Dies ist ein beliebter Beitrag. braennvin Geschrieben am Donnerstag um 19:46 Der Text ist heiß! Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. Der Geruch von altem Papier und frischem Espresso hing in der Luft, als Dirk mit schnellen Schritten um das Regal für Reiseliteratur bog. Er war in Gedanken schon halb auf dem Weg nach Island, als er plötzlich scharf abbremsen musste. Vor ihm leuchtete es, ein intensives, glänzendes Orange, das fast die gesamte Gangbreite einnahm. Nur Zentimeter vor der Frau kam Dirk zum Stehen. Sie schwankte kurz, stabilisiert durch ihre hohen schwarzen Stiefel, deren Absätze ein helles Klackern auf dem Parkett hinterließen. Der Daunenmantel, in den sie gehüllt war, knisterte leise und reflektierte das warme Licht der Buchhandlung wie poliertes Metall. Sie war auffallend schlank, fast zierlich, was den voluminösen, glänzenden Mantel nur noch imposanter wirken ließ. „Oh, Verzeihung! Das war mein Fehler, ich war völlig in Gedanken“, entschuldigte sich Dirk sofort und fing ihren Blick auf. Er hielt kurz inne, ließ das Bild auf sich wirken und fügte mit einem ehrlichen Lächeln hinzu: „Aber ich muss sagen: Cooler Mantel! Der steht dir wirklich hervorragend.“ Die junge Frau lachte, ein helles, unbeschwertes Geräusch. „Danke! Er ist ein bisschen schwer zu übersehen, oder?“ Dirk grinste und erwiderte schlagfertig: „Stimmt, ich dachte kurz, die Sonne wäre aufgegangen.“ Aus der kurzen Entschuldigung wurde ein lebhaftes Gespräch, und wenig später saßen sie im kleinen Café-Bereich der Buchhandlung. Sie hatte den Mantel zwar ausgezogen und über die Stuhllehne gehängt, wo das Orange immer noch provokant leuchtete, doch ihre Ausstrahlung blieb ebenso intensiv. „Ich bin übrigens Elena“, sagte sie und nippte an ihrem Cappuccino. Das Gespräch drehte sich zuerst um Dirks Suche in der Buchhandlung, die Suche nach interessanten Fotobänden. Während Elene unumwunden zugab, dass sie auf der Suche nach Erotikliteratur war. Sie wirkte erstaunlich direkt für ihr Alter. „Und um ehrlich zu sein… ich mag es, wenn Männer so zielsicher auf mich zukommen. Ich fühle mich schon immer eher zu älteren Männern hintergezogen.“ Dirk lehnte sich entspannt zurück. Er genoss die heitere, fast spielerische Atmosphäre, blieb aber seiner gewohnt direkten Art treu. Er musterte sie einen Moment lang schweigend. „Das ist ein schönes Geständnis, Elena. Aber du solltest wissen, ich weiß zwar sehr genau, was ich will – aber das muss nicht zwangsläufig das gleiche sein, was du willst.“ Elena sah ihn direkt an:”Da gibt es nur eine Möglichkeit, herauszufinden, ob wir dasselbe wollen, darüber reden.” „Nun“, begann Dirk ruhig, seine Stimme wurde eine Nuance tiefer, „ich bin kein Mann für halbe Sachen oder endlose Kompromisse. Ich bin eher dominant veranlagt. Und ich bin ein Looner.“ Elena hielt inne, die Tasse kurz vor ihren Lippen. Sie blinzelte und sah ihn neugierig an. „Ein Looner? Den Begriff habe ich noch nie gehört. Was genau meinst du damit?“ Dirk schmunzelte über ihre unverblümte Neugier, doch sein Blick wurde intensiver. „Es ist eine sehr spezifische Vorliebe, Elena. Es geht um Luftballons. Ich liebe die Ästhetik, das Geräusch und vor allem das kontrollierte Platzen. Für mich ist es ein Fetisch. Ich finde es berauschend, wenn eine Frau Ballons aufbläst, bis sie kurz vor dem Bersten sind, oder sie gezielt mit ihren Fingernägeln zerstört. Ob sie sich darauf setzt oder sie während des Sex zum Platzen bringt – dieser Moment der Spannung und der plötzliche Knall sind für mich purer Nervenkitzel.“ Elena schluckte hörbar, ihre Augen waren weit geworden. Ein leichtes Zittern lief über ihre Schultern. „Luftballons?“, wiederholte sie leise. „Ehrlich gesagt… ich habe schreckliche Angst vor dem Knall, wenn Ballons platzen. Das Geräusch macht mich wahnsinnig nervös.“ Sie hielt inne, doch anstatt wegzusehen, suchte sie seinen Blick. Ein fast schon herausforderndes Lächeln legte sich auf ihre Lippen. „Aber ich habe dir ja gesagt, dass ich auf ältere Männer stehe. Und ich liebe die Vorstellung, dominiert zu werden. Wenn du von mir verlangst, dass ich mich meiner Angst stelle und diese Ballons für dich zerstöre… dann klingt das nicht nach einer Warnung, sondern nach einer Einladung.“ Dirk stellte seine leere Tasse ab und sah sie prüfend an. „Einladung angenommen. Aber bevor wir zu den Ballons kommen, Elena, will ich wissen, wie belastbar du wirklich bist. Ich teste gerne, ob die Worte auch halten, was sie versprechen.