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Gefesselt-Geschlagen-Geil. Teil 1


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Gefesselt-Geschlagen-Geil

von U. von Meersbach

 

Meine morgendliche Hunderunde in Andalusien führte mich jetzt nur noch vorbei an den Erdbeerplantagen. Nach meinen letzten Fantasien (beschrieben in „weiter geträumt 4 - schöööön“, mit dem Super tollen Orgasmus wollte ich mehr. Mehr Fantasien, Träume oder lieber Wirklichkeit. So schleppte ich unseren Hund  jeden Tag den holperigen Feldweg entlang und bildete mir bei jedem der mir begegnete ein, es ist das nächste Erlebnis. Viele Pflückkolonnen waren auf den Feldern und ernteten die roten Früchte. Es musste ein schwerer Job sein. Immer in gebeugter Haltung, Korb für Korb zu füllen. Aber es schien den Menschen nicht all zu viel auszumachen, denn oft hörte ich schwatzen und lachen. Einmal waren sogar melancholische Melodien zu hören. Aber meinem Wunsch nach neuen Sexabenteuern, auch wenn es nur Träume werden sollte, wurden nicht realisiert.

Einige Tage vergingen, ich war schon am Überlegen ob ich nicht doch mal wieder an den Strand sollte. Und da, genau bei dem Gedanken, da hörte ich hinter den Plastiküberdachungen, leises lustvolles Stöhnen. Meine Aufmerksamkeit war geweckt. Meinem Hund sagte ich, er solle sich leise verhalten und ich näherte mich langsam dem Ursprung der geilen Geräusche. Es wurde immer intensiver und lustvoller. Vereinzelte spitze Schreie kündigten den zu erwartenden Höhepunkt an.

Hinter der nächsten Plane sah ich zwei Körper die ihre Unterkörper in wilden Stößen immer wieder gegeneinander pressten. Ich schaute gerade noch um die Ecke, als ein lautes Jaaaa ertönte und mir etwas über den Kopf gezogen wurde.

Mehrere Hände packten mich und hielten mich fest. Mein Hund wurde bestimmt gerade gekrault, denn er zog nicht an der Leine und machte sich auch sonst nicht bemerkbar.

Ich wurde auf die Knie gedrückt und in dieser Position fest gehalten. Ein lautes spanisches Stimmengewirr folgte und aus diesen meist männlichen Stimmen hob sich eine weibliche sehr deutlich hervor. So hervor, dass allmählich die männlichen verstummten. Aus diesem Palaver konnte ich nur einige Worte aufschnappen. DOLOR, PISO, HUMILLANTE.

Nach einigerZeit setzte sich die Frauenstimme ganz durch.

Ich wurde hoch gezerrt und sie führten mich noch einige hundert Meter weiter. Zwischendurch sprang mich mein Hund mal an, er fand dieses Spiel toll und wollte mehr.

Ich nicht!

Deshalb fing ich an zu schreien und um mich zuschlagen. Aber das hatte keinen Zweck, fest packten mich die Hände und hielten mich nur noch fester. Dann hielten wir an. Einige Worte spanisch von der Frau und mir wurde die Kleidung ausgezogen. Als auch mein Slip nach unten gezogen wurde, ging es noch einmal mit mir durch und ich wehrte mich nach Leibeskräften. Es hatte aber keinen Zweck, ich erreichte nur das Gegenteil. Mein rechter Fuß wurde hoch gezogen, es klatschte und ein brennender Schmerz fuhr in die Sohle meines Fußes. Ich glaubte, dass da ein Rohrstock drauf geschlagen wurde. Das war so schmerzhaft, dass ich mein Dilemma einen Moment vergaß und nur betete, das es aufhören möge.

Ich stand mit einem Sack über dem Kopf in den Erdbeerfeldern Andalusiens, viele Männer hielten mich fest,  mindestens eine Frau und weitere Männer standen um mich herum. Aber es machte mir nichts aus, denn der Schmerz war größer. Und alles nur weil ich mal wieder geil durch die Gegend gelaufen bin und dann ein Pärchen beim Sex zugesehen habe, nein zusehen wollte. Aber so weit ist es ja gar nicht gekommen.

