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Kink vs. politische Ansicht


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Empfohlener Beitrag

vor 1 Minute, schrieb Arasjal:

 

Homophobie, Rassismus etc ist ist da auch etwas anders verteilt

Nu muss ich an mein lieblings meme Denken:

"Men don't start the drama." 

Und sie öffnet das Archiv mit der Aufschrift "World history". 

😂😂😂 

 

Vor 6 Minuten , schrieb Bratty_Lo:

Ja schon @Davina87, wenn du diejenigen meinst, die sich hierher verirren und nur schnelle Nummern suchen...😉 Das hat mit politischer Einstellung allerdings erstmal nichts zu tun, da diese Typen ohnehin nur oberflächlich suchen. Und ob alle Frauen sich immer unbedingt so "richtig" zuordnen, ist auch die Frage... Da bin ich natürlich weniger im Bilde, da ich eher Nachrichten von Männern erhalte. Mein Herr könnte aber auch über Frauen so einiges berichten... 

Wenn du eine politische Einstellung hast die darauf basiert das Frauen dem man untergeordnet sind🤔 meinst du nicht das da ne Verbindung sein könnte?

vor 1 Minute, schrieb Tau08:

radikalen impfgrgnerinnen

😂 Das sind die schlimmsten...

Ach @Tau08...🤭 

vor 1 Minute, schrieb Arasjal:

Wenn du eine politische Einstellung hast die darauf basiert das Frauen dem man untergeordnet sind🤔 meinst du nicht das da ne Verbindung sein könnte?

Ich habe diese Einstellung nicht. Ich kann auch nicht erkennen, dass unbedingt "viele" Männer diese Einstellung hätten. "Viele" Männer sind wie gesagt auch für Gleichberechtigung. Genaue Unterschiede zu Frauen kenne ich da in der Tat nicht, halte eine (noch) mögliche Lücke tatsächlich allerdings nicht für immens groß. 

Ansonsten sehe ich sicher einfach oft die sexuelle Neigung, das man(n) in der Hinsicht devote Frauen mag. Und ja, das kann natürlich auch falsch verstanden werden. 

Das ist wohl sexuell häufig eine sehr "stumpfe" Einstellung von willig, tabulos, versaut, Porno und macht alles mit...

 

Vor 5 Minuten , schrieb Bratty_Lo:

Ich habe diese Einstellung nicht. Ich kann auch nicht erkennen, dass unbedingt "viele" Männer diese Einstellung hätten. "Viele" Männer sind wie gesagt auch für Gleichberechtigung. Genaue Unterschiede zu Frauen kenne ich da in der Tat nicht, halte eine (noch) mögliche Lücke tatsächlich allerdings nicht für immens groß. 

Ansonsten sehe ich sicher einfach oft die sexuelle Neigung, das man(n) in der Hinsicht devote Frauen mag. Und ja, das kann natürlich auch falsch verstanden werden. 

Das ist wohl sexuell häufig eine sehr "stumpfe" Einstellung von willig, tabulos, versaut, Porno und macht alles mit...

 

Ne nochmal da gibt es massig Zahlen zu😊 ich kenne auch keine Männer in meinem Umkreis diesbezüglich. Umgebe mich mit solchen ja nicht…. Wieviele hast du in deinem Umfeld? Wieviele gibt es so? Und ist das in irgendeiner Form repräsentativ? Progressiv ist ein fester Begriff… Du meintest andere Frauen erklären was das ist und wollen aufzwingen was progressiv ist? Hast du da vielleicht ein Beispiel?

vor 1 Minute, schrieb Bratty_Lo:

Ich habe diese Einstellung nicht. Ich kann auch nicht erkennen, dass unbedingt "viele" Männer diese Einstellung hätten. "Viele" Männer sind wie gesagt auch für Gleichberechtigung. Genaue Unterschiede zu Frauen kenne ich da in der Tat nicht, halte eine (noch) mögliche Lücke tatsächlich allerdings nicht für immens groß. 

Ansonsten sehe ich sicher einfach oft die sexuelle Neigung, das man(n) in der Hinsicht devote Frauen mag. Und ja, das kann natürlich auch falsch verstanden werden. 

Das ist wohl sexuell häufig eine sehr "stumpfe" Einstellung von willig, tabulos, versaut, Porno und macht alles mit...

 

Gab vor kurzem eine interessante Studie. 

Testgruppe 1 wurde erzählt, sie hätten hohe Testosteronwerte. 

Testgruppe 2 sagte man ihre Testosteronwerte seien niedrig. 

(Was aber nicht der Wahrheit entsprach.) 

Trotzdem erkannte man bei der anschließenden Befragung in Bezug auf Frauen und Frauenrechte deutliche Unterschiede. 

Testgruppe 2, die sich in ihrer Männlichkeit eher bedroht fühlte reagierte negativer, als Testgruppe 1, die einfach selbstsicherer war. 

