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Nähe & Distanz in D/s Beziehungen


Vi****

Empfohlener Beitrag

@MissCurious ich bin ja auch hochsensibel und deshalb geht Berührung für mich manchmal nicht gut und dann brauche ich eine gewisse körperliche Freiheit bei gleichzeitig empfundener Nähe.

Ich mag es sehr, wenn wir zusammen auf dem Sofa sitzen, ich meine Beine über seinen Schoß legen darf und gelegentlich seine Wange streicheln kann. Ich empfinde das als sehr nah ohne eingeengt zu sein. 

Wir berühren uns gern gegenseitig, oft nur kurz oft auch nur kleine Berührungen, weil nicht viel geht. Nach einer Session kann es sein, dass ich mich nicht anfassen lassen kann. Ich halte dann nur einen Finger seiner Hand. Das kann tiefer gehen, als eine feste Umarmung.

Ich hab zudem einen gewissen Kink für "Ich hab dich lieb, ich halte dich zärtlich und ich tue dir dabei weh!"

Aus meiner Sicht ist die Frage nach der Distanz eine Geschmackssache.
Ich würde auch nicht sagen, dass es unbedingt eine Distanz braucht, um jetzt das Machtgefälle zu bestätigen.
Nicht einmal die Immersion bei anhaltenden Beziehungen würde ich da gefährdet sehen.
Persönlich finde ich gerade den Wechsel zwischen Nähe und Distanz am reizvollsten, weil dies einem in der Dynamik den größtmöglichen Handlungsspielraum einräumt.
Außerdem durchlaufen Menschen ja auch Phasen (Dom wie Sub) wo aus mentaler Sicht mal mehr die Nähe im Umgang benötigt wird, und dann gibt es wieder Schübe, in denen man am anderen Ende herumwuseln möchte.

Am 12.11.2024 at 23:20, schrieb Teaspoon:

@MissCurious

Ich hab zudem einen gewissen Kink für "Ich hab dich lieb, ich halte dich zärtlich und ich tue dir dabei weh!"

Oh ich liebe das so sehr...das sind wir mich meistens die schönsten Intimmomente.

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