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Vorgeführt ( Teil 2 )


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Vorgeführt (Teil 2)

 

Nachdem Mareike wieder nach Amsterdam abgereist war , fehlte sie mir und ddie damit verbundenen Erlebnisse und viele neue Erfahrungen mit einer Shemale.

 

Ich träumte nachts von ihren femininen Erscheinungsbild, ihren festen Brüsten, ihrer Figur und ihrem harten Schwanz. Oft fühlte ich sie in mir.

 

Und dann die geilen Erlebnisse die wir zusammen hatten, einfach mega .

 

Jetzt wollte ich mehr, auf dem Gipfel der Geilheit erleben.

 

So freute ich mich auf das Wochenende in Amsterdam bei Mareike. Mit dem Zug war ich schnell in Amsterdam und hatte keine Parkplatzsorgen.

 

Mit dem Handy fand ich schnell zu Mareikes Adresse. Sie öffnete mir in einem wunderschönen lilafarbenen Mieder, das mit Strass und Ketten geschmückt war .

Passend dazu trug sie feinste Nylon-Strümpfe und hochhackige Schuhe.

 

Wir begrüßten uns herzlich, wobei ihr Glied unter dem Mieder hervorschaute, weil es schnell größer wurde.

Ich faßte ihr beherzt in den Schritt kraulte Penis und Hoden.

 

„ Schön das ich bei dir sein darf Mareike“

„ Ich habe dich vermißt Rolf, mach dich nackig. So gefällst du mir besser.“

 

Nur allzu gerne tat ich das und stand mit geschwollenen Glied vor ihr .Sie streichelte zart mein Glied das dadurch noch härter wurden.

 

Mareike zog mich auf den Teppich, ich legte mich auf den Rücken, sie umgekehrt darüber

 

Wir gingen in die 69iger Stellung.

 

Sie nahm mein Glied und blies es hingebungsvoll.

 

Ihr Po war genau über meinem Gesicht, ich streichelte sie , zog die Pobacken etwas auseinander und züngelte an ihrer süßen Rosette, die war frisch rasiert und roch gut.

 

Das schien ihr sehr zu gefallen , sie stöhnte in den höchsten Tönen.

 

Ich bohrte meine Zungenspitze immer tiefer und wichste gleichzeitig ihr hartes Glied.

 

Plötzlich drehte sie sich um und rief: „ ich halte das nicht mehr aus und stülpte sich über mein Glied und ließ es langsam in sich gleiten.

 

Ich sah sie jetzt von vorne in dem schönen Mieder eingepackt , ein echter Hingucker.

 

Ihr immer noch steifes Glied wippte bei ihrem Ritt auf und ab.

 

„Oh Mareike das ist mega geil „ seufzte ich und schoß mein Sperma tief in ihren Darm.

Während sie sich komplett bis zum Hoden auf mir nieder ließ.

 

Sie nahm mein Zucken war, der Penis schlug an die Darmwände.

 

Dann fing sie an meinen Schwanz tief in sich spürend sich zu wichsen, ein geiler Anblick.

Es dauerte Sekunden da spritze sie mein Bauch und die Brust voll.

 

Mit geschlossenen Augen spürten wir den Gefühlen nach. Nur langsam trennten wir unsere Körper .

 

„ Mhhhh das tat richtig gut Rolf danke!“

 

Dann machten wir uns erst einmal frisch und aßen eine Kleinigkeit, tranken Kaffee und quatschten .

 

Mareike schlug vor in einen der vielen Clubs der queeren Szene zu gehen.die gab es in Amsterdam reichlich. Hier gab es im Gegensatz zu Deutschland kaum Verbote.

 

Das Motto an diesem Wochenende war „ Leef je geilheid uit” (Lebe dein Geilheit aus ).

 

Damit hatten wir keine Probleme. Gegen Abend zogen wir los. Der Club hatte auch ein Aussengelände mit Pool. Im Club gab es auch jede Menge Spielzeug und Geräte wie Andreaskreuze, Fickmaschinen, Liebesschaukeln u.ä..

 

Das Publikum sehr bunt, alle wirklich alle Geschlechter waren hier vertreten. Das was getragen wurde war meist sehr sexy oder die Leute waren einfach nackt.

 

Mareike hatte an ihren Harness-BH aus Ketten und Riemchen an, was sie noch heißer machte.Unten rum trug sie einen Art Stringtanga aus Ketten was ihren Penis noch deutlicher zur Geltung brachte.

Ich war fast nackt, hatte eine Fliege um den Hals, einen wunderschönen breiten Cockring aus Metall und hatte den Analplug mit Fuchsschwanz im Po.

 

Das machte mich schon ziemlich geil und meine Erregung war deutlich sichtbar .

 

Aber da war ich hier nicht der Einzigste im Club, man trug seine Geilheit offen zur Show.

