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Doppelpenetration – Der BDSM Guide

"Ich liebe es, mich komplett ausgefüllt zu fühlen und vor allem das Gefühl, von zwei Männern gleichzeitig penetriert zu werden und das Zentrum der Lust zu sein, macht mich einfach nur unendlich an."

So oder so ähnlich, lauten manche Erfahrungsberichte von Frauen, die sich an diese Spielart herangetraut haben. “Herangetraut”? Ja, denn für viele erscheint Doppelpenetration wie eine echte Königsdisziplin - dabei kann man sich auch langsam herantasten.. sogar alleine. Wir klären heute was genau DP ist, welche Möglichkeiten es gibt und worauf man Acht geben sollte.

Behutsame Einführung zur Doppelpenetration

Als Doppelpenetration wird bezeichnet, wenn jemand gleichzeitig von zwei Penissen oder Toys (oder einer Kombination davon) penetriert wird. Doppelpenetration ist einer der am häufigsten gesuchten Begriffe bei Mainstream Pornos, wobei hier meist die Verwendung der Abkürzung "DP" ausreicht. Die doppelte Penetration mit einem Penis im Anus und einem in der Vagina ist eine der häufigsten Praktiken in Hetero-Pornos, vor allem natürlich in Gangbang-Szenen. 

Die Doppelpenetration im Detail – Sandwich, DAP und Co

Findet gleichzeitig eine anale wie vaginale Penetration statt, nennt man die DP auch ein Sandwich, während beim ‚Spit Roast‘ (Spießbraten) gleichzeitig oral und vaginal penetriert wird.

Immer beliebter im Porno werden Sonderformen der klassischen Doppelpenetration wie z.B. "Double Vaginal" (kurz: DVP) sowie "Double Anal" (kurz: DAP), bei denen die Vagina bzw. der Anus von zwei Penissen penetriert wird. 

Als "Triple Penetration" (Dreifachpenetration) wird es bezeichnet, wenn gleichzeitig oraler, vaginaler und analer Verkehr mit drei Männern bzw. Dildos stattfindet.  

Da die Logistik bei einer Person mit Vagina etwas aufwendiger ist, fokussieren wir uns in diesem Artikel auf Vagina-Besitzer, was natürlich nicht bedeutet, dass Männer keine Doppelpenetration, bzw. in diesem Fall DAP genießen können.

Doppelpenetration für Anfänger

Zunächst einmal muss man sich klar machen, dass Doppelpenetration in professionellen Pornos sehr häufig vorkommt und fast schon normal ist, im Alltag eines Otto-Normalverbrauchers ist dies jedoch weit von der Realität entfernt. Diese Praktiken erfordern ein hohes Maß an Körperbeherrschung, wobei manche Stellungen schon fast eine akrobatische Ausbildung voraussetzen. Daher erfordert DP einige Vorüberlegungen und Vorbereitungen, damit es auch wirklich richtig gut flutscht (und sich niemand verletzt).

Bevor du überhaupt in Erwägung ziehst, eine Doppelpenetration mit zwei Partnern auszuprobieren, solltest du dir die Zeit nehmen, ausgiebig mit Sexspielzeug zu experimentieren, um das Gefühl zu erkunden, wenn sowohl Vagina als auch Anus gleichzeitig penetriert werden. Auch wer einen festen Partner hat, sollte mit zwei Spielzeugen zu beginnen, sich ausreichend Zeit nehmen und das Tempo selbst bestimmen. Ideal ist ein weicher Dildo für die Vagina, der nachgibt und flexibel ist. Für den Anus empfiehlt sich ein schlanker Analdildo, der steif genug ist, um den Job zu erledigen, aber auch nicht zu groß ist. 

Obwohl DP von vielen als sehr intensives und sehr lustvolles Gefühl beschrieben wird, kann es sich anfangs sehr fremd anfühlen. Deshalb sollte man es langsam angehen lassen und selbst die volle Kontrolle haben, um sich an das Fülle-Gefühl zu gewöhnen und Selbstvertrauen aufzubauen. 

Weiteres Experimentieren mit Toys

Hat man das Gefühl, dass man so weit ist, die Erfahrung mit einem Partner zu teilen, sollte man versuchen, mit ihm Spielzeuge zu benutzen, um die DP noch genauer zu erkunden. Am besten beginnt man damit, dass der Partner in die Vagina eindringt und ein Toy für den Po benutzt wird. Erst wenn die doppelte Penetration auf diese Weise genussvoll funktioniert, kann man switchen und den Penis im Anus aufnehmen, während ein Toy in der Vagina verwendet wird. Ein starrer Glas- oder Metalldildo erschwert das Eindringen in den Anus, weshalb man auch hierbei am besten einen weicheren Dildo verwendet, der biegsam ist und etwas nachgibt. 

Gleitmittel, Gleitmittel und noch mehr Gleitmittel

Egal, ob man sich mit zwei Spielzeugen, einem Partner und einem Spielzeug oder mit zwei Partnern an das Abenteuer DP heranwagt, Gleitmittel ist unverzichtbar bei diesem Vergnügen. Ohne Gleitgel ist es meist gar nicht möglich und fühlt sich auch nicht gut an. Ein Pornofilm, in dem es meistens klinisch und sauber aussehen soll, ist nicht das echte Leben. Dort sieht man in der Regel nichts von den Vorbereitungen der Darstellerinnen. Für jede Art von Analspiel ist ein gutes Gleitgel nötig, denn der Anus ist nicht selbstschmierend. Vor allem bei einer Doppelpenetration, wo es untenrum richtig eng wird. 

Verwende das Gleitgel großzügig, sowohl am Anus als auch auf dem Spielzeug oder den Penissen. Von desensibilisierendem Gleitmittel rate ich strikt ab, denn das Ziel ist nicht, sich zu betäuben, sondern spüren, wie sich diese neue Spielart anfühlt. Anale Penetration sollte nicht schmerzhaft sein. Sollte dies dennoch der Fall sein, dann am besten aufhören. Anfangs kann es sich leicht unangenehm anfühlen, während sich der Körper anpasst, doch mit einem richtigen Schmerz sendet der Körper ein Signal und teilt mit, dass etwas nicht stimmt. Das sollte man keinesfalls ignorieren, denn es kann zu Schäden führen. 

Die Partnerwahl bei der ersten DP

Probiert man eine Doppelpenetration mit Partnern, die man kaum kennt, wird das Experiment wahrscheinlich nicht zu einem erfolgreichen Ergebnis führen. Probiere es lieber mit Leuten, die du kennst, denen du vertraust und besprecht vorher alles genau. Sprecht über Stellungen, die ihr ausprobieren wollt. Wer welche Position einnehmen wird und welcher Partner welches Loch “benutzt”?