Es wurde wieder gesprochen und dann gelacht. Jemand nahm meinen Penis (jetzt klitzeklein, durch den Schmerz) und die ungewisse Situation in die Hand, sagte etwas und alle lachten. Ja bestimmt amüsierten sie sich über den verschrumpelten. Aber hier gab es auch gerade keinen Anstoß zum Wachsen. Ich wollte aufbegehren, aber der Schmerz im Fuß war noch sehr präsent. Ich ließ es dabei, sollten sie doch über mich lachen.

Einige Befehle der Frau und ich wurde noch drei Schritte weitergeführt, auf die Knie gezwungen, mein Oberkörper gegen eine Holzwand gepresst und daran mit Seilen fixiert. Meine Brustwarzen lagen auf der Oberkante des Holzes.

Mein linker Fuß wurde angehoben und erneut fuhr ein rasender Schmerz durch meinen gesamten Körper. Ich wollte eigentlich nur noch das es aufhört oder ich bewusstlos werde. Aber dieses Glück wurde mir nicht zuteil. Der Sack über meinem Kopf wurde mir am Hals zusammen gehalten und mit einem Band befestigt.

Im Bereich meines Mundes wurde ein Loch geschnitten und ich freute mich, das sie mir zumindest etwas mehr Atemluft zukommen ließen. Ich holte tief Luft und verharrte in meiner erniedrigenden Stellung.

Es wurde wieder eine ganze Zeit gesprochen und es hörte sich so an, als wäre man sich uneinig. Aber dieses Problem war dann wohl auch gelöst und es kehrte eine allgemeine Ruhe ein. Ich hoffte schon, dass jetzt alles vorbei sei und ich mit meinem Hund wieder gehen dürfte. Aber weit gefehlt. Der Stock schlug jetzt auf beide Fußsohlen gleichzeitig. Um nicht anzufangen zu heulen musste ich mich schon sehr  zusammenreißen. Ich öffnete weit meinen Mund und holte tief Luft. Fast hätte ich mich übergeben, denn plötzlich drang ein nach Urin und noch etwas ekelig schmeckender Penis (so musste sich einer anfühlen, dachte ich) tief in meinen Mund ein. Ohne Rücksicht wurde er bis ganz an seine Wurzel in mich hinein geschoben. Da verhielt er einen Augenblick. Scheinbar um zu prüften, dass ich meine Gegenwehr, auf Grund der Schmerzen, aufgegeben hatte. Jetzt wurde er langsam, ohne Gewalt und Zwang hin und her geführt. Der ekelhafte Geschmack nach Urin und dem anderem undefinierbarem, ließ zum Glück nach und war nur noch so am Rande präsent. Die Schmerzen flachten ebenfalls langsam wieder ab, aber wie mit meinen Gedanken herausgefordert klatschte es erneut auf meine Fußsohlen. Beinahe hätte ich vor Schmerz in den Schwanz gebissen, konnte mich aber gerade noch beherrschen, denn was dann geschehen würde, wollte ich mir nicht einmal vorstellen. Ich versuchte meine Gefühle auszuschalten und wollte ab jetzt alles nur noch stumpfsinnig über mich ergehen lassen.

Gerade dachte ich, es kann ja auch gar nicht schlimmer werden, da zuckte der Penis und spritzte seinen ekeligen Saft in mich hinein. Es schmeckte fürchterlich und glibberte in meinem Mund bis fast in den Hals hinein. Dann zog sich der Schwanz aus mir zurück.

Ich war erleichtert und wollte gerade das Sperma ausspucken, als mir jemand in die Haare griff und ein neuer Schwanz in mich eindrang. Wieder diese ekligen Geschmacksnoten, jetzt noch zusammen mit dem Sperma. Auch dieser wurde bis an seine Wurzel in mich hineingeschoben. Nun das langsame rein und raus usw.

Aber es war mir egal, denn Ich war schon so fertig, das ich es jetzt lieber über mich ergehen lassen wollte, um mich danach irgendwohin zurück zu ziehen und das alles zu vergessen.