Fand ich echt mega interessant, zumal ihr wahrer Testosteron-Spiegel keine Rolle spielte. Einfach nur mindfuck von den Psychologen hat gereicht. 😅 

(bearbeitet)
vor 13 Stunden, schrieb JOY_DIVISION:

Wieso spielt Politik innerhalb einer Beziehung eine Rolle? Wieso nicht dem anderen seine Meinung und Einstellung lassen? Gleiches betrifft Religion. Beides ist indiskutabel.

Politik als Solches darf hier im Forum gar nicht diskutiert werden, aber:

Die Frage, was man tun würde, wenn politische Ansichten nicht zusammen passen, finde ich gut und da gehts ja nicht primär um die Politik als Solches.

Mir persönlich sind die politischen Einstellungen meiner Mitmenschen fast egal,

Betonung liegt auf fast. (Bitte beachten, Danke)

Es gibt allerdings Ansichten mit denen komme ich nicht klar, vorallen wenn sie als einzig Wahre dagestellt werden oder diskriminierend sind oder die Person versucht ihre Meinung mir/anderen auf zu drängeln.

Hier schrieb jemand einen Satz, den würde ich gern wiederholen, ist aber für mich nicht relevant, da ich nicht mit Menschen sexel.

Ich würde allerdings  zu N. noch G. und eventuell L. hinzufügen, wenn wenn es für mich relevant wäre. (Ich begründe es nicht, das würde dann zu politisch werden)

bearbeitet von Uyen
Vor 22 Minuten , schrieb Ropamin:

Es ist nicht direkt die politische Einstellung - welches Menschenbild jemand hat, ist das entscheidende für mich. 

Wessen Ideologie darauf beruht, andere wegen ihres anders Seins zu hassen, passt einfach nicht in die diverse BDSM- Szene...

Über Politik kann man sich durchaus streitbar unterhalten, wenn es um Lösungsansätze und Inhalte geht - aber es gibt da Strömungen, deren Anhänger nichtmal wissen, welche Inhalte ihre Partei wirklich vertritt und welche Konsequenzen deren Umsetzung bedeuten würde - "der kleine Mann von der Straße" könnte sich wahrscheinlich weniger mit manchen Inhalten identifizieren, wenn man die mal nachlesen würde und sich fragt, wer auf welche Weise davon profitiert. Meist ist da die Schnittmenge eben nur ein Feindbild vor einer Gruppe, vor der gezielt Angst gestreut wird und das wird unreflektiert übernommen und weiter gestreut. Ich kann mich einfach nicht mit Menschen unterhalten, die allgemeine Feindbilder einfach übernehmen und andere Menschen hassen, weil ihnen gesagt wurde, die hassen zu sollen...

Szene bedeutet für mich jedenfalls erstmal, Andere einfach anders sein zu lassen, weil ich eben auch anders bin - wenn ich jemanden nicht mag, hat das immer individuelle Gründe, die nicht mit den Werten vereinbar sind, die mir wichtig sind, sei es nun politisch motiviert oder aus dem Dunstkreis der "red pill" Bewegung. Bei letzterem finde ich es sogar schlimmer, wenn das auch noch von einer Frau unterstützt und bejubelt wird - wäre aber ein eigenes Thema...

Scheine es falsch gelesen zu haben ich hasse Menschen mit „ Meinungen „ die ausgrenzen und auf Hass basieren. Warum sollte ich auch nett sein zu so einer Person 🤷‍♀️ ich meine wenn jemand zb sagt ich bin dafür das deiner Sorte Mensch etwas schlimmes passiert. Oder die Sorte Mensch ist weniger wert etc…

Für mich sind andere Faktoren wichtiger! Aber das muss eben jeder für sich selbst entscheiden!

(bearbeitet)
vor 7 Minuten, schrieb Panalepsis:

 

Wie hat sich denn die "Homo feindlichkeit" geäußert, wenn ich fragen darf?

[...]
Oft wird simple Ablehnung direkt als Feindlichkeit geframed. Aber muss denn alles akzeptieren?

[...]
Mittlerweile wird einem eine individuelle Feindlichkeit unterstellt, wenn man etwas einfach nur nicht gut findet, oder Probleme kritisiert.

Ist das dein Ernst? Natürlich ist "simple Ablehnung" und "nicht gut finden" wenn man über Homosexualität spricht, Homophobie. Niemand entscheidet sich für seine Sexualität und dass da dann anderen Menschen ihre purer Existenz mit "simpler Ablehnung" entgegenstehen, ist halt einfach menschenfeindlich. 

bearbeitet von Violet_Fog

Das ist dich mal wieder ein Thema, das nur benutzt wird um anderen DEN Spiegel vorzuhalten und zu zeigen wer der einzig WAHRE ist. Auf andere mit dem Finger zu zeigen und das Blut zum Kochen bringt.

