Jump to content

Warum sind BDSMler*innen besonders oder was Besonderes?


SM-Art-5-GG

Empfohlener Beitrag

Gute Kommunikation zeichnet jetzt allerdings nicht nur bdsm'ler aus, sondern alle Parnterschaften. 

Und unerfüllte Bedürfnisse kann es in Vanilla und bdsm-Beziehungen geben. 

Auch wenn wir hier sicher die Anteile lesen, in denen man Neigungen in Vanilla Beziehungen nicht ausleben kann. 

Ich halte Trennungen auch für ähnlich hoch. 

Nur weil einige bdsm Beziehungen sehr gut funktionieren, heißt das nicht, dass dies bei den anderen nicht so wäre oder sie weniger Notwendigkeit in guter Kommunikation sehen...

SM-Art-5-GG
vor 4 Minuten, schrieb Tizaar:

In den meisten Subkulturen finden sich genug Leute, die sich für etwas Besseres (tiefsinniger, reflektierter, feinfühliger, kultivierter, ...) als dann so betitelte "Stinos" halten.

Das interessante ist ja, dass es hier - zumindest IN DIESEM THREAD - offenbar nicht so ist. 👌

Interessant dürfte auch werden, ob/wie sich das im Subtext anderer Threads hier zeigt. 🤔🤔

vor 2 Minuten, schrieb Bratty_Lo:

Parnterschaften

Entschuldigung. Ich habe das "n" und das "t" vertauscht...😔

🤭

Moin,

@SM-Art-5-GG

Du erwartest doch eigentlich, dass man sich respektvoll mit der Ner Frage beschäftigt, weil Du es n Teil der Gemeinschaft dieses Forums bist.

Du hattest mich abzuwarten , wie es andere User sehen 

@Silkyund vorallem @Leondriel haben Dir gute Antworten gegeben.

Diese Antworten spiegeln nicht dein Empfinden wieder, nämlich dass Du Dinge einer Subkultur praktizierst.

Subkulturen und deren Personen sind für Dich besonders, daher bist Du es auch. > Besonders<.

 

Das Beispiel mit den Hobbys, sehr gut gewählt und deine Reaktion?

Minitrix, schön das Du dich im Modellbau auskennst, aber schlicht weg nicht eine angemessen Antwort, welche den Inhalt von @Leondriel respektabel behandelt.

Ich habe es ja auch erfahren, die Reale Szene ist für Dich sektenähnlich.

 

Ich würde mir von Dir wünschen, dass Du Antworten auch mit Respekt behandelst, auch wenn diese nicht deine Sichtweise wiederspiegeln

BDSM ist kein hobby!  hobby iss wichteltüren basteln oder kerzen gießen, kak*** züchten...

Also ich finde,“besonders“ trifft es schon irgendwie. Das heißt, nicht besser oder schlechter. Aber die Dinge, die wir tun sind schon ab vom Mainstream und darum geht es zum Teil ja auch. Manches ist erregend, weil es sich deutlich von gesellschaftlichen Normen unterscheidet. Meine langjährige Freundin weiß auch nichts davon 🤷‍♀️

SM-Art-5-GG
(bearbeitet)
vor 24 Minuten, schrieb Einfach-Ich:

Moin,

@SM-Art-5-GG

Du erwartest doch eigentlich, dass man sich respektvoll mit der Ner Frage beschäftigt, weil Du es n Teil der Gemeinschaft dieses Forums bist.

Du hattest mich abzuwarten , wie es andere User sehen 

@Silkyund vorallem @Leondriel haben Dir gute Antworten gegeben.

Diese Antworten spiegeln nicht dein Empfinden wieder, nämlich dass Du Dinge einer Subkultur praktizierst.

Subkulturen und deren Personen sind für Dich besonders, daher bist Du es auch. > Besonders<.

 

Das Beispiel mit den Hobbys, sehr gut gewählt und deine Reaktion?

Minitrix, schön das Du dich im Modellbau auskennst, aber schlicht weg nicht eine angemessen Antwort, welche den Inhalt von @Leondriel respektabel behandelt.

Ich habe es ja auch erfahren, die Reale Szene ist für Dich sektenähnlich.

 

Ich würde mir von Dir wünschen, dass Du Antworten auch mit Respekt behandelst, auch wenn diese nicht deine Sichtweise wiederspiegeln

Stimmt. Vorallem BDSM auf Niveau "Modell(eisen)bahn" hat mich fast überzeugt. 👌😊

bearbeitet von SM-Art-5-GG
SM-Art-5-GG
(bearbeitet)

Vielleicht gucken wir nochmal bei der Wortwahl der Szene. 

