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Zukunftsperspektive? Ist das wichtig für euch?


Am****

Empfohlener Beitrag

vor 11 Stunden, schrieb AmiaNyoka:

weil ich im Moment endlich Mal ein bisschen glücklich bin,

glückwunsch! :) 

 

Wer keine Träume hat ist innerlich meist schon leer. Ob die erfüllbar sind, ist nur die Frage.

Ich würde am liebsten für immer nach Saint Tropez ziehen. Die 10 Wochen immer im Jahr haben mir gezeigt, dass ist mein Wohlfühlort. Aber das ist unfinanzierbar aber nur wegen der Immobilien.

Ansonsten ist doch Glück die Dinge die man sich nicht kaufen kann und vor allen Dingen Gesundheit.

Ich habe aufgehört mir irgendwelche Dinge der Zukunft zu machen. Man kann das alles eh nur so ändern als das was man selbst in der Hand hat.

Was ich nicht mitmache ist jegliche Hysterie, dass macht nur krank und alles was einen negativ da beeinflussen könnte, macht einen nur krank und tut einem nicht gut.

Wenn ich an Zeiten in den 80 und 90 denke, was hatten wir Spaß und so viele echte Freunde. Das gibt es halt heute nicht mehr und daher denke ich lieber an das zurück.

Aber Jung möchte ich nicht bei dieser Gesellschaft, ich sehe es bei den Kindern heute, wie geil sind wir doch aufgewachsen, hatten viel weniger Geld und trotzdem ein viel besseres unbeschwerteres Leben.

Ja, es gab Zeiten in denen mich die Zukunft ausgesaugt und fertig gemacht hat, ABER ...

 

Zukunft ist das wo niemand von uns kennt.

 

Also, wieso soviel Energie für Etwas aufwenden, was gar nicht ist.

 

Ich habe die letzten Jahre lernen müssen; Einzig das, was jetzt ist, was ich jetzt tue, hat Einfluss auf das was kommt und somit in der Zukunft Bestand.

 

 

 

Angst in Bezug auf meine Zukunft? Nein, hab ich nicht. Ich vertraue darauf, dass für mein Leben nichts vorgesehen ist, womit ich nicht klarkommen kann/soll/muss.

 

Zudem Angst ist ein sehr mächtiges Gefühl, welches wir in uns selbst auslösen. Grundsätzlich sollte uns dieses Gefühl vor Bedrohungen und Gefahren schützen. Aber dass was meine Ängste bei mir ausgelöst haben, war eine massive Persönlichkeitsveränderung um nicht zu sagen *Störung.

 

Mein Ziel ist es, wieder die komplette Macht über meine Ängste zu erlangen. Denn ohne Ängste lebt es sich um Einiges glücklicher. 😉

vor 12 Stunden, schrieb AmiaNyoka:

Habt ihr eure Zukunft im Blick oder lebt ihr im Moment?
Habt ihr konkrete Ziele und Wunschvorstellung für eure Zukunft?
Macht euch die Zukunft Angst, dass - was wäre wenn - oder wie ist euer Blick auf euch und eure Situation?
Ist und bleibt BDSM etwas, was lebensnotwendig ist und immer ein Teil davon ist oder wie wird BDSM für eure Zukunft eine Veränderung darstellen?
Habt ihr euch da schon Gedanken darüber gemacht? Ist das überhaupt wichtig, was in ein paar Jahren ist oder zählt nur das hier und jetzt und der Moment?
Könnt ihr euch vorstellen, mit dieser einen Person noch in vielen Jahren das selbe zu teilen? Oder gehören für euch eher viele verschiedene Menschen zum ausleben dazu?
.
Mir macht die Zukunft selbst Angst. Vielleicht liegt es noch daran, das bis vor zwei Jahren ich nur in meiner kleinen Bubbles gelebt habe und jeder Tag ein Überleben war und ich nicht die Kraft hatte, überhaupt an ein Übermorgen zu denken. Und jetzt nachdem ich so viel dafür gekämpft habe, entwickle ich gerade Wünsche und Vorstellungen, die über ein Jahr hinaus gehen und es ist beängstigend.
Vielleicht gerade weil ich im Moment endlich Mal ein bisschen glücklich bin, aber nicht weiß, wie dass vielleicht in Zukunft Aussehen könnte.
Deshalb würde ich gerne eure Meinung wissen, wie ist das für euch? Habt ihr euch mit diesen Fragen schoneinmal auseinander gesetzt?

