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Eine neue Sub, die vorher bereits einen Dom hatte... und ihre Erziehung... πŸ™‚


Br****

Empfohlener Beitrag

Ich sehe das mit einem gewissen Zwiespalt. Es gibt Dinge die, wenn eine Subperson sie in anderen Beziehungen gelernt hat fΓΌr mich durchaus wΓΌnschenswert und willkommen sind. Es gibt aber auch Dinge von denen ich gern hΓ€tte das Sub sie hinter sich lΓ€sst und und nicht mitbringt.

Vor einer Weile hatte ich ein paar Dates mit einem Sub wo mir unser Schriftverkehr zwischen den Treffen tierisch miese Laune gemacht hatte. Fragen wie mein Tag war und der gleichen kamen von seiner Seite aus nie. Auch war es bei ihm nur ein Reagieren wenn ich zuerst schrieb, von ihm selbst kam selten etwas. Als ich ihn darauf aufmerksam machte, zumal ich mich tΓ€glich nach seinem Befinden usw. erkundigt hatte, meinte er das seine vorherige Herrin ihm verboten hat solche Fragen zu stellen. Es ginge ihn nichts an.

Ihr BDSM beruhte eben auf Distanz, meines beruht auf NΓ€he. BlΓΆderweise hatte ihn das dann sehr verunsichert. πŸ˜†
Letztlich passte es aber auch an anderen Stellen mit uns nicht.Β 

Gelernt haben wir beide was daraus.Β 

Was Konditionierungen angeht, ich finde es ist auch eine Frage nach dem was Sub fΓΌr sich braucht. Wenn es in der Hinsicht etwas essenzielles ist was Sub gar nicht ablegen mΓΆchte muss eben geschaut werden ob es mit dem was ich mΓΆchte harmoniert. Vielleicht kann man es noch ausbauen, anpassen wie auch immer.Β 

Generell wΓ€re es mir aber lieber einen Status quo zu haben weil ich so meine Eigenarten habe. Um es mal etwas ΓΌberspitzt zu sagen, ich mag keine Fertiggerichte.Β 

(bearbeitet)
vor 26 Minuten, schrieb NoDoll:

Ich sehe das mit einem gewissen Zwiespalt. Es gibt Dinge die, wenn eine Subperson sie in anderen Beziehungen gelernt hat fΓΌr mich durchaus wΓΌnschenswert und willkommen sind. Es gibt aber auch Dinge von denen ich gern hΓ€tte das Sub sie hinter sich lΓ€sst und und nicht mitbringt.

Vor einer Weile hatte ich ein paar Dates mit einem Sub wo mir unser Schriftverkehr zwischen den Treffen tierisch miese Laune gemacht hatte. Fragen wie mein Tag war und der gleichen kamen von seiner Seite aus nie. Auch war es bei ihm nur ein Reagieren wenn ich zuerst schrieb, von ihm selbst kam selten etwas. Als ich ihn darauf aufmerksam machte, zumal ich mich tΓ€glich nach seinem Befinden usw. erkundigt hatte, meinte er das seine vorherige Herrin ihm verboten hat solche Fragen zu stellen. Es ginge ihn nichts an.

Ihr BDSM beruhte eben auf Distanz, meines beruht auf NΓ€he. BlΓΆderweise hatte ihn das dann sehr verunsichert. πŸ˜†
Letztlich passte es aber auch an anderen Stellen mit uns nicht.Β 

Gelernt haben wir beide was daraus.Β 

Was Konditionierungen angeht, ich finde es ist auch eine Frage nach dem was Sub fΓΌr sich braucht. Wenn es in der Hinsicht etwas essenzielles ist was Sub gar nicht ablegen mΓΆchte muss eben geschaut werden ob es mit dem was ich mΓΆchte harmoniert. Vielleicht kann man es noch ausbauen, anpassen wie auch immer.Β 

Generell wΓ€re es mir aber lieber einen Status quo zu haben weil ich so meine Eigenarten habe. Um es mal etwas ΓΌberspitzt zu sagen, ich mag keine Fertiggerichte.Β 