 

Ein Eldorado für Voyeure und Exhibitionisten.

Es waren viele lesbische Pärchen da, Homosexuelle, Transen/Ladyboys/Shemale/DWT und einige neugierige Heteropärchen.

 

Es war herrlich bunt und erotisch und sehr fröhlich. Es gab einen tolles Buffet und heißen Beat.

 

Es durfte Draussen auch geraucht werden, es roch schon sehr interessant.

 

Wir gingen erst einmal gemeinsam durch den Club, schauten uns alles an.

 

Schauten bei Leuten auf den Fickmaschinen zu, oder bei den die am Andreaskreuz fixiert waren oder breitbeinig ordinär sich in den Liebesschaukeln verwöhnen ließen.

 

„ Und wie gefällt es dir Rolf?“

 

Ich deutete nur auf mein abstehendes Glied, das sagte alles, Mareike wurde auch immer geiler und zappliger.

 

Gegen 20.00 sollte ein Schaulaufen auf einem Catwalk sein.

 

„ Da mußt du mitmachen Mareike, du siehst so geil aus „

 

„ Ich weiß nicht...“

 

„ Doch mach bitte mit , wir können 1 Flasche teuren Champagner gewinnen“

 

Schließlich war sie einverstanden und schminkte sich noch mal nach .

 

Sie sah bezaubernd aus, die Haare kunstvoll hochgesteckt, die Augen deutlich geschminkt und einen leuchtenden Lippenstift , ihre Brustwarzen hatte sie auch mit Lippenstift angemalt.

 

Ihr Penis stand zwischen den Kettchen ihres String ziemlich waagerecht.

Sie war ziemlich erregt.

 

„ Ich glaube du mußt mir erst einmal einen Runterholen Rolf, so kann ich doch nicht auf den Catwalk.“

 

„ Doch gerade trag deine Geilheit offen zur Show, du siehst so geil aus , das ist absolut hot. Die Leute werden toben und wenn du kannst spritz ab am Ende des Catwalks, das haut alle um“

 

„ Meinst du“ die Vorstellung verfestigte sich in Mareike und sie lächelte: „ Du hast Recht, wann bekomme ich solch eine Chance wieder „

 

Wir hatten noch einen ferngesteuerten Analplug dabei, der über mein Handy ging, ich wollte sowieso Aufnahmen machen, das war hier nämlich erlaubt.

 

Ich fummelte ihr das Ding in die Rosette , wir probierten es kurz aus, es funktionierte.

 

Dann kam auch schon der Aufruf zum Catwalk.

 

Mareike verschwand hinter einem Vorhang , ich stellte mich am Ende des Catwalks auf mit dem handy in der Hand , so wie viele Andere auch.

 

Es hatten sich ca. 10 Teilnehmer für den Auftritt gemeldet, 6 Frauen und 3 Männer und 1 Shemale.

 

Zuerst kamen Frauen hübsch und sexy anzusehen, in tollem Outfit , etliche Männer wichsten dabei.

 

Die 3 Männer waren sehr sehr hübsch und sexy und bestimmt ausnahmslos homosexuell.

Sie hatten gut austrainierte Körper und sexy Wäsche an. 

 

Und Zwei von ihnen hatten eine mächtige Latte, die sie bewußt zur Show trugen. Das Publikum war jetzt schon ausser Rand und Band und heiß.

Einige verzogen sich in den Garten um zu ficken, einige sogar in den Ecken der Räume für alle sichtbar .

So und dann kam Mareike , ein heißer Beat dröhnte, der Veranstalter kündigte Mareike laut an.

Der Vorhang ging auf , die Scheinwerfer strahlten Mareike an.

 

Sie sah umwerfend aus , ihr Glied stand fast senkrecht .

 

Ich ließ den Analplug bei ihr auf der kleinsten Stufe vibrieren .

 

Sie hatte jetzt high heels an und stöckelte gekonnt nach vorne , direkt auf mich zu.

Ich filmte.

 

Ich erhöhte die Vibrationen auf ein Maximum. Ich sah en leichtes zucken in Mareike , aber sie lächelte selig.

 

Jetzt war sie am Ende des Catwalks angekommen, stand quasi über mir breitbeinig, die Arme in die Hüfte gestemmt.

 

Ich sah wie ihr Glied anfing zu pumpen, schnell filmte ich und so jede Menge Sperma auf mich zufliegen.

 

Das Publikum tobte, klatschte und kreischte während Mareike sich das letzte Sperma heraus pumpte. 

Dann ging sie lässig zurück bis zum Vorhang verbeugte sich noch mal und verschwand .

 

Der Applaus wollte nicht enden, einige schrien sogar „Zugabe – Zugabe „ aber dann lachten alle.

