
Mann (68) kein Single
Der Tag, an dem er sich einem Paar ausliefert, das ihn nicht nur nehmen, sondern formen wird. Die Tür öffnet sich mit einem leise quietschenden Geräusch, und da steht sie: Helga.
Ihr rotes, wild lockiges Haar fällt in üppigen Wellen über ihre Schultern, das schwarze Ledermini schmiegt sich wie eine zweite Haut an ihre vollen Hüften, während die durchsichtige Bluse ihre aufgerichteten, dunklen Brustwarzen kaum verbirgt – als hätte ihr Körper bereits auf die Aussicht reagiert, ihn zu beherrschen. Ihre Lippen, in einem tiefen Bordeauxrot geschminkt, ziehen sich zu einem langsamen, fast räuberischen Lächeln auseinander, als ihr Blick über Renatos angespannte, aber ergebene Haltung gleitet. „Na endlich“, sagt sie, ihre Stimme ein sinnliches Purrren mit einem Unterton aus Stahl. „Wir haben schon auf dich gewartet.“
Hinter ihr, im schwachen Licht der Diele, erkennt Renato die breite Silhouette eines Mannes – Master. Seine Präsenz füllt den Raum aus, selbst ohne dass er sich bewegt. Die starken Oberschenkel spannen sich unter der engen, dunklen Hose, das Hemd zieht sich über seine muskulöse Brust, und seine großen Hände ruhen lässig in den Taschen. Doch die Art, wie seine Finger sich leicht krümmen, als würden sie bereits spüren, wie sie sich um Renatos Hals legen werden, lässt einen eiskalten Schauer über Renatos Rücken laufen. „Komm rein“, befiehlt Helga und tritt einen Schritt zurück, um ihm Platz zu machen. „Aber nicht zu schnell. Ich will dich erst betrachten.“
Renato gehorcht, seine Schritte sind bedacht, fast ehrfürchtig, als er die Schwelle überquert. Der Geruch schlägt ihm entgegen – Leder, ein schweres, süßliches Parfüm, und darunter etwas ***isches, der unverkennbare Duft von Schweiß und Sex. Die Wände der Diele sind in dunklem Holz getäfelt, an ihnen hängen erotische Kunstwerke, die zwischen sinnlicher Ästhetik und unmissverständlicher Dominanz schwanken. Ein Gemälde zeigt eine Frau, die einen knienden Mann an einer Kette führt, ein anderes eine Gruppe verschlungener Körper in verschiedenen Stadien der Unterwerfung. Renatos Schwanz zuckt in seiner Hose, und er beißt sich auf die Unterlippe, um den impulsiven Drang zu unterdrücken, sich sofort auf die Knie zu werfen und sie anzubeten.
„Dreh dich um“, sagt Helga, während sie langsam um ihn herumgeht, ihre Finger streifen über seine Schultern, als würde sie ein Stück Fleisch auf dem Markt begutachten. „Lass mich sehen, was du uns zu bieten hast.“
Renato dreht sich langsam, gibt ihr Zeit, jeden Zentimeter seines Körpers zu mustern. Masters Blick bohrt sich derweil in seinen, dunkel und unnachgiebig, als würde er bereits seine Seele abtasten, seine Schwächen kartografieren. „Zieh dein Hemd aus“, befiehlt Helga plötzlich, und Renato zögert keine Sekunde. Seine Finger arbeiten an den Knöpfen, bis das Baumwollhemd zu Boden gleitet und seine leicht behaarte, aber noch immer straffe Brust freilegt. Die kühle Luft des Hauses streicht über seine Haut, lässt seine Nippel sich zusammenziehen.
„Hmm“, murmelt Helga, während ihre Hand plötzlich seine Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger nimmt und leicht dreht. Ein scharfer Schmerz schießt durch seinen Körper, vermischt sich mit einem Strom von Lust, der direkt in seinen bereits halbharten Schwanz zuckt. „Empfindlich“, stellt sie fest, ihre Stimme ein rauchiges Flüstern. „Das ist gut.“ Sie lässt los, nur um mit ihren lackierten Fingernägeln über seine Rippen zu kratzen, während sie sich zu Master umdreht. „Was meinst du? Sollten wir ihn erst ein bisschen zappeln lassen… oder direkt zur Sache kommen?“
Master tritt einen Schritt näher, seine Präsenz ist überwältigend, fast erstickend. Eine seiner großen Hände packt Renatos Kinn, zwingt ihn, den Blick nach oben zu richten. „Er ist nervös“, stellt er fest, seine Stimme tief und rau wie Schotter. „Das mag ich. Nervosität macht den Geschmack süßer.“ Sein Daumen streicht über Renatos Unterlippe, drückt leicht, bis sich Renatos Mund öffnet. „Zeig mir deine Zunge.“
Renato gehorcht sofort, streckt die Zunge heraus, und Master fasst sie zwischen zwei Finger, zieht sie leicht heraus, als würde er prüfen, wie dehnbar sie ist. „Gut. Weich. Perfekt, um sie zwischen meinen Beinen zu spüren.“ Er lässt los, und Renato keucht leise, seine Hände ballen sich zu Fäusten an seinen Seiten. Gott, sie wissen genau, wie man einen Mann zerlegt, ohne ihn auch nur anzufassen.