Also ließ ich die Schwänze einfach in mich rein und raus gleiten, den jeweiligen Samen in meinen Mund abgeben und dann einen neuen größeren Penis empfangen. Dabei war mir aufgefallen, dass jeder neue Schwanz größer war als der vorhergehende.

Da ich das Sperma nicht ausspucken durfte und die Schwänze im tiefer in mich eindrangen wurde das Zeug auch immer tiefer in meinen Hals geschoben. Nur wenig tropfte seitlich aus den Mundwinkeln auf meine Brust. Aber das war auch egal, denn das wenige hätte bestimmt auch noch den Weg in meinen Magen oder wohin es sonst ging, gefunden.

Der nächste Erguss und der nächste Schwanz kam. Es war jetzt glaube ich der sechste, er fühlte sich noch größer an und eine weitere Besonderheit viel mir auf. Er war nicht beschnitten. Darum schmeckte er wohl noch viel intensiver nach Urin und nach Mann. So nannte ich den bis eben noch ekligen Geschmack auf einmal. Merkwürdigerweise bemerkte ich jetzt Kleinigkeiten und begann auch genauer darauf zu achten. Das was vorher ekelig gewesen war, das nahm ich jetzt als interessant wahr. Ich versuchte mehr von dem Schwanz und ggf. dem Besitzer zu erfahren. Zwischen den einzelnen Stößen versuchte ich jetzt das vorher in mich gespritzte Sperma zu schlucken. Dadurch wollte ich noch mehr Unterschiede zwischen den Schwänzen schmeckten. Bei dem nun in meinem Mund steckendem Glied führte ich meine Zunge zwischen Vorhaut und Eichel, dabei breitete sich ein intensiver bitterer Geschmack aus. Im ersten Moment unangenehm. Dann aber stimulierend und anregend männlich. Ich versuchte jetzt den Schwanz mit meiner Zunge zu umkreisen, ich wollte auf einmal den ganzen Geschmack erleben, ja, als ich alles aufgenommen hatte fühlte ich fast so etwas wie Enttäuschung. Aber das hielt nur ganz kurz an, den in dem Moment zuckte es in dem Schwanz und der Samen landete auf meiner Zunge. Schnell schloss ich den Hals, nichts wollte ich jetzt mehr  ungeschmeckt schlucken. Leider war es mir nicht ganz allein überlassen, denn der zuckernde Schwanz wurde mir noch einmal tief, bis hinter die Schlucksperre hineingeschoben und somit ging auch einiges von dem Saft für mich verloren. Jetzt wollte sich der Penis aus meinem Mund entfernen, ich wollte es aber noch nicht, also saugt ich kräftig an ihm um ja alles wirklich alles aus ihm heraus zu holen.

Ich weiß nicht ob es dem Schwanzbesitzer gefallen hat oder geängstigt, denn nun rief er Maria und sprach einiges auf spanisch.

Und jetzt schob sich leider nicht sofort ein neuer Schwanz in meinen Mund.

Etwas wurde neu beraten. Ich spielte mit dem restlichen Samen in meinem Mund, schob in mit der Zunge von links nach rechts, drückte ihn unter den Gaumen und versuchte auch das letzte bisschen Information aus ihm heraus zu holen. Und als sich wirklich keine neuen Nuancen mehr erkennen ließen, da schluckte ich ihn ganz vorsichtig genussvoll hinunter.

War das lecker.

Wie konnte das nur angehen? Nackt, gefesselt und mit einem Sack über dem Kopf, gezwungen spanische, ungewaschene Schwänze zu lutschen. Das ekelhafteste, was ich mir in meiner Fantasie hätte vorstellen können und jetzt nach sechs Schwänzen, die ich hatte säubern und zum Spritzen bringen müssen, da fieberte ich dem nächsten entgegen. Am liebsten noch länger und mit einer Vorhaut!!

Nie hatte ich sexuellen Kontakt mit Männer, allein die Vorstellung hätte schon eine Abneigung in mir hervorgerufen. Und jetzt genoss ich den Geschmack von Urin und Männlichkeit und wollte noch mehr zum Schmecken und Schlucken.

