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Penisgröße als Angabe im Profil… Warum? Kink oder kann es weg?


Sc****

Empfohlener Beitrag

Vor 11 Minuten , schrieb Stefan76:

?

Sarkasmus 🤣🤣 nicht in Bezug auf dich

Am 29.1.2026 at 15:49, schrieb Schneeflöckchen:

Auch an Dich… warum musst Du mich nun bewerten? Macht Dich das besser/ größer?

In einem Forum kann man sich zum besseren Verständnis von anderen Menschen und deren Kinks/ Fetischen/ Vorlieben austauschen. 

Richtig, man muss nicht bewerten, auch dann nicht, wenn man selbst vielleicht eine andere Auffassung hat. Ich finde die Frage von Schneeflöckchen jedenfalls durchaus berechtigt. Mir ist es noch nie in den Sinn gekommen, meinen Penis zu vermessen. Das hat mit Prüderie aber nichts zu tun. Ich würde Frauen auch nicht nach ihrer Körbchengröße fragen. Interessiert mich einfach nicht. Aber klar, auch ich habe meine Kinks, und andere haben andere.

Ehrlich gesagt hatte ich auch am Anfang gemacht wo ich mich hier angemeldet habe. Habe ich es wieder rausgemacht. Manchen gefällt es den anderen nicht. Und wen mal ins Gespräch kommen sollte kann die Person ja fragen wen Interesse besteht.

Januar 30, schrieb Silky:

Interpretiere ich das richtig, dass dies dann der Grund war einen weiteren Verlauf zu unterlassen?

tut zwar nichts zur sache bei diesem diskurs, aber wir sind nach wie vor gut befreundet.

Es wäre eine Auswahl "habe Penis, habe Vagina, habe nichts, sonstiges?" wohl passender. Größe, Form, Beschnitten spielen wohl weniger eine Rolle. Wenn man jetzt nichts einträgt, wäre man ggf. im Grundkörper vom Geschlecht falsch gedeutet .) 0/0 ist ja theoretisch erstmal keiner.

vor 2 Stunden, schrieb graz463996:

 

tut zwar nichts zur sache bei diesem diskurs, aber wir sind nach wie vor gut befreundet.

Das ist schön. 🙂

(bearbeitet)

Ich habe nochmals lange nachgedacht und würde vorschlagen, dass man alternativ zur Penislänge den Durchmesser ODER den Durchschnitt des letzten Schulzeugnisses angegeben kann.

Dann könnte man z.B. bei 5 herausfinden, was gemeint ist. Im Zweifelsfall beides?! 😂😂

bearbeitet von SM-Art-5-GG
vor 4 Minuten, schrieb SM-Art-5-GG:

Schulzeugnisses

warum eigentlich nicht ? wenn man außer dieser Neigung / Aussehen noch ein intelligenten Partner sucht ... 

ich bin immer noch der Meinung das das Angeben von Gedönsgehänge sehr wichtig ist ... ist doch quasi ... wie das Gewicht zur Körpergröße ein Ausschluss Kriterium..

Dafür sollte man bei der Frau die maximale "einpresstiefe" angegeben werden ... 

vor 3 Stunden, schrieb Stefan76:

warum eigentlich nicht ? wenn man außer dieser Neigung / Aussehen noch ein intelligenten Partner sucht ... 

ich bin immer noch der Meinung das das Angeben von Gedönsgehänge sehr wichtig ist ... ist doch quasi ... wie das Gewicht zur Körpergröße ein Ausschluss Kriterium..

Dafür sollte man bei der Frau die maximale "einpresstiefe" angegeben werden ... 

Ja, und mir fehlt auch ganz oft die Schuhgröße oder wenigstens die Fußlänge in den Angaben im Profil. Jetzt aber wieder OT off, zurück zur Pimmelgröße! 

Vor 59 Minuten , schrieb Igel:

Ja, und mir fehlt auch ganz oft die Schuhgröße oder wenigstens die Fußlänge in den Angaben im Profil. Jetzt aber wieder OT off, zurück zur Pimmelgröße! 

