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Ein ganz normaler ddlg Abend ­čŽä


Empfohlener Beitrag

Geschrieben
Eine sehr sch├Âne und anregende Geschichte. Gut geschrieben gro├čes Lob von mir
Geschrieben

Das ist eine sehr sch├Âne Geschichte. Sie ist ziemlich gut geschrieben, Hut ab.
Leider zeigt sie meiner Meinung nach das Versagen einer ÔÇ×erzieherischenÔÇť Wirkung auf die Little.
Denn Little legt das ja genau darauf an Schl├Ąge und Sex zu bekommen.
Wenn Daddy also Ordnung und Disziplin fordert , dann sollte eine Bestrafung mit erzieherischer Wirkung doch keinen Spa├č machen.
Durch solche Geschichten ist es ja kein wunder das viele den Eindruck bekomme, es geht immer nur um Sex.
Sexueller Befriedigung , egal ob durch Schl├Ąge oder Sex, ist doch keine Form der Disziplinierung.
 

  • 2 Wochen sp├Ąter...
Geschrieben
Am ÔÇÄ23ÔÇÄ.ÔÇÄ09ÔÇÄ.ÔÇÄ2018 at 11:51, schrieb Dreamly95:

Sie kamen gerade vom Essen gehen nach Hause. Little One pfefferte ihre Sch├╝hchen durch den Flur und lie├č die Jacke einfach von sich abstreifen, rannte davon und schmie├č sich aufs Sofa. Drau├čen rieselten die dicken Schneeflocken herab.
Daddy Dom steht im Flur zieht sich gerade noch den Schal vom Nacken und sah die Unordnung zu seinen F├╝├čen. "Princess, du hast hier etwas vergessen", sprach er in einem eher strengeren Ton aus. Sie tr├Ąumte vor sich hin. Er wartet kurz. Als kein Lebenszeichen erfolgt, geht er ohne ihr weitere Beachtung zu schenken in die K├╝che und macht sich einen Kaffee.
Little setzt sich w├Ąhrenddessen auf. "Daddy? Tee?" Nun erhielt sie keine R├╝ckmeldung. Schlagartig wurde ihr klar, dass etwas nicht stimmen konnte. Er kam ins Wohnzimmer, setzt sich neben sie und entspannte sich. Sie guckt ihn mit gro├čen feuchten Augen an. "Daddy, was?" Er schaut sie an und zieht eine Augenbraue hoch. Dann schaute er zum Flur r├╝ber, in dem ein St├╝ck der Jacke noch vorguckte. Sie ist geschockt, wie konnte sie das nur schon wieder vergessen haben. Sie lief in den Flur stellte die Schuhe richtig hin und hing ihre Jacke auf. Danach schnappte sie sich aus dem Bett ihr Kuscheltier Einhorn und kroch dem├╝tig zu ihrem Daddy aufs gro├če Sofa zur├╝ck. Dieser seufzte und l├Ąchelte. Er t├Ątschelte ihren Kopf und meinte: "Du wei├čt Babygirl, rei├če Daddys Nerven nicht, das geht nicht gut aus f├╝r dich." Er schaltete den Fernseher ein und lie├č einen Film f├╝r seine Kleine laufen. Dann stand er auf und holte ihr einen Tee. Little one hat sich in eine Decke eingekuschelt. Er k├╝sste sie auf die Stirn. "Zu deiner Bestrafung komme ich sp├Ąter" und grinste, dann machte er Licht am Schreibtisch, um noch ein wenig zu arbeiten, aber er konnte nicht ohne sich noch einmal umzudrehen und in ihr rot leuchtendes Gesicht zu schauen, mit den Angst aber doch Lust erf├╝llten gro├čen Augen und den offen stehenden zarten Lippen. In ihr knisterte es. Sie war angetan. Der Film wurde ihr nach 15 Minuten etwas langweilig, sie zupfte an ihren Kniestr├╝mpfen herum bis diese ihr von den Beinen glitten und vom Sofa plumpsten. Kaum h├Ârbar. Ihr Kleid nervte sie auch, da die Bodenheizung das Zimmer sehr schnell aufgeheizt hat.
Sie entzog sich dem St├╝ck Stoff und lie├č es ebenfalls vom Sofa fallen.
Nun schaute Daddy doch mal auf von seinen Unterlagen, zur├╝ck zu ihr. Im ersten Moment staunte er nicht schlecht, wie sich sein kleines Monster nur in Unterw├Ąsche und halb in die Decke gedreht vor ihm pr├Ąsentiert. Er merkt wie seine Hose pl├Âtzlich anfing enger im Schritt zu werden. Schnell versuchte er sich jedoch weiter auf seine Arbeit zu konzentrieren. Nat├╝rlich hatte seine Kleine diesen erstaunen Blick gemerkt. "Daddy kuscheln?" Er richtete mit seiner Hand sein Glied zurecht, damit es nicht zwickte. "Nein Kleines, Daddy muss ganz wichtige Dinge erledigen." Ihr passte diese Antwort so gar nicht. Sie hatte jetzt Lust zu spielen und nicht erst wenn sie m├╝de war. Sie stand nach einiger Zeit auf und verschwand ins Schlafzimmer. Daddy hatte sich gerade wieder vertiefen k├Ânnen und merkte es nicht. Sie kam zur├╝ck und tauchte zur├╝ck unter die Decke. Jedoch klingelten die kleinen Gl├Âckchen in ihren Fuchs├Âhrchen vor sich hin, nur leicht. Daddy drehte sich daraufhin doch nochmal um und staunte nicht schlecht, als die Kleine ├ľhrchen bekommen hatte. "Daddy, bin ich nicht s├╝├č?" In einer ruhigen, aber tiefen Stimme antwortete er: "Das bist du. Nun sei lieb und warte, dass Daddy fertig wird."
Nach weiteren 10 Minuten ist es ihr aber zu doof. Sie zog die Decke von ihrem Leib und lie├č sie zu Boden fallen. Ihr Po reckte in die H├Âhe und ein Fuchsschw├Ąnzchen lag darauf. Der Plug sa├č tief in ihr drin. Ein letztes Mal drehte sich Daddy um, nur um zu sehen, ob das plumsen der schweren Decke einen Grund hatte. Blitzartig dr├╝ckte sein hartes Glied sich durch den Hosenstoff. Er traute seinen Augen nicht. "Okay Kleines, jetzt ist aber genug." Er holte aus seinem Schreibtisch ein Halsband mit eine Kette hervor. "Du willst spielen? Dann zeig ich dir mal, was es bedeutet deinen Daddy zu rei├čen, meine kleine dreckige Schlampe."