Jetzt wurde das Seil das um meinen Hals gebunden war, entfernt und die Kapuze vom Kopf gezogen. Dann klatschte wieder der Rohrstock, diesmal nicht auf meine Fußsohlen, sondern auf meinen Hintern. Es schmerzte und brannte ganz fürchterlich. Aber auch das fing an mich zu erregen. Es war jetzt alles in mir auf Lust programmiert.

Sie hätten jetzt alles mit mir machen können und es wäre schön, so nahm ich es wahr. Ich öffnete die Augen und vor mir standen noch 3 Männer mit herunter gelassenen Hosen und eine ältere dicke nackte Frau mit einem Rohrstock in der Hand. Ich sah mir die Schwänze einzeln genauer an und sie standen so aufgereiht vor mir, das sie immer größer wurden. Die ersten zwei wurden meinem Gefühl nach nur dicker und waren nicht beschnitten. Schon fühlte ich jetzt meine Geilheit richtig aufflammen. Ich stellte mir meine Zunge unter den Vorhäuten vor und umkreiste die Eicheln um „Ja“ den ganzen wunderbaren geilen Geschmack in mich aufnehmen zu können. Mein eigener Penis begann jetzt merklich zu wachsen. Die dicke Nackte sah das und machte nur ein Handzeichen mit drei gehobenen Fingern. Und schon zog wieder ein starker Schmerz in mein Hinterteil. Dreimal klatschte der Rohrstock auf meinen Hintern. Und die Dicke lachte, aber sie lachte nicht über meine Schmerzen, nein sie lachte über meine Geilheit, denn auch diese Schläge hielten meinen Schwanz nicht vom Wachsen ab, im Gegenteil ich wurde tatsächlich noch geiler und mein Glied erreichte seine volle harte Größe.

Die Schläge hielten mich nicht davon ab voller Vorfreude weiter auf die drei Schwänze zu schauen. Die beiden Dicken die waren schon ein Wagnis für meinen jetzt schon richtig strapazierten Mund und Halsanfang. Aber der dritte, das war ein echt langes Ding, wenn ich es schätzen müsste so mindestens 30-35 cm lang, dafür zwar nur zwischen 25-30 mm dick. Wenn ich den ganz in mich hineingepresst bekommen würde, dann müsste er schon halb in meinem Magen angekommen sein. Ich schwankte zwischen Lust und Angst bei dem Anblick.

Aber zu weiteren Überlegungen kam ich nicht, denn die Dicke gab das Zeichen zum Weitermachen. Der kleinere Dicke Penis kam auf mich zu, ich öffnete schon weit vor seinem Eintreffen genussvoll meinen Mund und erwartete gierig das nächste Erlebnis. Da ich seine Vorgänger nicht selbst gesehen hatte, stellte ich jetzt, da er in meinen Mund war fest, das er gar nicht so viel größer war. Sofort begann ich wieder unter der Vorhaut zu lutschen und sie vorsichtig mit den Zähnen zurückzuschieben, gerade als ich es geschafft hatte, ergoss er sich schon in meinem Mund und wurde schnell aus diesem heraus gezogen. Ich war gar nicht erfreut über den schnellen Ausgang. Ich hatte nichts geschmeckt und das Sperma gab auch nichts weiter her. Aber doch, da war noch etwas und ganz weit hinten spürte ich dem etwas noch hinterher. Und dann viel es mir wie Schuppen von den Augen. Der Schwanz und alles drum herum roch nach Lavendel und Seife. Deshalb konnte ich auch nichts schmecken, der Besitzer hatte kurz vorher noch  geduscht.

