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Brat im BDSM - passt das oder kann das weg?


SM-Art-5-GG

Empfohlener Beitrag

Vor 2 Minuten , schrieb TaliX:

Zum Glück ist es uns subversiven Bratzen vollkommen egal, ob wir eingeladen sind zur Party oder nicht;)

❤️❤️❤️

Vor 23 Minuten , schrieb Ro2thebert:

Tut mir leid aber jetzt wirds lächerlich.
Was hat Kleintier Verein Mit "Bondage und masochism oder Dominanz und Submission "
Also wenn ein Sugardaddy mit sein liebsten dinge ausleben die darein passen finde ich auch das ok wenn sie sich unter dem Begriff bdsm identifizieren.

Ich hol immer die Näpfe vom Kleintiere Bedarf 🤭

@Arasjaldanke für' s Klarstellen, ich hatte das zuerst offensichtlich verkehrt aufgefasst im ursprünglichen Beitrag.

Vor 1 Minute , schrieb Skinscan:

@Arasjaldanke für' s Klarstellen, ich hatte das zuerst offensichtlich verkehrt aufgefasst im ursprünglichen Beitrag.

Kein Ding ☺️

(bearbeitet)

Dass es hier etwas kontroverser werden könnte, ahnte ich ja schon. Wobei ich das in einem Forum auch OK finde. Wenn alle der gleichen Meinung wären, wäre es ja auch irgendwie langweilig. 

Aber das wir jetzt bei kultureller Aneignung oder Brat-shaming gelandet sind, finde ich relativ abwegig. 

 

Um zur eigentlichen Fragestellung zurück zu kehren, vielleicht nochmal ein paar ergänzende Fragen. Hier erstmal zur Perspektive "Brats gehören zu BDSM". 

Generell könnte man ja sagen, dass Brats permanent die Dynamik von D/s bedienen, indem sie durch ihr Verhalten den Top immer wieder herausfordern sie zu DISZIPLINIEREN. Und damit das D von BDSM mit Leben füllen. 

 

Daher, auch um etwas mehr aus der Brat-Welt zu erfahren, folgende Fragen: 

1. Was macht den Reiz aus, als Brat den TOP und dessen Autorität, immer wieder herauszufordern? 

2. Zieht sich dieses Verhalten durch das ganze Leben, d.h. seit der Kindheit? 

3. Ist man nur gegenüber dem TOP oder auch im sonstige Leben sowie beruflichen Kontext Brat? 

4. Gibt es Lernerfolge oder gehört das dauernde Infragestellen zum Brat-Spiel? 

5. Gibt es Überschneidungen zu den Rollen von Baby Girl vs. Mommy/Daddy?

6. Warum ist es mir als Brat wichtig zum BDSM zu gehören? 

 

Vielleicht kommen wir damit ein Stück weiter und können dann in 2-3 Seiten, was dagegen sprechen könnte, dass Brats zum BDSM gehören. 

bearbeitet von SM-Art-5-GG
Vor 3 Stunden, schrieb SM-Art-5-GG:

Dass es hier etwas kontroverser werden könnte, ahnte ich ja schon. Wobei ich das in einem Forum auch OK finde. Wenn alle der gleichen Meinung wären, wäre es ja auch irgendwie langweilig. 

Aber das wir jetzt bei kultureller Aneignung oder Brat-shaming gelandet sind, finde ich relativ abwegig. 

 

Um zur eigentlichen Fragestellung zurück zu kehren, vielleicht nochmal ein paar ergänzende Fragen. Hier erstmal zur Perspektive "Brats gehören zu BDSM". 

Generell könnte man ja sagen, dass Brats permanent die Dynamik von D/s bedienen, indem sie durch ihr Verhalten den Top immer wieder herausfordern sie zu DISZIPLINIEREN. Und damit das D von BDSM mit Leben füllen. 

