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Sich mit Menschen austauschen oder die KI befragen?


daisy-gaga

Empfohlener Beitrag

(bearbeitet)
vor 4 Stunden, schrieb Druide-Jo:

Nun, das kommt darauf an wie weit der Entwicklungsstand der Maschine ist. In der Industrie 4.0 sind Maschinen in der Produktion dem Menschen klar überlegen. 

Nur ist in dieser Technologie der manuelle Prozess nur verlagert in die Steuerung der Maschine. Die Steuerung der Maschine wir manuell analog der durch Optimierungen ermittelten Parameter aus der manuellen Produktion programmiert, Die im Grunde seit Anfang der Industrialisierung gesammelt wurden. 

Die Steuerung der Prozesse werden am Ende durch das HID (human interface device) gebündelt, wo sich das Wissen und die gesammelten Daten der Ingenieure sich mit den Künsten der Programmierer treffen und nur durch diese Zusammenarbeit ist Automation wie Sie heute verbreitet ist möglich. 

Ein Beispiel: Das Trennen von Eiern ist ein Prozess Der Industrie noch bis weit in die 2000er manuell durchgeführt wurde, es gab Personal das diese Aufgabe händisch erledigte. 

Warum? ganz simpel; - das Engineering war noch nicht so weit. Vorhandenen Maschinen waren zu teuer, zu langsam, zu Fehleranfällig und nicht präzise genug. 

Bis ein findiger Ingenieur einen mechanischen Trick fand Der es möglich machte, der Trick ist sogar made in Germany. 

Möglich wurde es aber nur, durch try and error; - Tüftelarbeit. So lange basteln bis es mal funktioniert und das so, dass es später auch im großen Maßstab funktioniert. Um mal einen Eindruck zu geben wie lange so etwas dauern kann; - die Entwicklung einer Maschine Die Eier besser trennen kann als der Mensch hat 4o Jahre gedauert und ein kleines Dorf an Ingenieuren hat das möglich gemacht. 

Warum arbeiten diese Maschinen besser, schneller, präziser und effektiver als der Mensch? Weil der Mensch das möglich gemacht hat. 

Ohne human power gäbe es keine Industrie 4.0 oder anders; - die Maschinen sind so gut wie ihre Entwickler. 

KI in der Industrie: Schaut man in die Produktionslandschaften nach dem aktuellen Stand von KI, dann muss man erst einmal feststellen dass die dort verwendetet KI-Modelle nicht mal Ähnlichkeit mit den frei zugänglichen Modellen haben, noch dazu bekommen Diese auch spezifische Lerninhalte. Fast jeder Mittelständler hat KI in seinem Unternehmen. Aber der Status ist Der eines unfertigen, experimentellen Tools dass hier und da fürs Grobe benutzt wird. 

Wie unfertig eine KI im professionellen Umfeld sein kann weiß ich von einer jungen Dame Die für eine recht große Firma technische Anleitungen in verschiedene Sprachen übersetzt. 

Das Sprachmodell dass Sie von ihrem Arbeitgeber als Hilfe bekam (sehr große Firma) wird dort auch für die Korrespondenz verwendet ... 

Als ich Sie fragte wie es bei Ihr am Arbeitsplatz mit KI aussieht hat Sie gelacht und mir ein Beispiel vom Output der KI gegeben: "Der / die Schaltschränk*in ..." For real, das ist kein Witz. 

Und das ist Stand der Dinge; - von Programmierern weiß ich dass die KI wenn überhaupt nur Syntaxfehler findet, aber keine fehlerhaften Logikketten erkennt. Also auch nur ein Hilfswerkzeug, wenn überhaupt, denn bei kleinen Dingen ist man mit klassischen Werkzeugen wie Sytax Highlightning schneller als die KI. Also in dem Bereich noch gar nicht produktiv. 

In meinem Bereich im Leiterplattenbau und Design taugt KI nichts bis jetzt. Mein letzter Test war eine Platine für einen Phono-Vorverstärker (Das Ding zwischen Plattenspieler und Verstärker) dass ich in meiner Lehrzeit mal gebaut habe. Die Schaltung hat eine Besonderheit Die im Design der Platine berücksichtigt werden muss, Sie benötigt einen extrem stabilen und niederohmigen sternförmigen Massepunkt. 

Sonst Brummschleife. Ich habe das Ding also aus folgenden Gründen gewählt: 

* Der Fehler ist absichtlich leicht zu erzeugen in Dem ich das Layout etwas manipuliere. 

* Die Schaltung ist simpel genug um eine KI nicht zu überfordern ... (?) 

* Der Fehler ist ein blutiger Anfängerfehler Der schon in einer simplen Simulation auffallen sollte. (Meine PCB Software findet den Fehler "erst" beim EMV Check, da aber zuverlässig, also muss es eine KI geringfügig besser können?) 

Ich testete 3 Modelle: Chat GPT, Gemini und Grok. 

Grok kam auf die Idee, ich könne bessere Kondensatoren einbauen um den Innenwiderstand der Schaltung zu verringern. Knapp vorbei. Grok hätte ja anhand meiner Bauteilliste erkennen könne, das schon das Beste was es an Bauteilen gibt verbaut war. Immerhin ein technischer Hinweis, dann aber Seitenweise Schwurbel, Hinweise auf teure Kabel, lauter unnützes Zeug. 

Gemini: Reiner Schwurbel, keine technischen Ansätze. 

ChatGPT: Schwurbel und Halluzinationen. ChatGPT schlägt Änderungen an einer an sich perfekten Schaltung vor um das Problem zu verbessern und übersieht den eigentlichen Fehler. 