Welche Stellungen sind für doppelte Penetration am besten?

Es gibt eine Vielzahl von Positionen, die man bei der DP einnehmen kann, doch in fast allen befindet sich die Frau zwischen den beiden Männern. Eine beliebte Stellung – in Pornos ebenso wie außerhalb – ist es, wenn die Frau einen Mann vaginal reitet und der zweite Partner sie anal von hinten penetriert. Diese Position lässt sich auch von weniger akrobatisch veranlagten Menschen über einen längeren Zeitraum halten. 

Langsam anfangen

In Pornos sieht es leicht aus, aber von zwei Penissen auf einmal penetriert zu werden, ist eine ziemliche Herausforderung. Man muss gleichzeitig total entspannt sein und am besten super erregt, und das muss man sich erst einmal erarbeiten. Das Vorspiel ist wichtiger denn je. Unbedingt mit Dingen verbringen, die dich in die richtige Stimmung bringen. Lass dich nicht davon aus der Ruhe bringen, wenn es nicht auf Anhieb klappt. Am besten ist sowieso, wenn man vor dem ersten Versuch einer DP ein paar “normale” Sessions mit den Wunschpartnern hat. So lernt man sich kennen und weiß, womit sich alle wohlfühlen. 

Doppelpenetration ist mehr als nur eine Porno-Praktik, sondern eine wunderbare, sehr intensive Erfahrung für alle Beteiligten. Man muss sich nur die Zeit nehmen, es gut vorzubereiten, um das wunderbare Vergnügen, sich total voll zu fühlen und das Zentrum der Aufmerksamkeit zu werden, erleben und genießen zu können. 

 

Reizt es dich Doppelpenetration auszuprobieren? Oder hast du bereits Erfahrungen gesammelt? 

 