Die Zukunft habe und hatte ich im Blick, es gibt Pläne und Ziele auf die ich hinarbeite. Von den kleinsten und belanglosesten Dingen, bishin zu den großen Zielen und Träumen, wissend, dass ich nicht alle erreiche. Selbst wenn ich sie nur zum Drittel erreiche, ist es dennoch etwas. Angst vor der Zukunft habe ich im Moment nicht, blende aber Änderungen auch nicht aus. Es war ein langer und harter Weg dieses Mindest zu erreichen.

Jeder Mensch ist zunächst diese zarte und verletztliche Pflanze.

Das Leben und viele weitere Faktoren wie Familie, Freunde, Umfeld, Job prägen. Die Ausgangsbasis ist unterschiedlich, nicht fair geregelt, Natur verteilt ungleich. 

Guten Zeiten oder Verbesserungen muss man Einzug gewähren. Sie hüten und pflegen wie einen Schatz. Sie sind der größte Hebel, um persönlich zu wachsen und vielleicht bist du jetzt genau an dieser Schwelle. 

Fürchte dich nicht, das sich bei dir Wünsche und Vorstellungen entwickeln, die über den Moment hinausgehen. Heiße sie willkommen! Nutze diese Zeit, dass du endlich etwas glücklich bist, die Zeit der Stärke, sie gibt dir Gelegenheit versöhnlich und zuversichtlich auf das zu blicken das kommt. Stecke dir keine zu hohen Ziele sondern jene die erreichbar bleiben - oder sei versöhnlich mit dir selbst bei den hohen Zielen, wenn du sie nicht erreichst, hast du dennoch im besten Fall einen Teilerfolg. 

Im Leben muss man mutig sein und anpacken. Nichts kommt einfach so. 

vor 7 Minuten, schrieb Tau08:

Fürchte dich nicht, das sich bei dir Wünsche und Vorstellungen entwickeln, die über den Moment hinausgehen. Heiße sie willkommen! Nutze diese Zeit, dass du endlich etwas glücklich bist, die Zeit der Stärke, sie gibt dir Gelegenheit versöhnlich und zuversichtlich auf das zu blicken das kommt. Stecke dir keine zu hohen Ziele sondern jene die erreichbar bleiben - oder sei versöhnlich mit dir selbst bei den hohen Zielen, wenn du sie nicht erreichst, hast du dennoch im besten Fall einen Teilerfolg. 

Schön gesagt. 🫶

vor 11 Minuten, schrieb Tau08:

Die Zukunft habe und hatte ich im Blick, es gibt Pläne und Ziele auf die ich hinarbeite. Von den kleinsten und belanglosesten Dingen, bishin zu den großen Zielen und Träumen, wissend, dass ich nicht alle erreiche. Selbst wenn ich sie nur zum Drittel erreiche, ist es dennoch etwas. Angst vor der Zukunft habe ich im Moment nicht, blende aber Änderungen auch nicht aus. Es war ein langer und harter Weg dieses Mindest zu erreichen.

Jeder Mensch ist zunächst diese zarte und verletztliche Pflanze.

Das Leben und viele weitere Faktoren wie Familie, Freunde, Umfeld, Job prägen. Die Ausgangsbasis ist unterschiedlich, nicht fair geregelt, Natur verteilt ungleich. 

Guten Zeiten oder Verbesserungen muss man Einzug gewähren. Sie hüten und pflegen wie einen Schatz. Sie sind der größte Hebel, um persönlich zu wachsen und vielleicht bist du jetzt genau an dieser Schwelle. 

Fürchte dich nicht, das sich bei dir Wünsche und Vorstellungen entwickeln, die über den Moment hinausgehen. Heiße sie willkommen! Nutze diese Zeit, dass du endlich etwas glücklich bist, die Zeit der Stärke, sie gibt dir Gelegenheit versöhnlich und zuversichtlich auf das zu blicken das kommt. Stecke dir keine zu hohen Ziele sondern jene die erreichbar bleiben - oder sei versöhnlich mit dir selbst bei den hohen Zielen, wenn du sie nicht erreichst, hast du dennoch im besten Fall einen Teilerfolg. 

