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Herr Schmidt und sein Haustier (Petplay Story)


Empfohlener Beitrag

Geschrieben

Herr Schmidt und ich haben auch eine fortlaufende Geschichte angefangen und w√ľrden sie hier gern mit euch teilen. Die Perspektiven wechseln hier immer mal aus der Sicht der kitty und mal von Herrn Schmidt.

Es ist eine petplay Story und diesmal ist es eine Katze und kein Fuchs ūüėĀ

 


Ich warte in der Wohnung.
Ich weiß auch nicht, wie lange. Solange halt, bis ER eben nach Hause kommt.
Ich trage die katzenohren, habe mein Gesicht entsprechend geschminkt, katzenkontaktlinsen,eine Augenmaske, habe lange Handschuhe an und eine schwarze Strumpfhose, offen im Schritt und mit ausgeschnittenem Hintern, ein plug mit sehr langem katzenschwanz und einen schwarzen body.
Ich Knie und warte.
Bei jedem Treppenhaus Geräusch denke ich "jetzt...das wird er sein"...und richte mich auf.
Jedesmal ist er es nicht.
Irgendwann dreht sich der Schl√ľssel im Schloss.
ER kommt rein und schlie√üt die T√ľr.
Ich setze mich auf knien so aufrecht hin wie es mir möglich ist.
ER streichelt im vorbei gehen meinen Kopf, den ich hoch hin zu seiner Hand dr√ľcke.
Ein kurzes kraulen hinter einem meiner Ohren, ich schnurre laut.
ER geht zum K√ľhlschrank und holt meine Milch raus.
Ich beobachte es.
Und ER greift in den k√ľchenschrank um meinen Napf zu holen. Mein langer katzenschwanz zittert aufgeregt.
Das ist mein Zeichen und ich komme (auf allen vieren) mit erhobenem schwanz auf ihn zu. Reibe meinen K√∂rper an seinen Beinen und dr√ľcke meinen Kopf an ihn.

ER gießt wenig Milch in den Napf, ich Knie aufrecht neben ihm und habe dabei die Beine geöffnet so dass er sehen kann, dass ich langsam feucht werde.
ER taucht seinen Daumen in die Milch und beugt sich zu mir herunter und hält mir den Tropfenenden Daumen hin.
Ich gucke hoch, warte auf das Zeichen, dann langsam krieche ich hin und lecke erst am Daumen und dann sauge und lutsche ich daran. Immer gieriger.
Automatisch hebt sich dabei mein arsch. W√§hrend ich an dem Milch Daumen nuckel und lecke nimmt seine andere Hand das Halsband, das in der K√ľche liegt
Ich Knie mich aufrecht hin so dass ER mir das Halsband umlegen kann.
ER befestigt eine Leine daran und ich darf an der Leine zu meinem Napf langsam hin und mich tief hin beugen.
Mit dem R√ľcken zu ihm.
Ich trinke, lecke aus meinem Napf und ER steckt mir einen und dann zwei Finger in die feuchte fotze und als ich aufst√∂hne sp√ľre ich einen festen Zug an der Leine und h√∂re, wie ER hinter mir seinen G√ľrtel √Ėffnet...


Durch den Zug an der Leine nimmst du automatisch eine aufrechte Haltung an, Kopf √ľberstreckt im Nacken, grader R√ľcken. Du f√§ngst leicht an zu schnurren, als er seine beiden Finger in deiner mittlerweile nass gl√§nzenden Fotze bewegt und dich anguckt, um zu sehen was er damit bewirkt.
Der Druck des Halsbandes an deinem Hals wird immer intensiver, so dass dir das Schnurren zunehmend schwer f√§llt. Du w√ľrdest mittlerweile lieber fauchen, was du dich aber genauso wenig traust, wie ihm in die Augen zu gucken, denn bei jeder seiner Bewegungen h√∂rst du die offene G√ľrtelschnalle.
Dein buschiger Schwanz liegt auf deinem R√ľcken, du schiebst dein Becken so gut du kannst nach hinten, m√∂chtest ihm signalisieren wie rollig du bist. Wie sehr du seine Finger in dir genie√üt. M√∂chtest, dass er so vielleicht den Druck an deinem Hals etwas l√∂st.

Als k√∂nnte er dein angestrengtes Schnurren deuten, l√∂st er den Zug der Leine, zieht seine Finger aus dir und dreht an deinem Kinn, dein sich an seine Hand schmiegendes K√∂pfchen zu sich. Die Milch, die dir durch dein tollpatschiges Schlecken am Mundwinkel runter l√§uft, greift er mit den Fingern auf, die er gerade aus dir geholt hat auf und l√§sst dich deine eigene Lust schmecken. W√§hrend du die Mischung aus Milch, Fotzensaft und verlaufener Schminke versuchst, so ordentlich wie dir nur m√∂glich, von seinen Fingern zu lecken, die er dir tief in den Hals geschoben hat, kannst du seinen fast emotionslosen, aber bestimmenden Blick sehen, welcher dir einen Schauer √ľber den R√ľcken und deine Haare sich aufstellen l√§sst!

Mit seiner nassen Hand streichelt er dein Gesicht, krault dich unterm Kinn, du genie√üt seine diesmal sanften Ber√ľhrungen und schlie√üt die Augen, w√§hrend dein Kopf nach mehr Streicheleinheiten bettelt und deine K√∂rperhaltung sich entspannt. In diesem Moment des Geborgenseins, √∂ffnet er seine Hose und gibt dir durch einen kleinen Sto√ü mit seinem Bein zu verstehen, dass du dich auf deinen Platz zu begeben hast.
In dein Körbchen, in dem du dich ihm so präsentieren kannst wie das rollige Kätzchen, das du bist…

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