Ich bin so jemand πŸ˜… Ich kann das nicht haben wenn mir jemand schreibt, was ich gerade mache oder gemacht habe oder noch vorhabe. Einfach diese Fragen die sich fΓΌr mich nach Kontrolle anfΓΌhlen und nach Rechenschaft darΓΌber ablegen. Kann ich nicht ab.Β Β 

Und trotzdem beruht es bei mir sehr auf NΓ€he, ich bin gar nicht distanziert. Man kann sich bei mir auch melden. Aber ausfragen und Smalltalk nΓΆ

bearbeitet von MissCurious
vor 19 Minuten, schrieb MissCurious:

Ich bin so jemand πŸ˜… Ich kann das nicht haben wenn mir jemand schreibt, was ich gerade mache oder gemacht habe oder noch vorhabe. Einfach diese Fragen die sich fΓΌr mich nach Kontrolle anfΓΌhlen und nach Rechenschaft darΓΌber ablegen. Kann ich nicht ab.Β Β 

Es ist ein schmaler Grad zwischen anhΓ€nglich sein und Interesse am Partner zeigen. Ich brauch jetzt auch keinen der mir alle halbe Stunde fΓΌnf Nachrichten schickt. Aber wenn nicht mal gefragt wird ob ich einen schΓΆnen Tag hatte wenn man am Abend dann schreibt fΓΌhle ich mich auch nicht wirklich gewollt.Β 

Es geht ja nicht um Rechenschaft sondern um die Aufmerksamkeit und Achtsamkeit gegenΓΌber des Partners. πŸ€”
Wenn er nicht mal fragt wie es mir geht oder dergleichen, komme ich mir ein bissel vor als wÀre ich für ihn nicht außerhalb des Schlafzimmers von Bedeutung. 

vor 1 Minute, schrieb NoDoll:

Es ist ein schmaler Grad zwischen anhΓ€nglich sein und Interesse am Partner zeigen. Ich brauch jetzt auch keinen der mir alle halbe Stunde fΓΌnf Nachrichten schickt. Aber wenn nicht mal gefragt wird ob ich einen schΓΆnen Tag hatte wenn man am Abend dann schreibt fΓΌhle ich mich auch nicht wirklich gewollt.Β 

Es geht ja nicht um Rechenschaft sondern um die Aufmerksamkeit und Achtsamkeit gegenΓΌber des Partners. πŸ€”
Wenn er nicht mal fragt wie es mir geht oder dergleichen, komme ich mir ein bissel vor als wÀre ich für ihn nicht außerhalb des Schlafzimmers von Bedeutung. 

Ja, das ist halt immer so etwas, das braucht FeingefΓΌhl. Jemanden alles aus der Nase ziehen mΓΌssen und dass da gar kein Interesse kommt, verstehe ich, fΓ€nd ich auch blΓΆd.

Β Aber gerade so von mehr oder weniger Fremden ausgefragt zu werden ΓΌber meinen Tag finde ich halt blΓΆd. Und doch es kommt mir vor als wΓΌrde man mich fragen ΓΌber alles was ich tue, wann ich es tue und mit wem ich es tue Rechenschaft ablegen. Das geht tatsΓ€chlich diese fast Fremden Menschen nichts an. Und tatsΓ€chlich gebe ich lieber das Tempo vor und ergreife gern die Initiative.Β 

Mit Distanz hat das trotzdem nichts zu tun. Eher mit Vorlieben. Ich empfinde diese Smalltalkfragen auch nicht als tiefreichendes Interesse. Ich frage andersrum auch nicht die Leute exakt ΓΌber ihren Tag aus. Wie es ihnen geht, ja. Aber sie mΓΌssen mir auch nicht erzΓ€hlen was die wann mit wem machen.Β 

Β 

MΓΆchtegernsklave

Ich kΓΆnnte mir sehr gut vorstellen,Β  das es quasi so ist, als wenn ein Hund einen neuen Besitzer bekommt.Β Β 

Β 

Es muss sich halt eine neue Beziehung auf bauen. Und der neue Besitzer muss auch da dem Hund vermitteln, was Besitzer von Hund will und mit welchen Befehlen/ Handzeichen / Signalen das vermitteltΒ  wird. Anders herum muss auch der neue Besitzer verstehen lernen, was Hund mit welcher Geste ausdrΓΌcken will. Im Gegezug muss Hund eben alles neu lernen und sich auf den Besitzer einstellen.Β Β 

