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Das verlassende Haus, Teil 1


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... seine schweren Augenlieder öffnen sich als er langsam wieder zu Bewusstsein kommt. Seine Augen schweifen um den fremden Raum während er sich blinzelnd an das helle Licht gewöhnt. Erst langsam fängt sein Kopf wieder an zu arbeiten und die ersten Gedanken springen aus seinem Kopf heraus... "Wo bin ich hier?" stammelt er vor sich hin als er merkt das ihm etwas im Mund steckt. Die Realisation das er auch seine Arme und Beine nicht bewegen kann versetzt ihn schlagartig in Panik, als er mit aller Kraft versucht zu befreien. Immer hektischer und panischer versucht er sich aus der misslichen Lage zu befreien, doch all seine Mühen waren vergebens, als er einen lauten Schlag von der anderen Seite des Raumes hört. Sein Blick wandert langsam in Richtung des Geräusches. Eine schlanke Silhouette steht im Türrahmen und beobachtet ihn, mit großen Schritten näherkommend kann er genauer erkennen wer sich gerade auf ihn zubewegt.... Eine schwarz angezogene Person, mit Gasmaske läuft auf ihn zu. Die Panik ist ihm geradezu ins Gesicht geschrieben als die Person vor ihm stand.

Eine weibliche Stimme ist zu hören "Was für eine Scheiße machst du den hier? Du sollst leise sein!" Erwidert die Person und bückt sich neben das Bett. Seine Augen weiten sich, "Was will diese Person von mir? Was holt sie jetzt dort". Auf beide Antworten sollte er rasch eine Antwort bekommen als er kaltes Wasser über seinen nackten Körper fließen spürt. Jedes einzelne Haar auf seinem Körper stellt sich auf während er bereits anfängt zu zittern. "Das sollte dir eine Lehre sein du Made, sei still, ich will kein jammern und nichts hören" ertönt die Stimme erneut. Er zittert weiterhin am ganzen Körper, er fühlt sich als würde er gleich zu einem Eiswürfel gefrieren und nie wieder auftauen, aber er kann nichts tun, sich nicht wärmen, sich nicht wehren.

"Ist dir kalt mein kleiner?" fragt die Stimme plötzlich. Ihm bleibt nichts anderes übrig als zu nicken. Lachend nähert sich die Person "Dann will ich doch nicht so sein und dich aufwärmen" sagt die Stimme als sie über ihm Stand. Ihre Hände laufen langsam an ihren Gürtel, sie öffnet ihn einfach fallen. Der schwere Gürtel fällt zu Boden und trifft ihn direkt im Gesicht, ein roter Fleck und einige Tränen sind zu sehen während die Person über ihn noch lauter Lacht und sich deutlich am Leid amüsiert. "Mach dir keine Sorgen, dir wird gleich schön warm" sagt sie während auch ihre Hose unter ihre Knie rutscht. Er blickt nach oben, Verwirrung macht sich in seinem Gesicht breit als er einer schön frisierten Vagina entgegenblickt. Den Knebel aus dem Mund nehmend fragt sie "Und bist du bereit mein kleiner?". Er öffnet den Mund, doch bevor er antworten kann läuft bereits der goldenen Saft in seinen Mund. Erschrocken schließt er seinen Mund, schluckt und dreht sich zur Seite. "Warum habe ich das gerade geschluckt? Warum macht Sie das?!" denkt er sich während Sie auf ihm weiter lachend ihn anpinkelt als hätte Sie 10L zuvor getrunken, ihr Strahl durchnässt ihn von Kopf bis Fuß. Sie will keinen cm von ihm Trocken lassen oder wie sie es sich in ihrem Kopf ausmahlt "Kein cm von ihm darf unmarkiert bleiben, er gehört mir".

Als die letzten Tropfen auf ihn tropfen und er hofft endlich erlöst zu sein kommt der nächste Schreck auf ihn zu, Sie kommt ihm immer näher, näher und näher. Sein Gesicht kann fast schon die Wärme ihres Unterleibs spüren als sie sich letztendlich auf ihn setzt. "Mach mich gefälligst auch sauber wenn ich dich hier schon aufwärme, na los. Es sollte alles blitzeblank sein". Sie drückt sich noch weiter auf ihn drauf. "Komm schon, ich hab nicht den ganzen Tag Zeit" sagt sie während weitere Tropfen auf seinen Kopf fallen. "Was soll ich den jetzt verdammt nochmal tun?" denkt er sich, doch sein Körper war bereits schneller in der Entscheidungsfindung. Als hätte sie eine Fernbedienung für ihn fängt seine Zunge automatisch an sie zu lecken, es schmeckt bitter, er will aufhören, doch seine Zunge macht einfach weiter. Seine Zunge bewegt sich wie am Faden elegant an ihrem Körper entlang, kreisend um die Schamlippen, nähert er sich immer weiter dem Zentrum, seine Zunge bewegt sich dabei wie an einem Pendel im perfekten Takt langsam über ihre Schamlippen hinweg immer weiter. Der Geschmack ist noch ekelhafter als zuvor aber seine Gedanken sind nun nicht mehr aktiv, als wäre sein Hirnausgeschalten macht die Zunge was sie will. Weiter wie ein perfektes Metronom bewegt sich die Zunge auf und ab während sie auf ihm immer schwerer atmet, sich immer mehr auf ihn setzt und langsam ihre Hüften bewegt. Er leckt sie weiter und drückt sein Gesicht immer weiter in ihren Hintern, sie bewegt immer mehr ihre Hüften, reibt immer mehr ihre feuchte Vagina über sein Gesicht, immer schneller, immer schwerer atmend. Bis er letztendlich wieder etwas warmes in seinen Hals fließend spürt, ein kurzes Stöhnen von ihr und schon steht sie wieder vor ihm. Ein kurzer Blick in seine Augen und schon läuft sie wieder in den Türrahmen "Und jetzt halte dein verdammtes Maul" ist nur noch zu hören, danach ein lauter Schlag und die Türe ist zu.

"Was ist gerade passiert?" fragt er sich, während sein Gehirn langsam wieder anläuft....

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