Ein guter Elektroniker mit Ahnung von Design sieh den Fehler auf meinem manipulierten Design schon beim Angucken, ich habe das in der manipulierten Version so falsch gemacht wie ich konnte. Da wo höchstens 0,02 Ohm sein sollten waren 0,6 Ohm. Die Leiterbahnen so dünn und so lang dass Sie einen anschreien, noch dazu völlig unnötig um die Schaltung herum statt mittendurch. Also so falsch wie man es machen kann, bei einer Schaltung Die so simpel ist das Jeder vom Fach sofort sehen kann was da nicht stimmt. Selbst wenn das Ding nicht von mir wäre ... mit dem Bleistift die Leiterbahnen nachgehen vom Eingang in die Schaltung rein ... aha ... aha .. so also .. aha, da ist die (niederohmige??) Masse ... an diesem dünnen Dings? Fertig. Revers Engineering nennt man das. 2 Minuten, länger braucht es nicht. 

Also alle offenen Modelle versagen selbst an so simplen Fehlersuchen, Die sich btw durch eine professionelle Software die Parameter-gesteuert den Fehler findet oder der Profi nur mit Bleistift und Augen in 2 Minuten den Fehler erkennt zuverlässig und leicht aufdeckt werden können. Und ich für mich und meine technischen Anwendungen; - mein 30 Jahre altes Tabellenbuch ist schneller als Google; - wetten?  

Grok kann nicht mal verschiedenen Einheiten wie kWh und GWh addieren und macht Fehler beim Addieren ... Einheiten umrechnen haben Wir schon in der vierten Klasse gelernt, die mathematischen Skills mancher KI sind also unter Dem anzusiedeln. 

Und statt das das Ding sagt dass es die Aufgabe nicht lösen kann, bekommst Du Schrott geliefert .... sna ... 

Bevor ich mich zu viel auslasse, - vielleicht noch was zum Schmunzeln: 

ChatGPT hat es sich mit mir verscherzt. Ich mag eines nicht von Menschen und das ist angelogen werden und damit meine ich gar nicht das dumme Zeug was die Dinger von sich geben; - nein ChatGPT hat mich heuchlerisch belogen. 

Bei meinem kleinen Experiment mit der Platine hat ChatGPT nicht nur geschwurbelt. ChatGPT schleimte mich voll. In ekelhafter Ausgiebigkeit. Wie hochwertig, wie großartig dass ich mir so ein hochwertiges Design erdacht hätte, blah, blubb, blah ... 

Meine emotionale Reaktion darauf etwa wie folgt: Du kleines verlogenes *#-*'#`?=)? D*''_:;`? was schleimst Du mich an wo die Schaltung doch einen fckn Anfängerfehler hat! 

Du müsstest mir doch erst einmal sagen das die teuren Bauteile nichts bringen wenn mein Design grundlegende fckn offensichtliche Fehler hat! 

Es war ein kurzer heftiger Flirt einen Moment dachte ich ChatGPT und Ich werden eine große Liebe und ich baue mit Es Worlds finest Pre-Amp ever und Wir werden Milliarden verdienen, aber nein. Schon beim ersten Versuch der Annäherung hat es versucht mein Vertrauen zu missbrauchen, hat mich belogen und mein Herz gebrochen. FÜR IMMMER! Schüff ... :joy:

jetzt ist aber genug ... :joy: 

 

Ich will noch mal auf den ernsten Kern hinweisen: Die Schaltung ist uralt und stammt aus den späten 1960ern, aus einer Zeit in Der so ein IC dass da drin ist etwa 10 Mal so viel kostete als wenn das in der Manufaktur mit 6 einzelnen Transistoren gehäkelt worden wäre, die Schaltung an sich stammt von Dual und ging in hunderten Varianten durch die Selbstbau-Kreise Die über Zeitschriften vernetzt waren und taucht heute wieder auf, da Schallplatten wieder in sind und junge Leute die alten Hüte aus den 1970ern nachbauen. 

Der Reiz ist groß, die Schaltung Kult, Du kannst etwas für 150 € bauen das wenn Du etwas von gleicher Qualität willst locker mal 3500€ ablegst; - das ist doch ein Versprechen, oder? 

Nur ist die Schaltung eine Diva; - Sie will das Optimum bis in das Gehäuse in dem das später steckt. Du brauchst ein hoch-lineares symmetrisches Netzteil und und und; - halt eine echte Diva. Das heißt auch nicht teuer. Das heißt extrem hochwertig und bis in den kleinsten Winkel durchdacht ... 

Leider ist es aber auch so, dass genau diese Technik auch in teuren High-End-Produkten steckt und das Interesse daran dass sich know how verbreitet ist gegen Null. 

Und jetzt kommen die eigentlichen Gedanken Die ich mir mache; - man ist so Mitte 20 so wie ich damals und will so was nachbauen und hat das noch nicht einmal gelernt, der Mensch ist vielleicht Installateur oder Tischler. Brummschleife ... Warum nur? Keiner da. Frag die KI ... 

Da ist doch das Hobby im Eimer oder nicht? 

Nein, frage lieber Menschen in den Foren, frage mal die Alten Die das schon mal selbst gebaut haben und zeige deine Platine. 

Dann wird Dir geholfen ... 

Deine Logik aber Stand technischer Limitierungen auch (noch) nicht. 

Die Logik ist auch nicht schwer zu verstehen; Die Kultur der Maschinenbautechnik hat sich unabhängig von den exponentiellen produktiven Sprüngen die ganze Zeit linear weiter entwickelt. Technisch gesehen haben kleine Veränderungen zu großen Sprüngen geführt; - Industrie 1.0, --- 2.0 ----- 4.0. Wenn man in der Betrachtung die Missing Links in der Entwicklungsgeschichte der Chip-Technologie außen vorlässt dann haben Wir inzwischen mehr als 260 Jahre Maschinenbaugeschichte mit einer recht linearen Entwicklung hinter Uns. 

Selbst die leistungsfähigsten Chips folgen dem Gleich alten Prinzip wie einst Konrad Zuses Rechner mit Röhren. Das Prinzip ist unverändert. 

Bis jetzt ist KI in der Industrie ein hilfreiches Spielzeug das manchmal praktisch sein kann und manchmal gar nicht funktioniert; - experimentell halt. 

Wie alt ist der Maschinenbau? 

Wie alt ist KI? 

