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Die Herrin die mich besucht.


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Der Text ist heiß!

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Also es ist Später abend ich mach gerade die letzten Vorbereitungen. Spielzimmer ist her gerichtet. die gerten sind bereit gelegt. ich trage nichts ausser das halsband und lege die leine bereit. so warte ich das sie endlich kommt. dann endlich vernehme ich den schlüssel an der tür ich stelle mich bereit und warte darauf das sie rein kommt.

Sie trägt heute nur ein Schwarzes minikleid und Schwarze Halterlose Strümpfe mit schwarzen Stöckelschuhe.

Sie schließt leise die tür ehe sie mich mit einem Freudigen Grinsen ansieht. Ich knie nieder und küsse Liebevoll ihre Schuhe. Und geniese es. Sie lächelt noch freundlicher und nimmt die gerte. Sanft streicht sie mir über den Rücken. „ So ist es Brav“ Ich küsse sie noch immer liebevoll von schuh zu schuh. „Das reicht aufstehen und ins Spielzimmer mit dir. Ich gehorche artig. Im Spielzimmer befiehlt sie mir „ ans kreuz“ ich gehorche und werde dort von ihr angebunden. dabei lächelt sie diapolisch. „ Du weißt ja das mein tag heute nicht gut war darum darfst du nun meiner laune dienen.“ Ich nicke artig. „Natürlich Liebe Herrin ganz wie euer herz es wünscht.“ sie entfernt sich und geht zu den peitschen. Sie nimmt sich die Neunschwänzige und kommt mir wieder näher „ So du dreckiger Sklave, ihr seid doch alle gleich. Wiederliche Dreckige Schweine die nur an das eine denken.“und schon kam der erste hieb. „ihr glaubt wohl das ihr besser seid.“ und der zweite hieb folgte. so ging es noch eine stunde lang weiter jeder hieb brande und bei jedem aufschrei lachte sie noch mehr sie genoss es mich auszupeitschen. als sie endlich fertig war. kam sie näher zu mir. „so artig“ sie küsst mich zärtlich und ich erwiedere den kuss so gut es gefesselt geht.
langsam macht sie mich los. ich packe sie und hiefe sie auf die Sexschauckel. Lüssternd spreizt sie die beine. sie trägt keine unterwäsche und ich habe freien blick auf ihre lustgrotte. „leck mich“ ich brauche keind weiteren worte und knie nieder um sie zu lecken. Sie ist schon ganz feucht. Zärtlich liebkosse ich sie. sie geniest es und beginnt zu stöhnen. ihre hände graben sich in mein Haar und führen mich. Mein lecken wird schneller und ihr atem auch. wir beide werden mit jeder minute mehr erregt. Mein Schwanz pocht vor lust. Und ihre geilheit schmeckt so gut das ich noch wilder lecke. Als sie mich hoch reist „ Gibs mir hart“ Ich stehe auf und steck meinen Schwanz in ihre Lustgrotte. Sanft dringe ich in ihr ein. Mit leichtfn stößen beginnend ficke ich sie. Und mit jedem stoß schneller und fester. Die ganze schauckel beginnt zu fliegen und ihr stöhnen vermischt sich mit meinem. Fester härter, stöhnt sie und ich gebe es hier härter. Ihr stöhnen wird zu lustschreien was mich noch mehr antörnt. so geben wir uns der lust hin bis wir beide kommen.

Vor 27 Minuten , schrieb fritz271:

Heiß 🔥

Danke aber die nächste wird besser

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