Helga lacht leise, als würde sie seine Gedanken lesen. „Oh, du hast keine Ahnung, wie sehr wir dich zerlegen werden, Renato.“ Ihre Hand schnellt vor und packt seinen Gürtel, zieht ihn mit einem schnellen Ruck auf. Das metallische Klicken des Schnallenverschlusses hallt in der stillen Diele wider. „Aber erstmal…“ – ihre Finger arbeiten an seinem Reißverschluss – „…wollen wir sehen, was du in der Hose versteckst.“ Bevor Renato auch nur atmen kann, schiebt sie ihre Hand in seine Boxershorts, umfängt seinen bereits halbharten Schwanz und streichelt ihn langsam, ihre Finger verteilen den ersten Tropfen Vorsaft über die Eichel. „Nicht schlecht für einen alten Mann“, flüstert sie, während sie ihn mit Daumen und Zeigefinger an der Basis packt und leicht drückt. „Aber ich will ihn hart. Steinhart. So hart, dass er wehtut.“
Renatos Atem stockt, als sie ihre Hand zurückzieht und stattdessen seine Hose und Unterwäsche mit einem einzigen, geübten Zug bis zu den Knöcheln herunterreißt. Sein Schwanz springt heraus, bereits zu drei Vierteln erigiert, die Adern pulsieren unter der blassen, leicht geröteten Haut. Helga beugt sich vor, ihr Atem streicht heiß über die Spitze, und Renato stöhnt unwillkürlich, als ihre Zunge herausschnellt und die Eichel einmal umkreist, bevor sie sich zurückzieht. „Auf die Knie“, befiehlt sie, und Renato sinkt sofort hinab, die Knie pressen sich in den weichen, dunklen Teppich der Diele.
„Hände auf den Rücken“, sagt Master, und Renato legt sie gehorsam hinter seinen Körper, die Finger ineinander verschränkt. Helga tritt näher, das Leder ihres Minis reibt gegen seine Wange, als sie sich über ihn beugt. „Du wirst uns jetzt zeigen, wie gut du mit diesem Mund umgehen kannst“, sagt sie und greift nach dem Reißverschluss ihres Lederminis. Mit einem metallischen Klicken öffnet sie ihn, lässt das Leder an ihren Hüften hängen – und enthüllt, dass sie darunter nichts trägt. Ihr Schamhügel ist glatt rasiert, die Schamlippen bereits leicht geöffnet, glänzend vor Feuchtigkeit, und der Geruch von ihrer Erregung steigt ihm in die Nase: muskig, süßlich, unwiderstehlich.
„Leck mich“, befiehlt sie, und Renato beugt sich vor, seine Zunge schiebt sich zwischen ihre Falten, findet sofort ihren geschwollenen Kitzler. Sie schmeckt nach Salz und Honig, nach einer Mischung aus teurem Parfüm und reinem, unfiltertem Verlangen. Er arbeitet sich mit langsamen, kreisenden Bewegungen vor, saugt leicht, während seine andere Hand – ohne Erlaubnis – regungslos an seiner Seite bleibt. Helgas Hände packen seinen Kopf, ihre Finger vergraben sich in seinen kurzen, grauen Haaren, und sie beginnt, sich gegen sein Gesicht zu reiben, ihre Hüften rollen in einem Rhythmus, der ihm klar macht, wer hier das Sagen hat.
