Dies ist ein beliebter Beitrag. Lady-X Geschrieben Mai 14, 2025 Der Text ist heiß! Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. „Die Medizinische Untersuchung steht an, bitte kommt am Freitag zu der unten stehenden Adresse. Tragt leichte Kleidung. Andrea um 9 Uhr, Sabrina um 13 Uhr und Tabea um 17 Uhr.“ Nervös ziehe ich die dritte Hose aus und probiere die vierte. Ich weiß nicht, warum ich mich so verrückt mache, vermutlich bin ich sowieso nach wenigen Minuten nackt. Ich weiß nicht, warum ich das mache. Ich könnte auch weiterhin im Café arbeiten, natürlich würde ich dort nicht so viel verdienen, aber mein Chef im Café hat mich noch nie ausgezogen oder beim Pinkeln beobachtet oder mich mit verschiedenen Knebeln gedemütigt. Ich schaudere bei dem Gedanken daran. Kann ich mir wirklich vorstellen, dauerhaft für Mathias zu arbeiten. Ich lasse mich auf den Boden sinken und lehne mich an den Schrank. Eigentlich ist er total mein Typ. Groß, Muskeln an den richtigen Stellen, dunkle Haare, strahlendblaue Augen, Dreitagebart und wenn er lächelt, zeigen sich die perfektesten Grübchen. Würde ich meinen Traummann malen, ich könnte es kaum besser treffen. Wenn, ja wenn er nicht ständig versuchen würde, mich bis zu den Knochen zu demütigen. Ich rapple mich auf, langsam muss ich mich wirklich anziehen. Greife nach einer hellen Leinenhose, schlüpfe in eine weich fallende Tunika und in meine bequemen Ballerinas. Ich trage schlichte weiße Unterwäsche, passend zu einem Arztbesuch. Ich schnappe mir noch die Unterlagen, die ich mitbringen soll, Impfpass, medizinische Unterlagen, Personalausweis. Werfe mein Handy in die Tasche und mache mich auf den Weg zu meinem Termin. Ich bin etwas zu früh, es ist erst 16.40 Uhr und ich überlege, ob ich schon reingehen sollte oder draußen warten soll. Während ich mir noch unsicher bin, öffnet sich die Tür und Nicky winkt mich rein. „Ich habe dich zufällig gesehen, du kannst gerne schon reinkommen. Ich kann dir erstmal alles zeigen, es kann auch schon gleich losgehen.“ Nicky nimmt mich am Arm und zieht mich etwas hinter sich her. Ich schmunzle, sie ist ein absolutes Energiebündel, es wird Spaß machen, mit ihr zu arbeiten, oder für sie, ich bin mir unsicher wie sie zu mir stehen wird und welchen Kontakt wir haben werden. Ich betrete eine moderne Praxis, ein Empfang, grüne und blaue Elemente sorgen dafür, dass es nicht zu steril wirkt. Vom Empfang aus sehe ich einen Gang mit mehreren Türen. Eine Tür ist mit WC beschriftet, eine andere mit Wartezimmer, ansonsten sind die Zimmer nummeriert. Es ist still in der Praxis, es scheinen sonst keine Patienten da zu sein. „Das sind deine Unterlagen, die nimmst du gleich mit rein.“ Sie drückt mir eine blaue Mappe in die Hand. Sie setzt sich kurz an den PC im Vorraum und schickt mich nach einem kurzen Blick zu der zweiten Tür auf der rechten Seite. Setz dich schon mal. Der Doktor, Thorsten und Matthias sind gleich da. Bei dem Gedanken, dass ich gleich vor meinen zukünftigen Chefs von einem Arzt untersucht werde, laufe ich knallrot an. Tief durchatmend gehe ich in das Zimmer. Ich befinde mich in einem Besprechungsraum. An der Seite stehen mehrere Sessel, ein kleiner Kaffeetisch, da stehen Getränke. Auf der rechten Seite stehen eine Liege und ein Schränkchen mit vielen Schubladen. Ich setze mich auf einen der Sessel und falte die Hände im Schoß. Ich erinnere mich selbst daran, gleichmäßig zu