Ich schluckte seinen Erguss herunter und wollte ihm noch nachblicken.  Aber da schob sich schon der Dicke Schwanz in mein Blick- und Geruchsfeld. Noch ein Stückchen entfernt, aber den intensiven Geruch konnte ich schon erahnen und was ich dann auch noch sah erregte mich zusätzlich. Das Glied war durch die Erregung noch dicker, zum Glück aber nicht, noch länger geworden und von der Vorhautöffnung tropfte es schon. Ich versuchte den Geschmack vor dem Eindringen in meinen Mund mit der Zunge zu aufzunehmen und streckte sie ihm  deshalb schon weit entgegen. Leider lies er mir nur einen kleinen Augenblick für meine  Expedition unter die Vorhaut und zum Abschlecken des tollen männlichen Geschmakes. Schnell versuchte ich soviel wie möglich davon zu bekommen, aber der Riese drang immer weiter in meinen Mund und füllte den soweit aus, das meine Zunge gar nicht mehr viel Platz zum Spielen hatte. Mit der Vorhaut über der Eichel schob er sich bis zur Sperre ran und drängte dagegen. Aber nein die konnte konnte dieser Schwanz nicht überwinden. Er zog in wieder zurück und dann kam eine Geschmacksexplosion. Er zog ziemlich am Eingang meines Mundes, direkt über meiner Zunge seine Vorhaut zurück und lies mich die herbe Eichel ganz ablutschen. Dabei zog und schob er die Vorhaut hin und zurück und mit jedem Gang entfaltete sich Geschmack weiter. Es dauerte leider nicht allzu lange, dann hatte ich in meiner Gier seine Eichel, viel zu schnell und ohne es ganz genossen zu haben, geschmacksfrei gelutscht. Aber ich war ihm so dankbar, das er mich mit der Bewegung seiner Vorhaut noch mehr erregt hat, so das ich jetzt versuchte seine Schwanz ganz weit in mich eindringen zu lassen.

Aber alles Mühen half nichts, hier war die Grenze der Dicke des Gliedes geschuldet. Er übernahm jetzt den Takt. Und nach einer ganzen Zeit, ich wusste nich wieviele Male er in mich eingedrungen ist, und ich wollte auch nicht das er aufhörte, da begann er schon zu zucken und blieb ganz still stehen. Es zuckte und krampfte in dem Schwanz, er hielt weiter still, aber das wollte ich nicht, nein, er sollte weiter machen, tat er aber nicht, also schob ich meinen Kopf mehrmals ganz nach vorn und presste am Ende auch noch stark nach, und da als ich gerade dachte, das die Sperre nun doch bald überwunden werden könnte, da schoss eine gewaltige Menge Sperma in meinen Hals und ich bekam keine Luft mehr. Ich musste würgen, aber mit dem Riesen in Mund nützte das nichts, es sprudelte immer noch aus ihm heraus und es nahm den direkten  Weg zum Magen. Wie vorhin schon einmal. Aber jetzt genoss ich es, selbst als er ihn dann rauszog und ich wieder würgen musste, selbst da beherrscht ich mich und behielt alles noch Übrige im Mund. Verträumt spielte ich mit dem Samen herum und genoss alles was er zu bieten hatte. Mit der Zunge drückte ich etwas gegen den Gaumen und das glibschig, Schleimige zwischen den Zähnen hindurch. Mit dieser Behandlung nahm ich auch den letzten Rest an Geschmack in mich auf und lies es dann über die Kehle in mich gleiten. Ich hätte fast geweint vor Lust und Geilheit.

Aber es war mir nicht vergönnt. In dem Moment höchster Empfindungen wurden mir die Fesseln abgenommen und unter Aufsicht einiger Männer führten mich die Dicke und der Langschwanz zu einem der Sortiertische. Sie drängten mich, aber nur etwas, denn ich hätte jetzt alles freiwillig gemacht und das nicht aus Angst, sondern aus Neugier und Lust, rückwärts auf den Tisch. Mein Kopf hing über die Tischplatte raus, so das ich einen gänzlich überspannten Hals hatte. Mein Glied ragte aufrecht in den Himmel und ich wartete auf das nun kommende.