 

Daher, auch um etwas mehr aus der Brat-Welt zu erfahren, folgende Fragen: 

1. Was macht den Reiz aus, als Brat den TOP und dessen Autorität, immer wieder herauszufordern? 

2. Zieht sich dieses Verhalten durch das ganze Leben, d.h. seit der Kindheit? 

3. Ist man nur gegenüber dem TOP oder auch im sonstige Leben sowie beruflichen Kontext Brat? 

4. Gibt es Lernerfolge oder gehört das dauernde Infragestellen zum Brat-Spiel? 

5. Gibt es Überschneidungen zu den Rollen von Baby Girl vs. Mommy/Daddy?

6. Warum ist es mir als Brat wichtig zum BDSM zu gehören? 

 

Vielleicht kommen wir damit ein Stück weiter und können dann in 2-3 Seiten, was dagegen sprechen könnte, dass Brats zum BDSM gehören. 

Permanent nein. Das wäre für eine Dynamik nicht gut.
Zu den Fragen:
1. Die Ungewissheit wann man zu weit gegangen ist und die Gewissheit trotzdem gehalten zu werden.
2. Nein und ja. Kann muss aber nicht.
3. Kann sein. Wie 2 individuell Charakter abhängig. Ich kann nur mit Vertrauen zur Brat werden.
4. Ja und gleichzeitig nein. Kommt auf die Verfehlung und auf die Reaktion darauf an.
5. Kann es. Auch in Richtung Pet kann es Überschneidungen geben. Kenne zwei little brats.
6. Individuell. Der einen Person egal wie man es nennt und der anderen nicht.

Also Mal ganz ehrlich - eine Brat will nicht erzogen werden. Schließlich ist sie keine gehorsame Sklavin. 🤭
Eine Brat ist doch nur die Definition eines Verhaltensmusters, in dessen Rolle sich viele Wohlfühlen - ich nämlich auch - und diese gehören genauso zu diesem riesigen Kontext, wie alles andere.
Aber was hingegen häufig vorkommt ist, dass eine "Brat" einen heftigen Stempel aufgedrückt bekommt und zur Seite geschoben wird.
Und das ist wieder typisch unsere Gesellschaft.
Natürlich ist es einfacher eine wohlerziehende, Gefüge SUB zu kontrollieren und zu dominieren. Schließlich gibt diese keine Widerworte und will einfach gefallen. So wie in unserer Geschichte die Frau schon immer gerne unterdrückt und abgestempelt wurde. Aber gleichzeitig ist es auch eine Rolle von fallenlassen, genießen und Verantwortung übertragen, weil die Frau von heute, zu viele Verantwortung anlastet, unter der sie im Alltag erstickt. Andersherum genauso. Eine männliche SUB muss genauso ihren "Mann" im Alltag stellen und darf manchmal keine Schwäche zeigen. Weshalb es im Kontext und Session und der Neigung zugeschrieben ist, das es schön ist, diese Seite abzulegen und dafür akzeptiert zu werden, wie man in seinem "Kern" fühlt.
Und Brat ist einfach nur ein Gegenstück. Eine Seite und Wesenszüge die sich nicht so leicht unterdrücken lassen wollen, die nicht freiwillig Verantwortung abgeben, die nicht auf jeden Befehl oder Ansicht reagieren. Sie haben ihren eigenen, starken Willen und wollen einen Gegenpart der selbstbewusst, dominant und führend ist. Sie wollen erobert werden, unterworfen, herausgefordert. Sie möchten sich dagegen werden, spielen, toben, sie möchten Sicherheit darin, dass ihr Gegenpart dem gewachsen ist und genauso Spaß daran hat. Diese Wesenzüge sind etwas tolles - aber nicht für jeden etwas. Schließlich gibt es solche und solche Brats. So wie es auch von allen anderen Charakteren unterschiedliche und Vielfältigkeit gibt.
Wie ein Glas voller bunter Bonbons, die alle einen individuellen Geschmack haben. Gibt es auch die Menschen die gerne welche essen, aber halt unterschiedliche Geschmäcker haben.
.
Ich für meinen Teil bin eine Brat und werde es auch immer sein. Zu behaupten mich und meine Wesenzüge im BDSM nicht heimisch zu sehen, fühlt sich an wie Diskriminierung und verunsichert mich. Wenn nicht hier, wo darf ich sonst sein, wie ich bin?
Ja ich bin schwer zu händeln, na und? Und ich kann auch mit jedem 2 Gegenspieler nichts anfangen. Das ist vollkommen in Ordnung.
Schließlich möchte ich keinen Gegenpart der von mir Gehorsam erwartet. Dass kann ich einfach nicht und Befehle kann ich schon gar nicht ab. Ich will toben, herausgefordert und unterworfen werden, möchte gegen meinen Willen zum fühlen gebracht werden und mich dagegen wehren. Und ich habe unheimlich viel Spaß daran.