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Sie kamen mit den Rasierzeug wieder und ich bat die Beiden nackt nach Draußen auf die Terrasse , die aber nicht einsehbar bar, man konnte zwar Stimmen hören, aber mehr auch nicht. „ Wie ihr euch denken könnt will ich euch Beide mal rasieren, so geht das nicht „ und wies auf ihre Schambehaarung. Else sagte darufhin zu Franz: „Das hab ich dir doch gleich gesagt“ Else setzte sich nackig auf das Badehandtuch und spreizte lächelnd ihre Beine . Ich nahm viel Rasierschaum und fing an sie langsam von außen nach innen zu rasieren. Ihr schien das sehr zu gefallen, denn als ich in ihre Schamlippen griff um besser zu rasieren war es heiß und feucht. Ihre Brustwarzen wurden hart. Franz stand daneben und spielte sich an den Eiern, ihn schien das etwas zu erregen. Schließlich hatte ich Else blank rasiert und sauber gemacht, sie war sichtlich erregt, ihre Wangen glühten. Sie tastete sich ihre Scham ab und fing dann an sich vor unseren Augen zu stimulieren und schaute uns dabei an. 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Als Franz dann los ließ übernahm sie , fühlte intensiv meine harte Stange und meinte : „ wow , wir sollten mehr zusammen unternehmen“ und ließ mich dann aber wieder los. „ darf ich auch spritzen „ fragte ich in die Runde, obwohl es auch nicht aufzuhalten war. Kaum nickten die Beiden, spritzte ich stöhnend Fontänen in ihre Richtung, auch mitten auf die Terrasse. Die Zwei schauten gebannt zu, als wäre ich das 7. Weltwunder. Dann setzten wir uns und tranken in aller Ruhe einen Kaffee , den Else nackt wie sie war servierte. „ Wie hat es euch heute gefallen?“ fragte ich in die Runde . „ Was so eine Rasur ausmacht“ meinte Else grinsend „ Und ich bin erstaunt wie geil es war, von einem Mann berührt zu werden oder einen fremden Schwanz zu wichsen“ sagte Franz zum Erstaunen seiner Else. „ Na ja vielleicht sind wir alle ein bißchen Bi „ erwiderte ich lachend. Wir verabredeten ein nächstes Treffen und ich bat das Pärchen mal gemeinsam zu überlegen , was beim nächsten Date so stattfinden sollte. Damit hatten Else und Franz Zeit ihrem Kopfkino freien Lauf zu lassen, alleine daß sorgte wahrscheinlich dafür das ihr Sexleben aufgepeppt wurde. Ich freute mich meinerseits auf das nächste Treffen und war sehr gespannt , was da abgehen sollte. Auch mein Kopfkino wurde sehr beflügelt und machte mich geil. Und so stand ich wie verabredet bei Franz und Else pünktlich vor der Tür. Zu meinem Erstaunen machte mir Franz die Tür auf und war schon völlig nackt und sein Schwanz stand waagerecht . „ hallo Franz schön dich geil zu sehen“ und statt ihm die Hand zu geben nahm ich sein Glied und wichste es kurz. „ Oh Mann“ stöhnte der und ließ mich eintreten „ mach dich auch nackig“ forderte er mich im Flur schon auf . Angenehm überrascht zog ich meine wenigen Klamotten aus. „ Else möchte das wir Beide mit steifen Schwänzen ins Wohnzimmer kommen.“ „ Ok gerne „ sagte ich und schon griff mir Franz an meinen Schwanz und begann den zu wichsen, es dauerte auch nicht lange da stand er genau wie Franz sein Schwanz. Dann gingen wir den Steifen des Anderen in der Hand ins Wohnzimmer , da saß Else mit einem durchsichtigen BH und Strapsgürtel und schicken Feinstrümpfen ordinär breitbeinig auf der Couch , mit auseinander gezogenen Schamlippen offerierte uns lächelnd ihre glänzende Klitoris. „ Na ihr beiden geilen Spritzer „ grinste sie uns frech an „ Wir haben beschlossen dich an unserem Sexleben aktiv teilhaben zu lassen , alles ist erlaubt außer küssen“ sagte sie und Franz nickte zustimmend. „ wow so schnell hatte ich das nicht erwartet, nicht in meinen kühnsten Träumen“ ging es mir durch den Kopf „ danke ihr Beiden“ sagte ich deshalb. Dann kletterte sie auf den Couchtisch aus Mamor, ging in den Vierfüßlerstand und präsentierte uns ihren geilen Hintern. „ Und jetzt fickt mich bitte so , das mir hören und sehen vergeht , ich will das endlich mal erleben , wie das ist von 2 Männern genommen zu werden“ Franz hielt nichts mehr , er positionierte sich genau hinter seiner Frau und stach mit seinem Harten zu und fickte wie besessen los. Else stöhnte wohlig vor Vergnügen , deshalb ging ich zu ihr nach vorne und hielt mein Glied direkt vor ihr Gesicht. Sie fackelte auch nicht lange und fing an meinen Schwanz zu lutschen, während sie Franz heftig stieß. Duch die Stöße drang mein Harter auch relativ tief in ihren Hals , aber sie nahm das ohne groß zu würgen hin, so heiß war sie. Kurz bevor Franz kam rief er „ Wechsel “ und ließ von seiner Frau ab, während ich nach hinten ging hielt er Else seinen Schwanz vor den Mund, die den brav aufnahm. Ich stieg bei Else vorsichtig ein, sie war nass aber so richtig, so geil war sie. Langsam genußvoll fickte ich los, mit dem Daumen stimulierte ich jetzt gleichzeitig ihre kleine süße Rosette , da kam sie zum ersten Mal, laut grunzend denn sie hatte Franz Schwanz im Mund. Ich rief noch mal : „ Wechsel „ weil ich nicht wußte ob ich in Else reinspritzen durfte, das hatten wir vergessen auszumachen. Franz machte bei seiner Frau weiter und hatte wohl gesehen, wie ich die Rosette stimuliert hatte und tat zur Freude seiner Frau dasselbe während er sie hart fickte. Ich ging wieder nach vorne und ließ mir genüßlich meinen blasen. Else kam zum zweiten Mal heftigst zuckend , so daß wir Beide aus ihr glitten. Nachdem sie sanft zuckend ihren Orgasmus genossen hatte und wir sie nicht störten, setzte sie sich auf und meinte vergnügt: „ Kommt her mit euren Schwänzen ich wollte schon immer in jeder Hand einen haben, spritzt mich voll“ und zog noch schnell ihren BH aus. Wir stellten uns rechts und links von ihr auf und sie wichste uns bewußt langsam . Als Erster kam ich und spritzte auf ihre Titten, das machte Franz so an , daß er kurz nach mir kam und seiner Frau auch noch mit den ersten Hüben ins Gesicht spritzte. Else genoß die Spermadusche und wir schauten zu wie sich unsere Sahne vom Gesicht tropfte und über ihre Brust verteilte. „ Das hätten wir mal aufnehmen müssen und ins Netz stellen „ meinte Else vergnügt und verschwand im Bad. Franz und ich setzten uns , weil wir ziemlich platt waren. „ ich bin sehr erstaunt über Euch „ meinte ich zu Franz „ ihr macht eine rasante Entwicklung durch und habt wieder so richtig Spass am Sex gefunden!