“ Sie verließen die Buchhandlung. Dirk steuerte zielstrebig einen nahegelegenen Dekoladen an. Elena folgte ihm schweigend, ihr orangefarber Mantel raschelte bei jedem Schritt und zog die Blicke der Passanten auf sich. Im Laden suchte Dirk präzise aus: fünf tiefrote Ballons, die auf etwa 40 Zentimeter anwachsen konnten, und fünf weitere, massive Exemplare, die die 60 Zentimeter Marke knacken würden. Elena betrachtete die Tüten in seiner Hand mit einer Mischung aus Ehrfurcht und aufkeimender Erregung. Kurz vor ihrem Haus angekommen, stoppte Dirk sie. Er nahm ihren kleinen Hintern fest in die Hände und zog sie zu sich ran. Trotz ihrer Stiefel musste sie zu ihm hochschauen. “Ich werde mir nehmen, was ich will und nicht nach deiner Erlaubnis fragen, aber sobald du Stopp sagst, höre ich sofort auf. Du wirst immer sicher bei mir sein.” Elena nickte kurz zum Einverständnis und schon waren sie im Treppenhaus. In ihrer Wohnung angekommen, änderte sich die Atmosphäre augenblicklich. Das heitere Geplänkel aus dem Café war verflogen, ersetzt durch eine dichte, fast greifbare Spannung. Elena wollte gerade mit den Fingerspitzen nach dem Reißverschluss ihres Mantels greifen, um sich von der schweren Daunenschicht zu befreien, doch Dirk trat einen Schritt näher und packte ihr Handgelenk. Sein Griff war fest, unnachgiebig. „Lass ihn an“, befahl er mit einer Stimme, die keinen Widerspruch duldete. „Knie dich hin. Jetzt. Auf den Boden.“ Elena gehorchte sofort. Das glatte Leder ihrer hohen schwarzen Stiefel knarzte laut in der Stille des Raumes, als sie sich auf den Teppich absenkte. Der voluminösen, glänzende Mantel bauschte sich um ihren schmalen Körper auf und knisterte bei jeder kleinsten Bewegung wie eine Warnung. Ihre langen, dunklen Haare fielen ihr ungeordnet über die Schultern und bildeten einen tiefschwarzen Kontrast zu dem grellen, fast metallischen Orange des Stoffes. Dirk kniete sich erst hinter sie, seine Hände tasten die Vorderseite ihres Mantels an, das Material fühlte sich kalt und glatt an, unter den dicken Daunen hatte er Mühe, ihre kleinen festen Brüste zu finden. Dementsprechend hart griff er zu und verstärkte noch mal seinen Druck, als er sie endlich ertastet hatte. Elena schloß ihre Augen, nicht vor Schmerz sondern einfach weil sie das Gefühl mochte so grob und unnachgiebig angefasst zu werden Dirk baute sich vor ihr auf, seine Schatten fielen lang über sie. Ohne Vorwarnung schlang er seine Finger fest in ihren Haarschopf am Hinterkopf. Er zog ihren Kopf mit einem kurzen, harten Ruck nach hinten, sodass ihr Hals schutzlos entblößt war und sie gezwungen war, direkt in seine kalten, fordernden Augen zu sehen. Ihre Lippen bebten leicht, doch ihr Blick blieb fixiert. Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, öffnete er seine Hose und holte seinen Schwanz heraus. Elena sah seinen Ständer direkt vor ihrem Gesicht. Der Geruch nach Mann und Erregung füllte ihre Nase. „Lutsch meinen Schwanz!“, befahl er heiser und direkt. Er packte sie fester am Haar und stieß hart und tief in ihren Mund. Elena verkrampfte sich augenblicklich. Ihre zierlichen Hände suchten Halt und krallten sich tief in den glatten, rutschigen Stoff ihres Mantels, während das Material unter ihren Fingern laut raschelte. Er nahm keine Rückschicht auf ihren engen Hals; Dirk stieß rhythmisch und rücksichtslos zu, drang bis an den Anschlag vor. „Na, das gefällt dir doch, du Sau“, raunte er herablassend, während er ihren Kopf unbarmherzig auf sein Glied presste. „Schluck ihn! Ja, ganz schlucken!“ Die Tränen schossen Elena in die Augen – ein rein biologischer Reflex auf den harten Deepthroat, der ihren Körper erzittern ließ. Ein ersticktes Würgen drang aus ihrer Kehle, und Speichel begann aus ihrem Mundwinkel zu rinnen, zog glänzende Fäden und tropfte schließlich auf das leuchtende Orange ihres Mantels. Dirk lachte leise und hasserfüllt. „Sieh dich an... nur ein Stück Fickfleisch in einem glänzenden Umhang.“ Dirk beobachtete sie dabei genau. Er genoss den Anblick dieser jungen, eleganten Frau, die eben noch so selbstbewusst im Café gesessen hatte und nun in ihrem luxuriösen Outfit vor ihm kauerte, den Mund vollgestopft und völlig unterworfen. Ihr Gesicht war gerötet, ihre Augen feucht vor Anstrengung, doch trotz des Würgereizes und der Tränen wich sie keine Sekunde zurück. Sie gab ihm kein Zeichen, dass es zu viel war – im Gegenteil, sie schien die Härte und die Beleidigungen regelrecht aufzusaugen. Weißer Schleim tropfte aus ihren Mund auf den Mantel. Schließlich wurde sein Atem stoßweiser. Er griff noch einmal fester in ihre langen Haare, zog ihren Kopf für die letzten, tiefen Stöße ganz nah heran