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Zukunftsperspektive? Ist das wichtig für euch?


Am****

Empfohlener Beitrag

Vor 6 Stunden, schrieb towel:

glückwunsch!  

 

Vielen Dank

Vor 6 Stunden, schrieb ichbines1:

Wer keine Träume hat ist innerlich meist schon leer. Ob die erfüllbar sind, ist nur die Frage.

Ich würde am liebsten für immer nach Saint Tropez ziehen. Die 10 Wochen immer im Jahr haben mir gezeigt, dass ist mein Wohlfühlort. Aber das ist unfinanzierbar aber nur wegen der Immobilien.

Ansonsten ist doch Glück die Dinge die man sich nicht kaufen kann und vor allen Dingen Gesundheit.

Ich habe aufgehört mir irgendwelche Dinge der Zukunft zu machen. Man kann das alles eh nur so ändern als das was man selbst in der Hand hat.

Was ich nicht mitmache ist jegliche Hysterie, dass macht nur krank und alles was einen negativ da beeinflussen könnte, macht einen nur krank und tut einem nicht gut.

Wenn ich an Zeiten in den 80 und 90 denke, was hatten wir Spaß und so viele echte Freunde. Das gibt es halt heute nicht mehr und daher denke ich lieber an das zurück.

Aber Jung möchte ich nicht bei dieser Gesellschaft, ich sehe es bei den Kindern heute, wie geil sind wir doch aufgewachsen, hatten viel weniger Geld und trotzdem ein viel besseres unbeschwerteres Leben.

Den Vergleich mit früher, kann ich durch aus nachvollziehen. Es war eine andere Zeit, andere Mentalität und ein anderes aber respektvolleres miteinander.

Vor 5 Stunden, schrieb Silky:

Ja, es gab Zeiten in denen mich die Zukunft ausgesaugt und fertig gemacht hat, ABER ...

 

Zukunft ist das wo niemand von uns kennt.

 

Also, wieso soviel Energie für Etwas aufwenden, was gar nicht ist.

 

Ich habe die letzten Jahre lernen müssen; Einzig das, was jetzt ist, was ich jetzt tue, hat Einfluss auf das was kommt und somit in der Zukunft Bestand.

 

 

 

Angst in Bezug auf meine Zukunft? Nein, hab ich nicht. Ich vertraue darauf, dass für mein Leben nichts vorgesehen ist, womit ich nicht klarkommen kann/soll/muss.

 

Zudem Angst ist ein sehr mächtiges Gefühl, welches wir in uns selbst auslösen. Grundsätzlich sollte uns dieses Gefühl vor Bedrohungen und Gefahren schützen. Aber dass was meine Ängste bei mir ausgelöst haben, war eine massive Persönlichkeitsveränderung um nicht zu sagen *Störung.

 

Mein Ziel ist es, wieder die komplette Macht über meine Ängste zu erlangen. Denn ohne Ängste lebt es sich um Einiges glücklicher. 😉

Ich kann deine Ansicht vollkommen nachvollziehen. Es ist schön zu sehen, wienman an dich selbst wachsen kann. Und das du dir dein eigenes Fundament geschaffen hast, auf dem du dich bewegst.

Vor 5 Stunden, schrieb Tau08:

Die Zukunft habe und hatte ich im Blick, es gibt Pläne und Ziele auf die ich hinarbeite. Von den kleinsten und belanglosesten Dingen, bishin zu den großen Zielen und Träumen, wissend, dass ich nicht alle erreiche. Selbst wenn ich sie nur zum Drittel erreiche, ist es dennoch etwas. Angst vor der Zukunft habe ich im Moment nicht, blende aber Änderungen auch nicht aus. Es war ein langer und harter Weg dieses Mindest zu erreichen.

Jeder Mensch ist zunächst diese zarte und verletztliche Pflanze.

Das Leben und viele weitere Faktoren wie Familie, Freunde, Umfeld, Job prägen. Die Ausgangsbasis ist unterschiedlich, nicht fair geregelt, Natur verteilt ungleich. 

Guten Zeiten oder Verbesserungen muss man Einzug gewähren. Sie hüten und pflegen wie einen Schatz. Sie sind der größte Hebel, um persönlich zu wachsen und vielleicht bist du jetzt genau an dieser Schwelle. 

Fürchte dich nicht, das sich bei dir Wünsche und Vorstellungen entwickeln, die über den Moment hinausgehen. Heiße sie willkommen! Nutze diese Zeit, dass du endlich etwas glücklich bist, die Zeit der Stärke, sie gibt dir Gelegenheit versöhnlich und zuversichtlich auf das zu blicken das kommt. Stecke dir keine zu hohen Ziele sondern jene die erreichbar bleiben - oder sei versöhnlich mit dir selbst bei den hohen Zielen, wenn du sie nicht erreichst, hast du dennoch im besten Fall einen Teilerfolg. 