“ „ Das verdanken wir dir „ meinte Franz lachend, Else die mittlerweile wieder da war, komplett nackt , stimmte heftig nickend zu. „ Wenn ihr wollt nehmen wir unseren Sex mal auf und schauen uns hinterher das Ganze an, bevor wir etwas ins Netz stellen?“ Die Idee fanden Else und Franz sehr gut. Wir tranken Kaffee und Else hatte einen kleinen Kuchen gebacken, plauderten über unsere Wünsche, was so langsam unsere Geilheit wieder weckte. Was auffiel das Beide immer zeigefreudiger werden wollten, nach Jahrzehnten Sex mehr oder weniger im Schlafzimmer. Else wollte auch gerne mal anal probieren um hinterher 2 Schwänze zu bekommen und auch mal gefistet werden. Franz wollte mehr Öffentlichkeit und anal das törnte ihn mächtig an. Nachdem wir uns etwas heiß geredet hatten, wurde unser Verlangen langsam geweckt. Else war analgeil geworden und zog sich ins Bad zurück um sich zu spülen , sie hatten ein Einlaufgerät , das war schon mal gut. Franz wollte sie unbedingt rimmen, ich sollte sie dabei mit dem Handy filmen. Dann sollte ich sie mit einem Dildo weiten. Else kam freudig aus dem Bad kniete sich auf den Couchtisch und streckte uns ihren geilen Po entgegegen. Ich filmte, während Franz seine Zunge kreisen ließ, zum großen Vergnügen von Else , die herrlich dabei stöhnte. Da die Beiden keinen Dildo besaßen , nahmen wir einen Vibrator , der schön mit Gleitcreme eingerieben wurde ebenso Elses Rosette. Franz schob das Ding ganz langsam in Else , bis diese nach ersten Verkrampfungen anfing zu stöhnen, als die Hälfte drin steckte machte Franz die Vibration an. Das war etwas für Else . Und als ich mit dem Handy kam und sagte: „ Else wir zeigen der Welt draußen mal , wie schön es ist einen Vibrator im Hintern zu haben.“ Ich ging ganz nah dran und filmte, sie stöhnte herzzerreißend. Sie wurde immer geiler, Franz hatte auch schon einen Dicken, den er sich mit Gleitcreme einrieb. „ Franz steck ihn rein!“ rief Else japsend . Franz zog den Vibrator langsam raus, Else war schön geweitet, ihre Rosette pulsierte regelrecht. Franz schob sein Ding vorsichtig in die prustende Else. Ich filmte das auch, bekam mittlerweile auch einen Harten. Franz und Else stöhnten um die Wette. Else rief: “ Ich will jetzt auch noch doppelt penetriert werden „ Ich plazierte das Handy so so das halbe Wohnzimmer drauf war. Dann legte ich mich unter Elsewas garnicht einfach war, ich dachte noch hoffentlich bricht der Mamorcouchtisch nicht zusammen. Irgendwie schafften wir es. Ich lag unter Else , sie verlagerte ihre Position, sodaß sie auf mir lag, ein geiles Gefühl für mich. Wir waren uns ganz nahe , ihre Brüste lagen auf meinen Brüsten, sie fummelte sich meinen Schwanz in ihre feuchte Lustgrotte und hatte dann beide Schwänze in sich. Einen Moment blieb sie auf mir liegen und schaute mir tief in die Augen, am liebsten hätte ich sie jetzt geküßt, aber wir hatten ja eine Vereinbarung. „ Spritz tief in mich“ flüsterte sie Franz stocherte heftig stöhnend in seiner Frau, ich glaubte seinen Schwanz in Else auch zu spüren. Else fing auch sich an zu bewegen und das ganze so zu gestalten , daß es für sie auch ein Genuß war. Sie atmete heftig , sie steuerte einem Höhepunkt entgegen. Aber zuerst kam Franz dessen Schwanzbewegungen waren deutlich zu spüren, er entleerte sich gerade wild spritzend in Elses Darm. Else setzte sich etwas auf , sodaß ihr Mann raus flutschte. Jetzt ritt sie mich. Ihr Beckenboden zog sich zusammen, ich mußte losspritzen Wir schauten uns an, dann kam Else , noch während ich tief in ihr spritzte, mit einem lauten Atemgeräusch und dann spürte ich ihr Beckenmuskeln wie es sich immer wieder zusammen zogen. Ich wurde regelrecht gemolken, hatte ähnlich wie sie einen wunderbaren tiefgreifenden Orgasmus. Herrlich erschöpft verharrte sie einige Minuten und genoß ihre schönen Gefühle, mit geschlossenen Augen. Schließlich stand sie auf und eilte ins Bad, da gewisse Körpersekrete aus verschiedenen Öffnungen tropften. Ich setzte mich zu Franz, der auch wie ein Schluck Wasser in der Kurve da hing. Dann viel mir das Video ein, das noch immer lief, schnell stellte ich es aus. Else kam herrlich erfrischt wieder aus dem Bad , in einen seidenen Morgenmantel gehüllt. Scheigend tranken wir Kaffee und hingen unseren Gedanken und Gefühlen nach. Als Franz dann duschen ging , setzte sich Else zu mir, streichelte meinen Oberschenkel und sagte „ Vielen vielen Dank mein Lieber das war ein gelebter Traum“ „Ich danke dir“ erwiderte ich lächelnd. Dann schauten wir uns noch das Video an, was großen Beifall fand. Die Beiden wollten es überlegen das mal ins auf einschlägigen Seiten ins Netz zu stellen. Franz wollte seiner Frau Reizwäsche kaufen, wir verabredeten uns deshalb für das nächste Treffen in der Stadt. Ich sollte mit entscheiden was sexy war. Das tat ich natürlich gerne. So trafen wir uns in der Stadt vor einem gr0ßen Kaufhaus , das eine große Dessous – Abteilung hatte. Else hatte sich dafür sehr schön geschminkt, Lippglos , schöne Augen und ihren