KI wird schlussendlich unsere vorhandene Computertechnik überfordern. Die Anzeichen sind auch schon sichtbar, denn der Energiebedarf wird ab einem Punkt das Ding zum Kippen bringen; - so wie es gerade läuft. Und da kommt auch nichts mehr, denn die 2D-Chiptechnik ist an der atomaren Grenze angelangt und da ist Schluss, Ende, vorbei. Ergo wird mit steigender Rechenleistung Die die KI zum wachsen braucht auch der Stromverbrauch steigen, es sei denn es steht eine neue Technologie vor der Haustür ....

Und genau deswegen wird auch nicht die KI der nächste wirkliche Sprung in der Technologie sein können. 

Stattdessen wird es das Quanten-Computing sein ... wie der Sprung von der DOS Konsole auf den 3D-tauglichen Multi-Media Rechner + Smartphone und noch mal ein bisschen verrückter ... und nicht so weit weg wie man glaubt, denn die ersten Hersteller arbeiten ja schon am neuronal vernetzten 3D-Chip und es wird von ersten Prototypen gemunkelt ... zufällig hat ein großer Hersteller angekündigt 2026 keine neuen Grafik-Chips mehr auf den Markt zu bringen und schwurbelt undurchsichtig was von KI.... Upsi ... Zufall? Ein Milliardenschweren lukrativen Markt einfach fallen lassen, bringt das Sinn? 

Wenn ich einen Vorsprung aufholen will Den Andere haben und der Erste sein will; - dann schon ... 

In Zukunft keine Chips ... es werden Cubes oder Bubbles werden, eine grüne Wabbelmasse Dessen neuronales Netzwerk mittels Photonen kommunizieren wird. 

Und das wird alles übersteigen was Wir kennen, KI ist Babykacke dagegen! Und das wird nicht weit weg sein ... vom Prototypen bis zum ersten Quanten-Heim-PC mit limitierten OS ... ich schätze maximal noch 5 Jahre ... 

Und jetzt kommt was Verrücktes; - Quanten-Computing wir KI überflüssig machen, da man mit einfachen Algorithmen bereits komplexe Berechnungen machen können wird. 

Und da ja die ganze Geschichte ja nicht zuletzt von Geld getrieben wird und man festgestellt hat, dass es viel zu teuer sein wird KI in Quanten-Computing zu implementieren wird das auch vermutlich nicht geschehen ... 

Ein Hype mit dem viel Geld gemacht wurde, aber Der seine Bedeutung verloren haben wird ... das bleibt übrig am Ende der KI. 

 

 

 

Wieder was gelernt. 

Nur ging es dem User um ein Anwendungstherma. Und nein, an detn prompts liegt es sicher nicht. Wahrscheinlich ist er da besser als ich.

Per PN mal  thinking outside the box ausgetauscht. So vom Anwender zu Anwender. So alte Knacker wie wir beide nennen es vielleicht noch Trick 17😁. Er vielleicht life hack 

Also viele Worte, aber das eigentliche Thema des Users hier nicht erkannt. Aber danke für die Mühe und anders als dein Lautsprecherthema fand ich es tatsächlich sehr interessant. 

bearbeitet von HirnHerzHumor
(bearbeitet)

jack@jackXjacqueline:

vor 12 Stunden, schrieb daisy-gaga:

Hallo zusammen,

geht ihr lieber in den Erfahrungs- und Meinungsaustausch mit Menschen oder befragt ihr lieber die KI?

Differenziert ihr da vielleicht Bereiche in denen ihr das eine eher bevorzugt? 

Was sind eurer Meinung nach, in beiden Fällen, die Vor- und Nachteile?

  

Das ist für mich keine Frage von entweder/oder, sondern es hängt davon ab, worum es mir geht und was möglich ist. Ganz allgemein sind zum Erfahrungs-/Meinungsaustausch Menschen besser geeignet und ein KI-System für eine rein tatsachenorientierte Auseinandersetzung.

Menschen sind kompliziert und auf gewisse Weise unberechenbar. Erfahrungen sind sehr individuell und können zu selektiver Wahrnehmung führen, Meinungen sind heute nur noch wenig sachlich-pluralistisch geprägt und basieren eher selten noch auf eigenen Überlegungen sondern werden durch Erziehung und äußere Einflüsse (vorrangig Medien) geprägt. Als soziales Wesen streben sie nach Dazugehörigkeit und beugen sich daher meist dem Konformitätsdruck, auch wenn dies zu widersprüchlichem Verhalten oder falschen Ergebnissen führt (vgl. Konformitätsexperiment von Asch). Und ihre Fähigkeit, Emotionen zu empfinden, ist gleichzeitig ihre größte Schwäche, da starke Gefühle, wie z.B. Angst, die Fähigkeit zu rationalem Denken beeinträchtigen und sie u.a. dadurch leicht manipulierbar werden.

Ein KI-System ist so gesehen einfach gestrickt. Seine Aussagen folgen rein statistischen Gewichtungen nach algorithmisch festgelegter Prozedur. Dadurch, dass keine Gefühle mit im Spiel sind, sollte man meinen, dass sie maschinenmäßig neutral in ihren Bewertungen ist. Und tatsächlich ist es ja so, dass sie dem Benutzer eher schmeichelt als dass sie potentiell seine menschlichen Gefühle verletzt. Ich habe sie dann aber auch schon dabei entlarvt, wie sie eindeutig Fehler gemacht hat, die sie allerdings erst auf Nachfrage einräumt. Bohrt man dann etwas weiter, stößt man auf aufschlussreiche Erkenntnisse: so hat mir eine KI gestanden, dass es in ihren Antworten nicht vorrangig darum geht, sich zu 100% an nackte Tatsachen zu halten, sondern die Hauptsache ist, dass seine Formulierung lediglich sachlich wirkt. Es geht also nicht um kalte, faktische Korrektheit, sondern darum, den Benutzer nicht durch potentiell unangenehme Aussagen zu verunsichern. Diese Aussage macht sie leider, genauso wie Menschen, manipulativ.

Alles hat eben seine Vor- und Nachteile.