Ich brauchte nicht lange warten, denn die Dicke nahm meinen Schwanz in den Mund und saugte einige Male daran. Es fühlte sich so an, als ob sie ihn für irgend etwas prüfen würde. Und das war wohl auch so, denn nach dem saugen machte sie nur eine Handbewegung und die junge hübsche Frau, die ich vorhin belauschen wollte, kam nackt hinzu. Sie hatte einen tollen, leicht bräunlichen Körper, kleine Brüste und eine rasierte Muschi. Ich sah das ja alles über Kopf, aber der Blickwinkel konnte nicht von ihrer Schönheit ablenken. Ohne viel Aufhebens stieg sie auf den Tisch, ging in die Knie und lies sich sanft auf meinen Ständer gleiten. Fest umschloss ihre Muschi meinen harten Schwanz. Jetzt noch so eine tolle Behandlung, nachdem ich die ganzen Männerschwänze geblasen und mich das an die Grenzen meiner Erregtheit gebracht hatte. Es war so intensiv, das ich sofort einen Orgasmus bekam. Zwei schallende Ohrfeigen folgten und die junge Frau stieg, ich glaube enttäuscht, von mir und dem Tisch runter. Aus den Augenwinkeln konnte ich noch mein Sperma an ihren Beinen herab laufen sehen. Toll. Aber für solche Gedanken blieb gar keine Zeit, den die Dicke griff fest an mein Glied, quetschte nebenbei noch meinen Hoden und begann dann wieder fest zu saugen. Es war nicht ein bisschen erotisch was die Fette da machte, aber das störte sie offensichtlich nicht allzu doll, denn sie machte intensiv weiter. Bis auf einen kleinen Befehl nahm die Handlung ihren Lauf. Doch jetzt kam der lange Schwanz, bestimmt auf ihren Befehl, hinzu. Er tippte mir gegen die Lippen, automatisch öffnete ich schnell und voller neu aufkeimenden Vorfreude meinen weit nach hinten geneigten Mund. Jetzt verstand ich auch den Zusammenhang zwischen der Länge des Schwanzes und meinen weit überstreckten Hals. Der Übergang vom Mund, über den Rachen und bis hinein in den Hals war jetzt eine Gerade. Ganz bestimmt sollte das lange Teil in seiner vollen Länge in mich hinein getrieben werden. Zwischen Angst und Freude schwankend, bekam mein Ständer wieder eine Härte, weiche die Dick erfreute, denn sie (ich konnte es nicht sehen) lies mit dem Mund von mir ab stieg auf den Tisch und steckte sich mein Ding in ihre klitschnasse Möse. Weich und feucht wurde er empfangen und er fühlte sich in der Umgebung richtig wohl.

Der erneute Männer- und Uringeschmack machte es mir unmöglich einen weiteren Orgasmus zurückzuhalten und ich spritzte in das weiche weibliche Wesen. Mit ihrem eigenen Höhepunkt empfing sie meinen Samen, hielt aber mit ihren Muskeln meinen Schwanz an Ort und Stelle. Es war alles egal, ich war immer noch scharf. Aber am schärfsten war ich jetzt auf den Langen, der so nett gewesen war und während meines Ergusses mit seinen Bestrebungen innegehalten hatte. Jetzt wo er merkte, das ich mich wieder ganz mit dem Lutschen seiner Eichel beschäftigte, da begann erst sein eigentliches Vorhaben. Eindringen bis zu Schaftende seines Schwanzes und abspritzen tief im Rachen. Das nahm ich jeden falls an. Einige Male durfte ich noch meine Gier befriedigen, denn erfuhr nur im vorderen Bereich meines Mundes hin und her, so leckte und lutschte ich ihn gierig und dann schluckte ich schnell alles geschmackliche glücklich hinunter. Genau im richtigen Augenblick, denn mit der nächsten Bewegung erreichte er schon meinen Rachen und lies einen gewissen Schmerz wieder aufleben. Ich hatte diesen vorhin ganz ignoriert, denn ich war so wild, das ich das dicke Ding zu weit in mich hineingepresst hatte und ich hätte bestimmt noch weitere Bemühungen angestrengt, wenn er nicht abgespritzt hätte. Jetzt war der Lange nicht mal ansatzweise mit seiner Schwanzwurzel bei meinen Lippen. Vielleicht war er so bei der Hälfte und ja er merkte auch die kleine Sperre. Zog sich wieder zurück und kam erneut langsam zur Sperre. Mit der schönen weichen nassen Muschi auf mir und dem Schwanz bis zum Anschlag im Mund, ja da wollte ich mehr. Viel mehr. Ich wartete noch zweimal seine vorsichtigen Bemühungen ab und zog in dann mit den Händen am Po ganz in mich hinein. Ja ganz hinein. Eine Explosion neuer und alter Gefühle. Brechreiz, Luftnot, das Pochen der Eichel tief in mir, die Verhinderung des Schluckens durch Überfüllung, die Freude, das er da hinten spritzen könnte und die freudige Erwartung über das was er jetzt machen würde. Sanft zog er sich zurück, an einigen Stellen, die ich vorher mit einem Ruck überwunden hatte, gnubbelt es beim Rückzug. In diesen Bereichen mussten also auch noch Verengungen sein. Er zog sich ganz aus mir zurück. Traurig fühlte ich nach seinem Hintern, bekam jedoch sofort einen Stockschlag auf meine Finger. Und so wartete ich. Und es sollte sich wirklich lohnen. Mein erwartungsvoller nun immer offen stehender Mund bekam was er sehnlichst erhoffte.

