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Wie lange ohne Sex ?


Lu****

Empfohlener Beitrag

Also ohne Sex geht es tatsächlich bei mir auch lange, 8 Jahre weiß ich jetzt nicht, aber ich kompensiere es halt durch fast tägliche sb

Könnte mir aber vorstellen, dass wenn man ein gewissen Zeitraum nix gemacht hat, dass der Körper sich dran gewöhnt und es nicht mehr braucht 😅

Ich hab es mal für drei Wochen ausgehalten. War gefühlt die Hölle.

Aber es geht nicht mal um den reinen Höhepunkt, sondern das große Ganze. Die Innigkeit, das miteinander verschmelzen, sich Blöße geben zu dürfen… warmth & tenderness. Wenn ich das nicht regelmäßig haben kann geh ich einfach kaputt.

Sich selbst an sich rum spielen ist das Eine. Aber da helfen auch keine Toys oder ähnliches. Nichts davon lässt einen so sehr fühlen wie die kleinen Funken, die fliegen, wenn sich Menschen berühren.

Also meine Beziehung ist jetzt 1 Jahr her.
Seit dem hatte ich keine Sexualpartner mehr.

Einige wollen auch überhaupt keinen Sex.
Ich warte einfach, bis ich mein Glück finde.
Sex gehört für mich zu einer guten Beziehung. Wenn ich es erzwinge kommt nichts Gutes bei raus. ☺️

Mit Sex ist ja alles gemeint...vom Flirt bis zum eigentlichen Ziel der Aktion.
Hab schon öfters lange auf Oral, Anal und GV in einer Beziehung verzichtet...weil dem Partner nicht danach war...
Allerdings brachte es Probleme mit sich da bei mir die Rangfolge anders ist... Zärtlichkeiten, Kuscheln und Küssen kommen erst nach O,A oder GV...weil sie da drüber stehen...
Nur ohne komplettes Vorspiel...gibt's den Rest auch nicht...
Mein Maso kommt damit gut klar, eine solche Beziehung auf Logik (mit Liebe nur im Herzen bzw. Kopf) zu führen...nur der Partner meist nicht, obwohl er die Ursache ist. Zum Arzt wollen die Problemfälle auch nicht...also ist das Ende nahe.
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Das ist so mein erster Gedankengang dazu.
...ohne Partner auf Sex, z.B. auch Selbstbefriedigung zu verzichten... entzieht eine Selbsterkenntnis und mächtige Gefühle...
Die Gründe können so viele sein, dass ich da nicht genauer drauf eingehen möchte...und dazu rate Hilfe in Anspruch zu nehmen. Damit Gewissheit über die Ursache oder bedenklichkeit herrscht.
Ist ja oft so, man fühlt sich gut und alle sehen da ist was, aber es geht doch sonst alles...und so lebt man dann ewig damit.
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Aber manchmal ist es auch ganz normal🌈🦄

Tatsächlich habe ich deswegen vor kurzem meine langjährige Beziehung beendet.
Wir hatten 6 1/2 Jahre keinen Sex, irgendwann auch keine körperliche nähe mehr.
Das hat mir aber jetzt irgendwie gefehlt, auch kuscheln oder zusammen einschlafen.
Bei uns stand eine menge auf dem Spiel (gemeinsames Haus, Tiere, etc) aber wir haben uns ausgesprochen und festgestellt das es für sie auch quälend war, nicht weil sie keinen sex hatte sondern weil sie keine Lust verspührt hat und dadurch ein leidensdruck entstanden ist das sie mir das nicht geben konnte.
Wir haben uns in Freundschaft getrennt und sind immer noch für einander da, als Freunde.

Die Frage, wie lange eine Person es „aushält“, nicht sexuell aktiv zu sein, ist sehr individuell. Entscheidend ist, wie es einem selbst damit geht. Meinungen anderer a la „Das könnte ich nicht“ oder „Das ist doch viel zu lang“ würde ich getrost missachten. Solange du dich damit wohl fühlst, ist alles in Ordnung. Man sollte hier auch keinen Druck empfinden, irgendeiner Norm entsprechen zu müssen.

Ich stimme Davina87 zu, dass sich aufgrund der Online Dynamik das Ganze sehr in Richtung schneller, unkomplizierter Geschichten entwickelt hat, was psychologisch und soziologisch gesehen sicher nicht unbedingt vorteilhaft ist …

Persönlich genieße ich Sex sehr, aber nur wenn von Anfang an eine Verbindung mit der anderen Person existiert. Eine reine One Night Stand Geschichte fände ich nicht ansprechend oder erfüllend. Dies bedeutet im Umkehrschluss mitunter längere Abstinenz, aber diese bin ich gerne bereit zu dulden, in dem Wissen, dass man früher oder später auch wieder die richtige Person kennenlernt.

War in einer beziehung und hatte 8 jahre keinen sex. Immer Rücksicht. Irgendwas war immer. Ausreden über ausreden lügen. Nun beziehung aus und alleine Glücklich. Meine Erfahrung nach versuchen frauen immer liebe und sex sofort voneinander zu trennen. Sollte ich nochmal in Versuchung kommen eine beziehung ein zu gehen. Wird diese definitiv sehr viel weniger Kompromisse. Beinhalten. Man hat effektiv nichts davon. Aber das sind nur meine Erfahrungen. Schön das andere menschen andere haben

vor 9 Minuten, schrieb blubbderfrosch:

. Meine Erfahrung nach versuchen frauen immer liebe und sex sofort voneinander zu trennen. 

 

 Ich habe bisher beobachtet, dass das grad andersrum ist. Frauen  wollen oftmals nur Sex, wenn auch Gefühle dabei sind. Dagegen geht es Männern oft nur um den "***ischen" Trieb. 