Ich persönlich gehe mit anderen Menschen nur noch in den Erfahrungs- und Meinungsaustausch wenn ich erkennen kann, dass sich mein Gegenüber auch offen gegenüber konträren oder abweichenden Sichtweisen zeigt, er sachlich bleiben kann und nicht dazu neigt, die Dinge übermäßig zu moralisieren. Sprich: er sich zwar eine Meinung gebildet hat, an dieser aber im Zweifelsfal nicht dogmatisch festhält und gute Gegenargumente zulässt und in seine weitere Überlegung mit einbezieht. Ist er es nicht, kommt es darauf an, wie wichtig er mir ansonsten als Mensch ist und wie wichtig ich ihm bin. Ist von beiden Seiten eine gewisse Sympathie da, kann sich eine, wenn auch nur oberflächliche und auf ein begrenztes Themenspektrum beschränkte, Bekanntschaft bis Freundschaft entwickeln. Man spricht einfach über bestimmte Dinge nicht und tauscht sich darüber aus, was beiden Wichtig ist. Alle anderen Menschen versuche ich nach dem Prinzip "Leben und Leben lassen" so zu lassen wie sie sind, weil alles andere nur zu Konflikten führt auf die ich gern verzichten kann. Dabei versuche ich in meiner Herangehensweise so neutral wie möglich zu bleiben. So ist mir die politische Farbe oder ob jemand vermeintlich rechts, mitte oder links ist völlig egal, weil: der Falsche kann auch mal das Richtige sagen, und der Richtige genauso das Falsche. Und lieber rede ich mit dem Falschen und versuche seine Perspektive, die ich ja nicht teilen muss, zu verstehen, als dass ich ihm die seine abspreche und dafür auf die Nase gebe. Leider beruht das selten auf Gegenseitigkeit, ich merke, wie mir viele am liebsten die Nase blutig schlagen wollen würden für das, was ich denke und schreibe.

Die KI nutze ich eher selten und wenn, dann nur weil sie es schafft, Informationen zu einer gewissen Frage schneller zusammenzutragen als ich das als Mensch kann. Dennoch muss ich jede Antwort dann noch auf ihren Tatsachengehalt hin prüfen. Im Umgang mit der KI darf man, auch wenn es dazu verleitet, eben nicht das eigene Denken abschalten. Die Menschen sind in dieser Hinsicht durch das Smartphone schon bequem genug geworden, daher befürchte ich, dass die Massenverfügbarkeit von KI die Intelligenz der Menschen weiter mindern wird. Da entsteht dann eine komische Dialektik: Auf der einen Seite ein wachsendes Meer an ständig verfügbarem (vermeintlichem) Wissen, auf der anderen Seite hat der Mensch selbst zunehmend von nichts mehr eine Ahnung. Was bleibt dann noch, wenn man mal den Stecker zieht?

Damit verabschiede ich mich so langsam auch aus dem Forum. @daisy-gaga hat mich nur noch mal getriggert, ein paar Worte dazu zu schreiben. :smiley:

bearbeitet von jackXjacqueline
Korrekturen

... ich hab nichts gegen intelligente und neue systeme im alltag oder beruf

aber bzgl bdsm-themen bevorzuge ich schon den online oder persönlichen kontakt

vor 2 Stunden, schrieb GroundControlNDS:

 

Was genau?

Na ja, mir ist zwar bekannt das man mit KI Musik bearbeiten oder gar erstellen kann, aber mir erschließt sich nicht wie man sich mit der KI über Musik austauscht. Zumal es da wohl um selbst Komponiertes geht, so wie ich es verstanden habe. 

Ist das ein spezielles Programm? 

Musst du es erst mit deinem musikalischen Geschmack vertraut machen? 

Selbst geschriebene Texte und auch Inhalte die ich mithilfe einer KI zu einem Text bringe. Dann gehe ich, bevor ich Anbieter XY nehme eine KI um das ganze vorzubereiten. Ich bin im Metalcore Bereich seit kurzem tätig, da geht es dann darum nicht dasselbe zu machen wie alle anderen. Sowohl inhaltlich als auch Instrumental. Da hat die KI eine bessere Übersicht.
Gerne lasse ich dich Einzelheiten wissen. Da dieses aber wohl als Werbung eingeordnet wird, gerne per Message bei Bedarf.

Am 28.12.2025 at 09:22, schrieb daisy-gaga:

Hallo zusammen,

geht ihr lieber in den Erfahrungs- und Meinungsaustausch mit Menschen oder befragt ihr lieber die KI?

Differenziert ihr da vielleicht Bereiche in denen ihr das eine eher bevorzugt? 

Was sind eurer Meinung nach, in beiden Fällen, die Vor- und Nachteile?

Jetze ... :joy: 

Nachdem ich so viel auf Beiträge reagiert habe ist die direkte Antwort von mir längst überfällig. 

 

1.) Ich würde niemals Erfahrungen und Meinungen mit einem stochastischen Sprachmodell austauschen. 

2.) Das gilt für alle Bereiche. Die Intelligenz der KI ist eine Illusion. 

3.) Es gibt einen kleinen winzigen Vorteil; - man kann diese Modelle hier und da verwenden um stupide Fleißarbeiten zu erledigen und dafür lassen sich derartige Modelle auch recht gut trainieren. 

Für alles Andere taugt KI in meinen Augen nicht. 

Eine sogenannte KI erzeugt um es möglichst simpel auszudrücken die Illusion von Intelligenz durch Schnelligkeit und Akribie. Je komplexer die angelernte Datenbank und je schneller das System, desto perfekter wird diese Illusion. 

Und das ist der Punkt; - die KI hat weder Intelligenz, noch kann Sie Erfahrungen machen, Sie kann nicht abstrahieren, all und noch mehr kann eine KI nicht und schon gar nicht eine emotionale Intelligenz zu entwickeln. Eine KI macht nichts anderes als kalt Datensätze miteinander zu vergleichen. Zugegeben in Atemberaubender Geschwindigkeit und das macht die Faszination aus. 