Vor 20 Minuten , schrieb AmiaNyoka:

Also Mal ganz ehrlich - eine Brat will nicht erzogen werden. Schließlich ist sie keine gehorsame Sklavin. 🤭
Eine Brat ist doch nur die Definition eines Verhaltensmusters, in dessen Rolle sich viele Wohlfühlen - ich nämlich auch - und diese gehören genauso zu diesem riesigen Kontext, wie alles andere.
Aber was hingegen häufig vorkommt ist, dass eine "Brat" einen heftigen Stempel aufgedrückt bekommt und zur Seite geschoben wird.
Und das ist wieder typisch unsere Gesellschaft.
Natürlich ist es einfacher eine wohlerziehende, Gefüge SUB zu kontrollieren und zu dominieren. Schließlich gibt diese keine Widerworte und will einfach gefallen. So wie in unserer Geschichte die Frau schon immer gerne unterdrückt und abgestempelt wurde. Aber gleichzeitig ist es auch eine Rolle von fallenlassen, genießen und Verantwortung übertragen, weil die Frau von heute, zu viele Verantwortung anlastet, unter der sie im Alltag erstickt. Andersherum genauso. Eine männliche SUB muss genauso ihren "Mann" im Alltag stellen und darf manchmal keine Schwäche zeigen. Weshalb es im Kontext und Session und der Neigung zugeschrieben ist, das es schön ist, diese Seite abzulegen und dafür akzeptiert zu werden, wie man in seinem "Kern" fühlt.
Und Brat ist einfach nur ein Gegenstück. Eine Seite und Wesenszüge die sich nicht so leicht unterdrücken lassen wollen, die nicht freiwillig Verantwortung abgeben, die nicht auf jeden Befehl oder Ansicht reagieren. Sie haben ihren eigenen, starken Willen und wollen einen Gegenpart der selbstbewusst, dominant und führend ist. Sie wollen erobert werden, unterworfen, herausgefordert. Sie möchten sich dagegen werden, spielen, toben, sie möchten Sicherheit darin, dass ihr Gegenpart dem gewachsen ist und genauso Spaß daran hat. Diese Wesenzüge sind etwas tolles - aber nicht für jeden etwas. Schließlich gibt es solche und solche Brats. So wie es auch von allen anderen Charakteren unterschiedliche und Vielfältigkeit gibt.
Wie ein Glas voller bunter Bonbons, die alle einen individuellen Geschmack haben. Gibt es auch die Menschen die gerne welche essen, aber halt unterschiedliche Geschmäcker haben.
.
Ich für meinen Teil bin eine Brat und werde es auch immer sein. Zu behaupten mich und meine Wesenzüge im BDSM nicht heimisch zu sehen, fühlt sich an wie Diskriminierung und verunsichert mich. Wenn nicht hier, wo darf ich sonst sein, wie ich bin?
Ja ich bin schwer zu händeln, na und? Und ich kann auch mit jedem 2 Gegenspieler nichts anfangen. Das ist vollkommen in Ordnung.
Schließlich möchte ich keinen Gegenpart der von mir Gehorsam erwartet. Dass kann ich einfach nicht und Befehle kann ich schon gar nicht ab. Ich will toben, herausgefordert und unterworfen werden, möchte gegen meinen Willen zum fühlen gebracht werden und mich dagegen wehren. Und ich habe unheimlich viel Spaß daran.