Also die Größe sollte wenn, wie beim Postidentverfahren, von einer unabhängiger und zertifizierten Stelle geprüft und eingetragen werden.
Ab 30x6 kann das Profilbild weg🤭

Ja, stimmt. Es geht um die länderübergreifende Einrichtung von zertifizierten PVS (= PenisVermessungsStellen).

... jetzt hab ich mich doch wieder zu OT hinreißen lassen. 😬

Die Frage kann man mit Ja und Nein beantworten. Wem es wichtig ist füllt es aus. Meist sind es eher die Big dicks. Dafür gibt es Liebhaber- innen .

Wer einen eher kleinen Penis hat- da habe ich noch keine Angaben gesehen. 
Egal was man ausfüllt, die Angaben sind freiwillig. Wozu sich da Gedanken machen?

Auch die Einteilung in  ein Fetisch - ist das wichtig ? 
Es finden sich immer zwei denen es gefällt 

Ich fand deinen Einwand berechtigt...aber die tiefe allein reicht als Angabe nicht aus... Geschwindigkeit und Belastbarkeit aus anderen Positionen wäre auch noch wichtig 🤭
Andererseits meine damalige Freundin konnte mit ihrem Ex Freund gar nicht, und mit mir ging es dann mit viel Geduld und Einfühlungsvermögen...
.
Was die Angaben, also überflüssig macht, zumindest aus diesem persönlichen Blickwinkel.

vor 5 Stunden, schrieb JaN1na:

Geschwindigkeit und Belastbarkeit aus anderen Positionen wäre auch noch wichtig 🤭

da ist was wahres dran ... könnte die KI dann nicht aus allen Angaben eine Bewertung machen ? egal als Zeugnisnutten / Punkte / %e ? Wäre doch für die Damen doch echt super 😆

 

 

🔥 Mehr Zentimeter = mehr Selbstbewusstsein? Wirklich?

Kaum ein Markt spielt so geschickt mit Unsicherheit wie der für „Vaginalstraffung“ und „Penisverlängerung“.

Die Masche ist subtil – und genial:
Erst wird dir ein Ideal präsentiert. Perfekt. Makellos. Überdurchschnittlich.
Dann wird dir suggeriert, dass du davon abweichst.
Und schließlich wird dir die Lösung verkauft.

Willkommen im intimsten Optimierungsmarkt unserer Zeit.

Das Perfide daran: Es geht um etwas, worüber wir kaum offen sprechen. Scham sorgt dafür, dass wir weniger kritisch nachfragen. Und genau diese Stille ist der perfekte Nährboden für große Versprechen.

„Mehr Lust.“
„Mehr Selbstbewusstsein.“
„Besserer Sex.“
„Dein Partner wird begeistert sein.“

Klingt verlockend. Aber was sagt die Wissenschaft?

Erstens: Die meisten Körper sind normaler, als ihre Besitzer glauben.

Große Messstudien zeigen: Die durchschnittliche erigierte Penisgröße liegt bei etwa 13 cm. Trotzdem glauben viele Männer, sie seien „zu klein“. Warum? Pornografie zeigt Extremwerte. Social Media verzerrt Perspektiven. Und schlaffe Vergleiche taugen statistisch kaum etwas.

Bei Vulva und Vagina ist es ähnlich – nur mit noch weniger objektiven Referenzen. Es gibt enorme anatomische Vielfalt. Trotzdem entstehen Schönheitsnormen, die medizinisch nicht begründet sind.

Zweitens: Viele „Straffungs“- oder „Verlängerungs“-Wünsche sind komplexer, als Werbung suggeriert.

Ein Gefühl von „zu weit“ kann mit Beckenbodenmuskulatur, hormoneller Trockenheit, Narben, Stress oder Erwartungsdruck zusammenhängen. Eine OP verändert Gewebe – aber nicht automatisch Wahrnehmung, Beziehung oder Selbstbild.

Und bei Penisverlängerungen?
Operative Eingriffe am Halteband verändern häufig vor allem die schlaffe Optik. Echte erigierte Längenzuwächse sind meist moderat. Ohne konsequente Nachbehandlung drohen Narbenzug und Rückbildung. Dazu kommen mögliche Veränderungen im Winkel und Halt.

Filler für mehr Umfang? Möglich – aber nicht risikofrei. Asymmetrien, Entzündungen, Komplikationen sind reale Themen. „Minimal-invasiv“ klingt harmlos. Ist es nicht automatisch.