atmen und nicht in Panik auszubrechen. Sie haben mich eh schon alle nackt gesehen. Na ja der Arzt vielleicht nicht, aber es waren so viele Leute im Laden und alle haben mich nackt gesehen, zumindest untenrum. Ich muss mir nur immer wieder sagen, dass ich diesen Job wirklich, wirklich will. Als die Tür mit einem leisen Klicken aufgeht, zucke ich zusammen und mein Herz pocht so laut, dass die drei eintretenden Männer es bestimmt hören. Ich stehe auf und senke automatisch den Blick. Meine letzte Begegnung mit Matthias ist mir so peinlich. Ich spüre, wie ich wieder rot anlaufe, und höre ein Kichern. „Hallo Tabea, schön dass du kommen konntest.“ begrüßt er mich sanft. Nimmt meine Hand und drückt sie kurz. Diese Stimme ist purer Sex, wie kann ein Mensch nur so klingen. Ich räuspere mich mehrfach, bevor ich ein „Hallo.“ rausbringe. Auch Thorsten begrüßt mich mit einem Handschlag und einem Grinsen. „Das ist Dr. Mantis. Er ist unser Betriebsarzt. Auch wenn du dich mal krankmelden musst, musst du zwingend von ihm untersucht werden. Er macht auch Hausbesuche, wenn du nicht zur Arbeit kommen kannst.“ Ich schaue den Arzt an und reiche ihm zitternd meine Hand. Er ist noch Jung, vielleicht Mitte 30 und sieht genauso toll aus wie Matthias und Thorsten. Wie kann das eigentlich sein, dass diese Männer alle aussehen wie gemalt? „Hallo, darf ich Tabea sagen?“ fragt mich der Arzt und setzt sich auf den Sessel mir gegenüber. Matthias und Thorsten setzen sich rechts und link neben ihn. Nickend bestätige ich. „Hast du dein Impfheft dabei?“ Ich krame kurz in der Tasche, dann reiche ich ihm die Unterlagen. Das Impfheft und meine Krankengeschichte, die meine Hausärztin für mich zusammengefasst hat. Eigentlich ist es ein Dreizeiler, der sagt, dass ich komplett gesund bin, keine Vorerkrankungen, keine Allergien, keine Probleme habe. „Sehr schön.“ Er nimmt alles entgegen und macht sich Notizen in der Akte, die ich vorhin auf den Tisch gelegt habe. Dann schiebt er den Impfausweis wieder in meine Richtung. „Dann wollen wir mal.“ Sagt er und steht auf. „Zieh dich erst mal komplett aus bitte.“ Ich schaue ihn entsetzt an. „Komplett?“ Er nickt bestätigend, während er noch ein paar Worte in die Akte kritzelt. Ich ziehe mich beschämt aus, als ich nur noch meinen Slip trage, auf einen BH habe ich gleich verzichtet, zögere ich kurz, woraufhin sich Matthias räuspert. Ich schaue zu ihm auf und sein tadelnder Blick trifft mich, schnell schiebe ich den Slip runter und steige hinaus. Ich erinnere mich nur zu gut an die Konsequenzen, die Zögern oder Hinterfragen nach sich ziehen. Splitternackt stehe ich nun vor den drei Männern. Dr. Mantis hört mich ab, schaut in meinen Mund, leuchtet in meine Augen, in meine Ohren, dann lässt mich auf einer Linie auf und ab gehen. Dann werde ich gewogen und gemessen. Thorsten und Matthias verfolgen die Untersuchung aufmerksam von den Sesseln aus. „Jetzt leg dich bitte auf die Liege. Erst mal auf den Rücken.“ Ich stöhne auf, folge aber der Anweisung. Setze mich auf die hüfthohe Liege und lege mich dann schaudernd auf den Rücken. Das Leder ist kalt, Gänsehaut überzieht meinen Körper, meine Brustwarzen stellen sich auf und mein Rot verdunkelt sich weiter. Doktor Mantis winkt Matthias und Thorsten heran, die sich ans Fußende stellen und mich von dort beobachten. Ich schließe die Augen und atme bewusst ein und aus. „Ich prüfe die Gelenke auf Beweglichkeit.