Der Lange kam zurück und schob sich in mich hinein. In dem Moment zog jemand meine Arme hoch und gab sie meiner Reiterin zur Aufbewahrung. Die Aufbewahrung fand auf ihren großen Brüsten statt, da wurden meine Hände abgelegt und man erwartete bestimmt, das sie da bleiben. Nun glitt der Schwanz immer weiter in mich hinein, zwängte sich an der ersten Verengung, eine neue Erfahrung hinterlassend, vorbei und nein es ging nicht weiter, es ging zurück und wieder vor. So 10 x wiederholte es sich und ja es war unangenehm, leicht schmerzend, aber auch intensiv und vor allem Erniedrigend. So ein Schwanz im Mund, quasi fixiert auf einem Tisch, mit vielen Zuschauern und von einer fülligeren Dame benutzt zu werden, ja das war erniedrigende ERREGEND. In meiner kühnsten Vorstellung hätte ich an so etwas nicht gedacht. Wieder gnubbelte es, jetzt schon viel leichter (war der Bereich etwa schon geweitet?) und dann glitt er aber nicht wieder zurück. Ich öffnete kurz meine Augen und blickte direkt auf einen vollends unbehaarten Bereich mit zwei schonen Hoden und glatter Haut. Wieder wurde ein klitzekleiner Widerstand überbrückt und die Reise ging noch weiter. Zum Glück war dieser herrliche Schwanz nicht ganz starr, sondern flexibel und zart in der Haut. Ein echt geiles unbeschreibliches Gefühl so behandelt zu werden und so etwas erleben zu dürfen. Ich dachte zu viel, ich sollte lieber auf das Geschehen achten, denn in diesem Augenblick stieß seine Schwanzwurzel gegen meine Lippen. Ich bekam zwar schlecht Luft, aber der Brechreiz war weg und ich wollte nun alles. Wirklich alles. Ich nahm dafür die Hände von den großen weichen Brüsten, man lies mich jetzt gewähren und führte sie meinem Schwanzinhaber an sein Hinterteil. Bei seinem nächsten Vorstoß zog ich ihn ganz in mich hinein. Jetzt ging es wirklich nicht weiter, aber ich wollte noch mehr. Ich nahm seine Eier und zwängte sie mir noch zusätzlich in den Mund. Saugend und mit der Zunge massierend behandelt ich seine ganze Einheit. Es war so stimulierend, das auch mein Schwanz wieder bereit war. Doch er durfte noch nicht, denn ich wollte mit dem Langen zusammen abspritzen. Das Pochen in meinem Schwanz zeigte mir an, das es knapp davor war, aber meine tolle Reiterin spürte, was ich vorhatte und setzte ihr Tempo langsam zurück. Auch mein Mundfüller fing an zu Pochen. Und ich glaube nicht, das sich das jemand überhaupt vorstellen kann. Ein Schwanz der  bis hinunter zu meiner Brust in mir steckte, die dazugehörigen Hoden noch mit im Mund und dann das Pochen und Zucken von den Eiern bis zur Eichel spürend. Mein wild pochender Schwanz wurde ebenfalls wieder wild gefickt und hatte nicht mehr lange bis zum Abgang des geilen Saftes. Ich musste den Inhaber meines Mundes und Halses helfen, damit ich beide Orgasmen zusammen erleben konnte. Also packte ich nochmal seinen Po mit der einen Hand, schob ihm von der anderen Hand zwei Finger ganz in den Arsch hinein und machte da zu noch extrem schnelle Schluckbewegungen. Nie hätte ich vor nicht einmal 4 Stunden an so etwas gedacht und schon gar nicht getan. Aber die Maßnahmen führten zu dem gewünschten Ergebnis.