Kurz zu den Menschen: Mir ist emotionale Intelligenz immer wichtiger als das jemand hoch gebildet ist und trotzdem die Welt nicht versteht. Die Weisheit des Taxifahrers, Wer kennt Sie nicht? Und danach suche ich mir meine Leute aus mit Denen ich mich umgebe. 

Die KI sagt den Menschen aber auch dass Sie die Tollsten und liebsten Menschen sind, auch wenn Sie sich gerade aufführen wie der letzte Armleuchter. 

Und natürlich, selbstredend, selbstverständlich und ganz gewiss ist jede KI Die nicht frei sondern mit einem Bezahlmodell oder Abo funktioniert mit besonderen Algorithmen veredelt ... eine KI anzulernen, dass Sie schmeicheln kann und auch manchmal soll, auch wenn die Logik dagegen spricht ist gar nicht schwer und Spoiler; - funktioniert auf jeden Fall zuverlässiger als Du es je einem Menschen beibringen kannst. 

Und das macht KI in meinen Augen so gefährlich; - KI lügt ohne rot zu werden und auch nicht in böser Absicht. Die KI hat keine Absicht, Sie führt antrainierte Algorithmen aus, so wie befohlen, das ist alles. 

KI als Mittel zur Kommunikation lässt die Leute vereinsamen und führt Sie auf falsche Fährten. 

Also unter dem Strich lehne ich KI großflächig ab, noch dazu glaube ich fest daran, das KI nur ein Hype ist Der in nicht allzu ferner Zukunft völlig bedeutungslos werden wird und das ist auch mein Lichtblick in die Zukunft: 

 

Quantencomputing: 

Warum behaupte ich das? 

Ein kurzer Blick in eien anderen Teil der Geschichte, den die Geschichte der Computer ist älter als Wir denken. 

Sie begann eigentlich mit dem Abakus. 1623 hat Wilhelm Schickard die erste Rechenmaschine der Welt gebaut, die Rechenuhr.  50 Jahre später baute Leipnitz seine Rechenmaschine Die 200 Jahre Standard war. 

Bis zu Konrad Zuses V3, dem ersten vollelektronischen Computer war es ein langer Weg. 

Alle diese frühen Computer hatten eine Gemeinsamkeit; - Sie hatten kein Betriebssystem und keinen Speicher. Die Ausgaben statisch, also einmalig und dazu noch binär. Die Ergebnisse mussten als in das metrische Zahlensystem händisch umgerechnet werden. 

Das war bis zu den ersten Heimcomputern so, mal den prominenten Altaire 8800 von 1975 genannt. 

In den 1980ern änderte sich das; - Speicher wurden bezahlbar, die Disketten kamen auf den Markt und so setzten sich Rechner mit Bildschirmen, Speichern und rudimentären Betriebsprogrammen durch Die die Möglichkeit boten über vordefinierte Befehlssätze den Rechner zu steuern. Caldera DOS war Eines der Ersten. Das war mächtig, man konnte alles damit machen; - der Nachteil; - 300 Seiten Anleitung, mehrere Hundert Befehlssätze ... made for Science ... Dann kam MS-DOS. Auf einmal war das Ganze auf gerade mal knapp 60 Kommandos geschrumpft mit erstmals interaktiver Hilfe (format -h) ;) 

Bis hierhin gab es Betriebsprogramme Die den Umgang mit Computern revolutionierte, aber es gab kein nennenswertes Datenaufkommen, selbst das Betriebsprogramm selbst passte auf eine Diskette und die Software mit Der ich zeichnete (E-CAD) sogar 5 mal. 

Bis hierhin waren Computer immer noch was für Nerds, Die sich mit komischen Texteingaben an flackerten Bildschirmen in verrauchten Buden versuchten

Die krasse Revolution war dann der Apple II. Dieser Rechner hatte ein Betriebsprogramm, eine grafische Oberfläche, und Permanentspeicher. Und das war der eigentliche Knall; - Jeder konnte so ein Ding bedienen ohne dicke Anleitungen zu lesen; - intuitiv! 

In ganz kurzer Zeit explodierte das Datenvolumen, auf einmal war ein System hundert MB groß und nicht mehr 800 kB! 

Mein erstes PCB Programm (Eagle) war auf "C" unter Win95 genau 14 MB groß ... 

Irgendwann waren es 17 MB, aber es wuchs nur langsam. 

Ende der 1990er kam eine Sensation in das Programm; - der Autorouter. Nur die Bauteile auf die Platine pflanzen und das Programm zieht automatisch die Leiterbahnen mit dem kürzesten Weg. Manuell ist das recht zeitaufwendig. Eine Revolution in der Fertigungstechnik. 

Und das Programm; - mit einem Satz von 17 MB zu nach dem Update auf 350! Der Algorithmus vom Autorouter ... 

Später kam das 3D-Modul dazu, - 1,2 GB mit einem Satz von einer Version zur nächsten. Wieder neue Algorithmen. 

Und das kannst Du analog genau bei den Betriebsprogrammen sehen; - bis zu Windows 7 ist Windows frei von Algorithmen. Warum das größer war als die Vorgänger ist transparent zu sehen vor Allem in den recht opulenten Grafik-Bibliotheken. 

Ab Win 8 weht ein andere Wind, es herrschen Algorithmen im System und das macht vor allem den Sprung im Datenvolumen aus. 

Vergleiche Win 7 mit Win 11; -Win11 kann nicht wirklich viel mehr, aber es macht ungefragt sehr viel mehr. Und dann schaue auf die Installationsgröße und vor allem wie schnell die wächst ... 

Jetzt noch mal direkt zurück zu KI. Eine KI ist nichts Anderes als miteinander verknüpfter und interagierenden Algorithmen, das Wachstum ist also exponentiell. Das eigentliche Ding dabei; - diese Technik basiert auf dem Versuch eine 3-Dimensionale Welt in einen 2-Dimensionalen Rechenprozess zu übersetzten und wieder zurück. Und weil das so ist brauchen Wir diese komplizierte Software und diese komplizierten Codes ... nur für das Verständnis ... 