 

Vor 15 Minuten , schrieb Violet_Fog:

Ist das dein Ernst? Natürlich ist "simple Ablehnung" und "nicht gut finden" wenn man über Homosexualität spricht, Homophobie. Niemand entscheidet sich für seine Sexualität und dass da dann anderen Menschen ihre purer Existenz mit "simpler Ablehnung" entgegenstehen, ist halt einfach menschenfeindlich. 

Dabke für den schlagenden Beweis meiner Diagnose dieser Gemengelage.
Ich habe lediglich gefragt, wie sich diese Feindlichkeit äußert und selbst das soll dann bereits "Homophob" sein.

So würgt man jede ergebnisoffene Diskussion ab.

Weder du, noch ich wissen, WAS da passiert ist, weshalb ich gefragt habe, aber für dich steht die Homophobie bereits fest.
Soviel zum Thema schwarz/weiß.
Ein Grau wird dadurch völlig verunmöglicht.

vor 21 Minuten, schrieb Panalepsis:

Muss man mit allem D'accord sein, was einem vorgesetzt wird?

Nein, muss niemand.

Niemand muss alles und jeden gut finden oder mögen.

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Zum Thema als Solches: Anstatt zu hassen, kann man  auch im Kopf ignorieren und nach dem Motto verfahren: Leben und leben lassen.

Egal, wie jemand politisch "gestrickt" ist, leben und leben lassen sollte auf der Fahne stehen.

Es muss bzw. sollte auch respektiert werden, wenn eine Person auf Grund politischer Ansichten nicht ins eigene Leben passt.

Etwas ablehnen hat nichts damit zu tin, dass man es hasst.

Man will es einfach nicht und etwas nicht zu wollen, ist nun mal freier Wille.

vor 9 Minuten, schrieb Panalepsis:

 

Dabke für den schlagenden Beweis meiner Diagnose dieser Gemengelage.
Ich habe lediglich gefragt, wie sich diese Feindlichkeit äußert und selbst das soll dann bereits "Homophob" sein.

So würgt man jede ergebnisoffene Diskussion ab.

Weder du, noch ich wissen, WAS da passiert ist, weshalb ich gefragt habe, aber für dich steht die Homophobie bereits fest.
Soviel zum Thema schwarz/weiß.
Ein Grau wird dadurch völlig verunmöglicht.

Das liegt daran, dass es eben nicht erst Homophobie ist, wenn man jemanden den Tod wünscht, sondern schon viel früher, eben  bei "simpler Ablehnung" und ja das stimmt, darüber würde ich nicht ergebnisoffen diskutieren.

Mal zum Thema etwas ablehnen Beispiel: ein heterosexueller man lehnt für sich eine homosexuelle Lebensweise ab. Ist Oki👍 ich find Schwule doof ist was anderes oder ich wenn ich sage das ich etwas an einer Person ablehne. Wir hatten hier mal eine Nonbinäre Person die richtig steil ging wenn man es ihr aberkannt hat oder als doof unautentisch etc tituliert hat.Aber ist ja immer was anderes wenn es nicht um einen selbst geht☺️ das muss man aber auch erstmal erkennen wie die Tasche was sexismus ist( hat nichts mit Sex oder Körperlichkeiten zu tun) homophobie etc ist da nochmal ne Schippe drauf

Vor 3 Minuten , schrieb Ropamin:

@Arasjal ich würde nicht sagen, dass ich andere für ihren Hass hassen würde - die passen einfach nur nicht in meine Welt... Und inzwischen sortiere ich auch die Freunde von aussortieren Personen aus. Die kurze Zeit, die mir auf diesem Planeten noch bleibt, würde ich lieber einsam im Frieden mit mir selbst verbringen als mit Menschen, an denen mich etwas wirklich stört...

Bin ich bei dir allerdings wenn ich von den Äußerungen persönlich betroffen bin kann das andere Gefühle auslösen. Wenn ich zb ausm Ausland komme und weiß mein Gegenüber arbeitet dafür das ich das Land verlassen muss… ist es emotional immer noch etwas anders ☺️

vor 1 Minute, schrieb Ropamin:

Und inzwischen sortiere ich auch die Freunde von aussortieren Personen aus. Die kurze Zeit, die mir auf diesem Planeten noch bleibt, würde ich lieber einsam im Frieden mit mir selbst verbringen als mit Menschen, an denen mich etwas wirklich stört...

Das unterschreibe ich zu 100%

Ich halte es eben so.

Jemanden (aus welchem Grund auch immer)  ablehnen, ist noch lange kein Hass, sondern der freie Wille, jemanden nicht im Umfeld haben zu wollen.

Achtung ironie: Ich sage zur Flugbegleiterin : ich möchte nicht neben dem Ausländer sitzen. ( freier Wille) ich bin mal raus . Allen Kameraden hier noch viel Spaß 😊

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