und kam dann mit einer heftigen Eruption direkt auf das leuchtende Orange ihres Mantels. Die weiße Flüssigkeit verteilte sich auf dem glänzenden Stoff und bildete einen scharfen Kontrast zur grellen Farbe. Elena hielt vollkommen still, die Augen geschlossen, bis er sie am Haar wieder ein Stück zurückzog, sodass sie seinen Schwanz freigab. „Saubermachen“, befahl er mit rauer Stimme. Gehorsam und ohne den Blick abzuwenden, begann sie, ihn sauber zu lecken. Ihr Atem ging noch immer schwer und rasselnd, ihre Lippen waren geschwollen, doch sie verrichtete die Aufgabe mit einer Hingabe, die Dirk beeindruckte. Plötzlich schlug die Stimmung erneut um. Dirk lockerte den harten Griff in ihrem Haar, seine Finger glitten nun fast zärtlich durch die schwarzen Strähnen. Sein Blick verlor die schneidende Härte und wurde weich, fast fürsorglich. Er schob seine Hände unter ihre Achseln und half ihr sanft auf die Beine. Elenas Knie zitterten so stark, dass sie für einen Moment schwankte und sich an seiner Brust abstützen musste. „Du warst großartig”, flüsterte er ihr ins Ohr, während er sie stabilisierte. Er begann vorsichtig, den Reißverschluss des nun verschmutzten Mantels zu öffnen. Das Knistern des Stoffes wirkte nun fast beruhigend. „Komm hier raus. Der hat seinen Zweck erfüllt.“ Er schälte sie förmlich aus dem schweren, orangefarbenen Panzer und legte den Mantel achtlos beiseite. Dann nahm er sie fest in den Arm, drückte ihren Kopf sanft gegen seine Schulter und hielt sie einfach nur fest. Er konnte spüren, wie ihr Herzschlag gegen seine Rippen hämmerte wie der eines gefangenen Vogels, der langsam begriff, dass die Gefahr vorerst vorbei war. „Ganz ruhig. Atme einfach“, sagte er leise und strich ihr immer wieder beruhigend über den Rücken und durch die langen Haare, bis sich ihr Puls normalisierte und ihr Atem wieder gleichmäßig floss. Dirk löste sich langsam von ihr, hielt sie aber immer noch an den Schultern fest. Sein Blick glitt kurz zu dem weggeworfenen, eingesauten Mantel auf dem Boden. Ein dreckiges Grinsen stahl sich auf sein Gesicht. „Weißt du eigentlich, wie unglaublich geil du in diesem Teil ausgesehen hast?“, fragte er heiser. „Völlig eingesaut, zitternd auf den Knien... das Orange hat fast geleuchtet unter dem ganzen Scmodder. Ich hätte dich am liebsten stundenlang so gelassen.“ Elena sah ihn an, ihre Augen waren noch leicht gerötet, aber der Ausdruck darin war klar und entschlossen. Sie holte tief Luft und ihre Stimme war zwar leise, aber fest. „Genau das ist es, Dirk. Das ist die ganze Aktion, die ich will. Ich brauche keinen netten Typen, der mich fragt, wie mein Tag war. Ich will, dass du mich benutzt. Ich will dieses Gefühl.“ Sie strich sich eine Strähne ihrer langen Haare aus dem Gesicht und blickte zu den Tüten mit den Ballons. „Ich habe Angst vor dem Knall, ja. Aber zu wissen, dass du mich dazu zwingst, ihn auszuhalten... das macht mich fertiger, als alles andere zuvor. Du dominierst mich, du erniedrigst mich, und genau das gibt mir die Sicherheit, die ich brauche. Also... lass mich nicht zu lange warten.“ Dirk nickte langsam, seine Augen funkelten vor Vorfreude. „Du kriegst genau das, was du bestellt hast, Elena. Keine Gnade. Wir fangen mit den Kleinen an.“ Bevor Dirk sich aufmachte, die Ballons auszupacken, hielt er inne. Er sah sie kühl an. „Wenn du wirklich mehr willst, Elena, dann musst du liefern. Ich bin nicht hier, um dich nur zu unterhalten. Wenn ich heute gehe, will ich Beweise sehen, dass du meinen Anweisungen folgst.“ Er trat noch einmal nah an sie heran, seine Stimme war jetzt leise und fordernd. „Ich will ein Selfie von dir in diesem Mantel. In dem eingesauten, orangen Ding. Und ich will sehen, dass du absolut nichts darunter trägst. Danach wirst du es dir selbst besorgen. Jedes Mal, wenn du kommst, schickst du mir das Abspritz-Emoji per WhatsApp. Jedes einzelne Mal. Erst wenn ich es dir erlaube, darfst du dich und diesen Mantel reinigen. Ist das klar?“ Elena schluckte, ein feuchter Glanz lag in ihren Augen. „Ja, Dirk“, flüsterte sie. „Und noch etwas“, fügte er hinzu, während er zur Tür ging. „Wenn du mich wiedersehen willst, schickst du mir ein Video. Ich will sehen, wie du erst einen der 40er Ballons aufbläst, bis er direkt vor deinem Gesicht platzt. Und danach machst du dasselbe mit einem der Großen. Ich will deine Angst in deinen Augen sehen, wenn das Latex kurz vor dem Bersten ist.