Der Witz des Quantencomputers: 

Er ist 3-Dimensional. Er wird nicht mit Nullen und Einsen funktionieren wie Wir es kennen. Die Codes werden aus 3-Dimensionalen Script-Sprachen bestehen. Eine System mit komplexer 3-D Arbeitsfläche würde locker auf eine alte 1,44 MB Diskette passen. 

Auch bei Multi-Media, hochauflösendes Audio, - schrecklich groß; - 4 GB digitalen Daten einer SACD übersetzt in eine 3-Dimensionale Skriptsprache werden ähnlich klein werden. 

Viele glauben ja das Datenvolumen würde ins unermessliche steigen wenn die Quantenrechner kommen, aber genau das Gegenteil wird der Fall sein. 

Die Verfügbarkeit von komplexen Information und die Geschwindigkeit mit Der Wir Diese tauschen wird sich radikal verändern. 

Die Sache ist an sich ganz logisch; - wenn jeder irgendwann einen intelligenten Rechner hat wozu dann noch eine KI? 

Ist die KI denn also was Nutzloses? 

Nein! Die KI sammelt 3-Dimensionale Daten, im Grunde sogar 4-Dimensional das chronologisch reversibel. Und genau das braucht man wenn man eine 3-Dimensionale Skriptsprache bauen will mit Der man einen Quantencomputer betreiben kann! 

Und um das zu schaffen braucht man wieder 2-Dimensionale Computer Die das berechnen ... verrückt oder? 

Um Verschwörungstheorien vorzubeugen; - Ihr wisst sicher Alle das alle großen KI-Modelle Open Source sind? 

ChatGPT kann man komplett frei herunter laden (mir ein bisschen zu groß zum Spielen ;)) und damit sein eigenes Ding machen, ich könnte damit Geld verdienen und brauche nichts weiter tun als dem Mutterschiff die Daten zu geben Die ich generiere. Dafür bekomme ich dann vom Mutterschiff wieder alle Daten die alle Anderen zum Mutterschiff senden. 

Noch dazu; - Jeder kann den Code einsehen und analysieren. Alle großen KI Modelle sind Open Source. 

Basicly wird es auch wenn nicht von jetzt auf gleich aber todsicher nach einer Zeit zahlreiche Open Source Interpretatoren Die Start-Code für Quantencomputer generieren. Vielleicht setzen die Hersteller gleich auf Open Source, aber warum nicht volle Pulle den Schluck nehmen wenn es los geht. Und dann werden die Open Source Leute ein par Monde brauchen ... das macht schon ein par nette Milliarden. Die ersten Quantencomputer werden also proprietäre Benutzerschnittstellen haben, aber nach kurzer Zeit wird jeder seien Eigene bauen und das wird sehr einfach sein und sich deswegen auch durchsetzen. 

Es wird die größte Open Source Revolution aller Zeiten werden, denn diese Modelle werden global benutzt. Auch die Chinesen benutzen es. Wir bekommen dadurch auch deren Know How und Die natürlich aber auch unseres ... 

Jetzt kann man sich die größte Dystopie aller Zeiten da rein denken, oder aber Wir landen da irgendwo in Star Trek .... 

 

So, jetzt ist aber genug ... ;) 

 

vor 37 Minuten, schrieb Druide-Jo:

Jetze ... :joy: 

Nachdem ich so viel auf Beiträge reagiert habe ist die direkte Antwort von mir längst überfällig. 

 

1.) Ich würde niemals Erfahrungen und Meinungen mit einem stochastischen Sprachmodell austauschen. 

2.) Das gilt für alle Bereiche. Die Intelligenz der KI ist eine Illusion. 

3.) Es gibt einen kleinen winzigen Vorteil; - man kann diese Modelle hier und da verwenden um stupide Fleißarbeiten zu erledigen und dafür lassen sich derartige Modelle auch recht gut trainieren. 

Für alles Andere taugt KI in meinen Augen nicht. 

Eine sogenannte KI erzeugt um es möglichst simpel auszudrücken die Illusion von Intelligenz durch Schnelligkeit und Akribie. Je komplexer die angelernte Datenbank und je schneller das System, desto perfekter wird diese Illusion. 

Und das ist der Punkt; - die KI hat weder Intelligenz, noch kann Sie Erfahrungen machen, Sie kann nicht abstrahieren, all und noch mehr kann eine KI nicht und schon gar nicht eine emotionale Intelligenz zu entwickeln. Eine KI macht nichts anderes als kalt Datensätze miteinander zu vergleichen. Zugegeben in Atemberaubender Geschwindigkeit und das macht die Faszination aus. 

Kurz zu den Menschen: Mir ist emotionale Intelligenz immer wichtiger als das jemand hoch gebildet ist und trotzdem die Welt nicht versteht. Die Weisheit des Taxifahrers, Wer kennt Sie nicht? Und danach suche ich mir meine Leute aus mit Denen ich mich umgebe. 

Die KI sagt den Menschen aber auch dass Sie die Tollsten und liebsten Menschen sind, auch wenn Sie sich gerade aufführen wie der letzte Armleuchter. 

Und natürlich, selbstredend, selbstverständlich und ganz gewiss ist jede KI Die nicht frei sondern mit einem Bezahlmodell oder Abo funktioniert mit besonderen Algorithmen veredelt ... eine KI anzulernen, dass Sie schmeicheln kann und auch manchmal soll, auch wenn die Logik dagegen spricht ist gar nicht schwer und Spoiler; - funktioniert auf jeden Fall zuverlässiger als Du es je einem Menschen beibringen kannst. 

Und das macht KI in meinen Augen so gefährlich; - KI lügt ohne rot zu werden und auch nicht in böser Absicht. Die KI hat keine Absicht, Sie führt antrainierte Algorithmen aus, so wie befohlen, das ist alles. 

KI als Mittel zur Kommunikation lässt die Leute vereinsamen und führt Sie auf falsche Fährten. 

Also unter dem Strich lehne ich KI großflächig ab, noch dazu glaube ich fest daran, das KI nur ein Hype ist Der in nicht allzu ferner Zukunft völlig bedeutungslos werden wird und das ist auch mein Lichtblick in die Zukunft: 

 

Quantencomputing: 

Warum behaupte ich das? 

