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Was muss ich mir unter "Non-Binär" vorstellen?


Empfohlener Beitrag

Geschrieben
Vor 1 Stunde, schrieb AuthentischeDominanZ:
Mir persönlich ist es wirklich, wirklich egal, wie jemand lebt und wie er sich sieht.

Aber wenn jemand nicht nur gelegentlich "Trans" ist - was ja eine Spielart des Homosexuellen ist, sondern wenn es sich wirklich nicht entscheiden will, ob es tatsächlich ein Mann oder eine Frau ist, dann denke ich, ist dies mit Sicherheit wohl nicht sein einziges Problem mit sich.

Errrr, nein.
Man ist nicht "gelegentlich trans" und das ist auch keine homosexuelle Spielart.
Das ist extrem sexistisches bzw homophobes Gedankengut, das du da so pauschal Raushaust....
Pfui.
Was du meinst, ist Crossdressing bzw drag.
Was auch nicht "nur" von homosexuellen Männern praktiziert wird...
Pheeew, GANZ schwierig....
LG, Sue

  • Moderator
Geschrieben
vor 49 Minuten, schrieb mehrDalsdJohanna:

Kann ich Hermaphrodit hier auswählen?

Leider nicht. Es gibt nur 5 Möglichkeiten bei der Anmeldung: Mann, Frau, Paar, Trans und NonBinary.

In deinem Profil schreibst du "Transfrau", eventuell findest du dich auch bei Trans* wieder.

Das kanst nur du selbst entscheiden.

 

vor 49 Minuten, schrieb mehrDalsdJohanna:

Außer wir definieren nonbinary hier als alles was nicht entweder Frau oder Mann oder transident ist.

Das ist es ja. Non Binary grenzt sich von den beiden Hauptgeschlechtern ab und kann für alles, was dazwischen liegt genommen werden.

Es gibt Seiten, da heisst es nicht Non Binary, sondern divers.

Geschrieben
Vor 2 Stunden, schrieb AuthentischeDominanZ:
Mir persönlich ist es wirklich, wirklich egal, wie jemand lebt und wie er sich sieht.

Aber wenn jemand nicht nur gelegentlich "Trans" ist - was ja eine Spielart des Homosexuellen ist, sondern wenn es sich wirklich nicht entscheiden will, ob es tatsächlich ein Mann oder eine Frau ist, dann denke ich, ist dies mit Sicherheit wohl nicht sein einziges Problem mit sich.

Ich weiß gar nicht was schlimmer ist - das was du von dir gibst oder dass du glaubst, du könntest es mit dieser Einleitung relativieren. Wenn Nachrichten wie deine beginnen, ist das was folgt meist nicht nur schwierig, sondern sagen auch mehr über den Verfasser selbst aus.

Geschrieben
vor 42 Minuten, schrieb BD_Couple:

...ist Frau vorsichtiger, als wenn sie von einer Frau oder einer NB Person angeschrieben wird

Bitte sag mir nicht, dass diese Masche tatsächlich ein Ding ist. :no_mouth: Ich halte Frauen überwiegend für wesentlich weniger naiv, insbesondere wenn die "NB"-Person schon anhand des Bildes als männlich zu erkennen ist...

  • Moderator
Geschrieben
vor 53 Minuten, schrieb BD_Couple:

Es könnte sein, dass diese bestimmte Art Mann das einfach herausgefunden hat und es nun auf diese Weise versucht, ua um durch Filter zu kommen.

Es heißt ja immer, sag niemals nie.

Trotzdem glaube ich da nicht ganz daran.

Was soll es bringen?

Beim Blick auf das Profil fliegt die Idee auf und der Schreiber landet auf der Igno.

Ich gehe eher davon aus, dass NonBinary auch gern von Männern genutzt wird, weil sie DWT oder Transvestit sind.

Gäbe es den Eintrag "sonstiges", würden sie vielleicht das ankreuzen um neutral unterwegs zu sein.