Der Begriff "Mainstream- oder herkömmliche Sexualität" taucht dort ja eher weniger auf. Stattdessen oft "StiNos" (Stinknormale), das spricht für sich.

Oder  "Vanillas". Wikipedia meint dazu: 

" Anhänger des BDSM bezeichnen damit „Nicht-BDSM-Sex“. Vanillasex bezieht sich auf plain vanilla („nur Vanille“) – in den ZSA abgeleitet von der beliebtesten Speiseeis-Sorte „Vanille“, die als einfachster purer Geschmack angesehen wird – und bedeutet etwas Gewöhnliches ohne Extras. Der Ausdruck wird in manchen Zusammenhängen auch abwertend verwendet im Sinne von „langweilig, nur normal“. Die Bezeichnung Vanillasex wurde durch länderübergreifende Kontakte innerhalb der Subkultur in anderssprachige Regionen verbreitet und bekam langsam die Bedeutung „konventioneller  Sex ohne Experimente“. In heterosexuellen Kreisen wird mit Vanillasex, kurz vanilla oder deutsch „vanillig“, die (langweilige) Missionarsstellung bezeichnet. Von Vanillasex unterscheidet sich Blümchensex (im deutschsprachigen Raum), der zwar auch bewusst Extras und Experimente vermeidet, aber mehr auf Zärtlichkeit und KUSCHELN angelegt ist, teils ohne Geschlechtsverkehr. " 

aus: Wikipedia.de

Wenn in diesen BDSMinternen Begrifflichkeiten nicht das "Besondere" - ja sogar Anflüge von Arroganz (in Subkulturen zur Selbstwertstärkung nicht unüblich) - deutlich wird, dann weiß ich es auch nicht. 👌😂

bearbeitet von SM-Art-5-GG
Vor 35 Minuten , schrieb SM-Art-5-GG:

Vielleicht gucken wir nochmal bei der Wortwahl der Szene. 

Der Begriff "Mainstream- oder herkömmliche Sexualität" taucht dort ja eher weniger auf. Stattdessen oft "StiNos" (Stinknormale), das spricht für sich.

Oder  "Vanillas". Wikipedia meint dazu: 

" Anhänger des BDSM bezeichnen damit „Nicht-BDSM-Sex“. Vanillasex bezieht sich auf plain vanilla („nur Vanille“) – in den ZSA abgeleitet von der beliebtesten Speiseeis-Sorte „Vanille“, die als einfachster purer Geschmack angesehen wird – und bedeutet etwas Gewöhnliches ohne Extras. Der Ausdruck wird in manchen Zusammenhängen auch abwertend verwendet im Sinne von „langweilig, nur normal“. Die Bezeichnung Vanillasex wurde durch länderübergreifende Kontakte innerhalb der Subkultur in anderssprachige Regionen verbreitet und bekam langsam die Bedeutung „konventioneller  Sex ohne Experimente“. In heterosexuellen Kreisen wird mit Vanillasex, kurz vanilla oder deutsch „vanillig“, die (langweilige) Missionarsstellung bezeichnet. Von Vanillasex unterscheidet sich Blümchensex (im deutschsprachigen Raum), der zwar auch bewusst Extras und Experimente vermeidet, aber mehr auf Zärtlichkeit und KUSCHELN angelegt ist, teils ohne Geschlechtsverkehr. " 

aus: Wikipedia.de

Wenn in diesen BDSMinternen Begrifflichkeiten nicht das "Besondere" - ja sogar Anflüge von Arroganz (in Subkulturen zur Selbstwertstärkung nicht unüblich) - deutlich wird, dann weiß ich es auch nicht. 👌😂

Und Stinos nennen Bdsmler abartig und pervers 🤔

vor 26 Minuten, schrieb SM-Art-5-GG:

Vielleicht gucken wir nochmal bei der Wortwahl der Szene. 

Der Begriff "Mainstream- oder herkömmliche Sexualität" taucht dort ja eher weniger auf. Stattdessen oft "StiNos" (Stinknormale), das spricht für sich.