Β 

Β 

Was ich damit sagen will. Eine neue Beziehung ist eben auch ein Neuanfang. Und es obliegt zwar in erster Linie dem Willen von Dom, diese Beziehung zu gestalten. Aber beide mΓΌssen sich erst einmal kennen lernen um zu wissen,Β  was wer will.Β 

Β 

Im allergrâßten  Zweifelsfall müssen alle Beteiligten dieser neuen Beziehung  erst einmal eine Liste schreiben,  was wer wo und wie gemacht hat? 

Β 

Und dann kann man immer noch aussuchen,Β  Β ob und was gut ist fΓΌr alle.Β Β 

Also das positive aus den vorherigen Beziehung in die neue mit ein Bringen und das negativeΒ  einfach raus.Β 

Aus dieser Grundlage einer neuen BeziehungΒ  kann sich diese auch weiter entwickeln.Β Β 

vor 1 Minute, schrieb MissCurious:

Ja, das ist halt immer so etwas, das braucht FeingefΓΌhl. Jemanden alles aus der Nase ziehen mΓΌssen und dass da gar kein Interesse kommt, verstehe ich, fΓ€nd ich auch blΓΆd.

Β Aber gerade so von mehr oder weniger Fremden ausgefragt zu werden ΓΌber meinen Tag finde ich halt blΓΆd. Und doch es kommt mir vor als wΓΌrde man mich fragen ΓΌber alles was ich tue, wann ich es tue und mit wem ich es tue Rechenschaft ablegen. Das geht tatsΓ€chlich diese fast Fremden Menschen nichts an. Und tatsΓ€chlich gebe ich lieber das Tempo vor und ergreife gern die Initiative.Β 

Mit Distanz hat das trotzdem nichts zu tun. Eher mit Vorlieben. Ich empfinde diese Smalltalkfragen auch nicht als tiefreichendes Interesse. Ich frage andersrum auch nicht die Leute exakt ΓΌber ihren Tag aus. Wie es ihnen geht, ja. Aber sie mΓΌssen mir auch nicht erzΓ€hlen was die wann mit wem machen.Β 

Β 

Ah ja okay, bei bzw. von nahezu Fremden brauche ich das nun auch nicht. πŸ˜†

Sobald es aber eben ΓΌber schreiben hinaus ins reale Leben geht erwarte ich schon ein gewisses Interesse an meinem Leben.

Der Unterschied bei uns beiden zeigt aber ganz wunderbar das eben dieser Status quo gar nicht so blâd ist wenn man sich auf jemand neues einlÀsst. 😁

Ich habe mich nach dem Ende meiner DS-Verbindungen immer wieder "auf Null" gestellt. Es gibt ein paar wenige Sachen, die mit jedem Partner wieder kommen, ich vermute, das ist meine Neigung und das, worauf ich wirklich stehe. Alles andere entwickelt sich mit dem neuen Partner neu.Β 

Was an Konditionierung da ist, ist nicht so gravierend, dass mein Herr nicht damit umgehen kΓΆnnte.Β 

Und wie im anderen Threat schon angedeutet: das Leben hat weit tiefere Krater und Trigger hinterlassen, als das BDSM. Damit ist er (wir) meist mehr konfrontiert.