“ Ohne eine Antwort abzuwarten oder sich noch einmal umzudrehen, verließ Dirk die Wohnung. Das Schloss fiel ins Schloss, und Stille kehrte ein. Kaum hatte Dirk das Treppenhaus verlassen und die frische Abendluft eingeatmet, vibrierte sein Smartphone in der Hosentasche. Er holte es heraus und ein grimmiges Lächeln erschien auf seinem Gesicht. Elena hatte keine Zeit verloren. Auf dem Bildschirm leuchtete ein Foto auf. Sie lag auf ihrem Sofa, eingehüllt in das grelle, glänzende Orange des Daunenmantels. Die Flecken auf dem Material waren im künstlichen Licht der Wohnzimmerlampe deutlich zu erkennen und glänzten feucht. Der Mantel war weit offen, und wie er befohlen hatte, trug sie nichts darunter. Ihre kleinen, festen Brüste waren gerade noch so neben dem geöffneten Reißverschluss zu erahnen. Ihre langen schwarzen Haare lagen wirr über dem Kragen des Mantels, und ihr Blick in der Kamera war eine Mischung aus tiefer Unterwerfung und brennender Erwartung. Die Fahrt nach Hause dauerte knapp dreißig Minuten, und während Dirk durch die Stadt fuhr, vibrierte das Handy in der Mittelkonsole regelmäßig. Dreimal hintereinander leuchtete das Abspritz-Emoji auf seinem Display auf. Elena hielt sich sklavisch an die Regeln. Kurz nachdem das dritte Emoji erschienen war, folgte eine Textnachricht: „Ich bin jetzt bereit, mich zu reinigen. Darf ich?“ Dirk las die Nachricht an einer roten Ampel, aber er antwortete nicht. Er ließ sie zappeln. Er wollte, dass sie in dem Schmutz und der Erinnerung an seine Dominanz verweilte. Erst zwei Stunden später tippte eine Antwort. „Schick mir einen Beweis, dass du dich an die Ansage gehalten hast und weiter meine dreckige Schlampe bist!“ Die Antwort kam fast augenblicklich. Ein Foto, aufgenommen vor ihrem Badezimmerspiegel. Elena stand dort, immer noch in dem orangen Mantel. Ihr Gesicht war ungeschminkt, ihre Augen groß, und auf ihrer Haut sowie auf dem glänzenden Stoff des Kragens klebten noch immer die deutlichen, mittlerweile angetrockneten Spuren des Deepthroats. Sie hatte sich nicht gerührt, bis er das Wort erteilt hatte. Dirk tippte kurz: „Gut so. Jetzt darfst du dich und den Mantel sauber machen.“ Es verging eine weitere Stunde. Dirk war gerade dabei, sein Handy wegzulegen, als eine neue Nachrichtenserie eintraf. Das erste Foto der Serie war eine atemberaubende Inszenierung. Elena stand vor dem hohen Spiegel ihres Schlafzimmers, gehüllt in den nun wieder makellos reinen, orangefarbenen Mantel. Das Material glänzte unter dem warmen Halogenlicht fast noch provokanter als zuvor. . Der Mantel wirkte voluminöser denn je. Sie hatte den Reißverschluss nur ein winziges Stück hochgezogen, gerade so weit, dass der glatte Kunststoffgriff knapp unter ihren Schlüsselbeinen verharrte. Das tiefe V, das dadurch entstand, setzte ihr zartes Dekolleté und den Ansatz ihrer kleinen, festen Brüste perfekt in Szene, während das grelle Orange ihre Haut fast blass und zerbrechlich wirken ließ. Ihre langen, schwarzen Haare waren frisch gebürstet und flossen wie flüssige Seide über die massiven Schultern des Mantels herab, wobei einige Strähnen sich auf dem spiegelglatten Stoff kräuselten. Das zweite Bild war eine frontale Aufnahme, für die sie sich auf die Kante ihres breiten Bettes gesetzt hatte. Sie lehnte sich leicht zurück, wodurch der schwere Mantel weit über ihre Schultern rutschte und nur noch durch ihre Armbeugen gehalten wurde. Er bauschte sich um ihre Hüften wie eine leuchtende Wolke auf. Elena fixierte die Kamera mit einem Blick, der Dirk das Blut in den Adern gefrieren ließ – eine Mischung aus tiefer Sehnsucht und totaler, verlangender Unterwürfigkeit. Ihre langen Haare fielen in dicken, tiefschwarzen Kaskaden an ihrem Oberkörper herab. Sie waren so lang und dicht, dass sie wie ein Vorhang fungierten: Nur die dunklen Spitzen ihrer Haare verdeckten haarscharf ihre Pussy, während der Rest ihres nackten Körpers zwischen den orangen Daunenmassen hervorblitzte. Es war eine meisterhafte Provokation, die genau wusste, was sie verbarg und was sie zeigte. Das dritte Bild war eine extreme Nahaufnahme. Ihr Gesicht füllte fast den ganzen Rahmen aus, umrahmt vom hohen Stehkragen des Mantels, dessen glänzendes Orange einen fast überirdischen Schein auf ihre Wangen warf. Ihre langen Haare waren kunstvoll über dem Kragen verteilt, einzelne Strähnen lagen auf ihren Lippen, die sie leicht geöffnet hatte, als würde sie gerade seinen Namen flüstern. Ihre Augen wirkten feucht und dunkel, erfüllt von dem Wissen um die nächste Bestrafung. Darunter stand nur ein kurzer Satz: „Ich dachte, dass könnte dir gefallen.