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Macht in Verantwortung: Meine Gedanken als Neuling


Ma****

Empfohlener Beitrag

Es dreht sich alles um Abhängigkeit und Freiwilligkeit.

Ich habe genug Vanilla-Beziehungen erlebt, in denen einer vom anderen materiell oder emotional abhängig ist und ausgenutzt wird. Eine BDSM-Komponente in der Beziehung ist da ziemlich irrelevant. Es gibt ja auch genug "Subs", die eigentlich "Top from the bottom" sind und den vermeintlich dominanten Part ausnutzen. Eher sehe ich es noch als schützenden Aspekt, dass in der Szene eher mehr über Grenzen und Bedürfnisse geredet wird.

Vor 10 Stunden, schrieb jackXjacqueline:

jack@jackXjacqueline:

Ich denke, man muss da differenzieren zwischen Macht, die man im Alltag innehat (z.B. über viele Menschen) und in einer D/s-Beziehung (in der Regel über einen Menschen). An dem Satz "Macht korrumpiert irgendwann immer" ist sicherlich etwas dran, aber es muss nicht zwangsläufig so sein. Aus meiner Sicht passiert das immer dann, wenn man damit anfängt, seine Macht insofern auszuüben, dass das eigene Interesse (oder jenes der Gruppe, die man vertritt) wichtiger wird als das Interesse derer, auf die man seinen Einfluss geltend macht. Sprich: man verfolgt nur noch seine eigenen Ziele, auf Kosten anderer. Das kann bewusst oder unbewusst passieren. Seine Macht bewusst einzusetzen, sofern es allen dient, ist dann noch kein Missbrauch, sondern eher ein Abwägen dessen, was das Beste für alle ist, auch wenn es hier und da vielleicht tragbare Nachteile für Einzelne mit sich bringt. Die Ideallösung für alle ist nunmal eher die Ausnahme, sollte aber immer das Ziel sein. Zumindest in der Theorie. Schaut man sich die Realität an, ist es sehr ernüchternd.

In einem D/s-Kontext wäre Machtmissbrauch wohl, gegen das zu verstoßen, was im Konsens vereinbart ist. Tabus und Grenzen zu missachten. Ansonsten kann man seine Macht hier nur schwerlich missbrauchen. Vielleicht, wenn man damit anfängt, auch hier sein eigenes Interesse in den Vordergrund zu stellen in der Form, dass ein Ungleichgewicht in der Befriedigung von Bedürfnissen entsteht. Dass der Dominante quasi den Submissiven "vernachlässigt" und nur noch auf sich bedacht ist. Auch das kann, meine ich, bewusst oder unbewusst geschehen. In so einem Fall würde ich davon ausgehen, dass der Submissive das Gespräch mit dem Dominanten sucht und sein Erleben anspricht. Und jeder, der hier seine Führungsposition ernst nimmt, sollte offen für konstruktive Kritik sein. Meine Sklavin kann mich jederzeit um ein offenes Wort bitten, egal worum es geht und ich werde sie anhören. Für mich als Herrn ist es aber wichtig, mir immer wieder bewusst zu machen, dass es in unserer Verbindung, obschon ich das sagen habe (und wir leben TPE), nicht nur um mich geht, sondern auch um sie. Ich trage die Verantwortung für sie wie für mich und mein Interesse ist grundsätzlich erstmal ihr Wohlergehen. Auch wenn ich sie gelegentlich im BDSM-Sinne foltere, demütige, erniedrige etc. Das ist für mich aber die Verfolgung unser beider Interessen. Von daher: bis jetzt bin ich noch nicht in eine Situation gekommen, die ich im Nachhinein als kritisch ansehen würde, weil ich mich selbst bewusst immer wieder daran erinnere, mein Handeln zu reflektieren, und das nicht nur im BDSM. Es gibt aber sicherlich Menschen, die da nachlässiger sind, und da liegt es dann eben am Submissiven, ihn daran zu erinnern.

Danke für die ausführliche Antwort👍

Ich würde sagen es kommt immer auf beide Seiten an. Welche Charaktere involviert sind. Es gibt dominantere Männer die ausnutzen/ ausprobieren wollen wie weit sie gehen können und es gibt Frauen die die Möglichkeit genießen zu geben aber gleichzeitig auch Grenzen setzen können. Jedem das Seine. Es muss passen. Lasst die Spiele beginnen ☺️
Liebe Grüße

