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Steckbrief

Geschlecht Mann
Alter 34
Beziehungsstatus Single
Größe 175cm
Gewicht 65kg
Figur sportlich
Augenfarbe blau
Haarlänge
Sternzeichen Krebs
Brille
Tattoos
Piercings
Sprachen Deutsch
Englisch

Über mich

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Beschreibung

Liebe Grüße lieber Leser,

vielen Dank, für den Besuch und vielleicht sogar dem Interesse gegenüber dem Denker und Text. Ich heiße jeden herzlich willkommen!

  • Kurzum gehe ich in Kunst auf, bin devot, Individualist und besitze einen starken Charakter. Zudem bereitet mir nichts mehr Freude als anderen Menschen dabei zu helfen, in ihrem Potenzial aufzugehen.

    Für das Profil habe ich mich in der Selbstbeschreibung hauptsächlich auf die Aspekte des Sado-Machismus konzentriert. Mir selbst ist der Mensch auch jenseits der Neigungen von Bedeutung, doch lernt man auch das am ehesten im Dialog. Auch freue mich über allgemeine Gespräche, um Neues zu Erfahren und den Horizont zu erweitern. Zuletzt noch: Ich habe ehrlichen Respekt gegenüber den ganzen mutigen Mitgliedern mit den meist sehr schönen und ansprechenden Profilbildern, doch ist es nicht meins, ein Photo von mir hier direkt im Profil hereinzustellen. Im Gespräch zeige ich aber gerne Bilder von mir.

    Über mich
    Meine Leidenschaft gilt der Kunst. Schon als Kind begann ich in Öl zu malen, nun zeichne ich vermehrt und übe mich neuerdings dazu auch in digitaler Malerei. Leidenschaftlich spiele ich Klavier und komponiere, vermutlich liegt hier meine größte Stärke. Außerdem lese ich gerne. Ich bin offen, etwas introvertiert und liebe es, Neues zu lernen.

    Ich habe klare Vorstellungen von dem, was ich in meinem Leben erreichen möchte und arbeite durchgehend an dessen Erfüllung. Nur wenn man mir die Freiheit eingesteht, mich in meinem eigenen Potenzial zu verwirklichen, verweile ich auch als Diener der Position an der Seite seiner Herrin würdig. Nur so wirke ich die Stärke, sie zu tragen; die Würde, mich zu verbeugen, und vor allem: die Freiheit, eben solche auf-, oder noch besser, abzugeben. Ein 24/7 ist damit nicht kategorisch ausgeschlossen, nur müsste man, je nach Gegenüber, finden, wie weit man sich daran nähern könnte.

    Fantasien
    Meine Hoffnung ist, eine charakterstarke dominante Dame zu finden, die es würdig ist, sich vor ihr zu verneigen; eine Dame, deren Wünsche und Bedürfnisse ich gerne vor den Meinigen stelle.
    Eine gewisse Empathie und Einfühlgabe möchte ich nicht verwehrt wissen, doch sollte sie mich auch herausfordern, an Charakterstärke zu gewinnen und mir weitere Fertigkeiten anzueignen; kurzum: eine bessere Person zu werden.

    Bei einer sonst guten Dynamik sehe ich nur einen Teil meiner Vorlieben als essenziell: Als Privilegien lege ich sie der Dame zu Füßen – und mache ihre Befriedigung zu der Meinigen. Im Falle, dass sich eine präsentere Rollenverteilung ergibt, würde ich mir dennoch regelmäßige Out-of-Character-Absprachen wünschen, wie man das Wohlbefinden der Dame am besten erreicht. Würde ich es tatsächlich schaffen, ihr bei der Suche nach dem, was sie sich wirklich wünscht zu helfen, so wäre auch die Befriedigung, die ich durch dessen Verwirklichung zu erfahren versuche um ein Vielfaches stärker.

    Allgemein bevorzuge ich Individualisten, schätze Schönheit und Intellekt. Als unabdingbar sehe ich Ehrlichkeit, Offenheit und dass man sich auch unabhängig der Dominanzverteilung versteh(en würde)t.

    / Mein Wesen erfährt eine starke ästhetische Anziehung gegenüber Devotion. Damit verbinde ich eine weitere Fantasie, von der ich nicht genau weiß, welche Rolle sie in meiner Vorstellung schlussendlich einnimmt. Sie auszuformulieren möchte ich aber versuchen: Ich hege auch alternativ zu einem Dom/sub-Gefüges das Interesse, mich mit einer Sub gemeinsam unterzuordnen, und zusammen in der Erfüllung anderer die Eigene zu finden. In der Szene findet man ein solches Verhältnis seltener, in der Kultur findet es aber Repräsentation. Wer sich zum Beispiel unter dem Mistelzweig küsst (ein Brauch der wahrscheinlich dem Stand der englischen Dienerschaft entsprang), vereinigt sich unter einem höher stehenden Ideal. Die weißen Beeren sind ein vorchristliches Fruchtbarkeitssymbol; mit der Inkorporation in der christlichen Tradition nun auch in Röte erweitert mit der Wiedergeburt durch die willentliche Konfrontation mit dem Leid des Lebens. Ob nun durch die Darlegung zu Füßen der Herrin, oder eingebunden in dornigen Ranken nebem dem einer Mit-Sklavin, das (vielleicht gerne?) blutende Herz des bescheidenen Profilinhabers wünscht durch Aufopferung Leben zu gewinnen. Sei es, wie vermutet, im Potenzial der Verwirklichung der Göttin, oder vielleicht doch im gemeinsamen Dienen mit einer Priesterin – beides beinhaltet metaphorisch das Aufsteigen des Menschen zum Vollkommenen. Und ein Weg wird begangen. /

    Niemand muss perfekt sein.
    Nur sehne ich mich danach, auf jemanden zu treffen, der stets weitere Höhen erreichen möchte.

    Das Leben ist hart und der Weg mühselig. Gerne diente ich einer von mir verehrten Dame gelegentlich als Treppenstufe, wenn sie mich an ihren Aufstieg teilhaben lässt. Lass uns gemeinsam als Personen wachsen! Gib mir eine Chance dir so zu dienen und im Gegenzug werde ich dir helfen, die Person zu werden, die du sein möchtest.

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