“ Dirk betrachtete die Bilder lange auf dem Display seines Smartphones. Ein Moment lang vergaß er die kühle Strenge, die er Elena gegenüber kultivierte. Die Ästhetik der Aufnahmen, die Art, wie das satte, glänzende Orange ihre tiefschwarzen Haare zum Leuchten brachte, war schlichtweg perfekt. Er tippte eine Antwort, die für seine Verhältnisse ungewöhnlich weich klang. „Ich finde die Bilder sehr geil, Elena. Sie sind ästhetisch wirklich ansprechend – du hast ein Auge für Inszenierung. Du bist eine wunderschöne Frau, und ich muss sagen: Dieses Orange ist der perfekte Kontrast zu deinen Haaren. Es sieht verdammt gut aus.“ Er wartete einen kurzen Moment, während er sah, wie die ‚Schreibt...‘-Anzeige in der App erschien. Er wusste, dass dieses seltene Kompliment sie beflügeln würde, aber er wollte nicht, dass sie sich zu sicher fühlte. Bevor sie antworten konnte, schickte er die nächste Nachricht hinterher, und diesmal war der Ton wieder fordernd und unnachgiebig. „Aber vergiss bei all den schönen Fotos eines nicht: Komplimente ändern nichts an meinen Regeln. Du kommst um das Video nicht herum. Ich will sehen, wie du erst einen der 40er Ballons aufbläst, bis er direkt vor deinem Gesicht platzt. Und danach machst du dasselbe mit einem der Großen. Ich will deine Angst in deinen Augen sehen, wenn das Gummi kurz vor dem Bersten ist. Fang an.“ Dirk legte das Handy beiseite und starrte ins Leere. Er konnte sich fast vorstellen, wie sie jetzt tief durchatmete, das Smartphone positionierte und zitternd nach dem ersten roten Gummi griff. Am nächsten Abend leuchtete Dirks Display erneut auf. Das Video war da. Es war länger als erwartet, und die Intensität der Aufnahmen war fast greifbar. Er öffnete es und sah Elena, wie sie auf ihrem schlichten Sofa saß. Diesmal trug sie eine hautenge, tiefschwarze Lederleggings, deren glattes Material jede Bewegung ihrer Beine mit einem leichten Glänzen untermalte. Obenrum trug sie ein eng geschnittenes, rotes Tanktop. Der Stoff war so dünn und dehnbar, dass er sich wie eine zweite Haut über ihren Oberkörper spannte; jede Nuance ihrer kleinen, festen Brüste zeichnete sich darunter ab, von der sanften Rundung bis hin zu den harten Erhebungen ihrer Brustwarzen, die provokant gegen das Material drückten. Ihre langen, schwarzen Haare fielen ihr ungeordnet über die Schultern. In ihren Händen hielt sie das erste, etwas kleinere tiefrote Gummi. Dirk sah, wie sie einmal tief durchatmete. Ihre Augen waren geweitet vor Panik, doch ihr Blick blieb fest auf die Linse gerichtet. Sie zitterte, aber sie wich nicht zurück. „Ich fange jetzt an, Dirk. Für dich“, sagte sie mit einer Stimme, die trotz der Angst erstaunlich gefasst klang. Sie setzte das Mundstück an. Die erste Luft füllte den Ballon, und er wuchs rasch. Elena blies mit kurzen, disziplinierten Atemzügen. Der Ballon erreichte bald die Größe eines Kopfes. Die rote Hülle wurde heller, fast transparent an den Seiten, und spiegelte das Licht der Zimmerlampe wider. Sie hielt kurz inne, ihr Atem ging rasselnd. Ihre Augen huschten immer wieder zu dem prallen Material direkt vor ihrem Gesicht. „Wie groß wird der noch?“, murmelte sie, mehr zu sich selbst als zur Kamera, während sie mit zusammengekniffenen Augen weitermachte. Mit jedem weiteren Stoß wurde das Latex dünner. Die Spannung war im ganzen Raum spürbar. Elena stemmte sich gegen ihre Panik. „Scheiße, will der nicht mal platzen?“, stieß sie hervor, die Wangen dunkelrot vor Anstrengung. Sie forcierte den nächsten Stoß, ihr ganzer Körper war wie eine gespannte Feder – und dann: PENG! Elena zuckte heftig zusammen, ein kleiner, unwillkürlicher Schrei entwich ihr, doch sie blieb sitzen. Sie hielt sich nicht die Ohren zu. Sie atmete nur schwer, die Augen einen Moment lang fest geschlossen, während die roten Latexfetzen um sie herum zu Boden segelten. Sie war bleich, aber sie griff sofort nach dem zweiten, weitaus massiveren Exemplar. Dieser Ballon war ein wahres Ungetüm. Schon im unaufgeblasenen Zustand wirkte das dicke, schwere Gummi bedrohlich. Elena setzte ihn an. Diesmal brauchte sie viel mehr Kraft. Ihre Lungen arbeiteten hart, ihre Wangen plusterten sich auf, und mit jedem Stoß füllte sich der Raum mit dem rhythmischen Quietschen des sich dehnenden Latex. Es dauerte quälend lange. Der Ballon nahm Dimensionen an, die ihren gesamten Oberkörper verdeckten. Elenas Angst war greifbar, doch sie blieb heroisch standhaft. Ihre Augen waren schmerzhaft weit offen, sie starrte auf die riesige, glänzende Fläche direkt vor ihrem Gesicht, die sie fast zu verschlingen schien. Ihr Atem wurde flacher, sie musste um jede Lungenfüllung kämpfen. „Ich kann nicht mehr… er ist so riesig…“, wimmerte sie, doch sie setzte erneut an. Der Ballon war nun so prall, dass jede kleinste Bewegung ein Geräusch verursachte, das wie das Reißen von Metall klang. „Warum geht er nicht kaputt?