In den 90gern war es auch lange ein Begriff für gewisse Arten von Doms.gibts es bis heute vereinzelt noch😌 von daher ja eine Wesensart oder Verhalten.

(bearbeitet)
vor 4 Stunden, schrieb SM-Art-5-GG:

1. Was macht den Reiz aus, als Brat den TOP und dessen Autorität, immer wieder herauszufordern? 

2. Zieht sich dieses Verhalten durch das ganze Leben, d.h. seit der Kindheit? 

3. Ist man nur gegenüber dem TOP oder auch im sonstige Leben sowie beruflichen Kontext Brat? 

4. Gibt es Lernerfolge oder gehört das dauernde Infragestellen zum Brat-Spiel? 

Zu 1-4: Zumindest bei mir kann ich das nicht bestätigen. Ich erkenne Autoritäten schon an. Im Alltag bin ich eher angepasst. Unser bdsm begann auch sehr "klassisch". Ich habe gefragt, ob mein Herr mich als Sub annimmt usw. Die Brat Dynamik hat sich dann im SM entwickelt. Mein Herr sieht im bdsm gerne einige Dinge perfekt, mag es wenn Stellungen ordentlich ausgeführt werden usw. Aber seither liebt er in verschiedener Hinsicht auch das Spiel aus actio und reactio und da geht es nicht immer unbedingt um perfekte Ergebnisse. Die Autorität meines Herrn zweifle ich nun nicht an. Negative Konsequenzen möchte ich vermeiden. Dass diese dann bei Ungehorsam allerdings tatsächlich auch folgen, muss ich schon spüren. Ich darf mich dann wieder unterordnen und das ist erfüllend. 🥰 Mein Herr straft jetzt aber auch nicht ständig gerne, eher kleinere Frechheiten und das kann er durchaus genießen. Ich bin danach wieder unterwürfiger, es gibt also beiden was. Erziehung ist dann für uns schon positiv und man widmet sich der Sub ja. Ist das nicht mehr gegeben, dass man sich da eine bdsm Sache überlegt, sondern einfach Unzufriedenheit mitteilt, bin ich getroffen und versuche auch von selbst wieder die Gunst meines Herrn zu erlangen. Dann sogar noch mehr. Am meisten mögen wir es, wenn es harmonisch ist. Und warum dann eine Person die andere ständig im unangenehmen Sinne nerven sollte, in völlig unpassenden Situationen herausfordern sollte, erschließt sich mir weniger. Die Herausforderung im SM mag ich schon mal, wenn mich einfach wirklich jemand "überpowert". Es muss nicht sein, es kann auch nur über Anweisungen laufen. Wenn dieser Spielart aber jemand nicht abgeneigt ist, kann man da auch mal viel Power reinstecken, bis hin zu kleineren Kämpfen (wer am Ende gewinnt, ist logisch bei uns). Vielleicht gibt es einige Überschneidungen zu primal. Wobei Brat ja eher provozieren meint und primal sich eher egibt und man dies rauslässt. Brat wird sicher auch verschieden gesehen. Einige sind da bei frechen Sprüchen, andere wenn sie sich körperlich sträubt. Was mein Herr nicht wollte, ist wenn jemand komplett "anti" ist. Sich also gar nicht unterwerfen möchte.

Wenn der langfristige D/S Bereich wenig was ist, lebt man das vermutlich nur in einzelnen Sessions aus. Natürlich kann man da auch immer wieder in dem Unterworfen werden Erfüllung finden, längeres D/S muss allerdings nicht unbedingt passen. 

 
vor 4 Stunden, schrieb SM-Art-5-GG:

5. Gibt es Überschneidungen zu den Rollen von Baby Girl vs. Mommy/Daddy?

6. Warum ist es mir als Brat wichtig zum BDSM zu gehören? 

Ich denke, es kann Überschneidungen zu Mummy und Daddy geben, muss es allerdings auch nicht. Mummy und Daddy ist natürlich ein Machtgefälle. Einer übernimmt die Verantwortung, der andere gibt sie ab und lässt den Daddy auch die Kontrolle übernehmen. Es ist meistens so, dass sich Littles besonders viel Fürsorge wünschen. In der Hinsicht also Caregiver auch mal öfters. Die Sicherheit braucht man ja irgendwo auch, wenn man sich so öffnet. In Verhaltensweisen, die man eben so in der Öffentlichkeit nicht zeigen kann. Und einfach in eine andere Welt zu tauchen, in einem Space zu sein, das mögen Menschen. Das kann auch kindliche oder aufmüpfige Verhaltensweisen usw. umfassen. Schmerz möchten nicht alle Littles spüren. Einige mögen allerdings auch da Spanking usw. 

Man könnte sich ebenso fragen, warum jemand ein Pony sein möchte. Oder ein Hund. Nun ja, auch da taucht man einfach in eine andere Welt ein. Und stellt sich vielleicht vor, wie ein Tier auf dem Gras zu laufen. Der Owner hat die Verantwortung. Manchmal mögen die Leute in dem Bereich Dressur. Aber auch längst wieder nicht alle. Dann ist einer ganz klar der Erzieher und was soll das sonst sein, wenn nicht D/S? 
 
Es gibt im bdsm in den vielfältigen Bereichen Überschneidungen. Bdsm ist ja nur ein Sammelbecken von Macht und Unterwerfung, SM und Fesselungen. Vermutlich könnte man noch mehr Begriffe hinzufügen, aber diese reichen ja im Prinzip als Sammelbegriff. 
 
Warum ist es einer Brat wichtig zum SM zu gehören? Ich glaube nicht, dass das den Personen wichtig ist, da unbedingt dazu zu gehören. Wenn man eben auf bdsm Praktiken steht, wird man sich selbst da zuordnen und kann entsprechend suchen. Es gibt ja in der Rolle auch Brat Tamer. Ich wüsste jetzt auch einfach keinen anderen Bereich. 
 
Fetisch und bdsm hat sicher auch Überschneidungen. Jemand kann rein einen Fetisch für sich haben und Windeln tragen. Oder eben auch im bdsm eine Neigung sehen. Es gibt ja den Begriff der Windelerziehung. 
 
Swinger haben Überschneidungen mit bdsm. Allerdings hat dies jetzt so erstmal nichts mit bdsm zu tun, sondern ist Partnertausch mit normalen sexuellen Praktiken. Aber auch da gibt es bdsm'ler, wo ein Paar dann immer eine ganz klare Rollenverteilung als Dom und Sub hat usw. 
 
Warum jetzt Leute auf dieses oder jenes stehen, kann ja eigentlich egal sein. 🙂
bearbeitet von Bratty_Lo
vor 13 Stunden, schrieb SM-Art-5-GG:

VORSICHT KI 🙂

""Brat" (dt.: Göre, freches Kind) ist ein etablierter Teil des BDSM-Spektrums und bezeichnet eine spezielle Art von submissivem Partner (Sub), der durch spielerische Ungehorsamkeit, Trotz und das Austesten von Grenzen auffällt. (...)"

Bekannt wurde der "Begriff "Brat" durch Popkultur (z.B. Charli XCX) im Jahr 2024". 2024 war er auch Wort des Jahres. 

Vgl. Google KI 

 

In der BDSM Szene wir die Rolle der Brat nach wie vor kontrovers diskutiert. 

 

Wie denkt ihr darüber:

1. Gehören Brats zum BDSM bzw. D/s und falls ja, warum? 

2. Oder sollten Brats nicht zum BDSM bzw. D/s gezählt werden, weil eine "Erziehung" einer Brat nutzlos ist? 

Brat bezieht sich auf das Verhalten von sub. Diese zu unterwerfen, zu brechen und neu anzuordnen, muss eine enorme Befriedigung für den Dom sein.

vor 21 Minuten, schrieb kleiner_phönix:

…alleine diese Überschrift: passt das oder kann DAS weg. Sorry, das geht gar nicht. Der TE hätte vielleicht seine KI fragen sollen, ob dieses Thema total bescheuert ist

Es ist ganz einfach, das Thema das diesem voran gegangen ist, hat leider nicht seinen Zweck erfüllt. Jetzt werden eben hier die "arroganten" BDSMler, vom TE entlarvt.  