Alles was bei drei nicht auf dem baum ist ...

Oh, 8 Jahre ist nach meinem Empfinden schon verdammt viel, gerade wenn ich sehe das du 26 bist. 

Ich glaub länger als sechs Monate kam bei mir noch nicht vor und selbst das wäre mir schon zu lange.

Ohne Solo Action ist nach Ner Woche schon irgendwie trist, aber ohne eine andere Person zu involvieren könnte ich Jahre auskommen. Ist schon ganz nett mit einem anderen Menschen, aber eben keine Notwendigkeit.

Ich verstehe nicht warum das ein Problem sein sollte. Egal ob nach einer Woche, sechs Monaten oder acht Jahren... Sex ist einfach Sex. Wenn man sich versteht und Lust hat sollte das kein Problem darstellen. Falls du es herausfinden solltest (also was das Problem ist) dann sag mir gerne bescheid😂✌️

So sehe ich die Dinge.
Die Frequenz, mit der man Sex haben möchte, und die Frequenz, mit der man ihn tatsächlich hat – das sind zwei grundverschiedene Dimensionen menschlicher Erfahrung. In Anbetracht der Tatsache, dass es in früheren Epochen durchaus üblich war, im gesamten Leben höchstens ein bis drei Partner zu haben, erscheint es mir nur folgerichtig, dass Intimität als etwas Besonderes, als etwas Nicht-Selbtsverständliches begriffen wurde. Die Vorstellung, körperliche und seelische Nähe mit Menschen auszutauschen, die man kaum kennt – geschweige denn schätzt –, widerspricht dieser tiefen menschlichen Logik.
Der sogenannte »Bodycount« – diese zynische Bilanzierung körperlicher Begegnungen – hat Konsequenzen. Er stumpft ab, verändert die Qualität unserer Wahrnehmung von Nähe. Und das betrifft beide Geschlechter gleichermaßen. Ein Leben als Single mit ständig wechselnden Partnern für reinen Geschlechtsverkehr ist weder statistisch normal noch psychosomatisch unbedenklich. Weder für den Geist noch für den Körper. Daher erscheint es mir durchaus normal und gesund, längere Phasen ohne sexuelle Aktivität zu durchleben, solange man nicht in einer festen Bindung lebt. Nur weil man – um ein drastisches Bild zu gebrauchen – nymphoman veranlagt ist und fünfmal täglich Sex hätte, rechtfertigt das noch lange nicht, fünfmal täglich mit Fremden zu schlafen und dabei Körper und Seele aufs Spiel zu setzen.
Ich persönlich hätte durchaus gerne mehrmals am Tag Sex. Dennoch bleibe ich lieber alleinstehend, bis ich diejenige finde, die dieser Intensität wird gerecht werden können – und die meiner Intensität wird gerecht werden wollen.
Was das Kennenlernen angeht, bin ich durchaus entspannt: Ich bevorzuge es, Menschen direkt zu treffen, sie in ihrer authentischen Präsenz zu erleben, sie als ganze Persönlichkeit kennenzulernen. Allerdings ohne den Druck, sofort intim zu werden. Das Internet mag uns die Möglichkeit bieten, im Vorfeld Kriterien abzugleichen, Kompatibilitäten zu prüfen, Kategorien auszuschließen – sei es Raucherstatus oder sonstige Vorlieben. Doch wer kann mit Sicherheit sagen, dass unser Seelenverwandter nicht vielleicht genau jener Raucher ist, den wir kategorisch ausschließen wollten?
Ich möchte den Menschen zuerst kennenlernen, bevor ich ihn durch Filterkriterien eliminiere. Das Problem: Die meisten Menschen investieren heutzutage kaum noch Energie in echte Selbsterforschung, sie verharren in ihren Komfortzonen, blicken nicht über den Tellerrand ihrer Gewohnheiten hinaus. Folglich ist es äußerst schwierig, sie wirklich kennenzulernen – denn sie verbergen sich vor sich selbst, verstecken ihre Essenz hinter Schichten von Selbstschutz und sozialer Maske.
Deshalb bleibe ich lieber allein – aber im Licht. Ich warte darauf, dass sich jemand die Mühe macht, mich richtig kennenzulernen.
Qualität vor Quantität. Immer.
In Deutschland gestaltet sich dies ohnehin zusätzlich komplex. Als Türke, der weder Muslim ist noch mit dieser Kultur assoziiert werden möchte, ist es schwierig, eine westliche Frau kennenzulernen, die in mir mehr sieht als eine potentielle Bettgeschichte. Bei vielen Frauen entsteht hier ein Kurzschluss: »Aber du bist doch Ausländer und siehst so aus – dann musst du dich doch so und so verhalten.«
Ich muss gar nichts – außer sterben. Und als autistischer, hochbegabter Mensch, der in seiner eigenen Welt lebt, bin ich definitiv lieber allein, als mir solchen Unsinn anzueignen. Die Menschen von heute investieren nahezu null Mühe, einen anderen Menschen wirklich zu verstehen. Warum sollte ich solche Oberflächlichkeit mit der Gabe meiner Intimität belohnen?

Wenn du mit sex Penetration meinst kann ich nur sagen man braucht sie nicht zwingend. Ich hatte das zuletzt vor 18 Jahren. Warum sollte man etwas tun das einem NICHT gefällt

Vor 14 Minuten , schrieb lady55und:

Wenn du mit sex Penetration meinst kann ich nur sagen man braucht sie nicht zwingend. Ich hatte das zuletzt vor 18 Jahren. Warum sollte man etwas tun das einem NICHT gefällt

Ich denke nicht das er zwingend penetration meint sondern generell sexielle Handlungen von zwei oder mehrere menschen. Blasen, lecken, penetration usw. usw.

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