Dies ist ein beliebter Beitrag. Knighten Geschrieben Oktober 4, 2025 Der Text ist heiß! Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. Huhuuuu, Nach einer längeren Pause melde ich mich auch mal wieder mit einer neuen Geschichte, viel Spaß... Kapitel V : Strandbesuch Es war ein super schöner und sonniger Tag. Die Vögel zwitschern und die Sonne begrüßte einen gerade zum Frühstück. Ich war schon voller Vorfreude, denn es war der erste gemeinsame Urlaub mit meiner besten Freundin. Wir planten heute den ganzen Tag am Strand zu verbringen. Das Wetter sollte schön warm und angenehm werden. Keine Anzeichen von dem was nachher kommen soll. Nach dem Frühstück beschlossen Tanja und ich langsam unsere Sachen zu packen. Jeder bereitete seine eigene Badetasche mit Handtuch, Sonnencreme, Strandtuch, Ersatzkleidung, etc. vor. Als wir beide damit fertig waren, ging es noch darum, ob wir unsere Bikinis jetzt schon unter der Kleidung anzogen oder ob wir dies erst am Strand tun wollen. Wir entschieden uns aber für Option eins, da wir beide keine Lust hatten, die öffentlichen Kabinen am Strand zu nutzen. Ich zog also meinen schwarzen Bikini an, darüber ein marineblaues Kleid, welches ab der Hüfte etwas weiter war und mir bis knapp über das Knie ging. Ich entschied mich deswegen für dieses Outfit, da es deutlich einfacher zum Überwerfen war und ich es im allgemeinen es nicht so mag, wenn die Klamotten zu eng an der Haut liegen. Tanja entschied sich für einen roten Bikini. Dazu ein rotes Spaghettiträger Top und weißen Maxiock, durch welchen man zum Glück den Bikini selbst nicht so durchsehen konnte. Voller Vorfreude gingen wir langsam los zum Strand. Die Sonne schien mit ordentlich Kraft herunter. Ich konnte förmlich spüren, wie sich der Stoff meines Kleides erhitzte. Am Strand angekommen, stellten wir erschreckt fest, dass es doch schon etwas sehr voll war. Wir entschieden uns, an den Klippen entlang einen Platz zu suchen. Wir mussten zwar immer ein Stückchen zum Meer laufen, aber das war das wenigste Problem. Wir fanden einen super schönen Platz mit direktem Blick aufs Meer. Wir breiteten uns aus. Es war zwar etwas windig an der Klippe, aber das war auch gut so, denn so hat man auch etwas Abkühlung und bekommt nicht die pralle Sonne zu spüren. Im Großen und Ganzen hatten wir einen super schönen Tag. Während ich gerade vor mich hin schlief, bemerkte ich, wie Tanja mich wach rüttelte. Sie zeigte auf den Himmel. Einige Wolken zogen auf und es wurde wirklich etwas frisch. Ich spielte das ganze etwas runter, getreu dem Motto wird schon nichts kommen. Trotzdem zog ich sicherheitshalber mein Kleid wieder an. Auch Tanja zog sich zumindest ihren Rock wieder an. Nach einiger Zeit mussten wir feststellen, wir der Wind immer mehr zunahm. Anfangs war es noch ganz leicht und manchmal kam eine kleine Böe, die mit meinen Klamotten kurz spielte. Aber mittlerweile wurde der Wind immer stärker. Ich schaute sicherheitshalber noch nach der Wettervorhersage. Unwetterwarnung vor Sturm: Böen bis 100 km/h. Na toll. Das war heute morgen noch nicht angekündigt. Ich zeigte Tanja die Wetter-App. Wir beschlossen zwar, noch etwas zu bleiben aber relativ zeitnah aufzubrechen. Nach einer weiteren halben Stunde war es soweit. Wir müssten langsam aufbrechen. Der Wind wurde von Minute zu Minute schlimmer. Man konnte richtig das Pfeifen hören. Ich stand aufm ging an das Geländer vor uns. Ein so starker Wind erfasste mich und mein Kleid, sodass ich fast umgeworfen