"Macht kurrumpiert irgendwann immer" und "Kann einem die Macht unbewusst zu Kopf steigen". Ja und Ja.
Sehr sogar. Die Unbewusste Komponente ist so verheerend wie der Unterschied zwischen offenen und verdeckten Narzissmus. Dies Mal nicht alleine auf BDSM bezogen sondern allgemein gehalten.
Und vielen - wirklich vielen Menschen ist es gar nicht bewusst, dass Sie ihre Position ausnutzen und von sich denken, aber das ist doch nur mein Standpunkt, ich nutze meine Position nicht aus. Wiederum einige nutzen es sehr sehr aktiv und verschleiern es - Manipulation, Gaslightling etc. Alles Begriffe und Situation, denen wir alle in unserem Leben, dass ein oder andere Mal definitiv begegnet sind.
Es kommt darauf an, ob man seine Macht ausnutzt, um aktiv zu verletzen und zu herrschen. Oder es aus der Situation heraus entstanden ist und es einem erst durch den Blick von Außen auffallen wird. "Da habe ich definitiv Mist gebaut."
Im Alltag schauen wir über viele dieser Alltäglichkeiten hinweg. Wollen diese nicht wahrhaben.
Beispiele bringe ich jetzt keine, bewusst, weil man sich sonst auf eins festbeißen könnte.
Aber wenn man alleine über Narzissmus nachdenkt, mitbekommt, was da für Langzeit-Folgen entstehen, hat jeder zumindest in eine Richtung mehrere Ansatzpunkte.
Im Arbeitssegment, können alleine das Anleiten von Überstunden schon zu einem Machtmissbrauch führen, wenn einer sich bereitwillig oft für andere aufopfert. Und andere erleichtert sind, gehen zu können, und den Kollegen damit alleine lassen. Was hat das mit Macht zutun? Man denkt: "ich bin ja nicht schuld das Überstunden gemacht werden müssen, vielleicht ist der nur etwas langsamer" aber aus Chefsicht ist es dann so "ich weiß das zumindest dieser fleißige Mitarbeiter zum Wohle der Firma Überstunden machen wird" aber das ist in einer gewissen Weise auch Ausnutzung. Bevor jemand sich jetzt empört darauf stürzt. Es ist nur eine kleine Anekdote mit vielen Möglichen Sichtweisen, wieso weshalb Warum und man beginnt Partei für eine Seite und tausend gute Gründe zu finden, diese Sache jetzt klein zu reden. Horcht also in euch hinein, welchen Trigger diese Aussage bei euch gerade getroffen hat. Das "Das stimmt so nicht?", "Haltlose Untermauerung?" Tendiert ihr den Chef oder den Mitarbeiter oder die Kollegen positiv dazustellen? Dann wird das schlechte Gewissen irgendwo tief ein bisschen nagen, ähnliches erlebt zu haben. Auch dieses "Warum lässt der das auch mit sich machen?" Oder "Selbst Schuld" oder "Wird schon Gründe geben" oder "Wieso sollten andere das mit ausbaden?" Aber das sind Verteilungsschlüssel gegen eine Aussage, die man nicht annehmen und von sich weg schieben möchte.
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Wie dem auch sei. Zurück zum Thema. Im Bereich BDSM ist es genauso wie überall. MACHT wird immer Missbraucht. Nur der Unterschied ist, dass wir das ja gerade so genießen, dass es in diesem Rahmen genossen und akzeptiert werden kann. SUBs lassen sich unterdrücken, herum kommandieren, zum Sklaven machen, Fesseln, Ausliefern, über einen Bestimmten.
SUBs unterliegen der Machtausübung ihres DOMs. Der Unterschied ist aber ob der DOM dies nutzt und die SUB darin unterstützt, was sie liebt und genießt oder einfach nur "gebraucht" und "ausnutzt" für sein Gefühl.
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Ich gehöre zu beiden Kategorien.
Wie so viele andere lasse ich mich gerne dominieren und spüre gerne die "Macht" über mich zu verfügen. Also ist es ja ein Machtverhältnis und er lebt diese aus.
Ich gebe ihm auch zeitlich die Möglichkeit, diese auch für sich selbst auszunutzen. Das er im Vordergrund steht und es "sein Spaß" ist, auch wenn es mir dann nicht so gefällt. Gebe ich ihm diese "Macht" dass er sie sich nehmen kann. Nun kommt es aber immer zu diesem Punkt. Solange er es weiß, und bewusst damit umgeht und es nicht als selbstverständlich sieht und ein "aber das willst du doch immer so" , kann ich sehr gut damit umgehen.
Leider kam es früher in anderen Beziehungen hier zu einem Bruch. Ich habe zu viel gegeben und zugelassen, weil aktiv so kommuniziert war, dass es nur auf kurze Dauer sein sollte und man immer wieder unter Druck gesetzt wurde, dies doch auch weiterhin so zu haben und das mit Manipulation, Gaslightling und Worten die einem wie Messer in die Seele stechen und man sich gezwungen fühlt es zu geben. "Aber das gefällt dir doch", "Wieso auf einmal nicht mehr?", "Du hast das doch hinbekommen", "ich bin enttäuscht, dass du dich plötzlich so dagegen sträubst", "Gib es zu, dir gefällt das gar nicht, von mir berührt zu werden, oder wieso lässt du es nicht mehr zu?" Mit diesen Personen kann man kein vernünftiges Gespräch mehr führen. Sie verdrehen die Worte und Tatsachen und bevor man sich versieht, steckt man in diesem Kreislauf. Und manchmal so perfide das man es bis zum Schluss nicht bemerkt.
Und das gilt übrigens für alle Beteiligten und Seite . Jeder kann zum Opfer werden oder ausgenutzt werden. SUBs können genauso mit Worten eine Macht ausüben, die einen indirekt lenkt.
Ich habe diese Härte oft genug selbst erlebt. Auf verschiedenen Art und Weise. Mal bewusster, Mal unbewusster. Manchmal nur durch den Blick von außen
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Das was positiv ist. Heutzutage ist die Aufklärung so viel weiter und man vertraut sich viel mehr dem Internet und der Community an, sodass man aufeinander aufpasst. Und ich habe sehr deutlich gelernt, dass viele Menschen dieses "Ausnutzen" sehr gut in den Begriff bekommen haben und damit eine sichere Basis für sich und ihr Umfeld geschaffen haben. Genug schwarze Schafe gibt es dennoch und mehr als man glauben mag. Und hierbei spreche ich nur aus meiner eigenen Erfahrung.