Im Leben muss man mutig sein und anpacken. Nichts kommt einfach so. 

Vielen Dank für deine Worte.

Vor 4 Stunden, schrieb LaLaLausemädchen:

Jeder trägt sein eigenes Päckchen. Und für jeden ist das eigene das schwerste – Punkt. Dasselbe Erlebnis kann den einen streifen und den anderen zerlegen. Deshalb halte ich wenig davon, in „Glückskinder“ und „Pechvögel“ zu kategorisieren. Das Leben verteilt keine Fairness-Punkte.
Ja, das Leben kann dich ficken. Die Frage ist nur: Bleibst du unten – oder stehst du wieder auf? Und wenn du fällst, entscheidest du, ob es ein Kapitel wird oder deine komplette Biografie.
Zukunft macht Angst? Natürlich. Vor allem, wenn man lange nur im Überlebensmodus war. Aber allein, dass man wieder träumt, ist schon ein Zeichen von Stärke. Wer sich Ziele setzt, übernimmt Verantwortung für sein Morgen.
Ich persönlich setze mir kleine, erreichbare Ziele – weil Erfolg kein Zufall ist, sondern Training. Und die großen Visionen? Die bleiben. Nicht als Druck. Sondern als Richtung.
Wir haben alle eine Zukunft. Wenn es nur der morgige Tag ist. Also mache ich heute etwas daraus. Nicht perfekt. Aber bewusst 🫶🏼

Über deine Worte werde ich ein wenig nachdenken. Vielen Dank

Vor 55 Minuten , schrieb Alexiel_Mistress:

Vielleicht ist es komisch zu lesen, bei mir war es umgedreht.... 

Früher war es viel, was passiert in 5 Monaten/ Jahren usw dann kamen Schicksalsschläge um Schläge und nun bin ich froh wenn ich das in 2 Wochen planen kann ohne Zustände zu bekommen... 

Ich sage mal so, eine Mischung aus beidem ist (für mich) der beste Weg geworden. 

Ich hab viel hinter mir gelassen was mir nicht gut tat und hoffe das ich auch weiterhin solche Dinge erkenne bevor sie (zu viel) kaputt machen. 

Angst vor der Zukunft habe ich nicht, durch Krankheit lernt man das man nicht alles beeinflussen kann und Pläne nicht halten... Also iwie traurig und schön auf ne seltsame Art und Weise...da bin ich mir noch nicht sicher. 

Lass es auf dich zukommen, wenn es zu viel ist mach langsam. 

Rede viel und trau dich auch weiter um Hilfe zu fragen wenn du nicht weiter weisst du bist schon auf nem guten Weg 

Vielen Dank

Vor 7 Stunden, schrieb Silky:

Ja, es gab Zeiten in denen mich die Zukunft ausgesaugt und fertig gemacht hat, ABER ...

 

Zukunft ist das wo niemand von uns kennt.

 

Also, wieso soviel Energie für Etwas aufwenden, was gar nicht ist.

 

Ich habe die letzten Jahre lernen müssen; Einzig das, was jetzt ist, was ich jetzt tue, hat Einfluss auf das was kommt und somit in der Zukunft Bestand.

 

 

 

Angst in Bezug auf meine Zukunft? Nein, hab ich nicht. Ich vertraue darauf, dass für mein Leben nichts vorgesehen ist, womit ich nicht klarkommen kann/soll/muss.

 

Zudem Angst ist ein sehr mächtiges Gefühl, welches wir in uns selbst auslösen. Grundsätzlich sollte uns dieses Gefühl vor Bedrohungen und Gefahren schützen. Aber dass was meine Ängste bei mir ausgelöst haben, war eine massive Persönlichkeitsveränderung um nicht zu sagen *Störung.

 

Mein Ziel ist es, wieder die komplette Macht über meine Ängste zu erlangen. Denn ohne Ängste lebt es sich um Einiges glücklicher. 😉

Angst wird bewusst heute erzeugt um Menschen besser steuern zu können und das ist gefährlich.

(bearbeitet)
vor 15 Minuten, schrieb ichbines1:

 

Angst wird bewusst heute erzeugt um Menschen besser steuern zu können und das ist gefährlich.

Diese Form von Angst ist bei mir nicht existent.

bearbeitet von Silky

da ich Schrottkopfmensch bin und alles gerne unter Kontrolle behalten will denke ich trotz negativen Verfahrensfälle (vatern ⚰️ mit 51J / Opa ⚰️ 49J) trotz das ich kein Alc trinke nicht rauche und ziemlich Gesund lebe ... das mein Kadaver länger als der Algorithmus bestand haben wird , 

Sex bin ich eh nicht mehr fähig für 

obwohl die Bdsm Neigungen kopfmäßig nie verschwinden werden ...

