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Bist du dir selbst wirklich der wichtigste?


Mr****

Empfohlener Beitrag

Vor 15 Minuten , schrieb Avalanche23:

Schönes Thema 👍
Ich war immer der Mensch der mehr auf andere geachtet hat, als auf mich selbst. Egal ob es die Kinder, der Mann, die Freunde oder Arbeitskollegen waren. Das umdenken findet so langsam statt, ist aber nicht einfach.
Ich Versuche es mit:
LET THEM! (Bitte selbst googeln)
Solange es keinem schadet,tu was du willst!
Und zu guter Letzt mit:
Wo ein FUCK IT, da weg(wie plötzlich alles möglich wird, wenn du aufhörst es allen Recht zu machen) ein sehr interessantes Buch zu diesem Thema.

Es wird alles so viel leichter wenn man einmal mit sich ins reine bringt… wenn du glücklich bist ist auch jeder der dir wichtig ist glücklich… oder auch nicht - das hat dann mit dir nichts mehr zu tun… es ist schwer zu begreifen für Menschen die noch weit von dieser Einstellung entfernt sind… doch es ist ein leichtes wenn du diese Einstellung erreicht hast glücklich zu sein… und stetig weiter zu wachsen…

Vor 17 Minuten , schrieb NurIch:

Ja, bin ich . Weil es ja MEIN Leben ist. Ich hab genug Zeit für andere geopfert. Wo sich dann rausgestellt hat, das es nur Nutzen für den Gegenpart hatte. Das hat nichts mit Egoismus zu tun, das ist Selbstliebe und Selbstachtung. Wenn ich heute etwas tu, zm den anderen zu erfreuen, mache ich es,weil ICH stark genug bin,es gerne zu tun.

Genau so ist es… andere können dir somit keinen Schaden mehr zufügen! Es ist einfach, leicht, doch dort hin zu kommen musst du deine Emotionen „im Griff“ haben - dein Kopf sagt dir Entscheidungen nur nach dem was du erlebt hast - dein Herz zeigt dir den Weg… Fort von dem was dich unglücklich macht hin zudem was dich glücklich macht…

Ich weiß man trifft Menschen in seinem Leben aus zwei Gründen: Du bringst sie in Ihrem Leben weiter oder Sie dich… damit entsteht das „Problem“ das wenn Du schon sehr weit bist viele deine Hilfe gebrauchen können um weiter zu kommen… leider werden es am Weg nach oben immer weniger die dir etwas lernen können dir helfen können… doch es gibt sie und das Leben wird dir die Begegnung schenken… es kann nur etwas dauern… doch wenn du diese Person findest kannst du den nächsten Schritt gehen:
Gemeinsam weiter zu wachsen! Mit Liebe und Vertrauen bis vielleicht einer der beiden zu weit für den anderen zurück fällt und den anderen aufhalten würde zu wachsen… dann muss man sich dankbar trennen für das was man gemeinsam gelernt hat… oder man wächst gemeinsam weiter und es wird immer schöner… das ist meine Vorstellung von unser aller Leben…

Vor 31 Minuten , schrieb Tau08:

ich nenne es "gesunden Egoismus". Es geht auch mit wenig Selbstliebe, denn die trage ich kaum in mir und vermutlich vergebe ich sie mehr an die Menschen in meiner Sphäre und Verantwortung. 

Es ist eine Symbiose, alles. Man erkennt und versteht irgendwann die Zusammenhänge, insbesondere dahingehend, wer man selbst ist und wie man zufrieden und möglichst schmerzfrei durchs Leben geht. 

Eine Symbiose deswegen, weil die Energie die man vergibt zurückkommt, wenn man sich mit den richtigen Menschen umgibt. Es ist nicht immer gleich, manche geben mehr, manche weniger, manche erst in einer entsprechenden Situation. Dazu muss man jedoch regelmäßig auch in Vorleistung gehen. 