 

Mareike kam noch mal winkend heraus, verbeugte sich mehrmals und schaute auf die Jury.

 

Diese hielten die Maximalpunkte alle übereinstimmend nach oben und damit hatte sie die Magnum Flasche Champagner gewonnen.

 

Das Publikum verteilte sich rasch und wer seinen Druck jetzt noch nicht abgebaut hatte , der beeilte sich das sofort zu tun.

 

Am Buffet war nix mehr los, alle waren irgendwie beschäftigt.

 

Mareike kam glücklich lächelnd zu mir . „ Das war der absolute Höhepunkt in meinem Sexleben, das war so irre geil , unfassbar vor so vielen Leuten zu spritzen.

 

„ Genau das fand ich auch, zuhause kannst du dir die Aufnahmen mal ansehen“

 

Mareike sah meine Latte, „ Oh ich glaube du musst auch mal spritzen , auf was hast du Lust ?“

 

In der Nähe der Bar war ein Andreaskreuz , daneben hing eine Tafel , wo Mareike mir übersetzte: „ Wer sich hier fixieren lässt darf jederzeit und überall angefasst werden.“

Sie fügte hinzu: „ Geschlechtsverkehr nur mit Zustimmung und Kondom!“

 

„ ok das klingt verlockend „

„ Ja wenn du magst, ich pass auf dich auf !“

Mareike fixierte mich mit Händen und Füßen am Kreuz, das war schon eine interessante Erfahrung , so völlig bewegungslos zu sein, aber erregend zumal immer wieder Leute vorbei kamen .

Es kam ein junges lesbisches kicherndes Pärchen vorbei , die vor mir hielten.

Die Beiden sahen heiß aus zumal fast nackt und ziemlich bekifft.

 

Sie befummelten mich am Sack und natürlich am steifen Glied, zwickten in die Brustwarzen.

Ich hatte Mühe nicht los zu spritzen.

Albern wie sie waren zogen sie weiter. Zwei schwule Jungs hatten schon ein Auge auf mich geworfen.

 

Sie musterten mich ausführlich, fragten ob ich Lust auf einen Dreier hätte , was ich verneinte und gingen dann mit steifen Gliedern onanierend weiter.

 

Dann kamen zwei wohlbeleibte Damen mit üppiger Oberweite und ausladenden Becken und gewaltigen Hintern in Lederoutfit zu ihm , das wenige Leder verdeckte nur notdürftig 

ihre Proportionen.

Sie fragten ob sie Fotos machen dürften.

Die eine posierte neben mir meinen Steifen in der Hand und ließ sich ablichten.

Dann wechselten sie.

Ihre Freundin nahm mein Glied und blies es um so ein Foto zu bekommen.

 

Da war es fast um mich geschehen. Die Zwei zogen weiter. 

 

Schließlich kam eine Frau in meinem Alter , sportliche Figur super Busen , splitternackt sehr gut aussehend mit langen schwarzen Haaren bis zum Po..

Sie fragte mich ob sie meinen Harten von hinten in sich einführen durfte.

 

Ich bejahte das ich war mittlerweile so überreizt, ich wollte nur noch den erlösenden Orgasmus haben.

 

Mareike streifte mir ein Kondom über , drückte mein Glied in die Waagerechte . Die Schwarzhaarige bückte sich etwas und Mareike dirigierte mein Glied in ihre Spalte.

 

„ Oh mein Gott ist die Frau eng „ dachte ich 

 

Mit wuchtigen Stößen nach hinten stiess sie sich mein Glied tief in sich.

 

Da ich so fixiert war , war ich ihren Stößen ausgeliefert. Mal machte sie langsam mal schneller, mal machte sie eine Pause , sie bestimmte den Rhythmus.

 

Immer wenn ich dachte jetzt kommt mein Orgasmus , hörte sie auf .

 

Ich fühlte mich regelrecht gequält.

 

Sie spielte mit mir. Das machte mich wahnsinnig, ich jammerte und flehte wenn sie mal Pause machte , aber genau das schien ihr zu gefallen.

 

Mein Gejammer zog die Aufmerksamkeit der Leute auf sich , auch die dunkelhaarige Schönheit mußte von vorne gesehen ein geiles Bild abgeben .

 

Die Leute schauten gebannt zu und warteten auf meinen Orgasmus, der jetzt völlig überreizt war.

 

Die Frau hielt inne, ich spürte ihren Orgasmus. Die Zuschauer waren still und warteten, was jetzt mit mir geschah.

 

Die Dunkelhaarige richtete sich langsam auf , mein Glied rutschte aus ihr , sie bedankte sich und ging einfach weiter.