Geschrieben
@BC Couple:
Ich habe nicht gesagt, dass es eine Lebensweise ist. Es ist ein Fakt, etwas zu sein.
Und bei manchen ist es Fakt beides gleichzeitig zu sein. Wie sich die Personen präsentieren, hat damit wenig zu tun, auch Genetik, Hormone und physisches sind nur "Wegweiser", auch wenn ich sagen muss, dass diese 3 sehr prägend für das psychische sein können und damit die personeneigene Identität mitbestimmen.
Geschrieben

Es gibt nichts, was es nicht gibt.
Wenn ein Mann mit "Mann" in der Profilangabe keinen "Erfolg" hat, tarnt er sich einfach als "NB" oder gaukelt gar vor, dass sich hinter dem Profil eine Frau verbirgt, je nachdem, welche Intention er verfolgt.
Während die falsche Angabe "Frau" bzw. "Mann" hier verboten ist, darf sich jede/r als "Paar", "NB" oder "Trans" ausgeben.

Als leidenschaftlicher DWT und CD, der ab und zu auch gerne GenderPlay betreibt, musste ich anfangs hier auch überlegen, ob ich "NB" oder "Mann" in meinem Profil angebe, habe mich dann aber für "Mann" entschieden, da ich zu meinem angeborenen Geschlecht stehe.

  • Moderator
Geschrieben
vor 25 Minuten, schrieb ShyStallion:

Während die falsche Angabe "Frau" bzw. "Mann" hier verboten ist, darf sich jede/r als "Paar", "NB" oder "Trans" ausgeben.

Das ist nicht ganz richtig.

Wenn ein Einzelprofil sich als Paar ausgibt und damit auffliegt, gibt es Sanktionen verschiedener Art bis hin zur  Sperrung des Profils.

Lohnt sich also nicht wirklich.

Gibt sich Jemand jedoch als Trans* oder NonBinary aus, müssen wir dies erstmal glauben.

Vermutungen und verdächtigen sind da fehl am Platz.

Solange keine  Beweise vorhanden sind, dass eine Person schwindelt, gilt auch hier: In dubio pro reo.

vor 27 Minuten, schrieb ShyStallion:

...habe mich dann aber für "Mann" entschieden, da ich zu meinem angeborenen Geschlecht stehe.

In deinem Fall wäre Non Binary auch nicht verboten gewesen.

fight-or-flight
Geschrieben
Natürlich gibt es auch Menschen, die sich mit ihrem endo biologischen Geschlecht identifizieren und "nonbinär" sozusagen als "gender non-conforming" verstehen und es sie im Alltag ansonsten nicht weiter betrifft. Genauso wie manche trans* als Überbegriff für Transvestitismus, Transsexualismus (für viele trans* Personen eine veraltete Bezeichnung) und Transgender (binär und nonbinär) verwenden. Wie sinnvoll es ist, Menschen mit so unterschiedlichen Lebensrealitäten unter einen Begriff zu fassen, darf genauso diskutiert werden wie das Akronym FLINTA*... Das führt leider häufig dazu, dass Personen in pauschalisierende Schubladen gesteckt werden. Unabhängig ob endo, inter, cis, trans, binär oder nonbinär: Jeder Mensch hat das Recht, sich frei in seinem Gender auszudrücken und darin respektiert zu werden.
Geschrieben
vor einer Stunde, schrieb FETMOD-UYEN:

Gibt sich Jemand jedoch als Trans* oder NonBinary aus, müssen wir dies erstmal glauben.

Vermutungen und verdächtigen sind da fehl am Platz.

Solange keine  Beweise vorhanden sind, dass eine Person schwindelt, gilt auch hier: In dubio pro reo.

Gibt es denn da überhaupt Beweise? 

 

Das Problem, dass ich persönlich mit diesen Begriffen habe, ist, dass es für mich kaum/keine Hürden gibt. 

 

 

  • Moderator
Geschrieben
vor 5 Minuten, schrieb Lunatree:

Gibt es denn da überhaupt Beweise? 

Profile werden bei Auffälligkeit überprüft.

Was sonst noch getan wird, kann ich hier nicht berichten, sorry.