Ich starte immer mit GesprÀchen und dann lockeres Dominieren. Das steiger ich dann langsam da ich sehen mâchte wie sie darauf reagiert. Schließlich ist mir ihr Wohlbefinden und ihr spaß genauso wichtig wie mein eigener. Und da ich schon sehr hart bin will ich natürlich sicher gehen das sie damit auch klar kommt und es ihr gefÀllt. Oder das es ihr gefÀllt das es ihr nicht gefÀllt. Aber im Grunde genommen ist neu Konditionierung nach einer Konditionierung mâglich. Das Gehirn baut neue Verknüpfungen auf und alte Verblassen. Das funktioniert zum Beispiel auch mit Dingen die einen antârnen. Steht jemand auf junge frauen und schaut dann nur noch pornos mit alten Frauen, Konditioniert sich das Gehirn genauso neu,nur als Beispiel. Er wird junge Frauen immer noch attraktiv finden aber Àltere irgendwann mehr. Langer Rede,kurzer Sinn, beides hat vor und Nachteile frische Subs oder die die schon Erfahrung haben. Es kann mit beiden schwerer oder leichter sein. Das kommt dann auf den Sub an. Neuer Sub,neue Herausforderung.
Also ich fΓ€nde das umerziehen super spannend. Wenn Sub vorher schon andere Verhaltensweisen kennengelernt und eintrainiert hat, geschieht es schneller, dass Sub sich nicht an die vorher gemeinsam festgelegten Regeln hΓ€lt. Was dann wiederum gewisse Konsequenzen nach sich zieht. Dem Sadistischen kΓΆnnte das durchaus entzΓΌcken.
NatΓΌrlich gilt auch hier wieder, dass sehr schwere Vergehen auch besonders schwer geahndet werden, wie z.B. das eigenstΓ€ndige Ablegen des Halsbandes ohne direkte Aufforderung des Top.
Ein ZΓΆgern im AusfΓΌhren der Befehle des Tops, um beim Beispiel Halsband zu bleiben, wΓΌrden ja, wenn vorher besprochen, ebenso Konsequenzen nach sich ziehen. Ermahnungen zur Eile oder Aufforderung durch Schmerz ;)
Jedoch lasse ich mir nicht von der Sub aufzwingen, wie Sub das vorher gemacht haben mag. Wenn mir das gefΓ€llt, darf die Angewohnheit gern bestehen, und eine Korrektur findet nur bei bestehenden Abmachungen an. Neue AuffΓ€lligkeiten sollten erst besprochen und nicht wortlos geahndet werden. Ich denke, das wΓΌrde nur zur Verwirrung des Bottom fΓΌhren.

Meine sadistische Seite findet es kein bisschen entzΓΌckend sadistische Handlungen vorzunehmen um zu erziehen.Β 

Und warum sollte Sub etwas aufzwingen? Wenn es etwas gibt das meine Subperson wirklich braucht und es nicht gegen meine eigenen no gos ist, sehe ich es nicht als Aufzwingen an.Β 

(bearbeitet)
vor 5 Stunden, schrieb DFabianKS:

Also ich fΓ€nde das umerziehen super spannend. Wenn Sub vorher schon andere Verhaltensweisen kennengelernt und eintrainiert hat, geschieht es schneller, dass Sub sich nicht an die vorher gemeinsam festgelegten Regeln hΓ€lt. Was dann wiederum gewisse Konsequenzen nach sich zieht. Dem Sadistischen kΓΆnnte das durchaus entzΓΌcken.
NatΓΌrlich gilt auch hier wieder, dass sehr schwere Vergehen auch besonders schwer geahndet werden, wie z.B. das eigenstΓ€ndige Ablegen des Halsbandes ohne direkte Aufforderung des Top.
Ein ZΓΆgern im AusfΓΌhren der Befehle des Tops, um beim Beispiel Halsband zu bleiben, wΓΌrden ja, wenn vorher besprochen, ebenso Konsequenzen nach sich ziehen. Ermahnungen zur Eile oder Aufforderung durch Schmerz ;)
Jedoch lasse ich mir nicht von der Sub aufzwingen, wie Sub das vorher gemacht haben mag. Wenn mir das gefΓ€llt, darf die Angewohnheit gern bestehen, und eine Korrektur findet nur bei bestehenden Abmachungen an. Neue AuffΓ€lligkeiten sollten erst besprochen und nicht wortlos geahndet werden. Ich denke, das wΓΌrde nur zur Verwirrung des Bottom fΓΌhren.

Dann hoffen wir, dass Sub ebenso entzückt ist und sich nicht entschließt einen besser passenden Dom zu suchen. 