Und es gibt Verantwortung. Hat man sich entschieden z.b. eine Ehe einzugehen, Kinder zu bekommen, im Job Verantwortung zu übernehmen, Verantwortung für Tiere, Menschen, Verein, whatever. Verantwortung ist nicht immer einfach. Sie kann auch fordernd sein, ungerecht, Vorleistung ohne sofortige Belohnung, sie kann auch krank machen und brechen - man kann auch an ihr wachsen. 

Wichtig ist zu verstehen wer man ist und dann eine gesunde Balance aus geben und nehmen finden. Erlangt man dann im Zuge des Lebens mehr geistige Reife, Glückseligkeit, Gelassenheit, Zufriedenheit, wirkt es wie ein Magnet.

Man zieht Menschen an. Und oft die besten. 

Gesunder Egoismus ist für mich nicht "Egoist" oder "Narzisst", denn diese sind Out of Balance, haben zwar teilweise auch eine gewisse Attraktion, aber das was ihnen entgegengebracht wird ist weniger und sie haben ein höheres Risiko für seelische und menschliche Rückschläge. Ich finde es daher wichtig sich und sein handeln regelmäßig zu reflektieren. Man macht immer auch viel falsch und man kann auch das ganze Leben dazulernen. 

Eine sehr gute Einstellung, doch weiß ich, wenn du den Grundsatz - und den hast du ja - niemanden weh zu tun und mit Liebe zu agieren - wie du auch willst das man dich behandelt - ist es ein leichtes den glücklichen Weg zu gehen…
Bezeichnungen wie Egoist oder Narzisst sind schon wenn ich das von dir lese nicht passend und diese werden dir immer nur Menschen geben die nicht liebevoll sind… also für dich „egal“… sie bringen dich nicht weiter in deinem Leben… und du wirst sie auch nur schwer überzeugen können das Leben zu verstehen… Es sind unsere Emotionen die uns oft in „Schwierigkeiten“ bringen… Emotionen wie Eifersucht, Neid, Erwartungen an andere, anderen gerecht zu werden und sich selber zu damit zu schaden… Neidern etwas zu erklären was sie nicht verstehen ist ein Kampf gegen Windmühlen die dir ja nicht einmal zuhören können… 😉 doch frage ich mich bei deiner Einstellung die ich sehr schätze warum du dich selbst nicht liebst?🤔

Vor 24 Minuten , schrieb AmiaNyoka:

Ein sehr gutes Thema. Aber gleichzeitig triggert es mich dermaßen, dass ich überlegen musste, ob ich hier wirklich darauf antworten sollte.
Ich gehöre wahrscheinlich zu den Menschen, die selbst nicht so denken - können.
Ich freue mich für jeden, der das kann und ziehe meinen Mut.
Die Ausdruckswahl in deinem Beitrag, die Härte dahinter geben mir das Gefühl, als würdest du mich gerade peinigen/degradieren, dafür, dass ich mich selbst nicht lieben könnte und dass das für dich nicht nachvollziehbar wäre - weil es doch selbstverständlich sein sollte, so zu denken.
Es sind die Trigger die Anspringen, wenn jemand mit der Faust auf dem Tisch haut und mit lauter klarer Stimme, den Ton angibt.
Ich werde immer zu den Menschen gehörigen, die dabei zusammen zucken und schweigend den Kopf einziehen.
Ich habe nie lernen dürfen, was es heißt, sich selbst zu lieben. Und deine Aussage man lässt es sich von außen aufdrängen, ist nicht ganz korrekt. Wenn man es einfach nicht anders kennt, ist es "normal" dass man so und nicht anders denkt.
Man macht sich nicht "freiwillig" abhängig, man wird dazu gedrillt, manipuliert, trainiert, abgestumpft. Die verdrehte Realität für andere, für mich ein normaler Alltag.
Ich weiß nicht was Selbstliebe sein soll oder was es mir bringt.
Ich habe die falsche Variante von Liebe und Zuwendung gelernt und dafür mich verbogen und verdreht und kaputt gemacht - ich konnte es nicht besser wissen. Woher denn auch? Es wurde nicht beigebracht und mein Umfeld war nicht weniger kaputt, als das sie hatten etwas anders gesehen.
Ich habe jetzt erst viele viele Jahre später gelernt, was aufrichtige Zuneigung bedeutet und erlebe sie gerade. Und mein Partner arbeitet stark daran, dass ich lerne mich selbst wenigstens zu akzeptieren.
Ja, ich richtige mich immer noch an anderen aus, dass brauche ich, um einen Sinn einer Existenz zu finden.
Ich sehe auch keinen Sinn darin, für mich selbst leben zu wollen. Dafür bin ich immer noch zu kaputt.
Aber, solange ich für andere Menschen lebe, finde ich dadurch selbst einen Halt.
Ja, ich verbiegen mich immer noch, ja ich möchte anderen Menschen Gefallen. Ja ich bin abhängig von der Meinung anderer Menschen. Ich habe gelernt Masken zu tragen um in dieser Gesellschaft zu überleben.
Mich irgendwie anzupassen.
Und ja, ich lerne jetzt auch, was es bedeutet einen eigenen Kern zu entwickeln, eine eigene Persönlichkeit. Wahrscheinlich für viele unvorstellbar, aber bisher habe ich einfach nicht gelernt, wozu ich das bräuchte.
Wozu auch? Es ist so viel einfacher, den Erwartungen anderer Menschen gerecht zu werden und in der Masse unter zu gehen. Es ist nicht schlimm wenn die Menschen mich nicht wahrnehmen oder sich nicht an mich erinnern. Solange ich auch nur ein Lächeln, ein Danke oder eine Umarmung bekomme, reicht mir das vollends aus.
Das was ich aber bereits gelernt habe, dass ich mich einfach wieder nur auf einen Menschen präge statt an die Gesellschaft und deswegen nur noch einer Person alles Recht mache und dafür dann Wertschätzung erhalte und in diesem sicheren Rahmen, lernen kann vorwärts zu gehen.
Vielleicht kann ich in ein paar Jahren selbst an einem Punkt stehen, dass ich vielleicht behaupten kann irgendeinen Teil an mit selbst, "ganz nett und akzeptabel" zu finden. Bis dahin reicht es mir, dass mir mein Partner diese Zuwendung in Taten und Worten gibt und ich es vielleicht irgendwann sich selbst erkennen kann.
.
Ich teile dies nicht um Mitleid zu erregen, keines Wegs, ich hab nur versucht meine Sicht der Dinge, die keine Selbstliebe empfinden kann, irgendwie dazustellen.

danke das du es geschrieben hast - so habe ich die Möglichkeit zu antworten und das möchte ich gerne! Vorab es liegt mir fern irgendwo die Faust auf den Tisch zu hauen und irgendjemand dafür zu verurteilen wie Sie/er denkt! Ich war in meinem Leben schon in sehr vielen Tiefen und habe auch (mittlerweile) kein Problem darüber offen zu sprechen weil ich weiß das selbst mit diesen Wissen niemand etwas anhaben kann! Ich schreibe das jetzt auch nicht um Mitleid zu erregen sondern vielleicht auch nur einen zu zeigen der ähnliches erlebt hat diese Erlebnisse wie ich als Chance sehen kann daraus zu lernen und stark zu werden. Ich wurde als Kind *** von einem Mann… Ich hatte große Schulden… Privatkonkurs… Scheidung… ich weiß was es heißt Hunger zu haben und es zu akzeptieren weil ich das Geld für Alkohol brauchte… Ich konnte mich monatelang nur kalt in einem Waschbecken waschen… und das schlimmste (damals) war mich in einem Moment so alleine zu fühlen wie noch nie in meinem Leben… Ich habe keinen mehr die Schuld an meinem scheitern gegeben - außer mir… Ich wollte gehen… ich habe den Windzug des Zuges gespürt und eine innere Stimme gehört die mich aufhielt - und jetzt 8 Jahre später bin ich „für mich gefühlt“ der Glücklichste Mensch auf dieser Welt und sicher nicht der einzige… Es ist ein schmerzhafter und langer Weg… ich weiß es und ich bin der letzte der irgendjemand verurteilt weil er ist wie er ist…😊

