Dies ist ein beliebter Beitrag. FlipFlop Geschrieben September 19, 2024 Der Text ist heiß! Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. Kapitel 10 Hündchen Boris hatte sich seinen Ausflug zum Baumarkt wirklich anders vorgestellt. Er parkte vor dem Haus und ging hinein. Es hatte ihn wirklich mitgenommen und er war dankbar, dass sein Freund, Herr Hartmann, ihn in Ruhe ließ. Schließlich hatte er sich ausgezogen und wollte die Sklavenumkleide verlassen. Allerdings war die Tür verschlossen und er blickte fragend zu seinem Freund. Dieser zeigte auf die neu eingebaute Hundeklappe. "Männer dürfen das Haus nur noch durch die Hundeklappe betreten und verlassen." Damit hatte Boris wirklich nicht gerechnet. Er nickte seinem Freund nochmal zu und kroch dann durch die Hundeklappe ins Haus. Im Flur herrschte ein reges Treiben. Zahlreiche nackte Männer, die genau wie er mit einem Halsband, Bauchkettchen und Peniskäfig markiert waren, räumten Möbel, Geschirr Kleidung und andere Gegenstände aus der ehemaligen WG, der Wohnung des Grauhaarigen und des schönen Karls. Sie schufteten hart und schwitzten am ganzen Körper. Man sah ihnen deutlich an, dass sie noch mit ihrer Situation haderten und nicht glücklich waren. Boris war erstaunt, dass die Anzahl der Sklaven während seiner Abwesenheit so enorm angewachsen war. Schließlich erblickte er seine Gebieterin, Trixi mit ihrem Sklaven Fred, der gerade die Füße von Jasmin küsste. Die Damen amüsierten sich und machten sich über die Kleidung von Jasmin lustig, die sie in einem Sack zusammen gepackt hatte und zur Altkleidersammlung bringen wollte. Boris kannte Jasmin seit seiner Kindheit. Sie war vermutlich die einzige Frau aus seinem Freundeskreis, bei der Boris keinen Versuch unternommen hatte sie flachzulegen. Da auch sein bester Kumpel, Tom, mit ihr befreundet war sahen sie sich recht häufig. Am liebsten wäre er wieder zurück durch die Hundeklappe geflüchtet. Aber er war zu spät. Seine Herrin hatte ihn bereits erblickt. Sie schnippte mit ihrem Finger und winkte ihn zu sich. Natürlich befolgte er den Befehl und kroch auf allen Vieren zu seiner Gebieterin. Unterwürfig küsste er ihre Füße. Auch Jasmin hatte ihn jetzt bemerkt und beobachtete ihn aufmerksam. Er spürte ihren Blick. Es war ihm entsetzlich unangenehm sich so vor Jasmin präsentieren zu müssen. Und er wusste ja, dass er seine Freundin genauso begrüßen musste. "Das ist meine Sklavin Jasmin. Ihr kennt euch ja bereits. Zukünftig wirst du sie mit Miss Jasmin anreden!" Verstanden Sklave? "stellte Tessa sie vor. " Ja, Gebieterin Tessa", antwortete Boris. Er drehte sich zu ihr um:"Guten Tag, Miss Jasmin", und küsste ihre Schuhe. Er war wieder einmal fassungslos, zu welchen Erniedrigungen er durch die Gummibärchen gezwungen wurde. Jasmin hatte weniger Schwierigkeiten. Im Gegensatz zu ihrer Begegnung mit Tom war sie nicht nackt, sondern trug ein süßes Sommerkleid von Tessa. Ihr gefiel es, dass hier die Frauen herrschten und die Männer als Sklaven gehalten wurden. Schnell hatte sie sich daran gewöhnt, dass die Männer in diesem Haus nackt sein mussten und mit Halsband. Bauchkettchen und Peniskäfig markiert waren. Inzwischen hatten ihr schon einige Sklaven auf Knien die Füße geküsst und es fühlte sich richtig gut an. Boris war zwar ihr Freund, aber eben auch nur ein Sklave. Sie lächelte zufrieden , als seine Lippen ihre Füße berührten. Jasmin musterte ihn