“, stieß sie verzweifelter aus, während sie den nächsten, gewaltigen Stoß hineingab. Sie wirkte winzig hinter dieser gigantischen, roten Wand aus gespanntem Latex. Ihr Tanktop spannte sich bei jdem einatmen extrem über ihrere Brust. Sie presste noch einmal mit aller Kraft Luft hinein, ihr Gesicht verzerrt in einer Maske aus Tapferkeit und Angst – und dann zerriss der gewaltige Knall die Stille wie eine Explosion. PENG! Das Video endete nicht mit Tränen. Elena blieb aufrecht sitzen, schwer atmend, die Arme hingen schlaff an ihren Seiten. Ihr Gesicht war nass von der Anstrengung, ihr Blick starrte leer in die Trümmer des Ballons vor ihr. Sie hatte es geschafft. Sie war nicht zusammengebrochen. Dirk sah sich das Video mehrmals an. Ihre Standhaftigkeit beeindruckte ihn fast noch mehr als ihre Angst. Er tippte eine Nachricht: „Du warst unglaublich tapfer, Morgen Abend sehen wir uns.“ Am nächsten Abend stand Dirk pünktlich vor Elenas Tür. Das Licht im Flur war gedämpft, und als sie öffnete, erfüllte der leise, süßliche Geruch von Latex den Raum. Elena hatte seine Anweisung perfekt umgesetzt. Sie trug die hautenge Lederleggings, die ihre Beine wie eine zweite Haut umschloss, und das tiefrote Tanktop, dessen dünner Stoff unter der Belastung ihrer schweren Atemzüge fast zu zerreißen drohte. Auf dem Sofa lag bereits ein fertig aufgeblasener und verknoteter roter Ballon der großen Sorte – prall, glänzend und eine ständige Erinnerung an das Grauen des Vorabends. Er wirkte in der Stille des Zimmers wie eine tickende Zeitbombe. Dirk trat wortlos ein, seine Präsenz nahm augenblicklich den gesamten Raum ein. In seiner Hand hielt er ein Bündel aus vier tiefschwarzen Heliumballons, deren Schnüre er kurz hielt, sodass sie direkt über seiner Faust tanzten. Er kickte den Ballon von Sofa „Setz dich drauf“, befahl er knapp und deutete auf den roten Ballon, der nun auf dem Boden lag.. Elenas ganzer Körper versteifte sich bei diesen Worten. Man sah ihr das tiefe Unbehagen in jeder Faser an; ihre Knie zitterten so stark, dass sie sich kurz am Türrahmen abstützen musste. Sie mied den direkten Blick auf das gespannte Latex vor ihr. Sie wusste, wie extrem dünn das Material gedehnt war und wie gnadenlos ihr Körpergewicht den gefürchteten Knall provozieren würde. Jeder Zentimeter, den sie sich dem Sofa näherte, fühlte sich für sie an wie der Gang zum Schafott. „Was ist los, Elena?“, spottete Dirk und begann, sie langsam zu umkreisen, während die schwarzen Heliumballons über ihm schwankten. Sein Blick war kalt und analysierend. „Hast du Angst, dass deine kleine rote Welt unter deinem hübschen Arsch zerbirst? Du siehst jämmerlich aus, wie du da so zögerst. Eine richtige kleine Memme, die vor ein bisschen Latex kapituliert.“ Um der beißenden Erniedrigung zu entgehen, zwang sie sich zur Bewegung. Ihre Bewegungen waren hölzern, fast mechanisch. Mit äußerster Vorsicht und schmerzhaft langsamer Geschwindigkeit ließ sie sich auf den Ballon herab. Das Material knarrte protestierend und gab unter ihrem Gewicht nach, verformte sich zu einer flachen, bedrohlichen Ellipse, die an den Rändern gefährlich hell wurde. Elena hielt den Atem an, ihre Muskeln waren so hart angespannt, dass sie krampften. Als sie endlich saß, ohne dass es geknallt hatte, war ihr Gesicht bleich und schweißüberströmt. Dirk trat näher, sein Schatten fiel schwer über sie. Ohne ein Wort der Anerkennung klemmte er mit je einer harten, metallischen Nippelklemme zwei der schwarzen Heliumballons an jede ihrer Brustwarzen. Auch wenn der Stoff ihres Tops ihren Nippeln etwas Schutz gaben, spürte sie den harten schmerzhaften Druck unmittelbar. Elena verzog schmerzhaft das Gesicht, ihre Fingernägel krallten sich so tief in das Polster des Sofas, dass sie fast das Gewebe zerrissen, aber sie gab keinen einzigen Laut von sich. Die Heliumballons zogen mit stetigem, unnachgiebigen Auftrieb nach oben, hielten ihre Nippel unter einer permanenten, beißenden Spannung, die bei jeder kleinsten Kopfbewegung variierte. Der Schmerz brannte, aber die psychische Belastung, auf dem prallen Ballon unter ihr zu balancieren, war weitaus schlimmer. „Na, das findest du geil, oder?“, kommentierte Dirk trocken, während er beobachtete, wie die schwarzen Ballons über ihr tanzten. Elena schüttelte heftig den Kopf, eine einzelne Träne der puren Anspannung rann ihr über die Wange und tropfte auf den roten Ballon zwischen ihren Schenkeln. Dirk lachte kurz und humorlos auf, griff nach einer der Schnüre und zog ruckartig nach oben. Ein unterdrücktes, kehliges Stöhnen entwich Elenas Kehle, als der Schmerz in ihre Brust schoss. „Ich frage noch einmal: Findest du das geil?