geschlecht ihr angehört: Wie geht ihr damit um, wenn euch das passiert? Gebt ihr offen zu, dass euch nun doch nicht nach Spielen zumute ist? Wenn ja, teilt ihr das dem Devoten vorher mit und findet das Treffen dann trotzdem statt, dann ohne Spielen? Oder wird gespielt "um jeden Preis", weil das von einem Dominanten erwartet wird? Weil ja ein Dominanter keine "Schwäche" zeigen darf/sollte? Oder gehört ihr zu denen, die immer dominieren können, egal wie der eigene Gemütszustand ist? An die Devoten, egal jetzt ob Sub oder Sklave unter euch, die Frage: Wie geht ihr damit um, wenn euch der Dominante mitteilt, dass nun doch nichts mit dem heißersehnten Spielen wird? Fügt ihr euch dem "Schicksal" und trefft euch trotzdem? Wird diese Spielbeziehung aufrechterhalten oder geht die Suche nach einem anderen, "schwächefreien" Dominanten wieder von vorne los? Nochmal - mir geht es dabei um reine D/S - Beziehungen, also nicht um zusammenlebende Paare oder Paare, die trotz der Entfernung mehr als D/S verbindet. (Bei denen würde ich mal voraussetzen, dass es da weniger bis keine Probleme gibt, wenn der Dominante "schwächelt"/ mal nicht gut drauf ist) Bin gespannt auf eure Erfahrungen/Meinungen zu diesem Thema Gruß Sub-bi 9 Likes 58 Antworten· vor mehr als 4 Jahren

    Keuschheitskäfig bei Fernbeziehung

    Hey ihr Lieben, ich suche aktuell nach Möglichkeiten einen Keuschheitskäfig bei einer Fernbeziehung so einzusetzen, dass die Dame auch tatsächlich die Kontrolle hat. Gibt es da Möglichkeiten? Ich würde mich sehr über Antworten freuen. 19 Likes 32 Antworten· vor mehr als 2 Jahren