Im Leben muss man mutig sein und anpacken. Nichts kommt einfach so. 

so redet nur wer, der nie traumata erlebt hat.. glückwunsch an dich! und das mein ich ernst..aber das glück hatten nur wenige hier

denn n trauma brmast dich aus, verfolgt dich- dein leben lang

 

vor 9 Minuten, schrieb towel:

so redet nur wer, der nie traumata erlebt hat.. glückwunsch an dich! und das mein ich ernst..aber das glück hatten nur wenige hier

denn n trauma brmast dich aus, verfolgt dich- dein leben lang

 

Traumata...ich habe mich nicht traumatisieren lassen.

Mein Lebensweg war auch hart und steinig.  Ich war ein fauler Schüler, immer in allem nur mittelmäßig, fürs Studium hat's nicht gereicht, ich habe Trennungen von Partnerinnen überstanden, habe 15 Jahre lang in der eigenen Firma gebuckelt, 70 Stunden in der Woche mit Wochenenden, um sie nach vielen Jahren Rechtstreitigkeiten irgendwann doch in die Insolvenz schicken zu müssen, dabei annähernd mein gesamtes Vermögen verloren oder es in Zahlen auszudrücken, das war annähernd eine Million, mein damaliges Lebenswerk war zerstört , alles für die Katz, von Geschäftspartnern nach einem Jahrzehnt täglicher Zusammenarbeit versucht betrogen zu werden, schlimme Krebsfälle in der Familie, meinem Dad wurde Magen und ein Teil der Lunge entfernt, Jahre später starb er ganz plötzlich (er war die wichtigste Person in meinem Leben), weitere Todesfälle in der Familie und so geht es weiter. 

"Glück" war hier nicht dabei towel - oder nur insofern, dass mich Mutter Natur mit einer großen Stärke bedacht hat, die ich erkannt und ausgebaut habe und das ist mein Wille. Wille nicht aufzugeben, zu kämpfen und zu erkennen, dass jeder in erster Linie seines eigenen Glücks Schmied ist. 

vor 19 Minuten, schrieb Tau08:

Traumata...ich habe mich nicht traumatisieren lassen.

Mein Lebensweg war auch hart und steinig.  Ich war ein fauler Schüler, immer in allem nur mittelmäßig, fürs Studium hat's nicht gereicht, ich habe Trennungen von Partnerinnen überstanden, habe 15 Jahre lang in der eigenen Firma gebuckelt, 70 Stunden in der Woche mit Wochenenden, um sie nach vielen Jahren Rechtstreitigkeiten irgendwann doch in die Insolvenz schicken zu müssen, dabei annähernd mein gesamtes Vermögen verloren oder es in Zahlen auszudrücken, das war annähernd eine Million, mein damaliges Lebenswerk war zerstört , alles für die Katz, von Geschäftspartnern nach einem Jahrzehnt täglicher Zusammenarbeit versucht betrogen zu werden, schlimme Krebsfälle in der Familie, meinem Dad wurde Magen und ein Teil der Lunge entfernt, Jahre später starb er ganz plötzlich (er war die wichtigste Person in meinem Leben), weitere Todesfälle in der Familie und so geht es weiter. 

"Glück" war hier nicht dabei towel - oder nur insofern, dass mich Mutter Natur mit einer großen Stärke bedacht hat, die ich erkannt und ausgebaut habe und das ist mein Wille. Wille nicht aufzugeben, zu kämpfen und zu erkennen, dass jeder in erster Linie seines eigenen Glücks Schmied ist. 

🤦 Sie redet von Trauma und du redest davon, wie du Geld verloren hast. Das zeigt das du Null Ahnung hast. Familienangehörige haben wir alle verloren, das hat auch nix mit Trauma zu tun. 

Du kannst dir offensichtlich nicht mal ansatzweise vorstellen, was manche durchlebt/überlebt haben. 

Aber verurteilen kannst du immer meisterhaft. 

Und für wen, was ein Trauma darstellen kann bestimmst du @Davina87

Meine Mutter sterben zu sehen , einen Tag vor ihrem 65. Geburtstag war für mich ein Trauma. Das ich bis heute nicht überwunden habe. 

Das mein ex Freund versucht hat mich umzubringen, war ein Trauma, das ich mit viel Hilfe und Geduld zumindest teilweise überwinden konnte.

Menschen sind verschieden und jeder empfindet eben anders. 

vor 5 Minuten, schrieb Davina87:

🤦 Sie redet von Trauma und du redest davon, wie du Geld verloren hast. Das zeigt das du Null Ahnung hast. Familienangehörige haben wir alle verloren, das hat auch nix mit Trauma zu tun. 

Du kannst dir offensichtlich nicht mal ansatzweise vorstellen, was manche durchlebt/überlebt haben. 

