Der Dominus spricht:
Dein Herr bin ich
und doch nur Sklave deiner Lust.
Du nennst mich deinen Meister
und doch warst du es, die mich zu dem gemacht.
Du kniest zu meinen Füßen
und doch bin ich es, der sich ehrfürchtig verneigt.
(Unbekannt)
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Über mich:
Ich mache es kurz: Ich bin kein Fan von belanglosem Smalltalk oder den typischen Spielchen. Das Leben ist zu spannend, um Zeit mit halben Sachen zu verschwenden. Ich schätze guten Wein, einen alten Whisky, trockenen Humor und Begegnungen, die einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
Warum ich hier bin?
Ich habe keine feste Checkliste im Kopf und bin nicht auf der krampfhaften Suche. Ich lasse mich lieber überraschen und schaue, wer mein Interesse wirklich wecken kann. Dabei bin ich erst mal für alles offen.
Wichtig ist mir nur, dass die Dynamik stimmt. Ich bin jemand, der gerne die Führung übernimmt – im Leben wie in der Erotik. Aber für mich bedeutet Dominanz nicht, jemanden zu überreden, sondern jemanden zu lesen. Durch meine langjährige Erfahrung weiß ich, dass echte Spannung dort entsteht, wo Vertrauen und absolute Aufmerksamkeit aufeinandertreffen.
Was du von mir erwarten kannst:
Ich bin ein sehr empathischer Mensch. Das klingt vielleicht erst mal nach einem Gegensatz zu "dominant", ist aber eigentlich die Voraussetzung dafür. Ich merke schnell, was mein Gegenüber braucht, auch wenn es nicht ausgesprochen wird. Bei mir kannst du den Kopf ausschalten und dich fallen lassen, weil du weißt, dass ich die Situation im Griff habe. Ich bin eloquent, direkt und schätze eine Kommunikation auf Augenhöhe – auch wenn wir danach die Ebenen wechseln.
Was jetzt?
Wenn du Niveau genauso wichtig findest wie die Freiheit, deine dunkleren Seiten auszuleben, dann sollten wir uns unterhalten. Schreib mir nicht einfach nur „Hallo“. Sag mir lieber, was dich wirklich reizt oder was dein Gegenüber tun muss, damit du für einen Moment alles andere um dich herum vergisst.
Ich bin gespannt, wer es schafft, meine Neugier zu wecken.
KV
Blut
Klinikspielchen
Braves Mädchen 👍
Erfreue dich daran, dies auch so leben zu dürfen und zu können.
So soll es in meinen Augen auch sein.
Genau darum geht es. Zusammen zu wachsen und zu meistern. Dieses Gegenseite Erkennen, Akzeptieren und Respektieren. Nichts, was sich einfach Ein-oder Ausschalten lässt, weil mir gerade mal danach ist, Dominant oder Devot zu sein. Sondern zu erkennen, wer man wirklich ist, was man braucht und Weiterlesen… dieses auch zu leben.
Das ist genau, worum es geht. Dafür braucht es Zeit, damit sich das ganze entwickeln kann. Viele nehmen oder geben sich diese Zeit nicht. Wollen zuviel auf einmal oder scheitern daran, bei der Wahl seines Gegenüber auf die falschen Aspekte zu setzen. Daher sind viele auf der Suche nach dem Weiterlesen… "perfekten" ohne zu erkennen, das nichts von Anfang an perfekt ist. Mehr Schein, als Sein. Es Bedarf virl gemeinsame Arbeit, wenn man solch ein Level erreichen möchte.
Es gibt kein Richtig oder Falsch. Wie alles andere auch Definiert das jeder für sich selbst. Für mich bedeutet Dienen, dass es freiwillig passiert. Das die untergeordnete Person Gefallen darin findet, sich für mich, meine Bedürfnisse und Wünsche zur Verfügung zu stellen, zu erfüllen und für mein Weiterlesen… Wohlbefinden zu sorgen. Das nicht darauf gewartet wird, bis ich etwas befehle oder anordne. Alles im Rahmen und in den Grenzen, die man sich zusammen gesteckt hat.
Darf ES sich überhaupt ungerecht fühlen? Ist es nicht ihr Lebensinhalt, IHM jederzeit zu Dienen, seine Wünsche zu erfüllen und Sorge zu tragen, daß es ihm gut geht?
Sorgt ER nicht im Gegenzug dafür, daß ES bekommt, was es verdient? ER sich um ihr Wohlbefinden kümmert und dafür sorgt, daß ES sich Weiterlesen… sicher und beschützt fühlt und sich immer auf IHN verlassen kann?
Ich muss nicht bestrafen. Ich brauche keine Begründung, wenn mir danach ist, bestimmte Dinge zu tun. Sollte ES sich nicht so verhalten, wie ich es will, werde ich es korrigieren. Aber ich muss nicht bestrafen. Aktion- Reaktion. Das funktioniert in beide Richtungen.
Natürlich verlange ich manchmal Dinge, von denen ich weiß, dass diese nicht gerne gemacht werden. Aber warum tu ich das? Um ES an die Grenzen zu bringen. Austesten, wie weit man gehen kann. Manchmal einfach nur, weil mir danach ist.
Auch wenn es manchmal unbequem ist, ungerecht ist es nie.
Ich bin kein Freund von "lockeren" Verbindungen. Es muss keine Liebe im Spiel, aber die Chemie muss stimmen.
Für mich ist der Weg das Ziel. Ich liebe den MindFuck. Guter Sex und auch Bdsm fängt im Kopf an. Je besser ich mein Gegenüber kenne, je besser ich die Person "lesen" kann, um so intensiver Weiterlesen… wird es. Ich muss wissen, was mein Gegenüber triggert. Positiv wie auch Negativ. Nur so kann ich auf die Person eingehen.
Sich über alles mögliche Unterhalten können, gemeinsame Unternehmungen tragen dazu bei, diese besondere Form der Verbindung zu intensivieren.
Wieder mal eine gutes Beispiel dafür, dass "Don-Sein" nicht vor Idioten schützt. Wenn meine Sub schon so eine lange Anfahrt auf sich nimmt, dann wäre es das mindestens, sie am Bahnhof abzuholen.
Hat was mit Wertschätzung und Respekt zu tun. Das ist keine Einbahnstraße.