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Empfohlener Beitrag

Geschrieben
Schön, dass du das Thema aufgegriffen hast und natürlich ist es auch für den weiteren Prozess für dich sehr gut zur Orientierung. Ich (er) habe es lange Zeit nicht mitbekommen, dass ich recht dominant war. Erst nachdem ich bewusst mich mit BDSM auseinandergesetzt habe und auch die dementsprechende Partnerin hatte, wurde es mir bewusst und bewusst gemacht 😊.
FISHERMANS_FRIEND
Geschrieben
Ich persönlich hatte schon in den Anfängen meiner Sexualität einen Hang zum Besonderen. Richtig ausgelöst hat die Neigung in jungen Jahren eine wundervolle dominante Frau. Ich hab eine Menge Erfahrungen sammeln dürfen und bin dann aufgrund meiner doch eher dominanten " Ader " in die andere Seite gewechselt. Gesellschaftlich spielt das, zumindest für mich, überhaupt keine Rolle. Es ist eben eine etwas andere Art der Sexualität.
Geschrieben
Ich habe ungewollt 32jahre den devoten Part gespielt weil ich in meinen Beziehungen immer alles richtig machen wollte weil ich meine Partner geliebt habe.
Nach der letzten Trennung aus einer 3jahrigen Beziehung die "fast" kurz vor der Hochzeit in die brüche ging habe ich dann gemerkt das ich nicht das bin was ich im Spiegel sehe.
Also kompletter Neuanfang und das böse böse Internet 😂
Monatelang machte ich onlineerziehung und dann kam es zu einem Treffen in Aachen mit einer jungen sex Sklavin.
Nach dem Wochenende im hotel war ich dom.
Sie hat alles mit sich machen lassen wovon ich geträumt habe und was ich ausprobieren wollte.
Wenn sie nicht mehr konnte sind wir essen gegangen und sie hatte nur ein Sommerkleid an und Schuhe.
Sie wollte immer mehr und ich bin dann voll in Action gewesen.
Später merkte ich noch den sadisten in mir aber der quält eher auf orgasmus Zwang und orgasmus Verbot.
Also kam noch der caregiver dazu.
Was dann auch das erste "babygirl" anzog und einige transsexuelle nach und nach.
So war ich am Anfang die devote Person bis ich entdeckte das ich eigentlich nur dominant war. Und so lebe ich mich seit 1998 als dom/caregiver/daddy/sadist aus.
Also in der reinfolge habe ich meine Neigungen entdeckt.
Geschrieben
So dann schreibe ich auch mal.

Gemerkt das ich "komisch" bin, hab schon sehr früh. Wollte Kleider im Kindergarten tragen. Durch dementsprechend Reaktionen aber unterdrückt. Und damals wusste ich auch noch nicht was los ist.. das ging auch lange gut. Bis ins ***ager Alter. Immer schon wenn ich schöne Frauen gesehen habe, eollte ich die sein. Auch bei pornos und dabei stellte sich auch sehr schnell raus. Normalo kickt nicht. Bdsm femdom allerdings. Aber Mann "muss" ja stark sein. Dominant sein.. Also war mein Einstieg in bdsm im realen als dom. Was ich auch sehr gut konnte. Laut meinen Partnerinnen. Keine hat was gemerkt und keine würde nich als dumm dom bezeichnen. Trotzdem das war nicht ich. Jedes Mal wollte ich sie sein. Dominiert werden. Auch nicht sexuell im Alltag. So entstand ein großer seelischer Druck, der mich schluss endlich kaputt gemacht hat. An diesem Punkt traf ich hier eine Frau. Eine 10 Jahre ältere Herrin. Meine erste die zum Glück psychisch was drauf hatte. Stück für Stück erkannte sie, dass ich nicht gesund bin. Mir was vor mache und führte mich Stück für Stück da ran 🖤. Öffnete die Kiste behutsam, die ich über zwei Jahrzehnte vergrub. In Stahlbeton vergraben hatte. Tief in mir drinnen und jetzt lässt sie sich zum Glück nicht mehr schließen. Jetzt gerade stehe ich vor meinem ersten kh Aufenthalt. Wegen Depressionen und trans und bin auf dem richtigen Weg. Mit Höhen und Tiefen. Auch sehr sehr tiefe lösche aber auf dem richtigen Weg.
Geschrieben

Ich hatte auch als Jugendlicher schon Fesselfantasien, aber nichts darum gegeben und abgetan ... bis zu dem Tag an dem ich eine Frau ( im Glauben wir wären Stino)kennengelernt habe die bei einem der ersten Treffen wo wir beide gemerkt haben dass es menschlich passt ! Sie ist mit mir spontan in einen Fetischshop gegangen und hat mir die Erstausstattung verpasst und bei Ausprobieren war es dann klar und seit dem ...

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