Vor 39 Minuten , schrieb Teaspoon:

Ich bin ich, wenn ich still und unauffällig für andere da sein kann. Ich fühle mich wohl, wenn sich die Leute um mich herum wohl fühlen. Idealerweise merken sie gar nicht, dass ein Bedürfnis erfüllt wurde, denn viele wissen sowieso nicht, was sie brauchen, oft nur, was sie wollen.

Ich gehe den Extrameter für andere, wenn das ihnen zwei Meter erspart. 

Würde ich das nicht tun, wäre ich nicht mehr ich, dann hätte ich mich verloren. 

Es macht mich auch frei, weil ich so nicht nur mich, sondern auch meine Umgebung aktiv gestalte. Und es macht mich frei, wenn ich das unauffällig mache, denn so sind die Erwartungen an mich minimiert.

Ich möchte kein Mensch sein, für den nur das eigene Ich existiert und wichtig ist.

Zugegeben, es war für mich ein wichtiger Schritt zu erkennen, dass ich auch das Selbe für mich tun muss: dass ich auch für mich selbst den Extrameter gehen muss, wenn es mich glücklich macht.

Das ganze führte übrigens nicht zu mehr, sondern zu weniger Abhängigkeit.

Für mich existiert nicht nur mein ich - ganz im Gegenteil! Ich bin davon überzeugt das wir nur „gemeinsam“ glücklich sein können… also ich kann schon mal selber und alleine lachen… doch viel schöner ist es mit andern… alleine habe ich es noch nie geschafft so zu lachen das mir die Tränen kommen… 😉😅 ich glaube das ist einer der Beweise das es mit anderen besser ist…😉😊
Jeder muss seinen Weg finden - und ich hatte sehr wichtige schöne Begegnungen in meinem Leben die mir gezeigt haben wie liebevoll Menschen sein können - den die wie bösartig Menschen sein können kannte ich ja schon…😉😊

Vor 11 Minuten , schrieb Tau08:

Die abschließende Antwort habe ich noch nicht gefunden, vermutlich besteht das Puzzle aus mehreren Teilen. Ich weiß was Liebe ist und kann sie fühlen, wahrnehmen, bei mir selbst jedoch wenig. 

Ein Puzzleteil ist, dass ich im Zuge des Lebens gelernt habe Emotionen und Gefühle zu beherrschen. Z.b. das was mir Schmerz bereiten kann, wie die Liebe. Deswegen lasse ich mich von ihr nicht leiten, treiben, beherrschen sondern umgekehrt ich beherrsche sie. Das führt umgekehrt aber dazu, dass man sie auch in einem gesunden Abstand hält und nicht ins innerste Schutzschild, den Panzer, eindringen lässt. 

Weitere Ursachen vermute ich aus der Pupertät und dem späteren Lebensweg. Ich war immer hart und unnachgiebig zu mir selbst um Ziele zu erreichen und das sein zu können und wollen, was  mein Wunschbild von mir war. 

Es ist alles miteinander verflochten und verbunden. Zieht man an der einen Seite, bewegt sich etwas auf einer anderen Seite, die man nicht immer gleich sieht, oder wo Licht ist, ist immer auch Schatten. 