“ erklärt der Doktor und nimmt erst den einen Arm, dann den anderen Arm, bewegt alle Gelenke durch, dann bewegt er meinen Kopf, beugt und dehnt meinen Nacken. Er greift zum rechten Bein, winkelt es weit ab, beugt mein Knie und ich spüre, dass ich komplett geöffnet bin, ich öffne panisch die Augen und sehe, dass sowohl Thorsten als auch Matthias meinen Schritt begutachten. Dr. Mantis bewegt mein Bein weiter, macht Schwimmbewegungen und ich spüre, wie sich meine Schamlippen dabei öffnen und schließen. Ich schließe wieder die Augen und hoffe, dass es bald vorbei ist. Nachdem er auch das zweite Bein durchbewegt hat, tastet er mich komplett ab, er schaut in jede Hautfalte, untersucht meine gesamte Haut. „Bitte dreh dich auf den Bauch.“ Ich folge fast mechanisch der Aufforderung, drehe mich auf den Bauch und lege meinen Kopf auf die Seite. Plötzlich spüre ich eine Hand an meinem Hinterkopf, die meine Hare streichelt. Ich öffne die Augen und sehe, dass Thorsten jetzt neben mir steht und mich streichelt. Der Doktor untersucht auch meine Rückseite, spreizt meine Pobacken und ich könnte wieder vor Scham schreien. „Okay, hier sind wir fertig.“ Sagt er und ich denke schon, es ist vorbei. „Gehen wir in den nächsten Raum.“ Meine Hoffnung erlischt auf der Stelle, ich lasse mir trotzdem von Mathias aufhelfen und gehe auf meine Kleidung zu um mich anzuziehen. „Du brauchst dich nicht anzuziehen.“ Sagt Mathias und nimmt mich am Ellenbogen, vorsichtig führt er mich aus dem Raum raus, kalte Luft strömt mir entgegen und ich fange an zu zittern. Nicky schaut aus der Sitzecke auf und hebt mir einen Daumen entgegen. Ich werde in den nächsten Raum geführt und trete direkt auf einen gynäkologischen Stuhl zu, erschreckt stolpere ich rückwärts. Ich habe zwar damit gerechnet, aber dieses Monstrum sieht anders aus als bei meiner Ärztin. Thorsten schiebt mich konsequent Richtung Stuhl und ich schreie auf, als er mich kurzerhand auf den Stuhl hebt. „Machs dir schon mal bequem.“ Sagt er mir mit einem strengen Blick. Ich seufze niedergeschlagen. Ich würde am liebsten protestieren, mich wehren und einfach gehen, aber ich will diesen Job. Ich gebe jetzt nicht auf, nicht nachdem ich schon soviel durchgestanden habe. Immerhin gibt es allein bei einer Einstellung einen so großen Bonus, dass meine Geldprobleme erst mal Geschichte sind. Ich lege mich also resigniert in den Stuhl und lasse die Beine hängen. Matthias tritt zu mir und stellt sich direkt vor mich. Er hebt mein Kinn und ich sehe ihm in seine strahlenden Augen. „Ich werde dich jetzt richtig ausrichten und fixieren.“ kündigt er leise an und hebt meine Beine nacheinander in die Beinschienen, er zieht an meiner Hüfte, bis ich weit runterrutsche. Erschreckt schreie ich auf. „Ich pass schon auf dich auf Kleines.“ beruhigt er mich lächelnd. Meine Beine sind angewinkelt und weit offen, mein Po ragt über den Sitz hinaus, Matthias kann mir direkt in meine weit geöffnete Pussy schauen. Meine Hände zucken zu meinem Geschlecht. Ich will mich verdecken und nicht mehr so bloßgestellt werden, doch er nimmt kopfschüttelnd meinen linken Arm und befestigt ihn an einer lederbezogenen Schiene. „Du kannst dich an der Stange festhalten, das ist angenehmer für dich.