struktuell denke ich das ich für die Zukunft , was altersabsicherung (finanziell/energieneutral...)  ... Top abgesichert bin 

vor 8 Stunden, schrieb Stefan76:

da ich Schrottkopfmensch bin und alles gerne unter Kontrolle behalten will denke ich trotz negativen Verfahrensfälle (vatern ⚰️ mit 51J / Opa ⚰️ 49J) trotz das ich kein Alc trinke nicht rauche und ziemlich Gesund lebe ... das mein Kadaver länger als der Algorithmus bestand haben wird , 

Sex bin ich eh nicht mehr fähig für 

obwohl die Bdsm Neigungen kopfmäßig nie verschwinden werden ...

struktuell denke ich das ich für die Zukunft , was altersabsicherung (finanziell/energieneutral...)  ... Top abgesichert bin 

Du bist echt unmöglich 😅😂😂😂

vor 20 Minuten, schrieb Tau08:

Du bist echt unmöglich 😅😂😂😂

😳warum ? 

Am 16.2.2026 at 22:31, schrieb AmiaNyoka:

Habt ihr eure Zukunft im Blick oder lebt ihr im Moment?
Habt ihr konkrete Ziele und Wunschvorstellung für eure Zukunft?
Macht euch die Zukunft Angst, dass - was wäre wenn - oder wie ist euer Blick auf euch und eure Situation?
Ist und bleibt BDSM etwas, was lebensnotwendig ist und immer ein Teil davon ist oder wie wird BDSM für eure Zukunft eine Veränderung darstellen?
Habt ihr euch da schon Gedanken darüber gemacht? Ist das überhaupt wichtig, was in ein paar Jahren ist oder zählt nur das hier und jetzt und der Moment?
Könnt ihr euch vorstellen, mit dieser einen Person noch in vielen Jahren das selbe zu teilen? Oder gehören für euch eher viele verschiedene Menschen zum ausleben dazu?
.
Mir macht die Zukunft selbst Angst. Vielleicht liegt es noch daran, das bis vor zwei Jahren ich nur in meiner kleinen Bubbles gelebt habe und jeder Tag ein Überleben war und ich nicht die Kraft hatte, überhaupt an ein Übermorgen zu denken. Und jetzt nachdem ich so viel dafür gekämpft habe, entwickle ich gerade Wünsche und Vorstellungen, die über ein Jahr hinaus gehen und es ist beängstigend.
Vielleicht gerade weil ich im Moment endlich Mal ein bisschen glücklich bin, aber nicht weiß, wie dass vielleicht in Zukunft Aussehen könnte.
Deshalb würde ich gerne eure Meinung wissen, wie ist das für euch? Habt ihr euch mit diesen Fragen schoneinmal auseinander gesetzt?

Aus eigener Erfahrung, es fühlt sich komisch an, wenn man lange und hart gekämpft hat, wieder "zurück zu kommen" und das Glück plötzlich da ist. Im Rückblick auf die Zeiten vor den Schwierigkeiten, ja, das Glück kann man einfach annehmen. Ohne zu kämpfen. Was Morgen ist, wir wissen es alle Nicht. Mit unseren Kämpfen in der Vergangenheit haben wir unsere Anpassungsfähig gezeigt. Die gilt es auch in schönen Momenten zu nutzen. Und zu genießen. Das hat man sich verdient. 

Die Rückblende teilt uns auch mit, was wir für die Zukunft brauchen, das wir einiges hinnehmen müssen, was wir nicht ändern können und wir einiges anderes nachhaltiger gestalten können, sobald diese Zukunft wieder da ist. Alle Fragen lassen sich heute noch nicht beantworten, aber wir können uns vorbereiten, damit wir es pragmatischer angehen können, wenn wir stolpern sollten. Niemals lässt sich alles kontrollieren. Aber das mitnehmen, was glücklich macht, ist richtig und wichtig. Meine bisherige Bilanz: ich hatte und habe ein schönes Leben. Nicht nur Glück, aber das lässt mich Glück auch besser erkennen und genießen. 

Ob ein steter Glückspilz auch weiß, wie schön Glück ist? Oder wird er erzählen, daß er alles gesteuert hat und Seminare zum Glücksgefühl verkaufen? 

Ich schaue schon auf meine Zukunft. Aber im allgemeinen lebe ich jetzt.
Klar plane ich Urlaube in einigen Monaten oder einen Konzertbesuch im voraus, spare für später. Aber weiß ich ob ich morgen früh aufstehen? Mich ein besoffener Autofahrer überrollt oder ich an einem Stück Kuchen ersticke? Nein.
.
Was das Bdsm angeht, lebe ich nur im hier und jetzt. Da denke ich nicht an morgen, nächste Woche oder due nächste Session. Ich gehe da im Moment auf, nehme mir daraus alkes mit was ich jetzt gerade brauche. Fokussiere mich auf das Hier und jetzt.
Danach reflektiere ich das erlebte, arbeite es auf, zehre davon bis zum nächsten Treffen.
Da ich meinen Sklaven nicht oft und auch unregelmäßig sehen kann, ist mir das wichtig.

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