„Fester“, keucht sie, und ihre Stimme ist ein raues, gieriges Flüstern. Renato gehorcht, erhöht den Druck, lässt seine Zunge schneller werden, bis sie gegen seinen Mund stöhnt. Ihre Schenkel zittern leicht, und er spürt, wie sie nasser wird, wie ihr Körper sich anspannt, wie ihre Muskeln sich um Nichts zusammenziehen – weil er ihr noch nicht gegeben hat, was sie wirklich will. Plötzlich packt Master seinen Nacken, drückt ihn noch tiefer zwischen Helgas Beine. „Du hörst nicht auf, bis sie kommt“, knurrt er, und Renato stöhnt gegen Helgas Klitoris, die Vibration lässt sie aufkeuchen.
„Guter Junge“, murmelt Helga, während ihre Hände seinen Kopf noch fester halten, ihre Nägel kratzen leicht über seine Kopfhaut. „Aber ich will mehr. Ich will deine Finger in mir spüren.“ Renato zögert keine Sekunde. Er schiebt zwei Finger in seinen Mund, befeuchtet sie gründlich, bevor er sie zwischen ihre Schamlippen gleiten lässt. Sie ist so nass, dass sie ihn sofort verschlingt, ihre Muskeln ziehen sich gierig um ihn zusammen, als er beginnt, sie zu fingern – erst langsam, dann härter, während seine Zunge weiterhin ihren Kitzler bearbeitet.
„Ja – genau so“, stöhnt Helga, ihre Stimme wird höher, atemlos. „Scheiße, du lernst schnell.“ Ihre Hände krallen sich in seine Kopfhaut, ihre Hüften zucken unkontrolliert, und dann kommt sie mit einem erstickten Schrei, ihr Saft ergießt sich über sein Kinn, tropft auf den Teppich, während ihr Körper in Wellen gegen seinen Mund stößt. Renato leckt jeden letzten Tropfen auf, seine Zunge fährt über ihre empfindlichen Falten, bis sie mit einem keuchenden Lachen zurückweicht.
„Gefällt dir das, oder?“ Helgas Stimme ist heiser, ihre Augen glänzen dunkel, als sie ihn ansieht. „Gefällt es dir, wie ich schmecke?“
Renato nickt, sein Mund glänzt von ihr. „Ja, Frau.“
Master packt ihn plötzlich am Arm und zieht ihn hoch, dreht ihn grob herum und drückt ihn gegen die Wand. Helga, noch immer leicht zitternd von ihrem Orgasmus, tritt hinter ihn, ihre Hände gleiten über seinen Rücken, während Master vor ihm steht, die Hände bereits an seinem eigenen Gürtel arbeitend. Das metallische Klicken der Schnalle hallt in Renatos Ohren, als Master seine Hose öffnet und einen dicken, bereits voll erigierten Schwanz befreit. Die Eichel ist dunkel, fast violett, und ein Tropfen Vorsaft glänzt an der Spitze. „Auf die Knie, nochmal“, befiehlt Master, und Renato sinkt wieder hinab, diesmal direkt vor den imposanten Schwanz.
Er öffnet den Mund, und Master schiebt sich ohne Vorwarnung hinein, bis Renatos Lippen seine Eichel umschließen. „Ganz runter“, sagt Master, und seine Hände packen Renatos Kopf, zwingen ihn, den Schwanz tiefer zu nehmen. Renato würgt leicht, als die Spitze seinen Rachen trifft, aber er entspannt sich, atmet durch die Nase, während Master beginnt, sich in seinen Mund zu stoßen – langsam erst, dann härter, bis Renatos Augen tränen.
Helga kniet sich derweil hinter ihn, ihre Hände streicheln über seinen Po, bevor ein Finger plötzlich seinen Arsch findet. „Du bist so eng“, flüstert sie, während sie ihn mit Spucke befeuchtet und dann langsam einen Finger in ihn schiebt. Renato stöhnt um Masters Schwanz, der sich daraufhin noch tiefer in seinen Rachen rammt. „Er mag das“, stellt Master fest, seine Stimme rau vor Lust. „Gib ihm mehr.“
Helga gehorcht. Ein zweiter Finger schließt sich dem ersten an, dehnt ihn, während sie mit der anderen Hand seinen Schwanz packt und langsam pumpt. „Du bist so hart“, murmelt sie, ihre Lippen streifen sein Ohr. „Ich wette, du willst, dass ich dich ficke, oder?“
Renato kann nicht antworten, sein Mund ist voll mit Masters Schwanz, aber er stöhnt zustimmend, sein Körper zuckt vor Verlangen. Helga lacht leise. „Geduld, Sklave. Erst musst du uns beide befriedigen.“ Sie zieht ihre Finger zurück, und Renato spürt, wie etwas Kaltes, Gleitendes gegen seinen Arsch gedrückt wird. Ein Plug – schwarz, glänzend, mit einem breiten Kopf. „Das wird dich offenhalten“, sagt sie, während sie ihn langsam eindrückt. Der Druck ist intensiv, fast schmerzhaft, aber als der breite Teil seinen Körper passiert, stöhnt Renato laut, sein Schwanz zuckt in Helgas Hand.