Besonders brisant: Energie-basierte „Vaginal Rejuvenation“-Verfahren wurden von Behörden bereits kritisch bewertet, weil Sicherheit und Wirksamkeit für viele beworbene Indikationen nicht ausreichend belegt waren. Trotzdem boomt der Markt.

Warum?

Weil Unsicherheit ein Geschäftsmodell ist.

Das heißt nicht, dass jede Person, die einen Eingriff erwägt, manipuliert ist. Es gibt echte medizinische Indikationen: Geburtsverletzungen, Narbenprobleme, funktionelle Beschwerden. Und natürlich gilt: Dein Körper, deine Entscheidung.

Aber eine Entscheidung ist nur dann wirklich frei, wenn sie auf ehrlicher Aufklärung basiert – nicht auf Angst vor Bewertung.

Deshalb stellen wir im Artikel unbequeme Fragen:

Würde ich diesen Eingriff auch wollen, wenn niemand je meinen Körper kommentiert hätte?
Wird hier mein Problem diagnostiziert – oder nur mein Selbstzweifel bedient?
Wie werden „Erfolge“ gemessen – in Zentimetern oder in Zufriedenheit?

Und vielleicht die wichtigste Frage:
Wer verdient daran, dass ich mich gerade nicht gut genug fühle?

Was meinst du:
Sind solche Eingriffe Ausdruck von Selbstbestimmung – oder ein Symptom eines Optimierungsdrucks, der immer weiter eskaliert?

Diskutier mit uns in den Kommentaren. 💬

Den vollständigen, quellenbasierten Artikel mit Leitlinien, Studien und einer konkreten Entscheidungs-Checkliste findest du über den Link im ersten Kommentar.

Manchmal ist die wichtigste „Straffung“ nicht die des Körpers – sondern die der Information.
 

Das hat nicht DIREKT etwas mit dem Thema zu tun, aber indirekt schon! 
Nämlich mit der Angabe der P- Länge. Seht her ich habe was zu bieten? Irgendeine Erwartung wird der Träger damit verknüpft haben. 
Die obigen OPs  bedienen ja eben auch ein Klischee. 
 

vor 2 Stunden, schrieb Hazmebien:

🔥 Mehr Zentimeter = mehr Selbstbewusstsein? Wirklich?

Kaum ein Markt spielt so geschickt mit Unsicherheit wie der für „Vaginalstraffung“ und „Penisverlängerung“.

Die Masche ist subtil – und genial:
Erst wird dir ein Ideal präsentiert. Perfekt. Makellos. Überdurchschnittlich.
Dann wird dir suggeriert, dass du davon abweichst.
Und schließlich wird dir die Lösung verkauft.

Willkommen im intimsten Optimierungsmarkt unserer Zeit.

Das Perfide daran: Es geht um etwas, worüber wir kaum offen sprechen. Scham sorgt dafür, dass wir weniger kritisch nachfragen. Und genau diese Stille ist der perfekte Nährboden für große Versprechen.

„Mehr Lust.“
„Mehr Selbstbewusstsein.“
„Besserer Sex.“
„Dein Partner wird begeistert sein.“

Klingt verlockend. Aber was sagt die Wissenschaft?

Erstens: Die meisten Körper sind normaler, als ihre Besitzer glauben.

Große Messstudien zeigen: Die durchschnittliche erigierte Penisgröße liegt bei etwa 13 cm. Trotzdem glauben viele Männer, sie seien „zu klein“. Warum? Pornografie zeigt Extremwerte. Social Media verzerrt Perspektiven. Und schlaffe Vergleiche taugen statistisch kaum etwas.

Bei Vulva und Vagina ist es ähnlich – nur mit noch weniger objektiven Referenzen. Es gibt enorme anatomische Vielfalt. Trotzdem entstehen Schönheitsnormen, die medizinisch nicht begründet sind.

Zweitens: Viele „Straffungs“- oder „Verlängerungs“-Wünsche sind komplexer, als Werbung suggeriert.

Ein Gefühl von „zu weit“ kann mit Beckenbodenmuskulatur, hormoneller Trockenheit, Narben, Stress oder Erwartungsdruck zusammenhängen. Eine OP verändert Gewebe – aber nicht automatisch Wahrnehmung, Beziehung oder Selbstbild.