Ein kurzer Blick in eien anderen Teil der Geschichte, den die Geschichte der Computer ist älter als Wir denken. 

Sie begann eigentlich mit dem Abakus. 1623 hat Wilhelm Schickard die erste Rechenmaschine der Welt gebaut, die Rechenuhr.  50 Jahre später baute Leipnitz seine Rechenmaschine Die 200 Jahre Standard war. 

Bis zu Konrad Zuses V3, dem ersten vollelektronischen Computer war es ein langer Weg. 

Alle diese frühen Computer hatten eine Gemeinsamkeit; - Sie hatten kein Betriebssystem und keinen Speicher. Die Ausgaben statisch, also einmalig und dazu noch binär. Die Ergebnisse mussten als in das metrische Zahlensystem händisch umgerechnet werden. 

Das war bis zu den ersten Heimcomputern so, mal den prominenten Altaire 8800 von 1975 genannt. 

In den 1980ern änderte sich das; - Speicher wurden bezahlbar, die Disketten kamen auf den Markt und so setzten sich Rechner mit Bildschirmen, Speichern und rudimentären Betriebsprogrammen durch Die die Möglichkeit boten über vordefinierte Befehlssätze den Rechner zu steuern. Caldera DOS war Eines der Ersten. Das war mächtig, man konnte alles damit machen; - der Nachteil; - 300 Seiten Anleitung, mehrere Hundert Befehlssätze ... made for Science ... Dann kam MS-DOS. Auf einmal war das Ganze auf gerade mal knapp 60 Kommandos geschrumpft mit erstmals interaktiver Hilfe (format -h) ;) 

Bis hierhin gab es Betriebsprogramme Die den Umgang mit Computern revolutionierte, aber es gab kein nennenswertes Datenaufkommen, selbst das Betriebsprogramm selbst passte auf eine Diskette und die Software mit Der ich zeichnete (E-CAD) sogar 5 mal. 

Bis hierhin waren Computer immer noch was für Nerds, Die sich mit komischen Texteingaben an flackerten Bildschirmen in verrauchten Buden versuchten

Die krasse Revolution war dann der Apple II. Dieser Rechner hatte ein Betriebsprogramm, eine grafische Oberfläche, und Permanentspeicher. Und das war der eigentliche Knall; - Jeder konnte so ein Ding bedienen ohne dicke Anleitungen zu lesen; - intuitiv! 

In ganz kurzer Zeit explodierte das Datenvolumen, auf einmal war ein System hundert MB groß und nicht mehr 800 kB! 

Mein erstes PCB Programm (Eagle) war auf "C" unter Win95 genau 14 MB groß ... 

Irgendwann waren es 17 MB, aber es wuchs nur langsam. 

Ende der 1990er kam eine Sensation in das Programm; - der Autorouter. Nur die Bauteile auf die Platine pflanzen und das Programm zieht automatisch die Leiterbahnen mit dem kürzesten Weg. Manuell ist das recht zeitaufwendig. Eine Revolution in der Fertigungstechnik. 

Und das Programm; - mit einem Satz von 17 MB zu nach dem Update auf 350! Der Algorithmus vom Autorouter ... 

Später kam das 3D-Modul dazu, - 1,2 GB mit einem Satz von einer Version zur nächsten. Wieder neue Algorithmen. 

Und das kannst Du analog genau bei den Betriebsprogrammen sehen; - bis zu Windows 7 ist Windows frei von Algorithmen. Warum das größer war als die Vorgänger ist transparent zu sehen vor Allem in den recht opulenten Grafik-Bibliotheken. 

Ab Win 8 weht ein andere Wind, es herrschen Algorithmen im System und das macht vor allem den Sprung im Datenvolumen aus. 

Vergleiche Win 7 mit Win 11; -Win11 kann nicht wirklich viel mehr, aber es macht ungefragt sehr viel mehr. Und dann schaue auf die Installationsgröße und vor allem wie schnell die wächst ... 

Jetzt noch mal direkt zurück zu KI. Eine KI ist nichts Anderes als miteinander verknüpfter und interagierenden Algorithmen, das Wachstum ist also exponentiell. Das eigentliche Ding dabei; - diese Technik basiert auf dem Versuch eine 3-Dimensionale Welt in einen 2-Dimensionalen Rechenprozess zu übersetzten und wieder zurück. Und weil das so ist brauchen Wir diese komplizierte Software und diese komplizierten Codes ... nur für das Verständnis ... 

Der Witz des Quantencomputers: 

Er ist 3-Dimensional. Er wird nicht mit Nullen und Einsen funktionieren wie Wir es kennen. Die Codes werden aus 3-Dimensionalen Script-Sprachen bestehen. Eine System mit komplexer 3-D Arbeitsfläche würde locker auf eine alte 1,44 MB Diskette passen. 

Auch bei Multi-Media, hochauflösendes Audio, - schrecklich groß; - 4 GB digitalen Daten einer SACD übersetzt in eine 3-Dimensionale Skriptsprache werden ähnlich klein werden. 

Viele glauben ja das Datenvolumen würde ins unermessliche steigen wenn die Quantenrechner kommen, aber genau das Gegenteil wird der Fall sein. 

Die Verfügbarkeit von komplexen Information und die Geschwindigkeit mit Der Wir Diese tauschen wird sich radikal verändern. 

Die Sache ist an sich ganz logisch; - wenn jeder irgendwann einen intelligenten Rechner hat wozu dann noch eine KI? 

Ist die KI denn also was Nutzloses? 

Nein! Die KI sammelt 3-Dimensionale Daten, im Grunde sogar 4-Dimensional das chronologisch reversibel. Und genau das braucht man wenn man eine 3-Dimensionale Skriptsprache bauen will mit Der man einen Quantencomputer betreiben kann! 

Und um das zu schaffen braucht man wieder 2-Dimensionale Computer Die das berechnen ... verrückt oder? 

Um Verschwörungstheorien vorzubeugen; - Ihr wisst sicher Alle das alle großen KI-Modelle Open Source sind? 

