Prolog:
Ein Blick in den Spiegel reicht nicht immer aus. In sich "hinein hören" und reflektieren, hinterfragen, die eigenen Handlungen regelmäßig überprüfen, sich weiterentwickeln und den Geist offen lassen - mehr denn je notwendig, vor allem in der heutigen Zeit.
Kapitel I - Der weite Weg der Konsequenz
Was macht einen Mann aus? Diese Frage konnte mein jüngeres Ich nicht eindeutig beantworten. Ich verließ mit 16 Jahren das Haus, startete beruflich direkt durch. Auf der Stelle treten war allerdings keine Option - ich bildete und entwickelte mich weiter. Ich bereiste die Welt und sah viel Licht und noch mehr Schatten. Mein Hunger und meine Neugier auf das Leben blieb - bis heute. Die zentrale Frage blieb jedoch bestehen...
Kapitel II - Beruflicher Erfolg als Gradmesser des Lebensglück
Im Zeitalter von Industrie 4.0 und der damit zunehmenden Digitalisierung transformierte ich meinen Körper und Geist zur Maschine. Ich funktionierte präzise, ich kannte kaum Grenzen und verlangte mir alles ab.
Heute, im beginnenen Zeitalter der künstlichen Intelligenz, driften die Meinungen stark auseinander wenn es um die Frage von Arbeit geht. Sterben wirklich ganze Berufs- und Wirtschaftszweige aus? Wird Skynet Wirklichkeit?
Kapitel III - Die Selbsterkenntnis
Meine zentrale Frage ist mittlerweile in weiten Teilen beantwortet.
Es kommt auf die persönliche Perspektive an. Und ja, soziokulturelle Aspekte spielen ebenso eine Rolle. Mein Leben lang bin ich meinen eigenen Weg gegangen. Heute ist mir jedoch klar, dass Integrität für mich essentiell wichtig ist.
Wenn das Denken, die Rhetorik und das Handeln nicht übereinstimmen, dann ist alles nichts. Und danach richte ich alles aus.
Epilog:
Fragst du dich was du hier eigentlich tust? Was hat dich hierhin verschlagen? Ist es der Reiz des Neuen und des Unbekannten? Ist es Neugier? Ist es Langeweile? Fühlst du dich von deinem Freund/Lebensabschnittsgefährten nicht geliebt oder gar hintergangen und möchtest es ihm heimzahlen?
Wenn du schnellen Spaß suchst oder dich mit Oberflächlichkeiten begnügst, dann bin ich nicht der richtige Mann für dich. Denn nichts ödet mich mehr an als die "sozialen" Medien. Weder nutze ich ##Einige Wörter (z. B. Kontaktdaten oder unerwünschte Begriffe) stehen auf unserer Blacklist. Wenn ihr solche Wörter verwendet, werden sie automatisch durch diesen Hinweis ersetzt.## gram, ##Einige Wörter (z. B. Kontaktdaten oder unerwünschte Begriffe) stehen auf unserer Blacklist. Wenn ihr solche Wörter verwendet, werden sie automatisch durch diesen Hinweis ersetzt.## , X oder sosntige Plattformen.
Erst letztens war ich im Urlaub und sah viele Paare in Cafes und Restaurants sitzen. Die meisten Menschen waren ständig mit ihren Smartphones beschäftigt. Geredet wurde kaum, aber das ist ja auch praktisch, dann muss man auch nicht zuhören. Blicke austauschen? Fehlanzeige. Mich stimmt so etwas sehr nachdenklich und traurig.
Wenn du noch keine oder wenige Erfahrungen im großen Bereich des BDSM gemacht hast, so stellt das kein Problem dar. Es gibt nicht den einen Weg. Es ist immer ein gemeinsamer Weg. Ohne Loyalität, Vertrauen und Zuverlässigkeit funktioniert es jedoch nicht.
Sei dir klar darüber, dass ich führe, anpasse, forme und mir alles nehme - Kompromisse mag ich nicht. Je abgründiger, leidenschaftlicher und tiefe - umso besser.
Mein Interesse gilt somit nur einer langfristigen Beziehung. Umzugsbereitschaft sollte mittelfristig gegeben sein. Ich bin beruflich stark eingebunden und dulde nur eine Frau an meiner Seite, die mit Aufrichtigkeit, Beständigkeit, Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit etwas anfgangen kann und klaren Regeln und Strukturen im Leben nicht abgeneigt ist.
Schreib mir, wenn du neugierig geworden bist. Stell dich jedoch auf einen zügigen Fake-Check ein, sofern es bereits in der schriftlichen Konversation harmoniert.