  • Moderator
Geschrieben
vor 7 Minuten, schrieb Lunatree:

Das Problem, dass ich persönlich mit diesen Begriffen habe, ist, dass es für mich kaum/keine Hürden gibt. 

Ich weiss zwar nicht, was du mit Hürden meinst.

Es geht hier im Thema auch nicht darum, ob jemand als Non Binary bessere Chancenbeim Anschreiben hat oder nicht.

Die Themenfrage dreht sich um das warum: Was gab den Ausschlag, das Ihr euch als non-binär seht?
Wie muss ich mir das vorstellen?
Lebt Ihr das auch im realen Leben?

Geschrieben
vor 3 Stunden, schrieb Candala:

Ich weiß gar nicht was schlimmer ist - das was du von dir gibst oder dass du glaubst, du könntest es mit dieser Einleitung relativieren. Wenn Nachrichten wie deine beginnen, ist das was folgt meist nicht nur schwierig, sondern sagen auch mehr über den Verfasser selbst aus.

Ich bin nur offen und ehrlich - auch wenn das heutzutage nicht sehr hoch im Kurs steht :-)
Es wird doch immer öfter so getan, als könnten sich hunderttausende in Deutschland nicht entscheiden, was für ein Geschlecht sie hätten.
Was einfach nicht wahr ist.
Es gibt ca. 5% homosexuelle im Land.
Während sich Frauen eher selten dazu berufen fühlen, sich als Mann zu verkleiden und "einfach nur lesbisch" sind, ist es bei Männern mit Homo-Neigung oft auch üblich, sich in Verkleidung zu feminisieren.
Was übrigens die meistgebuchte Option in den SM-Studios ist.

Diese Männer wissen, dass sie Männer sind, haben oft auch eine normale Familie, mit Frau und Kind.
Es kickt sie einfach in dieser Rolle "ganz Frau" zu sein.
Was gibt es da besseres, als im Rahmen des aktuellen Zeitgeistes Akzeptanz sogar EINFORDERN zu können ?

Das sie sich, nachdem Sie hier offline sind- oder eine Party wieder verlassen, wieder ganz als Mann sehen, danach fragt ja niemand...

Diese "Teilzeitverkleidungen" oder Homosexualität finde ich in keiner Weise schlimm.
Wenn jemand wirklich "im falschen Körper" steckt - und eine OP bekommt, auch nicht.
Aber diese Fälle sind selten, die Ausnahme.

Aber ganz klar: Menschen, die sich ernsthaft als "nicht Mann und nicht Frau" sehen, nicht wissen wer oder was sie sind, sind nicht selten in psychologischer Behandlung - eben weil ihnen auch in anderer Hinsicht Orientierung und Festigkeit fehlt.
Ich habe eine Ärztin in meinem Bekanntenkreis, die täglich „angleichende Operationen“ macht.
Sie kennt die Patientenakten - und hat mir das erzählt.

Ich finde das im Grunde auch absolut nachvollziehbar.

Und wenn diese sachliche Betrachtung nun irgendetwas negatives über mich sagt, dann nehme ich das gerne an.

 

Geschrieben
vor 4 Stunden, schrieb BD_Couple:

Errrr, nein.
Man ist nicht "gelegentlich trans" und das ist auch keine homosexuelle Spielart.
Das ist extrem sexistisches bzw homophobes Gedankengut, das du da so pauschal Raushaust....
Pfui.
Was du meinst, ist Crossdressing bzw drag.
Was auch nicht "nur" von homosexuellen Männern praktiziert wird...
Pheeew, GANZ schwierig....
LG, Sue


Es gibt ca. 5% homosexuelle im Land.
Während sich Frauen eher selten dazu berufen fühlen, sich als Mann zu verkleiden und "einfach nur lesbisch" sind, ist es bei Männern mit Homo-Neigung oft auch üblich, sich in Verkleidung zu feminisieren.
Was übrigens die meistgebuchte Option in den SM-Studios ist.