Und bei Penisverlängerungen?
Operative Eingriffe am Halteband verändern häufig vor allem die schlaffe Optik. Echte erigierte Längenzuwächse sind meist moderat. Ohne konsequente Nachbehandlung drohen Narbenzug und Rückbildung. Dazu kommen mögliche Veränderungen im Winkel und Halt.

Filler für mehr Umfang? Möglich – aber nicht risikofrei. Asymmetrien, Entzündungen, Komplikationen sind reale Themen. „Minimal-invasiv“ klingt harmlos. Ist es nicht automatisch.

Besonders brisant: Energie-basierte „Vaginal Rejuvenation“-Verfahren wurden von Behörden bereits kritisch bewertet, weil Sicherheit und Wirksamkeit für viele beworbene Indikationen nicht ausreichend belegt waren. Trotzdem boomt der Markt.

Warum?

Weil Unsicherheit ein Geschäftsmodell ist.

Das heißt nicht, dass jede Person, die einen Eingriff erwägt, manipuliert ist. Es gibt echte medizinische Indikationen: Geburtsverletzungen, Narbenprobleme, funktionelle Beschwerden. Und natürlich gilt: Dein Körper, deine Entscheidung.

Aber eine Entscheidung ist nur dann wirklich frei, wenn sie auf ehrlicher Aufklärung basiert – nicht auf Angst vor Bewertung.

Deshalb stellen wir im Artikel unbequeme Fragen:

Würde ich diesen Eingriff auch wollen, wenn niemand je meinen Körper kommentiert hätte?
Wird hier mein Problem diagnostiziert – oder nur mein Selbstzweifel bedient?
Wie werden „Erfolge“ gemessen – in Zentimetern oder in Zufriedenheit?

Und vielleicht die wichtigste Frage:
Wer verdient daran, dass ich mich gerade nicht gut genug fühle?

Was meinst du:
Sind solche Eingriffe Ausdruck von Selbstbestimmung – oder ein Symptom eines Optimierungsdrucks, der immer weiter eskaliert?

Diskutier mit uns in den Kommentaren. 💬

Den vollständigen, quellenbasierten Artikel mit Leitlinien, Studien und einer konkreten Entscheidungs-Checkliste findest du über den Link im ersten Kommentar.

Manchmal ist die wichtigste „Straffung“ nicht die des Körpers – sondern die der Information.
 

Das hat nicht DIREKT etwas mit dem Thema zu tun, aber indirekt schon! 
Nämlich mit der Angabe der P- Länge. Seht her ich habe was zu bieten? Irgendeine Erwartung wird der Träger damit verknüpft haben. 
Die obigen OPs  bedienen ja eben auch ein Klischee. 
 

Das wirkt gerade auf mich etwas wie Texte zitiert ohne Quellangabe oder stammt dieser Text komplett aus Deiner Feder? Wenn die über dieses Thema diskutieren willst, dann gern in Deinem eigenen Thread. Hier geht es ja eher um das persönliche Geschmäckle ob diese Angabe notwendig im Profil ist oder doch eher überflüssig und da gab es Meinungen von hilfreich für meinen Kink/ Fetisch oder ist mir egal…

vor 26 Minuten, schrieb Schneeflöckchen:

Das wirkt gerade auf mich etwas wie Texte zitiert ohne Quellangabe oder stammt dieser Text komplett aus Deiner Feder?

Nee, das glaube ich nicht, der Hinweis auf einen nicht vorhandenen Link und auf diverse Leitlinien legen einenen Artikel aus einer Zeitschrift oder Internet nahe.

Aber trotzdem:
 

vor 2 Stunden, schrieb Hazmebien:

🔥 Mehr Zentimeter = mehr Selbstbewusstsein? Wirklich?

Kaum ein Markt spielt so geschickt mit Unsicherheit wie der für „Vaginalstraffung“ und „Penisverlängerung“.

Die Masche ist subtil – und genial:
Erst wird dir ein Ideal präsentiert. Perfekt. Makellos. Überdurchschnittlich.
Dann wird dir suggeriert, dass du davon abweichst.
Und schließlich wird dir die Lösung verkauft.