“ bietet er mir an. Ich umklammere eine Stange, die er mir in die Hand drückt und er fixiert den Arm mit mehreren schwarzen Klettverschlüssen. Dass gleiche Prozedere führt er mit dem rechten Arm durch. Meine Ober- und Unterschenkel werden mit breiten Klettbändern an den Beinschienen fixiert und ein breiter Gurt führt direkt unter meiner Brust entlang. Außer meinen Fußgelenken und meinem Kopf kann ich nichts mehr bewegen. Er stellt sich seitlich neben mich und ich drehe meinen Kopf weg. „Das weißt du aber besser, Tabea.“ Er geht zu einem der Schränke, nimmt etwas raus und packt es aus. Mein Entschuldigungsgemurmel überhört er. Als er wieder vor mir steht, hat er einen Ringknebel in der Hand. „Erinnerst du dich daran, dass wir über Konsequenzen gesprochen haben?“ Ich nicke und versuche mich wieder zu entschuldigen. Er legt mir einen Finger auf den Mund. „Nein. Keine Entschuldigungen. Du kennst das richtige Verhalten!“ Ich nicke und eine Träne entweicht meinen Augen. „Mach den Mund schön auf.“ Fordert er sanft und ich öffne den Mund, damit er den Ring hinter meinen Zähnen platztieren kann. Ich merke direkt, dass der Ring größer ist und meinen Mund weiter aufsperrt. Matthias geht um mich herum und fixiert die Enden von Knebel hinter der Kopfstütze, er passt meine Kopfposition noch mal an, sodass ich nur noch nach vorne oder oben schauen kann, dann zieht er den Gurt an und mein Kopf ist bewegungslos fixiert. Ich wimmere und Tränen laufen seitlich aus meinen Augen. „Ja die lieben Konsequenzen.“ Er streichelt über meine Stirn und meine Haare, wischt meine Tränen weg und schaut mich sanft an. „Als erstes brauche ich eine Urinprobe.“ Ich reiße meine Augen auf und stammele um meinen Knebel herum. Ich versuche, laut Nein zu sagen, aber alle drei Männer ignorieren mich. Matthias streichelt immer wieder meine Haare und versucht mich zu beruhigen. „Wir probieren es mal so.“ Sagt Matthias und ich spüre, wie sich der Stuhl bewegt. Die Rückenlehne hebt sich an und ich werde mit dem Stuhl in eine sitzende Position gefahren. Ich schüttele immer wieder den Kopf, soweit es die Fesseln zulassen, mein Speichel läuft auf meine Brust und ich spanne meine Muskeln an, wehre mich gegen die Fesseln. „Schluss jetzt!“ Poltert Matthias. „Du hast jetzt zwei Möglichkeiten, du kannst einfach Pinkeln oder wir werden dir einen Katheter einführen, das könnte eher unangenehm für dich werden, aber die Urinprobe wird nicht das letzte sein, was wir heute bekommen.“ Ich reiße die Augen panisch wieder auf. Schluchze laut auf und wehre mich weiter gegen die Fesseln. Große Hände massieren meinen Bauch, drücken sanft gegen meine Blase und ich bemerke einen Druck. „Entspann dich, dann ist es schneller vorbei.“ Flüstert Matthias und streicht mit seinem Daumen über meine von Speichel benetzten Lippen. Ich wimmere und schluchze, der Druck auf meine Blase nimmt zu, die Hände auf meinem Bauch massieren meine Blase, mein Schließmuskel gibt nach und ich verliere die Kontrolle, sodass mein Urin in einem kräftigen Strahl aus mir raus fließt. Ich weine jetzt bitterlich, während ich mit einem kalten Tuch saubergewischt werde und der Doktor seine Probe abfüllt. „Schhhhh, du hast es ja geschafft.“ Beruhigt mich Matthias und streichelt mich tröstend. „Du machst das sehr gut.“
Sm**** Geschrieben Mai 15, 2025 Ein tapferes Mädchen! Ich bin schon gespannt, wie die Untersuchung weiter geht. Sehr gut geschrieben. Weiter so. 👍
***sucker Geschrieben Juni 4, 2025 Hammerschreibstil und immer wieder das Motiv des Zögerns, aber ohne zu langweilen. Chapeau
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