„Jetzt ist er bereit“, sagt Master und zieht seinen Schwanz aus Renatos Mund mit einem nassen Plop. „Dreh ihn um. Ich will ihn von hinten nehmen, während du ihm zeigst, wer hier das Sagen hat.“
Helga steht auf, ihr Ledermini baumelt noch immer offen an ihren Hüften. Sie greift nach Renatos Arm und zieht ihn hoch, dreht ihn um, bis er mit dem Gesicht zur Wand steht. Master tritt hinter ihn, sein Schwanz drückt sich zwischen Renatos Pobacken. „Beug dich vor“, befiehlt er, und Renato gehorcht, seine Hände flachen sich gegen die kühle Wand. Helga tritt vor ihn, ihr Körper presst sich gegen seinen Rücken, während Master sich mit einem einzigen, kraftvollen Stoß in ihn rammt.
Renato schreit auf, der Schmerz vermischt sich mit einer Welle von Lust, die ihn fast in die Knie zwingt. Master ist groß – dicker, länger, als er erwartet hat – und füllt ihn komplett aus, dehnt ihn auf eine Weise, die ihn daran erinnert, wie lange es her ist, dass er so genommen wurde. „Gott, du bist eng“, keucht Master, während er beginnt, sich in ihn zu stoßen, jeder Schlag trifft seine Prostata, lässt weiße Blitze hinter Renatos Augenlidern explodieren.
Helga packt sein Kinn, zwingt ihn, sie über die Schulter anzusehen. „Du gehörst uns jetzt“, sagt sie, während ihre Hand seinen Schwanz umschließt und im Takt von Masters Stößen pumpt. „Dein Körper. Dein Verstand. Dein Sperma.“ Sie beugt sich vor und beißt ihm in die Unterlippe, hart genug, dass er Blut schmeckt. Renato stöhnt, sein Körper ist ein einziger Stromkreis aus Schmerz und Lust, und er spürt, wie sein Orgasmus näher kommt, unaufhaltsam wie eine Flutwelle.
„Nicht kommen“, warnt Master, seine Stimme ein dunkles Knurren. „Nicht, bis ich es dir erlaube.“
Renato beißt die Zähne zusammen, kämpft gegen die Welle an, die in ihm aufsteigt. Helgas Hand wird schneller, Masters Stöße härter, brutaler, und dann – ein letzter, tiefer Schlag, und Master gräbt seine Finger in Renatos Hüften, während er sich tief in ihn ergießt. Renato spürt den heißen Strom in sich, fühlt, wie es ihn ausfüllt, markiert, besitzt. Die Hitze breitet sich in seinem Bauch aus, und mit einem erstickten Schrei kommt auch er, sein Sperma schießt in Helgas Hand, über ihre Finger, während sein Körper in Masters Griff zuckt.
„Guter Junge“, murmelt Helga, während sie seine Ejakulation mit den Fingern auffängt und sie dann in seinen Mund schiebt. „Schmeckst du dich selbst?“ Renato saugt an ihren Fingern, sein eigener Geschmack – salzig, bitter, ehrlich – vermischt sich mit dem metallischen Nachgeschmack von Helgas Erregung auf seiner Zunge. Master zieht sich langsam aus ihm zurück, und Renato spürt, wie sein Sperma aus ihm herausläuft, warm und klebrig an seinen Oberschenkeln herunter.
„Das war nur der Anfang“, sagt Helga, während sie ihm über den Rücken streicht, ihre Nägel kratzen leicht über seine schweißnasse Haut. „Wir haben noch so viel vor mit dir.“
Renato atmet schwer, sein Körper zittert noch von den Nachwehen des Orgasmus. Aber in seinen Augen glüht etwas – nicht nur Erschöpfung, sondern Vorfreude. Er weiß, dass dies erst der erste Schritt ist. Und er kann es kaum erwarten, was als Nächstes kommt.