Willkommen im intimsten Optimierungsmarkt unserer Zeit.

Das Perfide daran: Es geht um etwas, worüber wir kaum offen sprechen. Scham sorgt dafür, dass wir weniger kritisch nachfragen. Und genau diese Stille ist der perfekte Nährboden für große Versprechen.

„Mehr Lust.“
„Mehr Selbstbewusstsein.“
„Besserer Sex.“
„Dein Partner wird begeistert sein.“

Klingt verlockend. Aber was sagt die Wissenschaft?

Erstens: Die meisten Körper sind normaler, als ihre Besitzer glauben.

Große Messstudien zeigen: Die durchschnittliche erigierte Penisgröße liegt bei etwa 13 cm. Trotzdem glauben viele Männer, sie seien „zu klein“. Warum? Pornografie zeigt Extremwerte. Social Media verzerrt Perspektiven. Und schlaffe Vergleiche taugen statistisch kaum etwas.

Bei Vulva und Vagina ist es ähnlich – nur mit noch weniger objektiven Referenzen. Es gibt enorme anatomische Vielfalt. Trotzdem entstehen Schönheitsnormen, die medizinisch nicht begründet sind.

Zweitens: Viele „Straffungs“- oder „Verlängerungs“-Wünsche sind komplexer, als Werbung suggeriert.

Ein Gefühl von „zu weit“ kann mit Beckenbodenmuskulatur, hormoneller Trockenheit, Narben, Stress oder Erwartungsdruck zusammenhängen. Eine OP verändert Gewebe – aber nicht automatisch Wahrnehmung, Beziehung oder Selbstbild.

Und bei Penisverlängerungen?
Operative Eingriffe am Halteband verändern häufig vor allem die schlaffe Optik. Echte erigierte Längenzuwächse sind meist moderat. Ohne konsequente Nachbehandlung drohen Narbenzug und Rückbildung. Dazu kommen mögliche Veränderungen im Winkel und Halt.

Filler für mehr Umfang? Möglich – aber nicht risikofrei. Asymmetrien, Entzündungen, Komplikationen sind reale Themen. „Minimal-invasiv“ klingt harmlos. Ist es nicht automatisch.

Besonders brisant: Energie-basierte „Vaginal Rejuvenation“-Verfahren wurden von Behörden bereits kritisch bewertet, weil Sicherheit und Wirksamkeit für viele beworbene Indikationen nicht ausreichend belegt waren. Trotzdem boomt der Markt
Warum?

Weil Unsicherheit ein Geschäftsmodell ist.

Das heißt nicht, dass jede Person, die einen Eingriff erwägt, manipuliert ist. Es gibt echte medizinische Indikationen: Geburtsverletzungen, Narbenprobleme, funktionelle Beschwerden. Und natürlich gilt: Dein Körper, deine Entscheidung.

Aber eine Entscheidung ist nur dann wirklich frei, wenn sie auf ehrlicher Aufklärung basiert – nicht auf Angst vor Bewertung.

Deshalb stellen wir im Artikel unbequeme Fragen:

Würde ich diesen Eingriff auch wollen, wenn niemand je meinen Körper kommentiert hätte?
Wird hier mein Problem diagnostiziert – oder nur mein Selbstzweifel bedient?
Wie werden „Erfolge“ gemessen – in Zentimetern oder in Zufriedenheit?

Und vielleicht die wichtigste Frage:
Wer verdient daran, dass ich mich gerade nicht gut genug fühle?

Was meinst du:
Sind solche Eingriffe Ausdruck von Selbstbestimmung – oder ein Symptom eines Optimierungsdrucks, der immer weiter eskaliert?

Diskutier mit uns in den Kommentaren. 💬

Den vollständigen, quellenbasierten Artikel mit Leitlinien, Studien und einer konkreten Entscheidungs-Checkliste findest du über den Link im ersten Kommentar.

Manchmal ist die wichtigste „Straffung“ nicht die des Körpers – sondern die der Information.

Das hat nicht DIREKT etwas mit dem Thema zu tun, aber indirekt schon! 
Nämlich mit der Angabe der P-Länge. Seht her, ich habe was zu bieten? Irgendeine Erwartung wird der Träger damit verknüpft haben. 
Die obigen OPs bedienen ja eben auch ein Klischee. 

