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Überraschung Teil 2


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Nach zwei Stunden stolpern durch den Wald stehe ich jetzt vor einer Haustür. Das Navi sagt ich bin da. 

 

Das kann doch nicht wahr sein ! Dachte ich finde den Schlüssel für meine Fesseln irgendwo versteckt, und jetzt soll ich hier klingeln ? Mit einem Ranzen auf dem Rücken, mit Handtasche und Ohrhängern ? Ich gehe wieder zurück, nur raus aus dem Licht der Laterne. 

 

Irgendwie muss es doch gehen. Ich schaffe es tatsächlich irgendwie den Ranzen von hinten vom Rücken nach vorn auf meine Brust zu bekommen, aber jetzt merke ich es, die Schnallen sind beide mit einer dünnen Kette gesichert, die auch noch einmal um den Riemen der Handtasche gewickelt ist. Und ich versuche wie wild im Schutz der Dunkelheit sie irgendwie loszubekommen. Es geht nicht. Mit aller Kraft kämpfe ich noch einmal gegen den Armriemen an, der meine Oberarme auf dem Rücken unter dem Ranzen zusammenzieht. Taste mich an der Kette  entlang, und gerade so kann ich das Halsband mit den Fingerspitzen ertasten. Da ist ein kleines Vorhängeschloss. Die Kette ist tatsächlich mit einem Schloss an meinem Halsband gesichert. Erschöpft und frustriert zerre ich sinnlos daran herum. Was soll ich jetzt nur machen ?

 

Nachdem ich den verfluchten Ranzen wieder auf den Rücken bekommen habe, setzte ich mich erstmal auf einen Baumstumpf. Schaue rüber zu dem Haus. Da brennt noch Licht. Und ich fasse einen Entschluss. Ich muss da jetzt rein, damit diese ganze Quälerei ein Ende hat. Da soll ja endlich der Schlüssel sein. Schweren Herzens gehe ich in meinem erniedrigenden Outfit zu Tür und drücke auf die Klingel.

 

Eine Frau öffnet die Tür, sie sieht für mich aus wie ein Engel, und sagt, ich soll nur gern hereinkommen. Sie hätte mich schon eher erwartet, und ich soll mich erstmal hinsetzen. Dann holt sie einen Schlüsselbund aus einem Kästchen im Regal, und befreit mich nach und nach von meinem Martyrium. Jetzt iss erst mal was, sagt sie, und bringt mir auch noch ein Glas selbstgemachte Limonade. Ich esse mit großem Appetit, bin so dankbar. Nachdem ich einen großen Schluck getrunken habe, werde ich auf einmal sehr müde, naja, verständlich, nach all dem muss ich erst einmal schlafen.

 

Als ich wieder wach werde steht die Sonne schon hoch am Himmel. Benommen blinzle ich ins Licht, irgendwie ist das Bett auf einmal unbequem. Guten Morgen, sagt die schöne Frau. Sagt, ich habe so fest geschlafen, da hat sie mir schonmal den Ranzen und die Handtasche wieder angezogen. Hätte ich doch sonst bestimmt vermisst. Und sie sagt, die neuen Batterien für das Dildo Reizstromgerät in meinem Ranzen halten jetzt richtig lange. Und dass da sogar eine Fernbedienung dabei war, die sie schnell mal eingesteckt hat.

 

Habe also wieder den fiesen Ranzen auf dem Rücken, klar, deshalb war das Bett also so unbequem, schiesst es mir durch den Kopf. Voller Panik versuche ich nach hinten zu greifen, aber der unsägliche Armriemen ist auch wieder da. Ich fasse es nicht, das darf doch nicht wahr sein.

 

Heute wird ein schöner Tag, wir werden ganz viel unternehmen, sagt sie. Aber ich muss vorher noch ein paar Sachen einkaufen. Nachdem sie mir ihre ausrangierten etwas zu kleinen hochhackigen Stiefel angezogen hat, schiebt sie mich zum Kleiderschrank. Hier darf ich auf sie warten, sagt sie. Gegen den aufblasbaren Knebel wehre ich mich so gut ich kann, aber sie drückt ihn mir auf den Mund und hält mir von hinten die Nase zu. Ich winde mich hin und her. Irgendwann muss ich den Mund öffnen um zu atmen. So ist es brav, sagt sie. An die lästigen Ohrhänger hat sie zusätzlich noch kleine Amulette gehängt. So bin ich beschützt und kann sie noch besser spüren. Ich will protestieren, fragen was das soll, mich wehren, aber der aufgeblasene Knebel gibt mir keine Chance, sie schiebt mich mit Nachdruck in den etwas zu niedrigen Kleiderschrank und schließt einfach die Tür.

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