Sehr gut beschrieben! Das kenne ich genau so… doch irgendwann habe ich mir die Frage gestellt: Wie war es als ich liebe in mein Herz lies - wie schön war es… wie bereichernd… ich konnte jedes Mal mehr spüren wenn ich mich wieder verliebt habe und es zuließ… ich konnte nur wenig spüren wenn ich diese Person an meinem Panzer nicht vorbei lies… ein Moment in dem ich anfing umzudenken - ich nehme MIR etwas! Natürlich auch dem andern… dann fragte ich mich: wieso bin ich gekrängt, verletzt und traurig wenn es mir dieser Person nicht weiter funktioniert die ich in mein Herz gelassen habe? Eigentlich tue ich mir damit nur selber weh… oft hatte die andere Person schon abgeschlossen und ich war ihr schon lange „egal“… warum trifft mich das? Weil ich weiß ja wer ich bin und was ich kann! Also einfach daraus lernen - was hatte die Person um mich zu erreichen, was hat mir gefallen, was nicht… habe ich daraus gelernt? Was waren die schönen Momente die wir gemeinsam genossen haben - für mich blieben sie nach vielen Partnerschaften am Ende und bis Heute das was sie waren - wunderschöne Momente - die ich so oder lieber noch schöner erleben möchte - mit jemand der „jetzt“ besser passt - weil ich gelernt habe… und abgeschlossen habe - ohne auf die vergangenen Partner böse zu sein, von ihnen Enttäuscht oder sonstiges - nein ich bin Ihnen dankbar für das was ich erlebt und gelernt habe! 😊

Vor 19 Minuten , schrieb Silky:

Und ich glaube, dass jeder auf seine Weise den eigenen Weg finden wird.

Ich glaube daran das jeder Mensch seinen eigenen Weg über die Jahre hat - und ich bin dankbar für jeden der mit mir ein längeres oder kürzeres Stück gegangen ist… gemeinsam geht vieles leichter… wenn man sich schätzt und respektiert… Niemand verbiegen will - weil er nicht so gut passt… dann lieber verabschieden und sich das Beste wünschen… Es kommt jemand der dann besser passt - wenn es nicht mehr passt…😊

Vor 16 Minuten , schrieb AmiaNyoka:

Vielen Dank. Ich hab mich nicht angegriffen gefühlt von dir persönlich. Deine Worte haben lediglich Trigger gelöst, die mich emotional werden lassen. Ich Versuche immer nur zu spiegeln, wie ich etwas wahrnehmen. 😊

Das ist gut so! Ich will nicht als „Klugscheisser“ da stehen!!!!😅😅 Bitte nicht - doch alleine das es bis jetzt nur konstruktive und positive Kommentare gab zeigt mir das wenn man seine Einstellung ändert auch nur für Menschen interessant ist die wirklich kommunizieren und lernen wollen - und ich hab bei Gott oder wem auch immer auch noch genug zum lernen…
Wenn ich dir einen Tipp geben darf vor dem auch oft Psychiater zurückschrecken ihn zu geben: Wenn du Angst hast gehe in die Angst und erkunde sie warum du sie hast und erlebe das vor dem du Angst hast mit positiven Ausgang. Das soll heißen unser Gehirn speichert unsere Erfahrungen wenn du eine schlechte Erfahrung mit einem Thema hast wird es dir in einer ähnlichen Angst machen und sagen - Das ging schon einmal schief!
Beispiel:
Wenn dich ein Freund beschissen hat mit seiner Ex wirst du sofort hellhörig wenn dein neuer Freund von seiner Ex spricht! Es triggert dich… der wird das gleiche tun… obwohl dein Freund dir sogar erzählt wie sehr er seine Ex hasst… Dein Gehirn wird ihm nicht glauben… er kann dir auf Gott und die Welt schwören und du wirst es ihm vielleicht kurz doch nie ganz glauben… wenn du dich mit der Situation mit deinem Ex auseinandersetzt und erkennst: das hatte diese oder jene Gründe - keine Schuldzuweisung! Es war wegen dieser oder jener Situation oder was auch immer - und du hast es verstanden und gibst deinem neuen Freund die Chance ihm zu glauben und ihm das auch so mitzuteilen - dann wird er dir beweisen das das kein Thema ist und wenn du abgeschlossen hast auch nie wieder ein Thema für dich sein…

vor 6 Minuten, schrieb MrAlexGrey:

das jeder Mensch seinen eigenen Weg über die Jahre hat

So ist es. Nur gehen ihn viele, ohne sich dessen bewusst zu sein. So wie ich auch.