blonden Lockenkopf schön gerichtet. Sie trug nur ein schönes einteiliges Sommerkleid ohne BH und wie mir Franz grinsend mitteilte „ und nichts drunter dieses frivole Weib“ Ok, ich machte ihr noch ein Kompliment , wie gut sie aussah, was sie freudig lächelnd annahm. Dann ging es hoch zur Wäscheabteilung und Franz und Else suchten die Dessous aus. Ich beobachtete die Beiden amüsiert. Gott sei Dank waren die wenigen Verkäuferinnen mit anderen Kunden beschäftigt. Dann ging es in eine der Umkleiden. Wir Männer warteten draussen vor dem Vorhang Dann als Erstes zeigte sich Else in einem wunderschönen Korsett in lila mit Strasssteinen besetzt. Sie sah umwerfend darin aus. Franz wurde langsam unruhig, wahrscheinlich hatte er wie ich eine beginnende Latte. Else zeigte uns dann noch verschiedene schlüpfrige BHs, wobei sie ja keinen Slip trug. Das war ganz schön heiß. Ihr schien das richtig Spass zu machen. „ Franz geh schon endlich rein und nimm sie!“ sagte ich zu Franz „ Meinst du?“ „ Klar du ich passe auf, das keiner stört!“ Franz verschwand hinter dem Vorhang und ich hörte nur: “ Franz du wirst doch nicht“ „ Bück dich „ hörte ich ihn nur leise zischen Ich schaute kurz hinter den Vorhang, tatsächlich fickte Franz seine Frau im Stehen , beide hatten einen hochroten Kopf so erregt waren sie. Ich schaute mich noch mal kurz um, es waren keine Kunden oder Verkäufer in Sicht. Ich zog den Vorhang komplett zurück, an der gegenüberliegenden Wand der Umkleiden hing ein riesiger Spiegel. Jetzt konnten sich die Beiden im Spiegel der Umkleide und gleichzeitig draußen sehen. „ ich pass auf!“ beruhigte ich die Beiden und fing an mit dem Handy zu filmen. Franz fickte wie besessen weiter, den Blick auf den großen Spiegel gerichtet. Diese Art von „ Öffentlichkeit „ mochten die Zwei. „ Spritz aber bitte nicht rein, ich habe kein Höschen dabei „ bat Else Franz Ich reichte ihm schnell ein Taschentuch , dann war es auch schon so weit , er ejakulierte heftigst und sichdabei im Spiegel betrachtend. Als ich Leute hörte machte ich schnell den Vorhang zu, mit sehr erhitzten Gesichtern kamen Beide dann raus. An der Kasse nahm Else das geile Korsett und einen verführerischen BH mit. Das Ganze war ganz schön teuer, bemerkte Franz. „ Aber du hattest doch deinen Spass!“ erwiderte ich lächelnd. Zu Hause schauten wir uns die Aufnahmen an. Die Zwei waren begeistert v.a. von den vielen Spiegelbildern, das sah irre aus. „ Ich werde geil wenn ich das sehe, ich bin überhaupt nicht zu meinem Orgasmus gekommen“ beklagte sich Else. Ich ziehe mir jetzt das Mieder über und dann setzte ich mich auf eure Schwänze. Franz winkte müde ab und meinte nur: „ Keine Munition mehr“ „Darf ich denn allein?“ fragte ich ihn „ Klar ich schau zu“ meinte er müde lächelnd Ich machte mich schnell nackig und wichste mir schnell den Schwanz groß, was ein Leichtes war, da ich von vorhin ziemlich geil war. Else kam in dem wunderschönen Korsett das ihr super gut stand rein. „ Wow „ riefen wir Beide „ Ich filme Euch“ meinte Franz Da ich auf der Couch saß , stülpte sich Else mit dem Rücken zu mir auf mein Glied. Oh Gott war sie heiß und feucht. Langsam ritt sie auf und ab, während Franz sie von vorne filmte. „ Berühre dich an der Klit“ rief Franz Dann wurde Else richtig wild , sie masturbierte und ritt mich , ich konnte nicht mehr. Ich rief noch warnend:“ ich komme!“ aber Else kam selber und ließ sich regelrecht auf meinen zuckenden Schwanz nieder um ihren Orgasmus zu genießen. Franz filmte das alles und rief immer: „ Ist das geil!“ Nachdem Else aus dem Bad gekommen war, schauten wir uns alle das gedrehte Video an. Das stellen wir zusammen mit dem Umkleidevideo auch ins Netz. „Zu wissen das das andere Leute sich anschauen macht mich richtig geil“ sagte Else zu meinem großen Erstaunen. Sie wurde regelrecht zeigegeil. „ Dann laßt uns doch mal an einen FKK-Badesee gehen“ schlug Franz vor Das wurde einstimmig angenommen. Wir wählten einen Baggersee der in der Schwulen-,Lesbenszene als Treff bekannt war. Wir trafen uns dort am späten Nachmittag , da waren dann die ***n schon weg. Nur die queere Szene war noch anzutreffen. Wir wählten ein Plätzchen am See wo zur Rechten ein schwules Pärchen lag und etwas weiter weg auf der linken Seite vermutlich Heteros. Dann gingen wir zu Dritt ins Wasser, schwammen eine Runde was sehr erfrischend war und legten uns zusammen auf die große Decke, Else lag in der Mitte zwischen uns auf dem Bauch. Ihr schöner Hintern sah verlockend aus. „ Bitte verwöhnt mich ein bisschen“ forderte sie uns auf Wir fingen an sie zu streicheln und hatten auch Öl mitgenommen. Franz fing gleich am Po an , während ich den Nacken und Rücken leicht massierte. Else schnurrte wie eine Katze, dann nahm jeder von uns eine Pobacke und massierte diese . Else spreizte willig ihre Beine und so glitt Franz mit seiner Hand von hinten in ihre Lustgrotte. Ich nahm mir ihre Rosette vor und begann hier mit kreisenden Bewegungen diese zu stimulieren. Elses Stöhnen hatte unsere Nachbarn aufmerksam gemacht, sie schauten immer wieder zu uns rüber. „ Wir werden beobachtet“ flüsterte ich Else ins Ohr , weil ich wußte das sie das zusätzlich antörnte. Daraufhin drehte sich Else auf den Rücken. Jeder von uns knabberte an einem Busen, Franz fingerte an ihrer Klitoris , ich suchte tief innen ihren G-Punkt und stimulierte diesen ganz zart. Das war dann der punct of no return für Else mit heftigen Bewegungen ihres Unterleibs und einem herzergreifenden Stöhnen ließ sie ihrem Orgasmus freien Lauf. Wir hielten Beide inne um sie nicht zu stören. 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    Weiter geträumt 3. MMF DOMINANT