Diese Männer wissen, dass sie Männer sind, haben oft auch eine normale Familie, mit Frau und Kind.
Es kickt sie einfach in dieser Rolle "ganz Frau" zu sein.
Was gibt es da besseres, als im Rahmen des aktuellen Zeitgeistes Akzeptanz sogar EINFORDERN zu können ?

Das sie sich, nachdem Sie hier offline sind oder eine Party wieder verlassen, wieder ganz als Mann sehen, danach fragt ja niemand.
Ist ja auch ok.

Diese "Teilzeitverkleidungen" oder Homosexualität finde ich in keiner Weise schlimm oder verwerflich.
Warum auch ?
Wenn nun jemand sogar wirklich "im falschen Körper" steckt - und eine OP bekommt, auch nicht.
Aber diese Fälle sind selten, die Ausnahme.
Das muss man doch mal sagen !

Aber ganz klar: Menschen, die sich ernsthaft als "nicht Mann und nicht Frau" sehen, nicht wissen wer oder was sie sind, sind nicht selten in psychologischer Behandlung - eben weil ihnen auch in anderer Hinsicht Orientierung und Festigkeit fehlt.
Ich habe eine Ärztin in meinem Bekanntenkreis, die täglich „angleichende Operationen“ macht.
Sie kennt die Patientenakten - und hat mir das erzählt.

Ich finde das im Grunde auch absolut nachvollziehbar.
 

Geschrieben
vor 5 Stunden, schrieb FETMOD-UYEN:

Gelegentlich Trans* gibt es nicht.

Was du meinst ist Transvestit oder Damenwäscheträger  oder auch Crossdresser.

..und nein, diese Personen sind nicht automatisch homosexuell.

Klar, die Partys und Clubs sind voll von Transen, die sich auch selbst so nennen - und die Danach heim zu Frau und Kind gehen.
Eine Ex von mir arbeitete in einem SM-Studio. a kamen mittags die Manager zum feminisieren.

Entweder ist ein Mann ein TV, der in bei Lust in diese Rolle springt oder ein TS - und umoperiert.
Dann wird er sich zumeist auch mit Vagina als Frau sehen.
Alles andere ist zumeist ein homoerotisches Wechselspiel, dass es so schon seit jahrhunderten gibt.

Dazu "binärität" zu konstruieren, also "nicht das Eine, nicht das andere" zu sein, empfinde ich eher als eine Mode des Zeitgeistes - und als konstruiert.
Es gibt dafür auch keinen medizinischen Hintergrund.
Weder psychologisch noch physiologisch.

"Nonbinäar" ist einfach ein Modewort.

 

  • Moderator
Geschrieben
vor 1 Minute, schrieb AuthentischeDominanZ:

Nonbinäar" ist einfach ein Modewort.

Es ist eben eine Bezeichnung für diese Menschen die sich zwischen den Geschlechtern fühlen oder sich keinem Geschlecht zugehörig fühlen.

Ich gestehe diesen Menschen das zu. Diese Toleranz sollte Jede/r aufbringen.

Es tut doch nicht weh.

Mir persönlich ist es egal, als was sich jemand definiert.

Hauptsache er/sie/es ist ehrlich dabei und steht zu sich selbst.

Eventuell denken Menschen, die auf der Suche sind anders darüber.

Für mich ist jede Person erstmal ein Mensch, ich mache es nicht an dessen Kleidung oder Wesen/Verhalten fest.

"Einordnen bzw. sich definieren" das kann jede/r selbst tun. 

Geschrieben
vor 20 Stunden, schrieb Andi0912:

Zu Anfang:
Meine Frage ist rein neugierig und soll keine Kritik an der Lebensweise "Non-Binär" sein.

Wenn ich hier so die Gallerie durchgehe, sehe ich hauptsächlich biologisch geborene Männer, oder meine es so zu erkennen, die sich als non-binär bezeichnen.

Daher soll die Frage auch gezielt an diese Menschen sein:
Was gab den Ausschlag, das Ihr euch als non-binär seht?
Wie muss ich mir das vorstellen?
Lebt Ihr das auch im realen Leben?

