Dies ist ein beliebter Beitrag. Ni**** Geschrieben Februar 12 Der Text ist heiß! Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. Ich ließ mir Zeit unter der Dusche, genoss das Warme Wasser auf meiner Haut und Rasierte mich nochmal ordentlich, bevor ich den Marineblauen Anzug, das Weiße Business Hemd und die Slipper anzog. Als ich aus dem Schlafzimmer trat erblickte ich Laura. Sie kniete dort weiterhin an Ort und Stelle. Voller Selbstbewusstsein, voller Stolz, Hingabe und so tiefen entspannt. Ich trat hinter sie und kraulte ihr den Nacken. „Das hast du gut gemacht Laura. Ich bin jetzt fertig, rufst du uns bitte das Uber?“ Laura erhob sich, drehten sich zu mir und sagte mit einem Lächeln: „Ja natürlich! Du siehst übrigens sehr gut aus und ich freue mich auf den Abend heute mit dir. Eventuell finden wir ja noch eine passende Sklavin für uns.“ Ich lächelte und holte unsere beiden Mäntel von der Gadrobe. Erst half ich Laura in Ihren Mantel und dann zog ich meinen an. Wir gingen runter und in dem Moment fuhr das Uber auch schon vor. Die Fahrt dauerte knapp 30 Minuten und führte uns raus aus der Stadt aufs Land. Das Auto hielt vor einem großen Landhaus, das umgeben von einer Hohen Mauer war. Wir stiegen aus und gingen zu dem Security am Tor. Er erkannte mich direkt und begrüßte mich mit Handschlag, er wünschte einen schönen Abend und ließ uns hinnein. Der Weg führte knapp 300 Meter hinauf zum Haus. Dort öffnete uns einer der bediensteten die Tür, er ist gekleidet wie ein lebendes Symbol der Hingabe. Der kurze, eng anliegende Body wirkt wie eine Dieneruniform – schwarz mit weißen Revers, die an ein geöffnetes Smokingjackett erinnern. Doch statt Würde oder Eleganz vermittelt das Kleidungsstück vor allem Bloßstellung: Der Stoff schmiegt sich eng an seinen Körper, halb durchsichtig an den Seiten, tief ausgeschnitten vorne, sodass seine Brust offenliegt. Die klare Linie der weißen Kanten lenkt den Blick bewusst dorthin, wo nichts verborgen wird. Unten endet das Outfit in knappen Shorts mit dekorativen Knöpfen – fast verspielt, fast höfisch, und doch unübersehbar entblößend. Die Kleidung wirkt weniger wie Schutz als wie ein Zeichen seiner Funktion: präsent, sichtbar, verfügbar. Um seinen Hals liegt ein breiter Lederkragen, schwer und eindeutig, mit einem Ring, der mehr Bedeutung trägt als jedes Wort. Darüber spannt sich die Maske – schwarzes Leder, fest um Kopf und Gesicht gezogen. Riemen verlaufen über Stirn und Wangen, sichern sie an Ort und Stelle, während kleine Schlösser metallisch schimmern wie stille Versprechen von Kontrolle. Die Maske verbirgt einen Großteil seiner Mimik, lässt nur seine Augen frei – wachsam, aufmerksam, darauf gerichtet, jede noch so kleine Anweisung zu erkennen. Seine Haltung vollendet das Bild: Schultern leicht gesenkt, Bewegungen kontrolliert, beinahe lautlos. Jede Geste vorsichtig, als wolle er möglichst wenig Raum einnehmen. Selbst im Stillstand wirkt er wartend — nicht passiv, sondern bereit. Er nimmt uns unsere Jacken ab und weist uns den Weg zu den Schließfächern. Hier legen wir unsere Wertsachen und Handy ab, bevor wir das Haupthaus durch die Tür am Ende des Flures betreten.
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