    FFM dominant von Ulrike von Meersbach 18:30 Uhr, Samstag, Sportschau. Plötzlich ging der Fernseher aus, es leuchtete nur noch die schummrige Stehlampe. Ich schaute zu meiner Freundin, Maike rüber und konnte eine gewisse Härte, gepaart mit Lust in ihren Augen erblicken. Es dauerte nicht lange und sie forderte mich auf, die Hosen herab zu lassen. Dieser Aufforderung kam ich nur allzu gerne nach. Ich mochte es beim Sex geführt zu werden, einfach nur zu genießen ohne selbst Entscheidungen zu treffen. Auch Gehorsamkeit konnte dem Spiel zusätzliche Reize bieten. Nun stand ich mit nacktem Hintern, den Rücken zu ihr gewandt und wartete auf die nun kommenden Dinge. Ein leises, kaum wahrnehmbares Geräusch und schon fuhr ein deftiger Schmerz in meine rechte Pohälfte und sofort auch in die Linke. So ging es noch einige Male und das Brennen breitete sich weit über mein Gesäß aus. „Umdrehen“, nur ein kurzer, leiser Befehl, der aber nach diesem Auftakt umgehend von mir befolgt wurde, denn die Behandlung ging jetzt schon fast an meine Lust-/Schmerzgrenze heran. Ein paarmal hat meine, „Domina“, die Grenze überschritten und meine Verlangen damit abgestellt. Das war von ihr so gewollt, denn danach wurde nur ihre Lust gestillt. Mal sehen wie es heute weiter geht. „Ziehe dich aus und lege dich auf den Rücken.“ Als ich auf dem Boden lag stellte sie sich über mich und erst jetzt fiel mir auf, dass ihre nackten Beine unter einem kurzen Wollrock herausragten. Im Zentrum des Zusammenschlusses dieser beiden schönen Beine blitzte mir ein weißer Slip entgegen. Ich war etwas enttäuscht, denn ich hatte ihre rasierte, evtl. schon feuchte Spalte erwartet und nun das. Sie kniete sich direkt über meinen Mund, befahl mir diesen zu öffnen und schon färbte sich der weiße Slip gelblich. „Fange alles auf und trinke es.“ Erst tropfte es nur in meine Mundhöhle, aber dann lief der *** gleichmäßig durch den Stoff und ich mußte ihn Schlucken sonst hätte das Nass den Boden erreicht. Wenn das passieren würde, dann würde meine Domina dieses Spiel beenden und das wäre nicht das erste Mal. Es ist sehr unerotisch, mit Uringeschmack im Mund und dem selben Geruch in der Nase, den Boden reinigen zu müssen und auf keine weitere Behandlung hoffen zu können. Also schluckte und schluckte ich, bis der Fluss versiegte und sich der Schoss von meinem Gesicht entfernte. Sie sah mich und den Boden um meinen Kopf herum an und sagte, „das hast du ordentlich gemacht.“ Mit diesen Worten zog sie sich den nassen Slip aus und steckte in mir ohne ein weiteres Wort in den Mund. Der Slip, die Vorstellung wo er eben noch gewesen ist und die warme Feuchte führte zu der vollständigen Aufrichtung meines Gliedes. Heute wurde meine Gier befriedigt, so hoffte ich jedenfalls. „Aufstehen“. Ich stellte mich vor das Sofa, auf dem sie aufrecht und beherrschend saß. Sie nahm meinen steifen Penis in die Hand, zog die Haut zurück und führte einen großen Piercingring in das vorhandene Loch des kleinen Hautstegs, zwischen Eichel und Vorhaut. Danach presste sie den Ring über meine harte Schwanzspitze und nahm diese zart in den Mund. Woww, womit hatte ich das verdient. Zweimal saugte sich mein Glied in ihren Mund und so plötzlich wie es begann, endete es auch und der nächste Befehl folgte. „Auf die Knie“. Mit diesen Worten lehnte sie sich zurück und zog die Beine hoch. Mein Schwanz stand steif vor ihrem Loch und wartete auf weitere Befehle. Aber es kam keiner, denn ihre Hand nahm mein bis an die Grenze gefülltes Glied und bewegte die Spitze durch ihre nasse Spalte und über ihren Kitzler. Immer wieder führte sie die Pralle Eichel durch ihre Möse. Nachdem vierten Mal konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und spritze meinen Orgasmus zwischen ihre Beine. Das war ein toller Höhepunkt, aber ich wußte, dass sie jetzt ihren Spaß wollte und der würde mich ganz fordern. „Hole jetzt deine Latexkappe“. Ohne eine Entgegnung stand ich auf und holte das Verlangte aus dem Schlafzimmer. Es lag schon auf dem Bett, das Vorgehen war so geplant und ich hatte wieder nichts mitbekommen. Die Maske übergab ich meiner, jetzt nackten Frau. Ich bekam noch mit wie sie sich das Sperma auf den Innenseiten der Schenkel verteilte. Sie nickte nur, ich kniete mich hin und hielt meinen Kopf so, das sie mir die Maske überstreifen konnte. Nur der Mund und die Nase hatten eine Öffnung, die Augen waren jedoch abgedeckt. „Stell dich in die Ecke,“ das letzte Wort war noch nicht ganz verklungen, da klingelte es an der Tür. So schnell es ging begab ich mich auf meinen zugewiesenen Platz und wartet. Und nun war ich auf mein Gehör angewiesen. „Hallo Claudia, schön das du es doch geschafft hast.“ Einige schmatzende Küsse, die Geräusche die beim Ablegen eines Ledermantels entstehen und dann die Aussage meiner Frau, „das sieht echt Geil aus, wo hast du das denn schon wieder her?“ „Das habe ich im Netz gefunden und das kratzige Gefühl auf der nackten Haut ist sehr erregend. Ach, da steht ja das heutige Opfer, hast du ihn schon auf seine Aufgaben vorbereitet?“ „Nein, noch nicht, aber eigentlich wollte ich auch erst deine Zunge in meinen Löchern spüren, bevor du meinen Mann benutzt. Ist das bitte Ok?“ „Ja, das machen wir. Wie ich an deinen Schenkeln sehe hast du ihn auch schon einmal gemolken. Eigentlich habe ich gedacht, das er uns jetzt dabei zusieht. Was denkst du?“ „Gerne.“ Und schon zog mir jemand die Latexkappe vom Kopf. Da stand eine große, schlanke Asiatin, in einem hautengen wollenen Ministrickkleid vor mir und befahl mir mich zu bücken. Mehrere Male sauste ihre flache Hand auf mein Gesäß und hinterließ einen tiefen Schmerz in mir. Sie hob meinen Kopf, sah mir in die Augen und sagte mit einem tiefgründigem Lächeln, „Heute Nacht gehörst du mir“. „Gehe jetzt auf die Knie und sieh zu wie ich deine Freundin glücklich mache.“ * Maike saß auf dem Sofa und fieberte dem nun folgendem entgegen. Claudia setzte sich neben sie und schon begann ein inniger Kuss, ein Kuss, wie ihn, glaube ich, nur Frauen untereinander küssen können. Sinnlich fuhren ihre Zungen abwechselnd über die Lippen der anderen, drangen immer wieder tief ein und entzogen sich auch gleich wieder. An den Lippen saugend, immer wieder kleine Bisse verteilend und einfach nur aufeinander ruhend, so wie ein eingespieltes Ritual, so bearbeiteten sie sich gegenseitig. Kleine Bisse in die Ohren oder in die Halsbeuge vervollständigten diese Kussromanze. Die beiden hatten nicht den ersten Kontakt miteinander, das konnte ich spüren und es erregte mich hier in ein gut gehütetes Geheimnis eingeweiht zu werden. Schon das intensive Vorspiel brachte die beiden in eine spürbare Erregung, als dann die Hände von Claudia, über den Hals und die Brüste, bis hin zu Maikes rasierter Spalte wanderten, konnte meine Maike sich nicht zurückhalten und kam mit kleinen spitzen Schreien zu ihrem ersten Höhepunkt. Das Spiel ging aber ohne Unterbrechung weiter. Als Maike Claudias Busen und Schenkel liebkosen wollte, hielt diese sie zurück und sagte, „nicht jetzt, ich möchte heute meine Lust an deinem Mann auslassen, ist das OK?