Aber verurteilen kannst du immer meisterhaft. 

Was, wie, wen traumatisiert ist individuell.

Manche sind von Handwerkern traumatisiert. Andere nicht, wenn sie als Kind misshandelt oder querschnittgelähmt sind.

Trauma durch Geld verlieren gibt's, ein Bekannter hatte sich nach der Insolvenz der Schreinerei den Strick genommen, sich erhängt und Frau und Kinder zurückgelassen und die ganzen Schulden dazu. 

Wer bist du werten zu können, was ein Trauma ist? Das zum Thema 0 Ahnung 👍

 

 

vor 17 Minuten, schrieb LaLaLausemädchen:

Dasselbe Erlebnis kann den einen streifen und den anderen zerlegen.

Die korrektesten Worte, die ich seit langem gelesen habe.

vor 17 Minuten, schrieb LaLaLausemädchen:

Deshalb halte ich wenig davon, in „Glückskinder“ und „Pechvögel“ zu kategorisieren. Das Leben verteilt keine Fairness-Punkte.

Ich staune, denn genau so ist es.

vor 17 Minuten, schrieb LaLaLausemädchen:

Und wenn du fällst, entscheidest du, ob es ein Kapitel wird oder deine komplette Biografie.

Danke für diesen Satz. 

Nur wir selber haben es in der Hand.

Auch wenn das Leben einen umwirft, ist es nicht das Leben, das uns zu Boden drückt.

vor 12 Minuten, schrieb DreamGirlYuki:

 

Bitte befasse dich erst mit Trauma. Denn dein Text zeigt nur Unkenntnis. Das ist nicht böse gemeint

Menschen können von nahezu allen Dingen ein Trauma erleiden - oder eben auch nicht. Auch kleinste Dinge können ein Trauma auslösen. 

Einige Menschen beanspruchen aber dass ihr Trauma traumatischer ist als andere...und es gibt sogar jene die ihre Traumas hegen und pflegen.

Vor 14 Minuten , schrieb Tau08:

Was, wie, wen traumatisiert ist individuell.

Manche sind von Handwerkern traumatisiert. Andere nicht, wenn sie als Kind misshandelt oder querschnittgelähmt sind.

Trauma durch Geld verlieren gibt's, ein Bekannter hatte sich nach der Insolvenz der Schreinerei den Strick genommen, sich erhängt und Frau und Kinder zurückgelassen und die ganzen Schulden dazu. 

Wer bist du werten zu können, was ein Trauma ist? Das zum Thema 0 Ahnung 👍

 

 

Vielleicht liegt es an mir aber z.B. das mit dem geld liest sich zwar als schlimmes und tragisches Ereignis. Was dich bestimmt mit geformt hat bzw. Wie du darauf reagiert hast, hat dich bestimmt mit geformt aber nicht als ein Traumata wo ein falscher Schritt von dir gleich Tod und verderben bringt. Traumata sind ja noch mal um einiges schlimmer als schlimme Ereignisse. So schlimm, dass zum eigenschutz Ereignisse verdrängt wird oder es zu multiplen Persönlichkeiten kommen kann. Oder schlimmeres passiert. So liest es sich nicht. Sondern wie ein schlimmes Ereignis auf das du stark reagiert hast. Stärker als ich es vielleicht gekonnt hätte. Zumindest liest es sich für mich so und so wirkt der Kommentar auf mich. Als ob schlimme Ereignisse mit Traumata gleichgestellt werden würden. Aber das ist ja definitiv nicht der Fall. Da Traumata eine schwerwiegende Folge von solchen Ereignissen ist. Die sich unterschiedlich zeigen können. Durch beispielsweise schwere Depressionen (nicht depressive Verstimmungen die jeder Mensch früher oder später mal hat). Oder durch multiple Persönlichkeiten und zig weitere psychologische Störungen.

vor 21 Minuten, schrieb Tau08:

Was, wie, wen traumatisiert ist individuell.

Manche sind von Handwerkern traumatisiert. Andere nicht, wenn sie als Kind misshandelt oder querschnittgelähmt sind.

Trauma durch Geld verlieren gibt's, ein Bekannter hatte sich nach der Insolvenz der Schreinerei den Strick genommen, sich erhängt und Frau und Kinder zurückgelassen und die ganzen Schulden dazu. 

Wer bist du werten zu können, was ein Trauma ist? Das zum Thema 0 Ahnung 👍

 

 

Darf ich darauf hinweisen, daß du derjenige bist, der ständig wertet. 