Helga greift nach seiner Hand und zieht ihn mit sich, während Master vorangeht. Der Flur öffnet sich zu einem großen, dunklen Raum – ein Spielzimmer, ausgestattet mit einem schweren Holzgestell in der Mitte, Ledergurten, die von der Decke hängen, und einer Reihe von Schubladen, die zweifellos mit Spielzeug gefüllt sind. Der Geruch von Leder, Schweiß und etwas Süßlichem – vielleicht Vanille, vielleicht Lust – liegt in der Luft.
„Knie dich hin“, befiehlt Master, und Renato gehorcht sofort, sinkt auf die weichen Kissen, die auf dem Boden ausgelegt sind. Helga kniet sich vor ihn, ihre Hände gleiten über seine Schultern, während Master hinter ihn tritt. „Du hast uns gut bedient“, sagt Helga, ihre Stimme ist jetzt sanfter, fast mütterlich. „Aber jetzt wollen wir sehen, wie viel du ertragen kannst.“
Master packt Renatos Hände und zieht sie hinter seinen Rücken, fesselt sie mit einem Lederriemen, der sich eng um seine Handgelenke schmiegt. „Keine Bewegung“, sagt er, während seine Hände über Renatos Rücken gleiten, bis sie seinen Arsch erreichen. Der Plug ist noch immer in ihm, und Master drückt leicht dagegen, lässt Renato stöhnen. „Gefällt dir das?“ Seine Stimme ist ein dunkles Flüstern, fast zärtlich.
„Ja“, keucht Renato. „Bitte… mehr.“
Helga lacht leise. „Oh, du wirst mehr bekommen, keine Sorge.“ Sie steht auf und geht zu einer der Schubladen, kommt mit einem schwarzen Lederpaddle zurück. „Halte ihn fest“, sagt sie zu Master, der Renatos Schultern packt und ihn nach vorne drückt, bis sein Arsch in der Luft ist.
Das erste Klatschen des Paddles auf seinem Fleisch lässt Renato aufschreien – nicht vor Schmerz, sondern vor Überraschung. Der Schmerz ist scharf, aber er verwandelt sich sofort in eine glühende Hitze, die sich in seinen Eiern sammelt. Helga schlägt wieder zu, diesmal auf die andere Backe, und Renato stöhnt, sein Schwanz zuckt.
„Zähl mit“, befiehlt Master.
„Eins“, keucht Renato.
Das Paddle saust wieder herunter. „Zwei!“
„Guter Junge“, murmelt Helga, während sie weitermacht, jedes Mal ein bisschen härter, jedes Mal ein bisschen tiefer. Bei „Fünf“ spürt Renato, wie sein Schwanz wieder hart wird, trotz der Fesseln, trotz der Demütigung. Bei „Acht“ ist er so erregt, dass er kaum noch atmen kann.
„Genug“, sagt Master plötzlich, und Helga legt das Paddle weg. „Jetzt wollen wir dich füllen.“
Renato wird auf das Gestell gezerrt, seine Arme werden über seinem Kopf fixiert, seine Beine gespreizt und an den Knöcheln gefesselt. Helga kniet sich vor ihn, ihr Mund umschließt seinen Schwanz, während Master hinter ihn tritt. „Du wirst jetzt gebraucht“, sagt Helga, bevor sie ihn tief in ihren Rachen nimmt. Gleichzeitig spürt Renato, wie Master den Plug entfernt und durch etwas Größeres ersetzt – seinen eigenen Schwanz, der sich langsam, aber unerbittlich in ihn schiebt.
Renato schreit, aber der Schrei wird von Helgas Mund erstickt, als sie ihn bis zum Anschlag nimmt. Master beginnt, ihn zu ficken – hart, tief, jedes Mal trifft er den Punkt, der Renatos Gedanken in weiße Statik verwandelt. Helgas Zunge tanzt um seine Eichel, ihre Hand massiert seine Eier, und Renato spürt, wie sich alles in ihm zusammenzieht, wie die Welt sich auf diesen einen Moment konzentriert –
„Komm“, befiehlt Master, und Renato gehorcht, sein Sperma schießt in Helgas Mund, während Master sich gleichzeitig in ihm ergießt, heiß und endgültig. Helga schluckt jeden Tropfen, leckt ihn sauber, während Master sich langsam aus ihm zurückzieht, sein Sperma tropft aus Renatos Arsch, vermischt sich mit dem Schweiß auf seinen Oberschenkeln.
„Perfekt“, sagt Helga und streicht ihm über die Wange. „Jetzt wissen wir, dass du gehorchst.“
Renato lächelt müde. Er weiß, dass dies erst der Anfang ist. Und er kann es kaum erwarten, was als Nächstes kommt.