“ „Ja“, hauchte Maike und lies sich wieder ganz auf die Liebkosungen ihrer Liebespartnerin ein. Ich starrte nur ungläubig was die Asiatin mit ihren Händen und dem Mund in meiner Freundin auslöste. Und nun fiel mir auch wieder ein was Maike vorhin gesagt hatte. Sie wollte Claudias Zunge in ihren Löchern spüren und wie sie es gesagt hatte, klang es irgendwie unterwürfig, wie eine Sucht, Sucht nach etwas außergewöhnlichen. Ein Loch hatte schon seine Behandlung bekommen und die endete mit einem Höhepunkt. Claudia glitt mit ihrem Wollkleid über die nackte Haut ihrer Gespielin. Beim Bauch machte sie halt, streckte die Zunge heraus und führte diese über die Haut und in den Bauchnabel, von da an wanderte sie gerade runter bis zum Kitzler. Hier setzte sie ab, hob Maikes Beine an roch an dem schon trocknenden Sperma. „Das riecht gut, das möchte ich nachher auch frisch“, sagte sie und schaute dabei zu mir herüber. Sofort wuchs mein Glied noch weiter und die Spannung um den Piercingring wurde schmerzhaft spürbar. Nun leckte sie beide Oberschenkel, vom Knie bis kurz vor die nassen Schamlippen, wieder und immer wieder. Es erregte sie, denn die Intensität ihrer Bemühungen steigerte sich noch. Bemerkbar machte sich das durch ein leichtes Zittern ihres Körpers. Die Schenkel hatte sie von dem Sperma gereinigt und nun begab sie sich zum Anus von Maike, umrundete den noch sehr verkrampften Bereich. Streichelte den Steg zwischen den beiden Löchern, presste die Zunge wieder auf das hintere Loch und wiederholte den Vorgang mehrmals. Sie tat es so, das ich alles sehen konnte und das war auch so gewollt, denn ihr Blick traf von Zeit zu Zeit meine glänzenden Augen. Wie durch ein Wunder öffnete sich nun Maikes Analausgang, erst etwas und dann immer weiter. Er war richtig offen. Das muss für sie ein unbeschreibliches Gefühl sein, denn Maike stieß schon wieder kleine spitze Schreie aus und die wurden immer lauter, je weiter Claudia ihr die Zunge in den Po drückte. Gerade wollte sie sich wieder aus der Tiefe zurückziehen, da schrie Maike laut, „tiefer, tiefer“ und kam mit einer ungeahnten Wucht zu eine weiteren Orgasmus. Zitternd zog sie Claudias Kopf tiefer zwischen ihre Beine und wartete so das Abflauen ihres Höhepunktes ab. Mit Tränen in den Augen bedankte sie sich bei Claudia für dieses geile Erlebnis. Zu mir blickte sie mit einem wissendem Blick. Claudia blieb noch einige Minuten in der Stellung und leckte alles an meiner Freundin sauber. * „Willst du zusehen, oder gehst du lieber raus?“ Maike schaute mich liebevoll an und entschied sich dann dafür nicht zuzusehen. „Ich gehe lieber raus, dann könnt ihr es beide besser genießen.“ „Maike hat mir erzählt, das du es gern auch etwas härter hast und das „Neues“ oder fremdes dich besonders aufgeilt, das werden wir jetzt einmal ausprobieren.“ „Übrigens, ich bin eine dominate Lesbe, mag keinen Sex mit Männern haben, liebe aber ihr Sperma und so habe ich Maike angeboten sie zu befriedigen und mir als Bezahlung deinen Samen holen zu dürfen.“ „Nach mehreren Probeorgasmen hat sie zugestimmt.“ „Du gehörst jetzt mir, entspann dich.“ Sie drückte mich rückwärts an den Eßzimmertisch, ging auf den Flur und kam mit einer großen Sporttasche zurück. Penetrant langsam öffnete sie den Reisverschluß und hielt fast triumphierend zwei Fixierbänder vor mein Gesicht. „Lege dich rückwärts auf den Tisch!“ Ein deutlicher, herrischer Befehl, dem ich schnellstens nachkam, denn hier wußte ich nichts, nicht wie hart, wie lang oder was überhaupt passieren würde und eins wußte ich ganz genau, meine Schmerzbereitschaft hatte Grenzen. „Stell deine Füße auf den Tisch, ganz nahe an deine Hände.“ Die eine Seite des Fixierbandes legte sie um mein Fußgelenk, hob das Bein an und befestigte die andere Seite am Handgelenk. Das wiederholte sich sogleich auf der anderen Seite. Sie griff mir um meine nach hinten ragenden Beine und zog mich, bis der Po etwas über die Tischkante ragte, zu sich heran. Ein erneuter Griff in ihre Tasche brachte eine schwarze Lederpeitsche hervor. Genussvoll lies sie die einzelnen Bänder über mein Gesicht, die Brust, die Unterschenkel, den Po und den total frei liegenden Schwanz gleiten. „So, jetzt beginne ich, sollte es deine Grenzen überschreiten, dann kannst du das Spiel beenden, du mußt nur -Stop- sagen und schon packe ich zusammen und gehe.“ Eine kleine Pause folgte. „Denke aber über die Konsequenzen nach, deine Freundin wird nie wieder so etwas für dich organisieren, sie wird sich schuldig fühlen und sie wird nie wieder solche Höhepunkte von mir erhalten können.“ Damit war alles gesagt und die ersten Schläge trafen die Innenseiten meiner Schenkel. Erst leicht und langsam, dann sich immer weiter steigernd und sich meinem Schwanz und Po nähernd. Der Beginn ließ mein Glied noch wachsen, doch ab einer gewissen Intensität des Peitschenschwunges schrumpelte es wieder in sich zusammen. Ab dem Zeitpunkt spürte ich die große Erfahrung meiner Peinigerin, sie spielte mit der Härte und der Frequenz der Schläge, ebenso wechselte sie gekonnt die Stellen auf denen die Lederbänder trafen. Auch mein Schwanz, die Eier und das hintere Loch wurden extra behandelt. Meine Gefühle wechselten zwischen schreien, weinen, Erleichterung und extremer Geilheit, und dies war von Claudia genauso beabsichtigt. Das Wechselspiel meiner Geilheit war an meinem Penis abzulesen, denn wie bei einem Druckanzeiger, fiel und stieg er. Und genau an einem Punkt größter Erregung hörte die Behandlung plötzlich auf. Claudia zog ihr enges Wollkleid über ihren Kopf und stand dann ganz nackt vor mir. Ganz nackt? Ich konnte nicht alles sehen, aber das was ich sah wirkte schon fast erschrecken. Der ganze Oberkörper war tätowiert. Eine chinesische Landschaft, ein Drache dessen Schwanz zwischen ihren Beinen endete, oder in meiner Vorstellung in sie eindrang, die eine Brust war ein Teil des Drachenkopfes und der spuckte sein Feuer auf die andere Brust. Ein Kunstwerk, bestimmt, aber auch bestimmt immense Schmerzen bei der Entstehung. Keine freie Hautstelle mehr, nichts als Farbe. Sie schob sich den Griff der Peitsche erst zwischen Ihre Beine und zwängte ihn dann in meinen Mund. Etwas breitete sich in meiner Mundhöhle aus, ein Geschmack, ein Gefühl, nein pure Geilheit verbreitete ihre Feuchte in mir. Ein unbeschreiblicher Mix aus vielen und etwas fernöstlicher Mystik. Meine Zunge und meine Lippen saugten und schleckten begierig den Peitschengriff ab. Ich wollte Claudia schon anbetteln, das ich ihre Möse auslecken darf, aber als ich sah was sie sich gerade anzog, hielt