 

„ Mareike mach mich schnell los, bitte.“

 

Sie befreite mich, auch vom Kondom und ich stand wild onanierend vor den ganzen Leuten , stöhnend und ordinär wichsend bis ich mit einem tiefem Grunzen los spritzte, was schön und schmerzhaft war, dann sank ich auf dem Boden zusammen und wurde von Mareike gehalten.

 

Dann war die Luft bei mir raus. Auch Mareike hatte den Wunsch nach Hause zu gehen.

 

In der Nacht schliefen wir tief und fest, es kam zu keinerlei sexuellen Aktivitäten. Zu leer gepumpt fühlten wir uns .

Wir frühstückten nackt wie immer mit großen Hunger und schauten uns das Video von Mareikes Catwalk auf einem großen Bildschirm an.

 

Wir fanden es Beide super.

 

Da das Wetter sehr schön war überlegten wir am späten Nachmittag ans Meer zu fahren, Mareike kannte einen „gay-friendly-Strand“ in den Dünen. FKK war ja überall möglich.

 

Wir suchten uns ein sonniges Plätzchen und ließen sie Sonnenstrahlen unsere nackten Körper streicheln.

 

Gegen späten Nachmittag leerte sich der Strand , Familien gingen nach Hause , deutlich mehr Männerpärchen blieben über .

 

Wir konnten etliche Aktivitäten bei den Pärchen beobachten. So kam auch langsam unsere Geilheit zurück.

 

„ Lass uns doch mal nackt am Strand spazieren gehen“ schlug Mareike vor .

 

„ sehr gerne“ wir packten die wenigen Klamotten in einen kleinen Rucksack und schlenderten los.

 

Mareike zog wie so oft die Blicke auf sich . Bei vielen Männern sah man ihre Erregung und diese zeigten sie auch stolz.

 

Mittlerweile hatten wir auch abstehende Schwänze. So zu laufen war richtig geil.

 

Ab und zu hielt jeder den Schwanz des Anderen und beim Gehen entstand dann eine leichte Wichsbewegung.

 

Auf dem Rückweg waren wir dann wieder richtig rattengeil und wählten den Weg durch die Dünen.

Dort trafen wir ein junges Schwulenpärchen das sich auch gegenseitig wichste.

 

Sie winkten uns zu und wir traten mit unseren Steifen näher.

 

Soweit ich es verstand wollten sie mit uns zu Viert wichsen.

Jeder mit jeden , mehrere Hände gleichzeitig am Körper . Das ganze im Stehen, weil legen konnten wir uns hier nicht.

 

Das hatte ich noch nie gemacht und war gespannt. Die zwei Jungs fingen direkt an und befummelten natürlich als erstes Mareike , ich nahm mir 2 der knallharten Jung-Schwänze 

vor . 

Gleichzeitig spürte ich auch eine Hand an meiner Rosette , die diese stimulierte.

 

Eine andere Hand wichste mein Glied hart . Es war eine Gemengenlage von Gefummel die einfach nur geil war .

Alle stöhnten heftig. 

 

Dann fragte das schwule Pärchen ob wir sie nicht ficken wollten. Sie hatten alles dabei, Kondome und Gleitcreme und etwas zum Schnüffeln.

 

Wir schauten uns an und nickten, das Angebot konnten wir nicht ablehnen, ausserdem waren so heiß.

 

Die Jungs machten mit wenigen Handgriffen alles klar.

 

Etwas weiter oberhalb von unserem Standort war eine Sitzbank mit Aussicht über den Strand.

Die Jungs knieten sich auf die Sitzbank und präsentierten ihre süßen Hintern. Ein geiler Anblick.

 

Die Rosetten machten wir mit der Gleitcreme geschmeidig. Die Jungs waren sehr entspannt.

Wir drangen ohne große Mühe fast gleichzeitig in sie ein.

Mareike und ich beobachteten uns dabei, weil es ein megageiler Anblick war , wie unsere Schwänze aus den süßen Hintern rein und raus glitten.

 

Die Jungs fingen jetzt noch an ihre Schwänze zu wichsen. Einer nach dem Anderen spritzte ab.

 

Bei uns dauerte es auch nicht all zu lange , denn die beiden Jungs waren ziemlich eng und die Reibung sehr intensiv.

 

Ich entleerte mich als Erster , hatte mein Glied bis zum Anschlag im Darm und pumpte zuckend darin ab.

 

Als ich dann schließlich raus flutschte , war Mareike immer noch den Anderen am durch ficken.“ Ich bin völlig überreizt Jungs, helft mir!“ jammerte sie.

 

Ich stellte mich hinter Mareike und stimulierte deren Rosette und der andere Junge luschte an einer Brust von Mareike.

 

So angezündet kam sie mit einem spitzen Schrei endlich in dem Anderen.

Danach waren wir alle ziemlich erledigt und saßen noch eine Weile erschöpft auf der Bank und genossen den Sonnenuntergang.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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