BDSM iss nich 'macht', BDSM iss verantwortung!  machtgedöns geht für mich persönlich gar nich

Ja. So ist es. 

(Also damit meine ich jetzt den TE und nicht towel, ne.)

vor 1 Minute, schrieb Skinscan:

Ja. So ist es. 

(Also damit meine ich jetzt den TE und nicht towel, ne.)

arsch!  lol

Beschneidet ihr euch denn als TOP nicht selbst, wenn ihr die Macht nicht vollständig nutzt, die ihr über sub habt?

Ich antworte hier auf deine OT- Frage, 

Ich muss bei einem Buffet nicht alles essen. 

Vielleicht freut mich allein das Vorhanden sein eines besonders schön gestalteten Tellers, die Möglichkeit, davon kosten zu können. 

Ich kann aber auch satt und zufrieden werden, wenn ich nur bestimmte Dinge essen und nicht von allem etwas.

Macht vollständig nutzen...hieße für mich, den Kaninchenbau komplett durchzuklingeln.

Das halte ich nicht für (so einfach) umsetzbar.

Ich hoffe nun, dass du nicht meinst, die überlassene Macht missbräuchlich zu nutzen, wie z.B. bei Meinungsverschiedenheiten die Dom- Karte spielen, statt zu argumentieren und/ oder willkürlich handeln, aber das anders benennen.

Mir ist eine gewisse Sportlichkeit/ Fairness wichtig.

 

 

 

Vor 12 Stunden, schrieb Skinscan:

Ich antworte hier auf deine OT- Frage, 

Ich muss bei einem Buffet nicht alles essen. 

Vielleicht freut mich allein das Vorhanden sein eines besonders schön gestalteten Tellers, die Möglichkeit, davon kosten zu können. 

Ich kann aber auch satt und zufrieden werden, wenn ich nur bestimmte Dinge essen und nicht von allem etwas.

Macht vollständig nutzen...hieße für mich, den Kaninchenbau komplett durchzuklingeln.

Das halte ich nicht für (so einfach) umsetzbar.

Ich hoffe nun, dass du nicht meinst, die überlassene Macht missbräuchlich zu nutzen, wie z.B. bei Meinungsverschiedenheiten die Dom- Karte spielen, statt zu argumentieren und/ oder willkürlich handeln, aber das anders benennen.

Mir ist eine gewisse Sportlichkeit/ Fairness wichtig.

 

 

 

Bis auf deine Einstufung als OT, bin ich voll bei dir. Möchte aber Themen bezogen erweitern.
.
Eine charakterliche Eignung ist für Macht im beruflichen Sinne, teilweise sogar hinderlich. Jedoch wie Arasjal schon angemerkt hat, muss es ein Match charakterlich sein, damit dieses Machtgefälle die gewünschte Wirkung erzielen kann. Also mehr die Beziehung zwischen Firma und Kunde, wobei heutzutage viele Firmen da auf dem Holzweg unterwegs sind. Naja, viele Dom's sind da aber auch von betroffen...
.
Meiner Meinung nach ist dies eine Grundlage:
Top ist wie Bottom auch, seinem Gegenüber Wohlwollend gesonnen.

vor 4 Minuten, schrieb JaN1na:

 

Bis auf deine Einstufung als OT, bin ich voll bei dir. Möchte aber Themen bezogen erweitern.
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Eine charakterliche Eignung ist für Macht im beruflichen Sinne, teilweise sogar hinderlich. Jedoch wie Arasjal schon angemerkt hat, muss es ein Match charakterlich sein, damit dieses Machtgefälle die gewünschte Wirkung erzielen kann. Also mehr die Beziehung zwischen Firma und Kunde, wobei heutzutage viele Firmen da auf dem Holzweg unterwegs sind. Naja, viele Dom's sind da aber auch von betroffen...
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Meiner Meinung nach ist dies eine Grundlage:
Top ist wie Bottom auch, seinem Gegenüber Wohlwollend gesonnen.

??^^  also ja, es muss halt passen-  davon red ich seit jahren- nennt sich intention!

Man hat mehr Macht als einem gegeben ist. Das liegt darin, was ein Machtgefälle immer sich auf den ganzen Menschen auswirkt. Es fällt dann beispielsweise schwer, Nein zu sagen. Nur weil die Person  tun WÜRDE was ich sage, heißt das nicht dass es eine einvernehmliche Nutzung des Gefüges darstellen würde. Auch in einem konsentullen Gefüge, in dem beide grundsätzlich freiwillig und gerne sind, ist ja nicht automatisch Nichts Missbrauch. Wenn ich in einem Konflikt beispielsweise diese Übermacht verwende, oder wenn es um Interessen geht, um Bedürfnisse oder sogar um Perspektiven im Leben und ich da in dieser Form Gewalt ausübe, dass ich die Macht nutze um der anderen Person zu meinem Vorteil etwas vorzuenthalten.. das entspricht nicht meiner Vorstellung von einem wertschätzenden Umgang. 

Vor 2 Stunden, schrieb Violet_Fog:

Man hat mehr Macht als einem gegeben ist. Das liegt darin, was ein Machtgefälle immer sich auf den ganzen Menschen auswirkt. Es fällt dann beispielsweise schwer, Nein zu sagen. Nur weil die Person  tun WÜRDE was ich sage, heißt das nicht dass es eine einvernehmliche Nutzung des Gefüges darstellen würde. Auch in einem konsentullen Gefüge, in dem beide grundsätzlich freiwillig und gerne sind, ist ja nicht automatisch Nichts Missbrauch. Wenn ich in einem Konflikt beispielsweise diese Übermacht verwende, oder wenn es um Interessen geht, um Bedürfnisse oder sogar um Perspektiven im Leben und ich da in dieser Form Gewalt ausübe, dass ich die Macht nutze um der anderen Person zu meinem Vorteil etwas vorzuenthalten.. das entspricht nicht meiner Vorstellung von einem wertschätzenden Umgang. 

Da gebe ich mit "wohlwollend gesonnen" mehr Freiheit...muss man ja nicht nutzen 😉
Dieses "mehr macht als einem gegeben" verstehe ich gut, hab da Erfahrung mit gemacht als wunsch Aktiver Top. Daher mache ich mir dies vorher klar CIS, warum jetzt manche Top darauf bestehen dies zu ändern...auf prick beharren....verstehe ich nicht.
Als Sadist sich selbst Grenzen zu setzen, ist ja auch noch so ein Ding. Ich sage zwar dann NEIN aber wenn Top anderes entschieden hat...bin ich, für mich fein damit...und am Ende "danach" auch wirklich immer noch damit einverstanden. Mehr Last kann ich als Bottom mein Top nicht abnehmen.
(Skinscan hat es schön umschrieben, mit einem Buffet und reichlich Auswahl)
Aber deine Ansicht ist auch eine gute Grundhaltung 👍
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Was Top alles Will, ist ja auch wieder differenziert zu sehen..."wenn ich sage, muss Sub..." mag hier ja keiner hören. Aber wenn Bottom sagt es zu erlauben...ist auch verkehrt. Zumindest dem Grundtenor im Forum nach

aber ssc, rack, prick  sind ja 'grundsatzdinger'...  EPE, TPE.... CIS sind beziehungskonzepte  *find

also zwo paar schuhe eigentlich   (und jaa, im endeffekt gehts rein um absprache, ganz klar)

Vor 10 Stunden, schrieb towel:

aber ssc, rack, prick  sind ja 'grundsatzdinger'...  EPE, TPE.... CIS sind beziehungskonzepte  *find

also zwo paar schuhe eigentlich   (und jaa, im endeffekt gehts rein um absprache, ganz klar)

Da Bottom dort z.B. Monogam,for ced bi oder ohne alles aber Top nebenbei....hat mit Beziehung im eigentlichen Sinne also wenig gemein, oder?

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