ich mich lieber zurück. Ein Latexslip mit einem weichen, langem Gummipenis. Sie entfernte die Peitsch aus meinen Mund, drehte meinen Kopf auf die Seite, überstreckte den Hals und schob den weichen Gummischwanz in meinen Mund. Das Ding drängte sich soweit in mich hinein bis es im Halsbereich auf Widerstand stieß, hier ging es nicht weiter, zu eng. Trotzdem nahm der Druck noch zu und ich wollte gerade mit einem -Stop- das Geschehen beenden, doch gerade in diesem Moment schlug die Peitsche hart auf meine Hoden, ich zuckte zusammen und holte tief Luft, dabei rutschte der Gummischwanz wie von allein weiter in meinen Hals. Ein erschreckender Moment, begleitet von Schmerz, einer gewissen Übelkeit und dem komisch beängstigendem Gefühl des Erstickens, meine Domina schlug mich noch einige Male und lies dann das Gummiglied aus meiner Kehle gleiten. Ich hustete und, ja und, ich hatte einen knallharten Ständer bekommen und hätte fast abgespritzt. Das Erleben vollkommener Hilflosigkeit und Demütigung hatte mich so sehr erregt, dass es mich erschreckte, aber ich glaube so etwas wollte ich bestimmt nicht das letzte Mal gefühlt haben. Wie schaffte diese Frau das bloß? Sie zauberte mit Dominaz, Gefühle und Erregung in mich hinein, von denen ich nicht einmal zu träumen gewagt hatte. Ich war hingerissen und freute mich, das ich die Handlung nicht abgebrochen hatte. Meiner Herrin, so würde ich Claudia ab jetzt respektvoll nennen, brachte ich nun vollstes Vertrauen entgegen. Ich entspannte mich nun völlig, jedenfalls in Gedanken, den mein Schwanz stand noch unter großer Anspannung. Sie tauschte nun den Latexslip mit dem dünnen langen Penis gegen einen Slip mit einem sehr dicken langen. Aus ihrer Zaubertasche holte sie noch einen Tiegel, öffnete diesen und entnahm einen Walnussgroßen Klacks bräunlicher Paste. Sofort nach der Öffnung des Tiegels verbreitete sich ein fernöstlicher, sinnlicher Duft. Meine Spannung wuchs. Claudia ging in auf die Knie und machte das mit mir, was sie vorhin mit Maike angestellt hatte. Ihre Zunge glitt über meinen Anus, über den Steg, meine Hoden und zurück zu dem noch verkrampften Loch. Sie legte ihr flache Zunge auf meinen Schließmuskel, ließ in da einige Zeit verweilen, drückte dann fester und fester auf den Muskel. Dann kam wieder eine Ruhephase und das Ritual ging von vorne los und mit jeder Behandlung entspannte sich mein Schließmuskel weiter und weiter. Nach einer geraumen, für mich sehr kurzen Zeit, öffnete sich mein Loch, es fühlte sich jetzt so offen, wie das vorhin von Maike, an. Meine Herrin zog aber wirklich alle Register ihres Könnens, dachte ich jedenfalls. Eben noch kurz vor dem Abbruch, dann beinahe an einem dicken Gummischwanz in meinem Hals erstickt und nun mit ihrer Zunge die allerzarteste Analbehandlung. So etwas schönes hatte ich noch nie erlebt und es war hoffentlich noch nicht zu ende. Doch leider drückte sie nicht ihre Zunge weiter in mein offenes Loch hinein, sonder nur die Paste. Aber sofort begann ein Kribbeln im Analbereich und eine angenehme Wärme bereitete sich in mir aus. Claudia stand auf, griff in den Tiegel, entnahm ihm noch etwas von dem Zauberzeug, verteilte es auf dem großen Gummidildo und den Rest in ihren Handflächen. Dann legte sie beide Hände auf meine Brust und drückte mich fest auf den Tisch. Hier entwickelte sich ebenfalls ein wärmendes Kribbeln. Fast fühlte es sich so an, als ob sich ein elektrisches Feld zwischen meiner Brust und meinem Po aufbauen würde. Noch in diesen Gedanken versunken, spürte ich einen immer stärker werdenden Druck auf mein Loch. Immer weiter drängte sie sich mit dem Riesenschwanz an mich und in mich hinein. Als ich gerade dachte - das passt nie -, da öffnete sich der Eingang ganz und ich wurde immer weiter ausgefüllt. Mit dem Eindringen, welches mich zwar enorm, aber fast schmerzlos weitete, verbreitete sich auch das tolle Gefühl der Paste ganz in mir. Der Gummischwanz drückte innen auf mein jetzt sehr steifes Glied und das kribbelnde Gefühl ging auf oder in ihn über. Jetzt begann meine Herrin, mich erst langsam und dann immer schneller, zu bumsen, immer schneller. Durch die Reibung verstärkte sich das warme kribbelnde Gefühl und ich spürte schon den nahenden Orgasmus. Das spürte nicht nur ich sonder auch Claudia, denn sie stieß noch zweimal hart und ganz tief in mich hinein und zog dann den Dildo heraus. Sofort nahm sie auch die Hände von meiner Brust und lies mich in höchster Erregung und völliger Hilflosigkeit liegen. Bei ihrem Blick mußte ich meine Augen schließen, denn ich fühlte mich als Bettler und Bittsteller. In meinem Inneren tobte immer noch das tolle Gefühl, der Wärme, des Kribbels, des ausgefüllt seins und des kurz bevorstehenden Höhepunktes und ich wollte einfach nur weiter von Ihr gebumst werden. Aber durfte ich das meiner Herrin sagen, durfte ich ihr gestehen, dass ich es super geil finde von ihr gebumst zu werden und das sie bitte, bitte weiter machen sollte, oder? Oder, weiter kam ich mit meinen Gedanken nicht, den sie hatte meine Hoden in ihre Hände genommen und mein Glied in den Mund. Und das war es schon, mit einem Schrei ergoss sich mein Sperma in ihren saugenden Mund. Unbeschreibliche Gefühle wallten durch meinen gesamten Körper. Und immer noch spürte ich ihren geilen Mund über meiner Eichel. Sie wollte alles aus mir herausholen, saugend versuchte sie auch den allerletzten Tropfen in sich aufzunehmen. Dann ging ein kurzes und heftiges Zittern durch ihren Körper und sie zog sich schnell von mir zurück. Legte den Penisslip ab, zog sich das Wollkleid über, schloss die Sporttasche und rief Maike. „Danke Maike, dein Mann schmeckt sehr gut, er hat mir einen tollen Orgasmus geschenkt und ich würde es gerne wiederholen, natürlich gegen Bezahlung, mit meiner Zunge in deinen Löchern.“ Im gehen drehte Sie sich noch um und sagte, „Maike, ich habe das Gefühl, dass dein Mann noch einmal wie ein Hund genommen werden möchte, ich lasse dir das Spielzeug da.“ Und weg war sie. Maike drehte sich zu mir um und wußte bescheid. Sie löste meine Fesseln, legte sich den Gummidildo um, schickte mich in Hundestellung auf das Sofa und drang ohne Vorwarnung hart in mich ein. Noch zweimal ergoß ich mich auf das Leder unseres Sitzmöbels. 3 Antworten· vor fast 4 Jahren

    Double Penetration

    Ein breit gefächertes und für mich recht interessantes Thema. Das klassische Sandwich kennen wohl einige, vllt. hat der ein oder andere das auch schon real und nicht nur im Kopfkino erlebt. Aber wie siehts denn bei euch mit abweichenden Varianten aus? 2 Penisse in der Vagina einen im Popo oder 2 hinten und ein Spielzeug vorne oder den Penis hinten und die Faust vorne oder doch anders herum? Wie praktiziert ihr Double Penetration oder wie stellt ihr euch vor, das mal erleben zu dürfen? 9 Antworten· vor mehr als 6 Jahren