Wir beide spritzten gleichzeitig ab. Herrlich. Mein Orgasmus war echt toll.

Aber was dann kam, übertraf ALLES jemals erlebte. Dieses Nachspiel wird mir immer unvergesslich bleiben. Mein Schwanzpartner rührte sich nicht. Es krampfte immer noch in ihm. Seine Hoden zuckten, sein After kniff mir fast meine Finger ab und der Schwanz pochte und spritzte und pochte und spritzte immer weiter. Wo das Sperma hinlief konnte ich nicht sagen, aber es lief und sorgte für  ein erregendes Gefühl. Mit meinen Fingern massierte ich ihm noch leicht die Gegend um die Prostata herum. Seine Hoden entließ ich jetzt aus meinem Mund. Ich schmeckte und fühlte nur Geilheit und hoffte! es möge niemals aufhören. Aufhören, nein das tat es auch noch nicht. Meine Reiterin verließ den Sattel und sofort legte sich ein Mund um meinen schlappen Schwanz. Da wollte jemand genau das von meinem Schwanz haben, wie ich es von dem Schwanz in meinem Mund haben wollte, nämlich alles. Es war einfach nur verrückt.

Das massieren der Prostata wirkte an dem langen Schwanz ordentlich nach und bei dem langsamen rausziehen des Teils spendete er mir immer wieder etwas schleimiges. Das letzte Gnubbeln. Ich hielt ihn noch etwas zurück, denn ich wollte nicht das es zu Ende geht. Aber er verlies jetzt ganz meinen Mund und ich seinen Arsch. Ein toller letzter Geschmack breitete sich noch einmal in mir aus. Schnell schluckte ich es herunter und spürte noch einmal nach. Jetzt war alles zu Ende.

Aber weit gefehlt.

Ich wurde hoch gerissen, sah die junge Frau an meinem Glied saugen und bekam eine Faust mitten ins Gesicht. Viele Männer schimpften auf mich ein und die bis eben noch so toll gewordene Dicke Frau spuckte mir ins Gesicht. Die junge Frau wurde weggerissen und fortgebracht. Ich stand immer noch nackt da und wusste nicht was jetzt passiert war. Einer der Männer hatte mein Handy, legte nun meinen Zeigefinger auf den Homebutten und entriegelte es damit. Er arbeitete etwas daran und dann sprach er zum Handy und hielt es mir vor die Nase. Der Googletranslater zeigte mir die Worte in deutsch. Und da stand ganz klar, das ich die Tochter von Maria geschändet habe und das sie sich das nicht gefallen lassen. Sie werden noch heute zur Polizei und zum Arzt gehen um die DNA vom Vergewaltiger zu nehmen. Und dann werden sie Anzeige erstatten. Hier in Spanien steht auf so etwas Lebenslang. Ich wusste nicht wie mir geschieht. Bemerkte aber, das sie Fotos von meiner Nacktheit machten und dabei grinsten.

Es wurde wieder etwas auf das Handy gesprochen und ich musste es lesen. Da stand die Frage, ob ich verheiratet sei. Ich bejahte es. Wieder sprechen aufs Handy und wieder musste ich es lesen.

Wenn du nächste Woche mit deiner Frau hierher kommst und ihr uns beide zu Willen seit, dann sehen wir von einer Anzeige ab.

Und glaube ja nicht, dass du uns entkommen kannst. Deinen Campingplatz und deine Heimatadresse haben wir.

Er gab mir mein Handy, meine Klamotten und meine Hund zurück. Mit einer Geste gab er mir zu verstehen, das ich gehen durfte.

Das tat ich auch umgehend.

Fortsetzung folgt!

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