Tricky Tricky- ähm not....tricky....

Vor 8 Minuten , schrieb Rosenrot82:

Es ist ganz einfach, das Thema das diesem voran gegangen ist, hat leider nicht seinen Zweck erfüllt. Jetzt werden eben hier die "arroganten" BDSMler, vom TE entlarvt.  

Tricky Tricky- ähm not....tricky....

Also so arrogante BDSMler die meinen anderen BDSM anzuerkennen. Kink-Shaming betreiben? Dann dein Sir und du. Da Du dies ja unterstützt. Gut empfindest.

  • Moderator
vor 9 Stunden, schrieb Ropamin:

Nur mal zum Verständnis @FETMOD-UYEN - es darf hier jetzt öffentlich darüber diskutiert werden, wer sich dem BDSM zugehörig fühlen darf und wem dieses Recht anerkannt werden sollte?

Nur mal zur Info an alle, auch wenn ich hier @Ropaminzitiert habe.

Es darf/kann diskutiert werden, was zu BDSM dazu gehört und was nicht, aber bitte nur  aus der eigenenn Sicht.

Niemand  hat das Recht pauschal zu entscheiden, was für andere Personen zu BDSM dazu gehört.

Es gibt oft bei Praktiken die Aussage, dies oder jenes gehört doch dazu".Wenn eine Person etwas Bestimmtes  für sich auschliesst, gehört es eben nicht dazu.

Wenn es ein pauschales BDSM gäbe, müsste jede/r wo BDSM lebt, ein Andreaskreuz besitzen und einen stabilen Haken an der Decke haben.

Was ist aber, wenn jemand z.B. kein Andreaskreuz mag, ist die Person denn zu wenig oder kein richtiger BDSM-ler...?

Nein, niemand hat zu  bestimmen, was bei BDSM für den einzelnen dazu gehört und was nicht.

Wer sowas tbestimmen möchte @SirTorbenbetreibt nicht nur Kinkshaming, sondern ist sogar sehr übergriffig.

Dieses Thema hatte einen guten Start, was dann daraus geworden ist, ist gar nicht gut.

Schade, dass es in einem Forum für BDSM und Fetische überhaupt Kinkshaming gibt.

Ich werde absichtlich (noch nicht) alles, wa sich entfernen müsste entfernen.

Lest es nochmal, eventuell hilft es beim Nachdenken.

Und zum Schluss ein Tipp für: Wenn eine Thematik nicht ins Leben passt, hilft auch mal draussen bleiben.

Ihr wisst ja, leben und leben lassen.

 

Gruss Uyen

vor 16 Minuten, schrieb Rosenrot82:

Brat bezieht sich auf das Verhalten von sub. Diese zu unterwerfen, zu brechen und neu anzuordnen, muss eine enorme Befriedigung für den Dom sein.

Wenn man sich aus brat- tamer sieht, wäre das natürlich doof. Brat umkonfiguriert= Brat kapott.

Und dann? Nächste*n Brat? 

 

(Vorausgesetzt, die zähmende Person mag das zähmen als solches.)

 

vor 1 Minute, schrieb Skinscan:

Wenn man sich aus brat- tamer sieht, wäre das natürlich doof. Brat umkonfiguriert= Brat kapott.

Und dann? Nächste*n Brat? 

 

(Vorausgesetzt, die zähmende Person mag das zähmen als solches.)

 

Es ist alles spielerisch zu sehen. Konsens muss gegeben sein.

Vor 39 Minuten , schrieb Arasjal:

In den 90gern war es auch lange ein Begriff für gewisse Arten von Doms.gibts es bis heute vereinzelt noch😌 von daher ja eine Wesensart oder Verhalten.

Ja da gebe ich dir Recht. Eine wesenart die auf jeden Menschen zutreffen kann, je nach Ausprägung. Und DOMs sind davon nicht ausgenommen 🤭

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