Ist aber auf jeden Fall eine gute Zusammenstellung von Sichtweisen, holt so manche Meinungen und Wünsche auf den Boden der Tatsachen zurück. Quellenangabe fehlt wohl, oder?

(bearbeitet)
vor 11 Minuten, schrieb Igel:

Nee, das glaube ich nicht, der Hinweis auf einen nicht vorhandenen Link und auf diverse Leitlinien legen einenen Artikel aus einer Zeitschrift oder Internet nahe.

Aber trotzdem:
 

Ist aber auf jeden Fall eine gute Zusammenstellung von Sichtweisen, holt so manche Meinungen und Wünsche auf den Boden der Tatsachen zurück. Quellenangabe fehlt wohl, oder?

Oh sorry habe ich vergessen 

wissenschaftswelle.de

bearbeitet von Hazmebien
(bearbeitet)
vor 40 Minuten, schrieb Schneeflöckchen:

Das wirkt gerade auf mich etwas wie Texte zitiert ohne Quellangabe oder stammt dieser Text komplett aus Deiner Feder? Wenn die über dieses Thema diskutieren willst, dann gern in Deinem eigenen Thread. Hier geht es ja eher um das persönliche Geschmäckle ob diese Angabe notwendig im Profil ist oder doch eher überflüssig und da gab es Meinungen von hilfreich für meinen Kink/ Fetisch oder ist mir egal…

Ist es dein Thread?  Wenn Nein soll der Themenersteller was sagen! 
Ansonsten steht in dem Beitrag das es nicht von mir ist !

Den Urheber habe ich nachträglich eingestellt.

bearbeitet von Hazmebien
vor 1 Minute, schrieb Hazmebien:

Oh sorry habe ich vergessen 

wissenschaft.de

Danke, ich wollte schon danach fragen.

vor 3 Stunden, schrieb Hazmebien:

Ist es dein Thread?  Wenn Nein soll der Themenersteller was sagen! 
Ansonsten steht in dem Beitrag das es nicht von mir ist !

Den Urheber habe ich nachträglich eingestellt.

Ja es ist mein Thread.

Vor 9 Stunden, schrieb Hazmebien:

🔥 Mehr Zentimeter = mehr Selbstbewusstsein? Wirklich?

Kaum ein Markt spielt so geschickt mit Unsicherheit wie der für „Vaginalstraffung“ und „Penisverlängerung“.

Die Masche ist subtil – und genial:
Erst wird dir ein Ideal präsentiert. Perfekt. Makellos. Überdurchschnittlich.
Dann wird dir suggeriert, dass du davon abweichst.
Und schließlich wird dir die Lösung verkauft.

Willkommen im intimsten Optimierungsmarkt unserer Zeit.

Das Perfide daran: Es geht um etwas, worüber wir kaum offen sprechen. Scham sorgt dafür, dass wir weniger kritisch nachfragen. Und genau diese Stille ist der perfekte Nährboden für große Versprechen.

„Mehr Lust.“
„Mehr Selbstbewusstsein.“
„Besserer Sex.“
„Dein Partner wird begeistert sein.“

Klingt verlockend. Aber was sagt die Wissenschaft?

Erstens: Die meisten Körper sind normaler, als ihre Besitzer glauben.

Große Messstudien zeigen: Die durchschnittliche erigierte Penisgröße liegt bei etwa 13 cm. Trotzdem glauben viele Männer, sie seien „zu klein“. Warum? Pornografie zeigt Extremwerte. Social Media verzerrt Perspektiven. Und schlaffe Vergleiche taugen statistisch kaum etwas.

Bei Vulva und Vagina ist es ähnlich – nur mit noch weniger objektiven Referenzen. Es gibt enorme anatomische Vielfalt. Trotzdem entstehen Schönheitsnormen, die medizinisch nicht begründet sind.

Zweitens: Viele „Straffungs“- oder „Verlängerungs“-Wünsche sind komplexer, als Werbung suggeriert.

