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Der Zusatzspieler/in


Ei****

Empfohlener Beitrag

vor 7 Stunden, schrieb Einfach-Ich:

Es kommt zu Situationen oder weil man so veranlagt ist,cdass ein n BDSM Partner/in nicht reicht und man möchte eine oder mehrere Personen mit einbinden.

Ich würde nicht sagen, dass eine Person nicht "reicht". Denn ich reiche meinem Herrn. Er kann sein bdsm gut ausleben und unsere Sessions sind die tiefsten. 🥰 

Ich denke eher, dass "zusätzliche" Reize oftmals eine Rolle spielen und sich entwickeln können.

Das mag natürlich auch so an den "Charakteren" liegen (zumindest einigen), die überhaupt bdsm aus bestimmten Gründen machen (mal vorsichtig gesagt 😉).

vor 8 Stunden, schrieb Bratty_Lo:

Ich würde nicht sagen, dass eine Person nicht "reicht". Denn ich reiche meinem Herrn. Er kann sein bdsm gut ausleben und unsere Sessions sind die tiefsten. 🥰 

Ich denke eher, dass "zusätzliche" Reize oftmals eine Rolle spielen und sich entwickeln können.

Das mag natürlich auch so an den "Charakteren" liegen (zumindest einigen), die überhaupt bdsm aus bestimmten Gründen machen (mal vorsichtig gesagt 😉).

Aber neben dir hat dein Herr noch eine geistige Liebe, Schach. Ist das nichts? 

vor einer Stunde, schrieb HirnHerzHumor:

Aber neben dir hat dein Herr noch eine geistige Liebe, Schach. Ist das nichts? 

Neben Schach auch noch für Fußball und gutes Essen. 🤷‍♀️

(bearbeitet)

jack@jackXjacqueline:

Ich versuch mal den Bogen über alle Fragen zu spannen.

Bei uns ist es so, dass unsere TPE-Liebesbeziehung exklusiv ist, wir aber in Sachen BDSM durchaus offen sind. Nicht, weil wir uns gegenseitig nicht ausreichen, aber als Ergänzung zu unserer Dynamik. Einen Aspekt, die Fremdbenutzung, konnten wir bereits umsetzen und derzeit lasse ich meine Sklavin relativ regelmäßig von einem vertrauten Menschen fremdbenutzen, und entweder er agiert in meiner Anwesenheit allein mit ihr, oder wir gestalten eine Session zu dritt. Der andere Aspekt, eine weitere devot-masochistische Frau für mich, gerne als Novizin, bzw. für meine Sklavin, dass sie ihre dominant-sadistische Seite ausleben kann, gestaltet sich da schon schwieriger, weil die Zahl der Frauen, die an einer solchen Konstellation interessiert ist, sehr überschaubar ist. Neigung und Sympathie müssen dann auch noch passen.

Und ja, auch wir sind hier primär an ungebundenen Frauen, die nicht im Fremdbesitz sind, interessiert. Der Grund ist einfach: sobald ein Partner im Spiel ist, können schnell Interessenkonflikte entstehen. Nehmen wir nur beispielsweise mal Keuschhaltung: angenommen, ich oder meine Sklavin (hier in ihrer Postion als Femdom ihr gegenüber) möchte die Frau für zwei Wochen keusch halten und dass dies im Konsens prinzipiell auch möglich ist, sie aber den Sex innerhalb ihrer Partnerschaft auch nicht einschränken möchte, also Orgasmen mit ihrem Partner erleben will wenn es dazu kommt. Wie löst man das? Ich möchte mich nicht in ihre Partnerschaft einmischen, andererseits würde ich auf die Keuschhaltung nicht verzichten wollen. Ergo: es funktioniert nicht. Hinzu kommt, dass ich es mir durchaus vorstellen kann, dass eine feste Dreieckskonstellation aus uns beiden und der Frau entstehen könnte. Mit einem bestehenden Partner kommt man über die Ebene der Spielbeziehung aber halt nie hinaus. Reine Sessions reizen mich nicht so sehr, sowas kann man mitnehmen, ist aber nicht wirklich erfüllend. Und Frauen im Fremdbesitz scheiden aus, weil mich eine reine Fremdbenutzung weniger reizt.

Was organisatorische Dinge angeht, wie die Bezahlung von Veranstaltungen: da ist jede Seite erstmal für sich selbst verantwortlich. Kosten, die geteilt werden können (z.B. die Fahrt), werden geteilt. Und wenn sie wert auf exklusive Werkzeuge legt, muss sie diese mindestens zu Beginn entweder stellen oder selbst beschaffen. Sie bleiben aber auch ihr Eigentum, wenn die Verbindung aufgelöst werden sollte. Ansonsten sind wir, denke ich, sehr pragmatisch unterwegs. Ein näheres Kennenlernen bevor es zur ersten Session kommt, um einen grundlegenden Konsens zu vereinbaren und körperliche wie psychische Aspekte zu besprechen, ist für uns eine Grundvoraussetzung. Alles, was darüber hinaus geht, bleibt im Rahmen unserer Voraussetzungen offen. Wir wissen, was wir wollen und kommunizieren das. Mehr Einschränkungen gibt es unsererseits nicht.

bearbeitet von jackXjacqueline
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