Es war mal ein Hauch deiner eigenen Medizin. 

How did it feel? 

vor 8 Minuten, schrieb DreamGirlYuki:

 

Vielleicht liegt es an mir aber z.B. das mit dem geld liest sich zwar als schlimmes und tragisches Ereignis. Was dich bestimmt mit geformt hat bzw. Wie du darauf reagiert hast, hat dich bestimmt mit geformt aber nicht als ein Traumata wo ein falscher Schritt von dir gleich Tod und verderben bringt. Traumata sind ja noch mal um einiges schlimmer als schlimme Ereignisse. So schlimm, dass zum eigenschutz Ereignisse verdrängt wird oder es zu multiplen Persönlichkeiten kommen kann. Oder schlimmeres passiert. So liest es sich nicht. Sondern wie ein schlimmes Ereignis auf das du stark reagiert hast. Stärker als ich es vielleicht gekonnt hätte. Zumindest liest es sich für mich so und so wirkt der Kommentar auf mich. Als ob schlimme Ereignisse mit Traumata gleichgestellt werden würden. Aber das ist ja definitiv nicht der Fall. Da Traumata eine schwerwiegende Folge von solchen Ereignissen ist. Die sich unterschiedlich zeigen können. Durch beispielsweise schwere Depressionen (nicht depressive Verstimmungen die jeder Mensch früher oder später mal hat). Oder durch multiple Persönlichkeiten und zig weitere psychologische Störungen.

Danke für die Präzisierung.

Wie gesagt mich persönlich hat mein Leben bzw die geschilderten Ereignisse nicht traumatisiert. Es hätte aber passieren können, wenn ich andere Eigenschaften hätte. 

Ich denke jeder kennt Beispiele von traumatisierten Menschen und ein Ereignis, schlimmes Ereignis kann eben auch ein Trauma entstehen lassen, das ist beim einen Misshandlungen oder Missbrauch, Krieg, Verlust von Menschen, Geld oder Lebensinhalt bei nächsten kann es auch der Verlust vom Haustier sein, alles schon vorgekommen.

Vor 23 Minuten , schrieb Tau08:

Menschen können von nahezu allen Dingen ein Trauma erleiden - oder eben auch nicht. Auch kleinste Dinge können ein Trauma auslösen. 

Einige Menschen beanspruchen aber dass ihr Trauma traumatischer ist als andere...und es gibt sogar jene die ihre Traumas hegen und pflegen.

Nicht von nahezu jedem Ereignis. Das würde ja schöne Ereignisse mit einbeziehen aber denke du meinst von schlimmen Ereignisse und das stimmt. So hat es sich aber für mich oben nicht gelesen. Sondern wie eine Gleichstellung von Traumata und schlimmen Ereignisse.
Zum zweiten Abschnitt ,,traumatischer". Das stimmt aber schlussendlich ist es egal ob man 20cm unter Wasser ist oder 5m. Ertrinken tut man so oder so. Wenn man nicht rechtzeitig handelt.
Zum hegen und pflegen. Das stimmt auch. Ich z.B. war mit einer schweren Depressionen im kh und ab und zu Kämpfe uch auch heute noch damit. Aber ich ruhe mich darauf nicht aus und lerne immer mehr damit umzugehen. Kann dies auch schon sehr gut. Andere wollen das aber nicht und nutzen es z.B. als pauschale ausrede. Nur als ein Beispiel. Du siehst. Da bin ich voll und ganz bei dir.

vor 1 Stunde, schrieb DreamGirlYuki:

 Ich z.B. war mit einer schweren Depressionen im kh und ab und zu Kämpfe uch auch heute noch damit. Aber ich ruhe mich darauf nicht aus und lerne immer mehr damit umzugehen. Kann dies auch schon sehr gut. Andere wollen das aber nicht und nutzen es z.B. als pauschale ausrede. Nur als ein Beispiel. Du siehst. Da bin ich voll und ganz bei dir.

👍

Es ist kein Sprint. Sondern ein Marathon. 

Es beginnt mit Erkenntnissen (die sind keine Selbstverständlichkeit. Es kann Jahre oder Jahrzehnte dauern). Es bedarf  Mut und Ausdauer Änderungen anzugehen. Und idealerweise den Beistand anderer Menschen die einen fördern, motivieren, bei der Heilung unterstützen. Von anderen hingegen muss man sich fernhalten können. 

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