wurde. Ich konnte mich gerade so halten, aber mein blaues Kleid war komplett am eskalieren. Es wurde vom Wind hin und her geworfen. Es flatterte und ich spürte richtig, wie der Wind der Stoff so erfasste, als würde mich gleich wegtragen wollen. Wir packten beide unsere Sachen langsam und wollten noch schnell Fotos machen. Wir gingen beide an die Klippenrand, um ein Selfie zu machen. Sagen wir es so, es klappte so mehr oder weniger. Während Tanja noch den Rest packte, blieb ich noch stehen, um Fotos vom Strand zu machen. Währenddessen wurde mein Kleid immer wieder nach oben und nach hinten geworfen und meine Haare waren auch nicht zu stoppen. Der Sturm war mittlerweile so stark, dass man richtig den Stoff meines Kleides hören konnte, wie eine Fahne, die bei starkem Wind Geräusche macht. Ich war gerade dabei die Fotos zu begutachten, als ich schon in der Ferne ein immer lauter werdendes Pfeifen vernehmen konnte. Kennt ihr diese Videos, wo sich Leute auf so Felsspalten stellen und warten bis ein Windstoß sie förmlich abheben lässt. Genau so war das auch hier. Die Böe kroch die Klippe hinauf und erfasste mich und meine Kleidung erneut. Ich absolut nich vorbereitet. Der untere Stoffteil meines Kleides wurde so stark nach oben gedrückt, sodass ich mich nicht mal dagegen wehren konnte. Ich versuchte noch meine Haare zu richten. Mich erfasste eine weitere Böe. Mein Kleide flatterte nach oben. Diesmal war die Böe sogar so stark, dass sie mir das Kleid immer weiter nach schob, bis mir schließlich noch knapp am Kopf hing. Ich versuchte noch mit meinem Armen dagegen zu halten, aber es war aussichtslos. Ich konnte nichts anderes als den blauen Stoff sehen Ich beschloss, das Kleid vorsichtig über den Kopf zu stülpen, sodass ich es gleich wieder anziehen konnte. Aber der Wind war einfach zu stark. Gerade als ich das Kleid vom Kopf entfernte, wurde es mir vom Wind förmlich aus der Hand gerissen. Ich sah dem Kleid noch hinterher, wie es nach oben in den Himmel flog, bis es von einer weiteren Böe erfasst wurde. Das Kleidungsstück tänzelte kurz in der Luft, bis es dann hinter meiner Freundin auf dem Weg zum Liegen kam. Tanja drehte sich zu mir um, schaute mich zuerst an, dann das Kleid und lächelte mir zu. Sie stand auf und machte sich gerade auf den Weg, es wieder aufzuheben. Auch sie wurde von einer Böe von hinten erfasst. Ich konnte beobachten, wie auch sie mit dem Wind zu kämpfen hatte. Ihr Rock wurde ebenfalls erfasst und diente als eine Art Segel. Sie konnte kaum dagegen halten und wurde vom Wind förmlich nach vorne geschoben. Dabei drückte der Wind so stark, sodass der Gummiband des Rock leicht erweitet wurde, bzw. konnte man sehen, wie der Rock langsam mit jedem Schritt weiter nach unten rutschte. Als Tanja gerade mein Kleid aufhob, bemerkte sie endlich, dass der Sturm wohl auch ihren Rock haben wollte, da er schon über ihren Po und fast Kniehöhe runtergezogen wurde. Sie zog ihren Rock wieder hoch, lief auf mich zu und gab mir mein Kleid. Ich versuchte es anzuziehen und schaffte es auch, aber der Wind war auch noch da und es war gar nicht so einfach. Als das geschafft war, konnten wir endlich unsere restlichen Sachen packen und uns endlich auf den Weg zur Unterkunft machen, bevor es noch zu regnen begann. Im Großen und Ganzen eine intensive und lustige Erfahrung, denn wer kann schon behaupten, von der Natur, bzw. vom Wind förmlich ausgezogen worden zu sein *grins*.
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