Oder  "Vanillas". Wikipedia meint dazu: 

" Anhänger des BDSM bezeichnen damit „Nicht-BDSM-Sex“. Vanillasex bezieht sich auf plain vanilla („nur Vanille“) – in den ZSA abgeleitet von der beliebtesten Speiseeis-Sorte „Vanille“, die als einfachster purer Geschmack angesehen wird – und bedeutet etwas Gewöhnliches ohne Extras. Der Ausdruck wird in manchen Zusammenhängen auch abwertend verwendet im Sinne von „langweilig, nur normal“. Die Bezeichnung Vanillasex wurde durch länderübergreifende Kontakte innerhalb der Subkultur in anderssprachige Regionen verbreitet und bekam langsam die Bedeutung „konventioneller  Sex ohne Experimente“. In heterosexuellen Kreisen wird mit Vanillasex, kurz vanilla oder deutsch „vanillig“, die (langweilige) Missionarsstellung bezeichnet. Von Vanillasex unterscheidet sich Blümchensex (im deutschsprachigen Raum), der zwar auch bewusst Extras und Experimente vermeidet, aber mehr auf Zärtlichkeit und KUSCHELN angelegt ist, teils ohne Geschlechtsverkehr. " 

aus: Wikipedia.de

Wenn in diesen BDSMinternen Begrifflichkeiten nicht das "Besondere" - ja sogar Anflüge von Arroganz (in Subkulturen zur Selbstwertstärkung nicht unüblich) - deutlich wird, dann weiß ich es auch nicht. 👌😂

Ja, in "Stino" und gelegentlich auch in "Vanilla" (btw nicht nur hier als Metapher für "ohne Zusätze") schwingt "langweilig" mit. Und wie du auch schreibst, ist es nur zu einfach, damit das "Ihr seid doch krank/degeneriert/pervers/..." von außen zu kontern.

Allerdings muss man auch zugestehen, dass es selbst im besten Falle oft schwierig ist, Begriffe für mehrheitliche "Nicht-XYZ" zu finden, die weder sperrig sind noch ihrendwem aufstoßen. "Normal" wird meist nicht nur statistisch, sondern auch als Wertung betrachtet, "Mainstream" hat auch einen negativen Beiklang und ich bezweifle, dass SMige Bedürfnisse historisch gesehen wirklich weniger "herkömmlich" sind als andere. Auch wenn es bis zu heutigen BDSM-Konventionen des Auslebens eine lange Strecke war. 

vor 40 Minuten, schrieb Arasjal:

 

Für einige ist es ein Hobby einige leben es.. für andere ein Beruf. Du bist nicht der MaßStab😉

auch wenn rein sexuell, stimmt für mich der terminus nich!  dann isses ne vorliebe, whatever, aber sehts euer sexleben als hobby?  nu denn

vor 1 Minute, schrieb towel:

auch wenn rein sexuell, stimmt für mich der terminus nich!  dann isses ne vorliebe, whatever, aber sehts euer sexleben als hobby?  nu denn

"Hobbies: feiern, Party, Sex" - schon gelesen. *shrug*

es gibt BDSMler und nicht-BDSMler- stino schreibt sich nur schneller^^

 

das sind derart unnötige diskussionen, mei :crazy:  nich bös gemeint!

Gerade eben, schrieb Tizaar:

"Hobbies: feiern, Party, Sex" - schon gelesen. *shrug*

 ?

Vor 4 Minuten , schrieb towel:

auch wenn rein sexuell, stimmt für mich der terminus nich!  dann isses ne vorliebe, whatever, aber sehts euer sexleben als hobby?  nu denn

Es gibt Tatsächlich Menschen die Leben ihr Hobby . Und Bdsm ist nicht perse Sexleben.

vor 47 Minuten, schrieb SM-Art-5-GG:

Stimmt. Vorallem BDSM auf Niveau "Modell(eisen)bahn" hat mich fast überzeugt. 👌😊

Na, so abwegig ist das nicht. Wobei man Modelleisenbahn ja kaum den ganzen Tag machen kann. Ich finde mein Beispiel besser, auf welches ich kam. Und sorry, denke in Storys. Ich möchte anmerken, dass Beziehungen natürlich kein Hobby sind, aber bdsm ausleben kann man schon so betrachten. 