Er legte ihr das Halsband an und zog sie hinter sich her ins Schlafzimmer. Ihr Herz pochte. Endlich hatte sie es mal wieder geschafft, ihn aus seiner Fassung zu bringen. Aber zu welchem Preis?
Er lie├č die Kette an einem Harken am Kopfteil des Bettes einrasten. Dann dr├╝ckt er ihren Oberk├Ârper aufs Bett und f├╝hrte die Arme hinter ihrem R├╝cken zusammen. Er legte ihr Handmanschetten an und band die Ringe davon eng zusammen. Nun ragte nur noch ihr Hintern in die H├Âhe und er streifte mit der Hand dar├╝ber. Den Plug mit dem schw├Ąnzen drehte er einmal gen├╝├člich herum. Sie st├Âhnte auf. Er sch├╝ttelte den Kopf und ging zur Wand mit dem Schlagzeug her├╝ber. "Was hast du nur verdient meine Kleine", ├╝berlegte er. Schlie├člich nimmt er sich ein d├╝nneres Paddel und den Rohrstock, jenen legt er allerdings zun├Ąchst zur Seite. Er stellt sich neben sie, mit dem Paddel fest in der Hand. "Also, damit du einmal mehr lernst artig zu sein, was wohl speziell bei dir ein langer Weg noch ist, antwortest du mir klar und deutlich mit einem 'Yes Daddy' bei jedem Schlag, verstanden?" Aus ihr kommt nur ein kleines z├Âgerndes "Yes". Da klatsche es bereits den ersten Schlag. "Ich habe dich nicht verstanden", ermahnte er mit harter Stimme. Sie antwortete daraufhin deutlicher mit einem "Yes Daddy". Solangsam wurde auch ihre Spalte feucht. "Na dann. Also... Du wei├čt das Daddy keine Unordnung duldet." Das Paddel landete ein weiteres Mal auf ihrem Hintern. Sie antwortete und kniff die Augen zusammen.
"Du wei├čt auch, dass ich hart arbeiten muss, damit dein Hinterteil mein Sofa beschlagnahmen kann." Es klatsche ein drittes mal. Jeder hieb wurde h├Ąrter und die Stelle r├Âtete sich solangsam. Sie st├Âhnte ihre Antwort heraus. "Gut, dann sei ein liebes M├Ądchen und beachte die Regeln." - Klatsch - "Keine Unordnung" - Klatsch - "Nachdenken." - Klatsch - Er war ziemlich in Rage gekommen. Schlie├člich grief er zum Rohrstock, die Augen fixiert auf das Objekt seiner Begierde. Er musste seine Hose ├Âffnen, so stark ├╝berkam ihn der Reiz.
Endlich war sie brav und gef├╝gig. Er glitt mit dem Rohrstock von ihrem Kopf ├╝ber ihren R├╝cken, den H├╝gel hoch, zu ihrem Arsch. Er hielt inne. "Und was am aller schlimmsten ist Babygirl. Du wei├čt wie du mich an meine Grenzen bringst. Das ist sehr b├Âse." Er holte aus und setzte einen gezielten Hieb mit dem Rohrstock, welcher sich in einem roten Striemen auf ihren beiden Arschbacken abzeichnete. Sie schrie und ihr K├Ârper sank ruckartig auf das Bett zusammen. Der Schmerz geilte ihre nasse Spalte nur weiter auf. Aber ihr Durchhalteverm├Âgen war am Ende. Daddy geno├č seine Machtstellung und seinen