und befahl eigentlich nur aus Unsicherheit: "Mach Männchen, Boris!", verbesserte sich aber schnell:"Sklave!" Boris gehorchte und kniete jetzt mit abgewinkelten Armen und Händen vor ihr. Sie lachte und foppte ihn:" Kannst Du auch bellen, Hündchen! " Boris bellte! Jetzt gab Trixi ihrem Sklaven einen Tritt:" Das kannst du doch sicher besser! " Fred bellte! Jetzt mussten alle lachen und Jasmin hatte eine Idee. Sie kramte einen wirklich alten ausgelatschten Sneaker aus ihrem Beutel. " Die Hunde sollen meinen alten Sneaker apportieren." Dieser Vorschlag gefiel auch Tessa und sie klatschte aufgeregt in die Hände. Man einigte sich drauf, dass der Sklave der Gewinner sei, der von 3 Wettkämpfen die meisten gewonnen hat. Boris gefiel es zwar nicht ein Hund zu sein, aber der Wettkampf reizte ihn und er wollte unbedingt gewinnen. Beide Sklaven nahmen ihre Position ein und Jasmin warf den Sneaker. Sofort startete Boris, wurde aber von Jasmin zurückgerufen. Für diese Frechheit gab es eine schallende Ohrfeige und er musste sich für die Bestrafung auch noch bei Jasmin bedanken. Wieder küsste er ihre Füße und nahm danach seine Position wieder ein. Beide Sklaven fixierten den Sneaker und endlich erteilte Jasmin den Befehl: "Apport!" Beide Sklaven starteten. Boris kroch auf seinem Knien. Fred bewegte sich auch auf allen Vieren, nutzte jedoch seine Füße. Dadurch hatte Boris keine Chance und Fred schnappte sich den Schuh. Stolz brachte er den Sneaker zu Jasmin. Hier unterlief ihm jedoch ein Fehler. Ohne Anweisung öffnete er seinen Mund und der Sneaker fiel auf den Boden. Diese Gelegenheit nutzte Boris und klaute den Schuh vom Boden. Unterwürfig kniete er jetzt vor Jasmin mit abgewinkelten Armen und Händen und dem Sneaker zwischen seinen Zähnen. Zwar schämte er sich, sich in dieser Pose vor Jasmin zu präsentieren, aber er grinste sie doch schelmich an, weil er das Rennen doch noch gewonnen hatte. Es dauerte ewig und ihm lief bereits der Sabber aus seinem Mund als Jasmin ihn erlöste: "Aus!" Endlich konnte er den Mund öffnen und den Schuh in ihre Hand legen. Wieder nahmen sie ihre Position ein. Der Sneaker flog durch die Luft. Bevor er den Boden berührte erteilte Jasmin bereits den Begehl: *Apport! " Beide stürzten los. Obwohl beide nun die gleiche Technik verwendeten war wieder Fred ein wenig schneller und apportierte den Sneaker vor Boris. Diesmal unterlief ihm kein Fehler und er wartete Jasmins Befehl ab: " Aus! " Jasmin nahm den Sneaker und streichelte Fred über den Kopf: "Na, geht doch, Hündchen!" Das letzte Rennen musste nun entscheiden. Jasmin warf den Schuh in eine Ecke. Beide Sklaven waren angespannt und ließen den Sneaker nicht aus den Augen. Diesmal hatte Jasmin Zeit und ließ die beiden zappeln. Schließlich gab sie den Befehl: "Apport!" Gleichzeitig starteteten beide. Die vorherigen Rennen waren jedoch wirklich anstrengend gewesen und Fred hatte keine Kraft mehr. Er musste Boris vorbeiziehen lassen. Dieser schnappte sich den Sneaker und brachte ihn stolz zu Jasmin. Zufrieden machte er vor ihr Männchen und wackelte dabei unbewusst vor Freude mit seinem Hintern. Auch Jasmin freute sich für Boris. Liebevoll schaute sie zu ihm herab und erklärte ihm, dass er ihren Sneaker nun zum kuscheln beim Schlafen behalten dürfe. Allerdings müsse er ihn auch jeden Tag küssen und die Sohlen sauberlecken: "Aus!"
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