Wir nehmen Barbara. Die ist ein Pferdemädchen "durch und durch" (so wie andere Sklaven durch und durch sind). Sie wohnt auf dem Reiterhof und gehört da zu einer "eingefleischten" Reitergruppe/Pferdenarren. Die verdienen auch mit Pferden ihr Geld, nehmen wir mal an. Eine ist Reitlehrerin, eine Pferdewirtin... Von Morgens bis abends dreht sich alles um Pferde. Morgens kommt ne Heulieferung, früh muss man raus, das richtig lagern, weil Schimmel und so darf das nicht bekommen. Dann die Ställe ausmisten und nicht immer macht Barbara das Spaß. Aber es ist ihre Leidenschaft und selbst dabei hört sie noch das Schnauben der Pferde. Aber selbst wenn sie mal nichts daraus zieht, macht es die Sache vollkommen. Die Pferde werden geputzt, der Tierart kommt, der Hufschmied, ein Weidezaun ist kaputt. Der Höhepunkt ist natürlich das Reiten. Aber es fällt einiges drum herum an, was man als Pferdenarr auch liebt. Nicht ständig reitet man. Gesprächsthemen drehen sich um Pferde. Alles.
 
Nun ist da Susanne. Sie hat viel Arbeit investiert, Zahnärtin zu werden und konnte sich ihren Traum einer eigenen Praxis erfüllen. Dabei hat sie sich auf Angstpatienten spezialisiert. Ihre Arbeit liebt sie. Sie hat eine Auszubildene, die sie gerne anlernt, aber das kann auch mal anstrengend sein. Einige Patienten sind "schwierig" oder haben auch mal Mundgeruch. Kinder hat Susanne keine. Ist nichts für sie. Aber eine Liebe zu Tieren und sie hat ein Pferd. Nach der Arbeit liebt sie es in Ruhe einen Ausritt durch den Wald zu machen. Und sie möchte nur das Angenehme. Sie kann es sich leisten, dass ein Stallbursche die Box ausmistet, sie repariert auch keine Weidezäune.
 
Jetzt kommt Susanne in den Pferdestall und Barbara erzählt ihr: "Du nimmst das alles gar nicht erst! Du lebst das nicht!" Außerdem kann man sich nicht nur die Rosinen rauspicken! Eine echte Pferdeliebhaberin mistet die Box auch selbst aus. Dabei macht Susanne den lieben langen Tag ihren Job. Und denkt sich: "Meine Güte Barbara, lass mich doch in Ruhe und verbring den Tag auf dem Pferdehof..." Daran hat Susanne halt kein Interesse. 🤷‍♀️
Sie reitet manchmal gerne aus. Zum langen Ausreiten (hier Vergleich Session) kommt Barbara allerdings auch nicht wesentlich häufiger als Susanne. Es dreht sich nur eben sehr vieles einfach rund um Pferde. Bzw. alles. Sie kann auch nicht unbedingt besser reiten, nur weil sie auf dem Pferdehoft wohnt. Und dass Susanne ihr Pferd weniger wichtig sei, kann man auch nicht sagen.
 
Da merkt man eigentlich, wie absurd das ist, dass Susanne Reiterei und ihre Pferdeliebe nur spielen soll...😬 
vor 11 Minuten, schrieb Bratty_Lo:

Na, so abwegig ist das nicht. Wobei man Modelleisenbahn ja kaum den ganzen Tag machen kann. Ich finde mein Beispiel besser, auf welches ich kam. Und sorry, denke in Storys. Ich möchte anmerken, dass Beziehungen natürlich kein Hobby sind, aber bdsm ausleben kann man schon so betrachten. 

Wir nehmen Barbara. Die ist ein Pferdemädchen "durch und durch" (so wie andere Sklaven durch und durch sind). Sie wohnt auf dem Reiterhof und gehört da zu einer "eingefleischten" Reitergruppe/Pferdenarren. Die verdienen auch mit Pferden ihr Geld, nehmen wir mal an. Eine ist Reitlehrerin, eine Pferdewirtin... Von Morgens bis abends dreht sich alles um Pferde. Morgens kommt ne Heulieferung, früh muss man raus, das richtig lagern, weil Schimmel und so darf das nicht bekommen. Dann die Ställe ausmisten und nicht immer macht Barbara das Spaß. Aber es ist ihre Leidenschaft und selbst dabei hört sie noch das Schnauben der Pferde. Aber selbst wenn sie mal nichts daraus zieht, macht es die Sache vollkommen. Die Pferde werden geputzt, der Tierart kommt, der Hufschmied, ein Weidezaun ist kaputt. Der Höhepunkt ist natürlich das Reiten. Aber es fällt einiges drum herum an, was man als Pferdenarr auch liebt. Nicht ständig reitet man. Gesprächsthemen drehen sich um Pferde. Alles.
 