Triumph. "Manchmal ist eine solche Unterweisung n├Âtig. Sonst wirst du mir zu anstrengend" - Ein Grinsen ├╝berzog seine Lippen. Er erledigte sich seiner Kleidung und nahm die Kette vom Harken. Er schob seinen K├Ârper auf das Bett und zog ihr Gesicht an der Kette herbei. Er schaute ihr tief in die Augen. "Ich m├Âchte einen ruhigen Abend haben, also holst du dir jetzt das was du brauchst." Sie gehorchte. Ihr Wille war gebrochen. Sie setzte sich auf seinen gro├čen steifen Penis. Zun├Ąchst war es etwas eng - so ist es am Anfang immer - aber mit ein paar Bewegungen wurde es lockerer. Sie setzte sich auf. Der Plug in ihrem Hintern wippte aufregend mit. Die kleinen zierlichen B├╝rste standen ihm steif entgegen. Die doppelte Penetration lie├č ihr nicht viel Raum zu. Dazu der Anblick, wie ihr Daddy es geno├č, endlich seine Latte bearbeiten zu lassen.┬á Er dr├╝ckte die Kette fest zusammen und verwarte eine Hand auf ihrem Oberschenkel. Er stie├č sein Becken ihr entgegen und sie merkte, wie sich ein See unter ihr bildet und sie einfach nur lustvoll alles ausspritze. Durch die harte unnachgiebige Weise erhielt sie endlich den so erw├╝nschten Orgsamus. Sie schrie und ihre Augen weiteten sich. Sie geno├č den vollen Moment. Er versuchte es abzud├Ąmpfen und legte seine Hand auf ihren Mund, wo sie gen├╝sslich sich fest bie├č. Aber auch ihn ├╝berkam es. Die ganze Hitze und die wilde Lust seiner kleinen Schlampe. Er stie├č sein m├Ąchtiges Glied ein letztes Mal tief in sie und spritze ab. Dabei griff er mit der freien Hand in ihre Haare und setzte sie tief auf sich drauf. Der Moment, war einzigartig. Nachdem der Moment vor├╝ber ging und sie sich beruhigt hatte, lie├č er von ihr ab. Sie rollte sich neben ihm, keuchend, fertig. Nachdem er sich sammeln konnte, entfernte er mit Vorsicht den Analplug und nahm ihr das Halsband samt Kette und die Handmanschetten ab. Er legte erstmal alles zur Seite auf einen Nachttisch und schloss seine kleine Prinzessin in seine starken Armen. Sie vergrub ihr Gesicht in seiner Brust und er streichelte eng umschlungen unter der Decke ├╝ber ihre Haare, ├╝ber ihren R├╝cken bis hin zum Po mit den Flecken und der deutlichen Strieme. Sie f├╝hlte sich geborgen. "Danke Daddy" seuselte sie und schloss die Augen.

 

Ende.

 

Seid gn├Ądig mit mir. Diese Phantasie hab ich im Ansatz einem Mitglied von hier zu verdanken.

Ich hoffe ihr hattet Spa├č beim Lesen ­čśť

 

  • 6 Monate sp├Ąter...
  • 3 Wochen sp├Ąter...
Geschrieben

Deine Geschichte gef├Ąllt mir. Ich w├╝rde gerne mehr von Dir lesen, z.B. wovon Du so tr├Ąumst wenn Du alleine bist...

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