Wie oft hört/liest man den Spruch; "Ich wäre nicht ... , wenn ich nicht ... erlebt/durchlebt hätte."

Tja, Andere brauchen andere Wege, ihre Wege um zu erkennen wer sie sind.

Ich habe ja keine Ahnung wie und wann dieser Beitrag verschwindet… deshalb würde ich mich über jeden von Euch freuen der mich direkt anschreibt und einfach quatschend will oder was sonst noch…. Also gerne jeder herzliche Mensch willkommen!😉😊

Vor 9 Minuten , schrieb MrAlexGrey:

Das ist gut so! Ich will nicht als „Klugscheisser“ da stehen!!!!😅😅 Bitte nicht - doch alleine das es bis jetzt nur konstruktive und positive Kommentare gab zeigt mir das wenn man seine Einstellung ändert auch nur für Menschen interessant ist die wirklich kommunizieren und lernen wollen - und ich hab bei Gott oder wem auch immer auch noch genug zum lernen…
Wenn ich dir einen Tipp geben darf vor dem auch oft Psychiater zurückschrecken ihn zu geben: Wenn du Angst hast gehe in die Angst und erkunde sie warum du sie hast und erlebe das vor dem du Angst hast mit positiven Ausgang. Das soll heißen unser Gehirn speichert unsere Erfahrungen wenn du eine schlechte Erfahrung mit einem Thema hast wird es dir in einer ähnlichen Angst machen und sagen - Das ging schon einmal schief!
Beispiel:
Wenn dich ein Freund beschissen hat mit seiner Ex wirst du sofort hellhörig wenn dein neuer Freund von seiner Ex spricht! Es triggert dich… der wird das gleiche tun… obwohl dein Freund dir sogar erzählt wie sehr er seine Ex hasst… Dein Gehirn wird ihm nicht glauben… er kann dir auf Gott und die Welt schwören und du wirst es ihm vielleicht kurz doch nie ganz glauben… wenn du dich mit der Situation mit deinem Ex auseinandersetzt und erkennst: das hatte diese oder jene Gründe - keine Schuldzuweisung! Es war wegen dieser oder jener Situation oder was auch immer - und du hast es verstanden und gibst deinem neuen Freund die Chance ihm zu glauben und ihm das auch so mitzuteilen - dann wird er dir beweisen das das kein Thema ist und wenn du abgeschlossen hast auch nie wieder ein Thema für dich sein…

Ja 🤭 deshalb liebe ich es ja auch so sehr mit meinem Partner die ganzen unmoralischen Rollenspiele zu spielen, ra.pe und CNC, weil ich alles aufarbeiten und mit neuen positiven Ausgängen überschreiben kann. Dadurch lerne ich mit meinen triggern und Ängsten umzugehen. Und ja, ich rede auch sehr viel über meine Ängste und Unsicherheiten, die letzten 5 Jahre. Und gefühlt bin ich schon viel weiter dadurch gekommen, dass er da ist und auch seit ich auf fet unterwegs bin und neue Leute kennengelernt habe, dass ich meine Neigungen akzeptieren lernen kann.

vor 7 Minuten, schrieb MrAlexGrey:

Ich habe ja keine Ahnung wie und wann dieser Beitrag verschwindet… deshalb würde ich mich über jeden von Euch freuen der mich direkt anschreibt und einfach quatschend will oder was sonst noch…. Also gerne jeder herzliche Mensch willkommen!😉😊

Dieses Thema wird nicht einfach verschwinden. Es muss lediglich durch die Community aktiv, 'lebendig' bleiben. 

Vor 2 Minuten , schrieb Silky:

Dieses Thema wird nicht einfach verschwinden. Es muss lediglich durch die Community aktiv, 'lebendig' bleiben. 

Dann werde ich das versuchen…😉😊

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