Nun ist da Susanne. Sie hat viel Arbeit investiert, Zahnärtin zu werden und konnte sich ihren Traum einer eigenen Praxis erfüllen. Dabei hat sie sich auf Angstpatienten spezialisiert. Ihre Arbeit liebt sie. Sie hat eine Auszubildene, die sie gerne anlernt, aber das kann auch mal anstrengend sein. Einige Patienten sind "schwierig" oder haben auch mal Mundgeruch. Kinder hat Susanne keine. Ist nichts für sie. Aber eine Liebe zu Tieren und sie hat ein Pferd. Nach der Arbeit liebt sie es in Ruhe einen Ausritt durch den Wald zu machen. Und sie möchte nur das Angenehme. Sie kann es sich leisten, dass ein Stallbursche die Box ausmistet, sie repariert auch keine Weidezäune.
 
Jetzt kommt Susanne in den Pferdestall und Barbara erzählt ihr: "Du nimmst das alles gar nicht erst! Du lebst das nicht!" Außerdem kann man sich nicht nur die Rosinen rauspicken! Eine echte Pferdeliebhaberin mistet die Box auch selbst aus. Dabei macht Susanne den lieben langen Tag ihren Job. Und denkt sich: "Meine Güte Barbara, lass mich doch in Ruhe und verbring den Tag auf dem Pferdehof..." Daran hat Susanne halt kein Interesse. 🤷‍♀️
Sie reitet manchmal gerne aus. Zum langen Ausreiten (hier Vergleich Session) kommt Barbara allerdings auch nicht wesentlich häufiger als Susanne. Es dreht sich nur eben sehr vieles einfach rund um Pferde. Bzw. alles. Sie kann auch nicht unbedingt besser reiten, nur weil sie auf dem Pferdehoft wohnt. Und dass Susanne ihr Pferd weniger wichtig sei, kann man auch nicht sagen.
 
Da merkt man eigentlich, wie absurd das ist, dass Susanne Reiterei und ihre Pferdeliebe nur spielen soll...😬 

Also da hast Du aber mit viel Mühe genau das Gegenbeispiel geliefert, von dem was Du damit belegen wolltest ...

Denn ich kenne diesen Typ "Susanne" persönlich und habe immer gesagt, die soll sich besser nen Motorrad kaufen und die armen Tiere in Ruhe lassen. Da geht es um Selbstdarstellung, um Ego, da werden Pferde oft als "Material" betrachtet, insbesondere wenn diese Susanne dann auch noch an Turnieren teilnimmt.

Mit "Pferdeliebe" hat das meist nix zu tun. 

(bearbeitet)

Ach @SirTorben, die ist keine Turnierreiterin. 

Die reitet ganz entspannt am langen Zügel durch die Wälder...

Und das neue "Ego" ist doch ohnehin der Jagdschein oder? 

Früher war es der Seegelschein. 🤭 

Aber hast recht, Reiterei gehört auch in diese Kategorie.  Zusatz: Natürlich muss das nicht mit Prestige einhergehen, man kann das auch einfach so lieben. 

Gejagt haben im Mittelalter nur Adelige. Ganz besonders war die Falknerei. Habe ich mir heute angeschaut. 🤭 

bearbeitet von Bratty_Lo
vor 53 Minuten, schrieb Tizaar:

"Hobbies: feiern, Party, Sex" - schon gelesen

In meiner Subkultur ist das kein Hobby. Sex, *** und Rock'n Roll, das gehört zum guten Ton;).

So, wie ich das hier alles lese, unterscheiden sich Menschen, die BDSM leben nicht von Menschen, die Metal leben, die Camping leben, die " bitte ausfüllen".

Übrigens sind die Gespräche auch austauschbar. Du bist kein Metal, wenn...., Du bist kein Camper, wenn... .

Damit machen sich BDSM'ler zu einer ganz normalen Gruppe, wie Kleingärtner, Camper, Modellbauer, Metaller, usw. . Sorry.

SM-Art-5-GG
vor einer Stunde, schrieb Arasjal:

 

Und Stinos nennen Bdsmler abartig und pervers 🤔

Das stimmt. Das gibt es leider immer noch. 😕

vor einer Stunde, schrieb Mitternacht:

 Sex, *** und Rock'n Roll, das gehört zum guten Ton;).

Weib, Wein und Gesang. 

 

 

vor einer Stunde, schrieb SM-Art-5-GG:

Das stimmt. Das gibt es leider immer noch. 😕

Hä? Ich nenn mich selbst auch pervers...🤭

×
×
  • Neu erstellen...