Ich suche:
Als Bi-M suche ich grundsätzlich dominante bzw. sadistisch veranlagte Person(en) für Sessions, möglichst aber für eine lockere, gerne längerfristige Spielbeziehung. Bin da aber sehr offen und auch interessanten anderen Angeboten deiner/eurerseits nicht unbedingt abgeneigt ...
Habe keine Berührungsängste zu anderen Subs, Masos und SklavInnen - tausche mich auch gerne über Erfahrungen aus bzw. bin bereit, diese auch mal aktiv "handfest" weiterzugeben, wenn du/ihr eine Einführung in einzelne/spezielle SM-Praktiken wünscht. Bin dabei zwar nicht dominant, aber lasse dich/euch bei Bedarf einfühlsam aber konsequent den Lustschmerz spüren, den du/ihr braucht.
Meine Wünsche / Erwartungen vom Partner:
Vor allem Ehrlichkeit, Offenheit und Verantwortung. Tabus und Grenzen müssen gegenseitig akzeptiert und eingehalten werden. Alles kann, wenn beide es wollen und nichts muss unbedingt. Ich halte gegenseitiges Vertrauen für eine sehr wichtige Basis für Fetisch- und SM-Spiele.
Ich bin / möchte sein:
Als Sub/Bottom sollte ich konsequent als dein/euer Objekt behandelt werden. Mich deiner/eurer Herrschaft (frei-)willig unterzuordnen, gehorsam deine/eure Anweisungen/Befehle zu befolgen und damit deine/eure dunklen und ausgefallenen Wünsche und Obsessionen befriedigen zu müssen gibt mir den Kick, den ich suche und brauche.
Die (Be-)Nutzung des Objekts sollte daher im Idealfall eine Mischung aus (BD)SM-, Fetisch- und normal- bis hin zu bizarr-/pervers-sexuellen Elementen und Praktiken beinhalten. Auch wenn ich an reiner bzw. ausschließlicher psychischer Erniedrigung nicht interessiert bin, habe ich gegen explizites, situations- und rollenangemessenes Dirty-Talk selbstverständlich nichts einzuwenden.
Verschiedenes über mich:
Bin eher ein normaler Typ, weder Adonis noch unansehnliches Monster. Verfüge über Verstand und kenne die Bedeutung des Begriffs Verantwortung. Bin akademisch gebildet, aber nicht abgehoben und habe nicht vergessen, woher ich komme (Arbeiterkind); kann mich auch über die "Bett"kante hinaus mit dir/euch unterhalten.
Sexuell bin ich vielseitig, sehr offen, experimentierfreudig und immer noch neugierig... --> tombizsm(at)freenet.de
Meine Erfahrung (sexuell und andere):
Unter Vorlieben ist so ziemlich alles angegeben, was ich bisher (mit)gemacht habe.
Ich mag nicht / Meine Tabus:
Brutalität, langanhaltende/bleibende Spuren und Verletzungen sowie grundsätzlich gesundheitsgefährdende Praktiken und selbstverständlich Ungesetzliches.
Vomit, KV, Cutting, Branding schließe ich aus; ansonsten verhandelbar.
Wie üblich im Netz, geht die Diskussion bereits wieder am Thema vorbei bzw. werden Totschlagargumente wie "kulturelle Aneignung" in den Raum gestellt. Was allerdings die sogenannte "BDSM-Kulur" mit tatsächlich existenten traditionell-religiösen Kulturen zu tun haben soll, bleibt dabei tatsächlich Weiterlesen… außen vor. Das Maori Probleme damit haben, dass sich auf der ganzen übrigen Welt Leute Arschgeweihe im traditionellen Maori- Stil tätowieren lassen, ist zumindest grundsätzlich erst einmal nachvollziehbar.
Nur: Kaum einer wird es deswegen unterlassen. Das gilt umgekehrt auch für die Anhänger eines BDSM der "reinen Lehre"; niemand schert sich - hoffentlich - um die Definition, was denn zu BDSM "gehört".
Aber zurück zur "Brat" - bietet sie/er nicht die idealen Voraussetzungen für ein stets interessantes "Spiel"? Der Anlass für "Bestrafung" wird stets quasi frei Haus geliefert; der dominante Part wird selbstverständlich immer gefordert, ist aber dafür der "Pflicht" enthoben, selbst ständig nach entsprechenden Anlässen zu suchen.
Grundsätzlich halte ich 24/7-Arrangements, soweit sie denn überhaupt zustande kommen, sowieso für hoch toxisch, zumindest dann, wenn wirklich alle Alltagsfragen, darin eingeschlossen sind, wie z. B. Wahlentscheidungen.
Also warum nicht eine "Brat", die uns/dich ständig auf Trab hält? Evtl. lernt sie es ja trotz aller Vorbehalte mal 😂-- aber drauf hoffen würde ich nicht - eher eben beten; dass sie es nicht tut.