Ein Gefühl von „zu weit“ kann mit Beckenbodenmuskulatur, hormoneller Trockenheit, Narben, Stress oder Erwartungsdruck zusammenhängen. Eine OP verändert Gewebe – aber nicht automatisch Wahrnehmung, Beziehung oder Selbstbild.

Und bei Penisverlängerungen?
Operative Eingriffe am Halteband verändern häufig vor allem die schlaffe Optik. Echte erigierte Längenzuwächse sind meist moderat. Ohne konsequente Nachbehandlung drohen Narbenzug und Rückbildung. Dazu kommen mögliche Veränderungen im Winkel und Halt.

Filler für mehr Umfang? Möglich – aber nicht risikofrei. Asymmetrien, Entzündungen, Komplikationen sind reale Themen. „Minimal-invasiv“ klingt harmlos. Ist es nicht automatisch.

Besonders brisant: Energie-basierte „Vaginal Rejuvenation“-Verfahren wurden von Behörden bereits kritisch bewertet, weil Sicherheit und Wirksamkeit für viele beworbene Indikationen nicht ausreichend belegt waren. Trotzdem boomt der Markt.

Warum?

Weil Unsicherheit ein Geschäftsmodell ist.

Das heißt nicht, dass jede Person, die einen Eingriff erwägt, manipuliert ist. Es gibt echte medizinische Indikationen: Geburtsverletzungen, Narbenprobleme, funktionelle Beschwerden. Und natürlich gilt: Dein Körper, deine Entscheidung.

Aber eine Entscheidung ist nur dann wirklich frei, wenn sie auf ehrlicher Aufklärung basiert – nicht auf Angst vor Bewertung.

Deshalb stellen wir im Artikel unbequeme Fragen:

Würde ich diesen Eingriff auch wollen, wenn niemand je meinen Körper kommentiert hätte?
Wird hier mein Problem diagnostiziert – oder nur mein Selbstzweifel bedient?
Wie werden „Erfolge“ gemessen – in Zentimetern oder in Zufriedenheit?

Und vielleicht die wichtigste Frage:
Wer verdient daran, dass ich mich gerade nicht gut genug fühle?

Was meinst du:
Sind solche Eingriffe Ausdruck von Selbstbestimmung – oder ein Symptom eines Optimierungsdrucks, der immer weiter eskaliert?

Diskutier mit uns in den Kommentaren. 💬

Den vollständigen, quellenbasierten Artikel mit Leitlinien, Studien und einer konkreten Entscheidungs-Checkliste findest du über den Link im ersten Kommentar.

Manchmal ist die wichtigste „Straffung“ nicht die des Körpers – sondern die der Information.
 

Das hat nicht DIREKT etwas mit dem Thema zu tun, aber indirekt schon! 
Nämlich mit der Angabe der P- Länge. Seht her ich habe was zu bieten? Irgendeine Erwartung wird der Träger damit verknüpft haben. 
Die obigen OPs  bedienen ja eben auch ein Klischee. 
 

Man braucht dazu nicht mal eine Masche oder perfide...es gibt immer Menschen die unzufrieden sind, warum auch immer.
Daher sollte für einiges keine Werbung gemacht werden...eine Webseite die über Google gefunden wird, sollte reichen. Nix im TV, Zeitung, Plakat, Prospekt und so weiter.
Ich finde Alkohol hat in Prospekten auch nichts verloren, da diese im Briefkasten landet... Webseite oder APP mit extra Option...die man suchen muss.
.
Ich hoffe die Studien dienen nur dem Zweck, der Lobby für diese Branche den Boden unter den Füßen zu nehmen.
Aber es klingt als ob man Menschen, die gerne anderen gefallen wollen, abspricht das richtige zu tun...
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Man könnte ja als Bedingung machen dass man zum Psychiater muss um festzustellen ob es ein krankhafter Wunsch ist oder legitim.
.
Aber der Artikel, der ist furchtbar^^
.
Als wenn keine Interaktion mehr stattfinden darf damit man ganz sicher ist dass das auf dem eigenen Mist gewachsen ist... Kontrollfreaks
.
(By the way, die Männer mit denen ich so gesprochen habe, die bevorzugen alle eine große Vagina...)

vor 19 Minuten, schrieb Arasjal:

 

Klar sind große vaginas beliebter sind ja auch leichter zu treffen 🤔

:clapping:

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