Ich habe da echt keine Ahnung und würde das gerne verstehen.

ganz einfach n menschlein, was sich nich als definitiv weiblein, respektive männlein sieht...

so bissel das pendant der pans  (ich hoffe niemanden nu zu beleidigen!!)

Geschrieben
Vor 2 Stunden, schrieb AuthentischeDominanZ:

Ich bin nur offen und ehrlich - auch wenn das heutzutage nicht sehr hoch im Kurs steht :-)
Es wird doch immer öfter so getan, als könnten sich hunderttausende in Deutschland nicht entscheiden, was für ein Geschlecht sie hätten.
Was einfach nicht wahr ist.
Es gibt ca. 5% homosexuelle im Land.
Während sich Frauen eher selten dazu berufen fühlen, sich als Mann zu verkleiden und "einfach nur lesbisch" sind, ist es bei Männern mit Homo-Neigung oft auch üblich, sich in Verkleidung zu feminisieren.
Was übrigens die meistgebuchte Option in den SM-Studios ist.

Diese Männer wissen, dass sie Männer sind, haben oft auch eine normale Familie, mit Frau und Kind.
Es kickt sie einfach in dieser Rolle "ganz Frau" zu sein.
Was gibt es da besseres, als im Rahmen des aktuellen Zeitgeistes Akzeptanz sogar EINFORDERN zu können ?

Das sie sich, nachdem Sie hier offline sind- oder eine Party wieder verlassen, wieder ganz als Mann sehen, danach fragt ja niemand...

Diese "Teilzeitverkleidungen" oder Homosexualität finde ich in keiner Weise schlimm.
Wenn jemand wirklich "im falschen Körper" steckt - und eine OP bekommt, auch nicht.
Aber diese Fälle sind selten, die Ausnahme.

Aber ganz klar: Menschen, die sich ernsthaft als "nicht Mann und nicht Frau" sehen, nicht wissen wer oder was sie sind, sind nicht selten in psychologischer Behandlung - eben weil ihnen auch in anderer Hinsicht Orientierung und Festigkeit fehlt.
Ich habe eine Ärztin in meinem Bekanntenkreis, die täglich „angleichende Operationen“ macht.
Sie kennt die Patientenakten - und hat mir das erzählt.

Ich finde das im Grunde auch absolut nachvollziehbar.

Und wenn diese sachliche Betrachtung nun irgendetwas negatives über mich sagt, dann nehme ich das gerne an.

 

Autsch.
Einfach nur autsch.
Erstens: ja, zichtausende deutsche identifizieren sich nicht als cis.
Tatsächlich überwiegend Frauen,weniger Männer.
Und wenn du behauptest, dass Frauen nicht crossdressen, dann hast du absolut keine Ahnung. Sry. Null plan!
Die meisten weiblich geborenen Menschen, die ich kenne crossdressen zu diversen Gelegenheiten und identifizieren sich in großen Teilen als bi. Nicht lesbisch. Die sexuelle Präferenz hat absolut nichts mit dem Wunsch zu tun, sich als ein anderes Geschlecht zu verkleiden.
Sry, aber du bist so planlos!
.
Du wirfst mal eben Sexualität (schwul, lesbisch, bi, demi, pan, hetero) gender identität (männlich, weiblich, Trans, non binary) und Hobby oder kink Durcheinander. Sry, aber das ist so rechtskonservativ, das ist schon wieder lustig. Die 80er haben angerufen, sie wollen ihre Klischees zurück.
.
Übrigens:
Viele Männer stehen auf femininisierung oder sissyfication und sind 150% Hetero.was machen die denn in deiner Berechnung?
.
Deine eingeschränkte Lebenswirklichkeit, in der du "homosexuelle" nur von RuPauls drag race kennst, bildet nicht die Realität ab.
.
Dein persönlicher glaube entspricht leider absolut nicht der Realität, Hasi.
LG,Sue

Geschrieben
vor 23 Minuten, schrieb BD_Couple:

Autsch.
Einfach nur autsch.
Erstens: ja, zichtausende deutsche identifizieren sich nicht als cis.
Tatsächlich überwiegend Frauen,weniger Männer.
Und wenn du behauptest, dass Frauen nicht crossdressen, dann hast du absolut keine Ahnung. Sry. Null plan!
Die meisten weiblich geborenen Menschen, die ich kenne crossdressen zu diversen Gelegenheiten und identifizieren sich in großen Teilen als bi. Nicht lesbisch. Die sexuelle Präferenz hat absolut nichts mit dem Wunsch zu tun, sich als ein anderes Geschlecht zu verkleiden.
Sry, aber du bist so planlos!
.
Du wirfst mal eben Sexualität (schwul, lesbisch, bi, demi, pan, hetero) gender identität (männlich, weiblich, Trans, non binary) und Hobby oder kink Durcheinander. Sry, aber das ist so rechtskonservativ, das ist schon wieder lustig. Die 80er haben angerufen, sie wollen ihre Klischees zurück.
.
Übrigens:
Viele Männer stehen auf femininisierung oder sissyfication und sind 150% Hetero.was machen die denn in deiner Berechnung?
.
Deine eingeschränkte Lebenswirklichkeit, in der du "homosexuelle" nur von RuPauls drag race kennst, bildet nicht die Realität ab.
.
Dein persönlicher glaube entspricht leider absolut nicht der Realität, Hasi.
LG,Sue

Hallo Sue, ich bedaure, wenn dir meine Ansicht schmerzen bereitet ( von wegen dem Autsch ) :-)
Tatsächlich denke ich, dass sich Millionen von Frauen, als das sehen was sie tatsächlich sind.
Und selbst die krasseste maskuline »Kampf-Lesbe« würde sich wohl nicht als Mann sehen - wollen.
Warum sollte sie auch ?

Ebenso wissen schwule-auch, wenn sie sich nun in einem Rollenspiel feminisieren, dass sie abseits dieser Rolle ein Mann sind.
ODER - sie beschließen, mit oder ohne Schwanz, diese getroffene, feminine Wahl dauerhaft beizubehalten.
Dann ist da aber auch nix mehr mit "binär".

Es ist ja, weil man meint dieser Mode folgen zu wollen, seit diesem Jahr möglich, sich ein drittes "non-binäres" Geschlecht in den Perso eintragen zu lassen.
Ganze 394 ! Menschen haben bisher beschlossen, das zu tun.
394 wollen wirklich „non-binär“ sein.


Der Rest, geht die Sache (auch hier ) - doch eher so an, dass er sich aussucht, welche Einstufung ihm gerade hier, für diesen „Ausflug“ gerade zusagt.
Mehr ist das einfach nicht.
Das ist weder eine Wissenschaft, noch biologisch irgendwie nachvollziehbar.
Mich stört es auch überhaupt nicht, wenn sich da jemand was aussucht.
Er/Sie/Es soll sich da aussuchen, was immer gefällt.
Von mir aus, auch hübsche neue Begriffe erfinden.

Aber das ändert nun mal nichts daran, dass 99% aller Menschen, wenn nicht mehr, entweder von männlichem oder von weiblichem Geschlecht sind.
Oder von einem zum anderen wechseln.
Ob nun körperlich - oder nur "gefühlt.
Ich finde, Sie sollen das Recht dazu haben.
Aber ich sollte auch das Recht haben, mir auszusuchen, ob und wann ich der Ernst nehme, es für mich nachvollziehbar  - und bei wem ich es lächerlich finde. :-)
Meine Toleranz besteht übrigens darin, dass ich grundsätzlich jemanden, egal ob nun in diesem oder einem anderen Kontext, der auf mich lächerlich wirkt, nicht auslache.

Zu deiner Frage:

1. Was soll denn mit diesen Männern in „meiner Berechnung sein“ ?
     Jemand kann doch als Dom 100% hetero sein - und trotzdem ne junge, willige, schlanke sissy für orale Nutzung, Demütigung und ein paar Ohrfeigen benutzen.
     Wenn sissy sich das für ihre feminine Rolle und Fantasie so wünscht und sie ansehnlich und feminin ist. Warum nicht ?
     Ob und wofür sich sissy dann abseits dieser Situation gerade "Identifiziert" , er dann als Mann wieder nach Hause zu seiner Freundin geht, ist doch seine Sache.