(Als ob Dom das allein zu entscheiden hΓ€tte.)

bearbeitet von Teaspoon
(bearbeitet)
Am 19.9.2024 at 11:40, schrieb DFabianKS:

Also ich fΓ€nde das umerziehen super spannend. Wenn Sub vorher schon andere Verhaltensweisen kennengelernt und eintrainiert hat, geschieht es schneller, dass Sub sich nicht an die vorher gemeinsam festgelegten Regeln hΓ€lt. Was dann wiederum gewisse Konsequenzen nach sich zieht. Dem Sadistischen kΓΆnnte das durchaus entzΓΌcken.
NatΓΌrlich gilt auch hier wieder, dass sehr schwere Vergehen auch besonders schwer geahndet werden, wie z.B. das eigenstΓ€ndige Ablegen des Halsbandes ohne direkte Aufforderung des Top.
Ein ZΓΆgern im AusfΓΌhren der Befehle des Tops, um beim Beispiel Halsband zu bleiben, wΓΌrden ja, wenn vorher besprochen, ebenso Konsequenzen nach sich ziehen. Ermahnungen zur Eile oder Aufforderung durch Schmerz ;)
Jedoch lasse ich mir nicht von der Sub aufzwingen, wie Sub das vorher gemacht haben mag. Wenn mir das gefΓ€llt, darf die Angewohnheit gern bestehen, und eine Korrektur findet nur bei bestehenden Abmachungen an. Neue AuffΓ€lligkeiten sollten erst besprochen und nicht wortlos geahndet werden. Ich denke, das wΓΌrde nur zur Verwirrung des Bottom fΓΌhren.

klingt fast, als mΓΌsstest du grΓΌnde suchen?!Β 

meiner erfahrung nach tun das nur die unsicherenΒ  oder aber die, die mit der eignen neigung nich klarkommen, respektive sie gar nich haben...

bearbeitet von towel
Geschrieben liest es sich viel bestimmter πŸ™ˆ
Ich schlage nur einvernehmlich innerhalb einer Session und suche schon gar nicht Argumente dafΓΌr. Außerdem sind fΓΌr mein Bunny in ihrem Space SchlΓ€ge eine Belohnung. Manchmal verhΓ€lt sie sich absichtlich so, dass sie mehr abgreift πŸ˜…
TatsΓ€chlich mein ich, das die gemeinsame Dynamik dem SSC Prinzip entspricht. Das consensual ist doch genauso wichtig wie safe und sane. Also sind gemeinsame Absprachen meiner Ansicht nach super wichtig. In beide Richtungen. Meine Praktiken mΓΆgen nicht jedermanns Sache sein, aber so lange meine Sub sich wohl fΓΌhlt, in meinen Arm lΓ€chelt, und sich mir weiterhin darbietet, ist doch alles gut. NatΓΌrlich ist das, wie bei allem, von Person zu Person unterschiedlich. Einem Little wΓΌrde ich eine solche Behandlung natΓΌrlich nicht zumuten.
vor 15 Stunden, schrieb DFabianKS:

Geschrieben liest es sich viel bestimmter πŸ™ˆ
Ich schlage nur einvernehmlich innerhalb einer Session und suche schon gar nicht Argumente dafΓΌr. Außerdem sind fΓΌr mein Bunny in ihrem Space SchlΓ€ge eine Belohnung. Manchmal verhΓ€lt sie sich absichtlich so, dass sie mehr abgreift πŸ˜…
TatsΓ€chlich mein ich, das die gemeinsame Dynamik dem SSC Prinzip entspricht. Das consensual ist doch genauso wichtig wie safe und sane. Also sind gemeinsame Absprachen meiner Ansicht nach super wichtig. In beide Richtungen. Meine Praktiken mΓΆgen nicht jedermanns Sache sein, aber so lange meine Sub sich wohl fΓΌhlt, in meinen Arm lΓ€chelt, und sich mir weiterhin darbietet, ist doch alles gut. NatΓΌrlich ist das, wie bei allem, von Person zu Person unterschiedlich. Einem Little wΓΌrde ich eine solche Behandlung natΓΌrlich nicht zumuten.

also eher ne bratΒ  und strafe eher spielerisch?!Β Β  zudem ssc..

Β 

nich wertend! aber eben null meine welt.. für mich iss strafe kein spÀßle, daher meine reaktion auf den comment

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