“, wiederholte er fordernd, seine Stimme war jetzt nur noch ein gefährliches Flüstern. Elena sah ihn an, erkannte die totale Macht in seinen Augen und nickte schließlich hastig. „Braves Mädchen!“ Dirk griff in eine Tasche und zog einen weiteren Ballon hervor – ein wahres Biest von einem Ballon, noch massiver und dunkler als alles, was sie bisher aufgeblasen hatte. Er warf ihn ihr in den Schoß. „Blas den auf, bis er platzt. Und merk dir eines: Bis er platzt, darf ich absolut alles mit dir machen, was ich will. Wenn er zerfetzt ist, bekommst du deine Belohnung. Keinen Moment früher.“ Während Elena begann, mit hektischen, fast verzweifelten Zügen Luft in den riesigen Ballon zu pressen, begann Dirk, sich langsam und provokant zu entkleiden. Jedes Kleidungsstück, das zu Boden fiel, erhöhte den Druck auf sie. Sein Ständer war hart, pulsierend und in der hellen Beleuchtung deutlich sichtbar. Er trat so nah an sie heran, dass der riesige Ballon, den sie aufblies, fast seinen Bauch berührte. Die schwarzen Heliumballons an ihren Nippeln schwankten bei jeder ihrer heftigen Atembewegungen wild hin und her. Massier ihn“, befahl er mit einer Stimme, die keinen Raum für Zögern ließ. Elena, deren Lungen bereits brannten, griff mit ihrer freien Hand nach seinem Schwanz. Sie begann, ihn rhythmisch und fest zu bearbeiten, während sie gleichzeitig ihre gesamte restliche Kraft aufwandte, um den Ballon vor ihrem Gesicht zu füllen. Das Quietschen des Latex, wenn sie Luft hineinpustete, mischte sich mit dem klatschen ihrer Hand auf seiner Haut. Die Spannung im Raum war nun kaum noch zu ertragen. Das leuchtende Rot des Ballons wurde immer blasser und transparenter, die Oberfläche glänzte gefährlich unter dem Licht und schien jeden Moment in tausend Fetzen zerrissen zu werden. Dirk genoss den Anblick ihrer totalen körperlichen und mentalen Überforderung. Er sah die Adern an ihrem Hals hervortreten und das wilde Flackern in ihren Augen. Als er spürte, dass er kurz vor dem Orgasmus stand, packte er sie fest am Hinterkopf, krallte seine Finger in ihre langen Haare und kam mit einer heftigen, unkontrollierten Eruption direkt auf ihr Gesicht und ihre Haare. Elena hielt für einen Sekundenbruchteil inne, die Augen fest geschlossen, während das warme Sperma an ihrer Stirn und über ihre Wangen herablief und sich in den schwarzen Strähnen verfing. Doch Dirk blieb unerbittlich. „Weiterblasen! Nicht aufhören, du kleine Sau!“, herrschte er sie heiser an. Den Rest Sperma, der noch an ihm klebte, wischte er kurzerhand an ihren Haaren ab. Er betrachtete sie mit tiefer Faszination. „So dreckig können wir dich ja nicht lassen, Elena.“ Er stellte sich breitbeinig über sie, seinen Schwanz direkt über ihrem Kopf, und begann, ihr das Sperma mit einem warmen, kräftigen Urinstrahl von Gesicht und Haaren zu waschen. Der Geruch nach Urin erfüllte sofort ihre Nase und vermischte sich mit dem Aroma von Sperma und Latex. Der Urin tränkte ihr rotes Tanktop, bis der nasse Stoff völlig transparent an ihrem Körper klebte. Ihre Brustwarzen traten deutlich hervor, während der Urin an ihrem Bauch herablief und den Ballon unter ihr benetzte. „Beeil dich! Ich will mehr Luft sehen!“, trieb er sie gnadenlos an. Immer wieder riss er an den Schnüren der Heliumballons, was sie vor Schmerz aufschreien lassen wollte, oder er versetzte ihr kontrollierte, harte Schläge auf die Innenseiten ihrer Oberschenkel. Elena war am absoluten Ende ihrer Kräfte. Ihr Gesicht war eine starre Maske aus reinem Terror und totaler Erschöpfung, ihre Augen fixierten nur noch die riesige, nasse rote Wand vor ihr, die jeden Moment ihr Ende bedeuten konnte. Dann – endlich – hielt das gequälte Material der mörderischen Belastung nicht mehr stand. Ein ohrenbetäubender, Mark und Bein erschütternder Knall zerriss die Stille des Raumes wie eine Detonation. PENG! Im exakt selben Moment, als der Ballon vor ihrem Gesicht in einem Feuerwerk aus roten Fetzen zerplatzte, trat Dirk mit voller Wucht mit seinem Fuß den Ballon unter ihrem Hintern kaputt. Durch den plötzlichen Ruck und das schlagartige Wegbrechen ihrer instabilen Sitzfläche verlor sie jegliches Gleichgewicht und schlug hart auf dem Boden auf. Die Nippelklemmen wurden durch die Wucht des Sturzes los gerissen, und die vier schwarzen Heliumballons schossen wie entfesselte Schatten lautlos zur Decke hoch, wo sie sich gegen das Weiß drückten – stumme Zeugen der vorangegangenen Qual. Elena lag keuchend und völlig entkräftet im nassen Schmutz aus Urin, Sperma und Gummiresten auf dem Boden. Ihr Körper zitterte unkontrolliert. Dirk trat über sie, griff grob in ihre nassen Haare und zog ihren Kopf nach oben, sodass sie ihn ansehen musste. „Na, meine kleine Schlampe... hattest du deinen Spaß? War es so, wie du es wolltest?