Ich denke schon, dass meine Wahrnehmung von Mann und Frau und Homosexualität die Realität zutreffender abbildet, als es neu erfundene Geschlechter und Begriffserfindungen tun.




 

Geschrieben
vor 2 Stunden, schrieb towel:

ganz ehrlich?

wer gibt dir bitte das recht, derart abwertend von Menschen und deren neigung zu schreiben, nur, weilse dir zu hoch scheint??

Es liegt mir fern, andere Menschen "abzuwerten".
Das habe ich auch nicht.
Aber wenn ich neue Wortschöpfungen und "Geschlechter" - für die es keinerlei medizinische Grundlage gibt, als "Mode" bezeichne, dann ist das einfach meine Meinung.
Und auch wenn es inzwischen etwas ungewohnt sein mag - abweichende Meinungen anderer Menschen muss man aushalten können.
Und man sollte ihnen denselben Respekt entgegenbringen, den man auch für seine eigene Meinung von anderen erwartet.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 2 Stunden, schrieb FETMOD-UYEN:

Es ist eben eine Bezeichnung für diese Menschen die sich zwischen den Geschlechtern fühlen oder sich keinem Geschlecht zugehörig fühlen.

Ich gestehe diesen Menschen das zu. Diese Toleranz sollte Jede/r aufbringen.

Es tut doch nicht weh.

Mir persönlich ist es egal, als was sich jemand definiert.

Hauptsache er/sie/es ist ehrlich dabei und steht zu sich selbst.

Eventuell denken Menschen, die auf der Suche sind anders darüber.

Für mich ist jede Person erstmal ein Mensch, ich mache es nicht an dessen Kleidung oder Wesen/Verhalten fest.

"Einordnen bzw. sich definieren" das kann jede/r selbst tun. 

Ja, es ist ein neu erfundenes Wort, welches Menschen beschreiben soll, welche nicht Mann und nicht Frau sind.
Oder meinen, es nicht zu sein.
Oder in einem Rollenspiel vorübergehend "nonbinär" sein wollen, weil sie dadurch ihre tatsächliche Sexualität noch weiter kaschieren können.
Sie selbst werden es wohl am besten wissen.
tatsächlich haben sich von über 80 Millionen in Deutschland gerademal 394 Leute die "binarität" in den Ausweis eintragen lassen.
- So Ernst kanns also dann doch niemanden in „Vollzeit“ wirklich damit seine.

Aber stimmt.
Du hast recht.
Das tut nicht weh - und ist auch für mich völlig ok.
Von mir aus kann sich jemand sexuell auch als Toaster oder Küchenmaschine oder Bratwurst identifizieren.
Oder im Tier-Plüschanzug durch den Wald springen.
Gibts ja.
Wirklich.

Was mir aber massiv auf das Skretum geht, ist die Militanz, mit der Leute "verlangen" (die zudem meist selber gar nicht „binär“ sind), dass jedes gerade von neu erfundene, die klassischen Geschlechter infrage stellenden Modewort quasi für alle gültig und verpflichtend sein soll.
Dass ihre neuen „Einstufungen“ die Realität abbilden - und jeder, der das nicht anerkennt, angegriffen und ausgegrenzt wird.

Es muss ok sein, dass die Mehrheit der Bevölkerung "sexuelle binarität" für einen Hirnfurz hält - aber GLEICHZEITIG die Toleranz aufbringt, so wie Du ja auch, zu sagen, na dann macht halt. Es tut ja niemand weh.


 

bearbeitet von AuthentischeDominanZ
Geschrieben
vor 10 Minuten, schrieb FETMOD-UYEN:

@AuthentischeDominanZ Du hast mich zitiert, aber nichts als Kommentar hinterlassen.

Warum?

Ich habe meinen Text, wie ich hoffe, nachgetragen.
Ich habe hier noch nicht soviel gepostet - und muss mich erst an die Mechanik gewöhnen.

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