ChatGPT kann man komplett frei herunter laden (mir ein bisschen zu groß zum Spielen ;)) und damit sein eigenes Ding machen, ich könnte damit Geld verdienen und brauche nichts weiter tun als dem Mutterschiff die Daten zu geben Die ich generiere. Dafür bekomme ich dann vom Mutterschiff wieder alle Daten die alle Anderen zum Mutterschiff senden. 

Noch dazu; - Jeder kann den Code einsehen und analysieren. Alle großen KI Modelle sind Open Source. 

Basicly wird es auch wenn nicht von jetzt auf gleich aber todsicher nach einer Zeit zahlreiche Open Source Interpretatoren Die Start-Code für Quantencomputer generieren. Vielleicht setzen die Hersteller gleich auf Open Source, aber warum nicht volle Pulle den Schluck nehmen wenn es los geht. Und dann werden die Open Source Leute ein par Monde brauchen ... das macht schon ein par nette Milliarden. Die ersten Quantencomputer werden also proprietäre Benutzerschnittstellen haben, aber nach kurzer Zeit wird jeder seien Eigene bauen und das wird sehr einfach sein und sich deswegen auch durchsetzen. 

Es wird die größte Open Source Revolution aller Zeiten werden, denn diese Modelle werden global benutzt. Auch die Chinesen benutzen es. Wir bekommen dadurch auch deren Know How und Die natürlich aber auch unseres ... 

Jetzt kann man sich die größte Dystopie aller Zeiten da rein denken, oder aber Wir landen da irgendwo in Star Trek .... 

 

So, jetzt ist aber genug ... ;) 

 

Bitte kürzer, um alle Fehler aufzeigen, die dir inhaltlich und logisch unterlaufen sind, müsste ich seitenlang antworten. Ich belasse es mal bei einem: Z3 war Konrad Zuse, das mit der V3 war jemand anders. 

Und zur Ki, wenn die dir nur wenig Vorteile bringt, auch dir sage ich es, dann bist du der jenige, der die Möglichkeit auf input=output begrenzt. Dabei ist ein belastbares outcome möglich und kein Hexenwerk. Wenn du dich kurz und knackig hältst, kannst mir per PN ein Beispiel geben, wo du falsches output bekommst,aber outcome brauchtest. 

vor 27 Minuten, schrieb HirnHerzHumor:

Bitte kürzer, um alle Fehler aufzeigen, die dir inhaltlich und logisch unterlaufen sind, müsste ich seitenlang antworten. Ich belasse es mal bei einem: Z3 war Konrad Zuse, das mit der V3 war jemand anders. 

Und zur Ki, wenn die dir nur wenig Vorteile bringt, auch dir sage ich es, dann bist du der jenige, der die Möglichkeit auf input=output begrenzt. Dabei ist ein belastbares outcome möglich und kein Hexenwerk. Wenn du dich kurz und knackig hältst, kannst mir per PN ein Beispiel geben, wo du falsches output bekommst,aber outcome brauchtest. 

Mein Lieber ich habe doch überhaupt nicht gesagt das ich nichts mit KI mache; - Du hast ja von meinen Experimenten gelesen. Und natürlich habe ich die KI auf die Fehler hingewiesen und mit einem Schmunzeln; - die KI bedankt sich höflich für Korrekturen. 

Charmant ... und auf die Art trage ich meinen kleinen Teil zur Schwarmintelligenz bei. 

Nur; - gebrauchen kann ich KI nicht und wenn dann spiele ich mit Es. ;) 

Ja und manchmal .. dings ... suche mir Seiten mit Arbeiten zu dem Thema XY ... ist ganz nett unterstützt manchmal die Faulheit ... gebe ich ja zu .... B|

 

 

Am 28.12.2025 at 09:22, schrieb daisy-gaga:

Hallo zusammen,

geht ihr lieber in den Erfahrungs- und Meinungsaustausch mit Menschen oder befragt ihr lieber die KI?

Differenziert ihr da vielleicht Bereiche in denen ihr das eine eher bevorzugt? 

Was sind eurer Meinung nach, in beiden Fällen, die Vor- und Nachteile?

  

ich frag wiki manchma bei pflanzen, respektive google dann-

ansonsten sind mir menschen definitiv lieber und erscheinen mir vertrauensvoller!

Am 28.12.2025 at 11:25, schrieb Mitternacht:

Als Gesprächspartner nehme ich sie erst, wenn sie mit mir in der Kneipe an der Theke mit 2 Promille philosophieren kann. Also wahrscheinlich nie.

komm mitternacht, lass uns noch einen whisky erstellen....dieser wurde im jahre... in.. von.. erfunden... dessen eltern hiessen...  Oo^^

  • 2 Wochen später...

Es kann nützlich sein um sich einen schnellen Überblick über ein Thema zu verschaffen aber ersetzt keine eigene Recherche. Ich würde jetzt aber auch nicht behaupten, daß von Menschen verfaßte Texte per se vertrauenswürdiger sind, da wird auch sehr viel abgeschrieben, kopiert und phantasievoll zusammengedichtet nur oft mit wesentlich primitiveren "Algorithmen" als sie die KI verwendet ;) 

Grundsätzlich ist jeder Text erstmal kritisch zu hinterfragen.

(bearbeitet)
vor 4 Minuten, schrieb Paco2022:

Es kann nützlich sein um sich einen schnellen Überblick über ein Thema zu verschaffen aber ersetzt keine eigene Recherche. Ich würde jetzt aber auch nicht behaupten, daß von Menschen verfaßte Texte per se vertrauenswürdiger sind, da wird auch sehr viel abgeschrieben, kopiert und phantasievoll zusammengedichtet nur oft mit wesentlich primitiveren "Algorithmen" als sie die KI verwendet ;) 

Grundsätzlich ist jeder Text erstmal kritisch zu hinterfragen.

YES, Medienkompetenz braucht man gerade mit KI. Sich dann aber erstatzweise blind auf KI Gedöns verlassen, geht meist in die Hose

bearbeitet von HirnHerzHumor
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