“ In dem Moment, als ihre Blicke verschmolzen, veränderte sich die Atmosphäre schlagartig. Die eisige Kälte in Dirks Augen wich einer tiefen Leidenschaft. Die Härte in seinem Gesicht schmolz dahin. Er ließ ihr Haar los, griff unter ihre Arme und zog ihren warmen, vollge***ten Körper fest an sich. Er presste sie gegen seine nackte Brust, ignorierte den Schmutz und liebkoste ihr nasses Gesicht mit einer Zärtlichkeit, die sie in diesem Moment völlig unvorbereitet traf und ihren Widerstand endgültig brach. Er hob sie mit einer Leichtigkeit hoch, als wöge sie nichts, obwohl ihr nasser Körper glitschig und schwer von der Erschöpfung war. Mit einer einzigen, fließenden Bewegung zog er ihr die nassen, zerfetzten Reste des roten Tanktops und die Lederleggings vom Leib, bis sie völlig nackt und schutzlos vor ihm stand. Er betrachtete sie für einen Moment mit einem Blick, der zwischen ehrfürchtiger Bewunderung und dunklem Verlangen schwankte, bevor er sie auf das Sofa warf. Ohne zu zögern, kniete er sich zwischen ihre weit gespreizten Beine. Er vergrub sein Gesicht in ihr, ignorierte den Geruch von Latex und Urin, der noch an ihrer Haut haftete, und leckte sie mit einer Hingabe und einer unermüdlichen Ausdauer, die nur darauf abzielte, sie endgültig zu brechen. Seine Zunge arbeitete sich tief in sie hinein, während seine Hände ihre Hüften so fest umklammerten, dass seine Finger weiße Abdrücke auf ihrer Haut hinterließen. Elena wand sich unter ihm, ihre Kehle stieß abgehackte Laute aus, die zwischen Weinen und Lachen schwankten. Dirk machte immer weiter, steigerte das Tempo, bis ihr gesamter Körper in heftigen, unkontrollierten Wellen von Orgasmen erzitterte, während ihre Fingernägel sich tief in seinen Rücken gruben und blutige Striemen hinterließen. Sein Schwanz war während dieser intensiven Belohnung wieder steinhart, pulsierend und fordernd geworden. Er wartete nicht, bis sie sich beruhigt hatte. Dirk setzte sich auf das Sofa, packte die immer noch zitternde Elena an den Hüften und zog sie mit einem kräftigen Ruck auf sich. Er brauchte garnichts weiter machen, in einer geschickten Bewegung hatte sie seinen Ständern schon in ihre Pussy geschoben. Jetzt gab es kein Halten mehr. Elena ritt ihn mit einer fast schon verzweifelten Gier, ihre nassen, schwarzen Haare peitschten wie schwere Peitschenhiebe gegen seine Schultern, seine Brust und sein Gesicht. Jedes Mal, wenn sie sich nach oben drückte und wieder auf ihn herabfallen ließ, klatschte ihre feuchte Haut laut gegen die seine. Dirk packte ihre Brüste, drückte sie zusammen und biss ihr in den Hals, während sie sich gegenseitig in einen rasenden Rausch aus Schmerz, vorangegangener Demütigung und purer, ungefilterter Lust trieben. Es zählte nur noch der Rhythmus ihrer Leiber und das brennende Verlangen, das alles andere überstrahlte. Elena krallte sich in seine Schultern, ihr Kopf flog nach hinten, während sie sich in einer Ekstase verlor, die sie so noch nie erlebt hatte. Schließlich, nach einer Ewigkeit aus Lust und Erschöpfung, bäumten sie sich beide ein letztes Mal gemeinsam auf und brachen in einer gewaltigen, befreienden Entladung zusammen. Ihren Kopf legte sie an seinen Hals ab, ihre kleinen prallen Brüste gegen seine Brust gedrückt, sodass er jeden ihrer schnellen Herzschläge spüren konnte. Seine Hände glitten über ihren Rücken zu ihrem Arsch den er fest mit seinen Fingern bearbeite. Sein nun schlaffer Schwanz rutschte aus ihr raus und Sperma tropfte aus ihrer Pussy. “Scheisse war das geil.” Seufzte Elena, als sie wieder zu Atem gekommen war. “Wortwahl Fräulein.” ermahnte Dirk sie, “Aber mir scheint, du willst das wirklich.” Elena nahm ihren Kopf hoch und schaute ihm in die Augen:”Das war so hart und intensiv, ich komme gleich noch mal, wenn ich nur daran denke.” Dirk grinst: “Dann schauen wir mal, wie sich das entwickelt.”
Sm**** Geschrieben vor 1 Stunde Eine sehr geile Geschichte und sehr gut geschrieben. Ich bin zwar kein Looner, aber es hat mir trotzdem sehr gut gefallen. Werde vielleicht sogar etwas in einer Session mit einbeziehen. Mach weiter so. 👍
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