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Kink vs. politische Ansicht


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Empfohlener Beitrag

Vor 3 Minuten , schrieb gepiercter1986:

Nicht böse gemeint, aber ich kann das System mit dem manche Beiträge gelöscht wurden nicht ganz nachvollziehen. Und hätte Uyen nicht schon Beiträge gelöscht, falls die unangemessen gewesen wären?

Ist kein mod mehr 😉und ja ich teile die Verwirrung 🤔 ich wüsste jetzt nich was ich schreiben darf und was nicht. Ist halt doof wenn man nicht weiß wie die Person gegenüber etwas falsch definiert…

vor 4 Minuten, schrieb Panalepsis:

Das ist so nicht richtig... Es gibt durchaus Menschen die das so handhaben. Du schreibst grade mit einem solchen, der aber schon aufgrund der Nachfrage angeblafft wurde.

Deswegen steht da ja in meinem Text  "fast niemand".

Es gibt selbstverständlich Menschen, die hinterfragen und dann erst recht gebissen werden.

Ist leider so, da müsste man gleich wieder hinterfragen: Warum?

(bearbeitet)
vor 12 Minuten, schrieb gepiercter1986:

Nicht böse gemeint, aber ich kann das System mit dem manche Beiträge gelöscht wurden nicht ganz nachvollziehen. Und hätte Uyen nicht schon Beiträge gelöscht, falls die unangemessen gewesen wären?

Ich lösche/entferne keine Beiträge mehr.

Ich habe die Moderation am 5. März aus persönlichen Gründen freiwiliig abgegeben.

Aber, ja, ich hätte sie gelöscht.

bearbeitet von Uyen
Vor 15 Minuten , schrieb gepiercter1986:

Nicht böse gemeint, aber ich kann das System mit dem manche Beiträge gelöscht wurden nicht ganz nachvollziehen. Und hätte Uyen nicht schon Beiträge gelöscht, falls die unangemessen gewesen wären?

Uyen ist kein Mod mehr also nein hätte er nicht. Kann er nicht.

vor 5 Minuten, schrieb DreamGirlYuki:

Uyen ist kein Mod mehr also nein hätte er nicht. Kann er nicht.

Aber ich hätte, wenn ich es noch könnte.

Bin aber irgendwie froh, dass ich es nicht mehr tun muss.

Man muss auch immer zwischen den Zeilen lesen (nicht nur als Mod) und das ist nicht immer leicht.

Das hat für mich 2 Ebenen. Eine Allgemeine und eine Persönliche.

Allgemein: Ich habe keine Toleranz für Intoleranz. Bewusstsein über die eigenen Privilegien und keine Menschenfeindlichkeit ggü. Marginalisierten Gruppen ist für mich bare Minimum. Ich fordere keinen 100% aufgeklärten Menschen, also wenn an manchen Stellen Bewusstsein fehlt, ist das okay, solange dieser Mensch dazu lernen möchte wenn sich die Gelegenheit ergibt.
Nicht mehr bare Minimum wäre z.B. auch politischer/Humanitärer Aktivismus. Das wäre die Kirsche auf dem sahnehäubchen. Ich würde mich freuen, verstehe aber wenn z.B. auf Grund von Zeitmangel oder anderen Gründen Demos etc. Zu viel wären.

Persönlich: Meine Existenz als trans Person ist politisch. Und ich möchte, dass meine Existenz von der anderen Person akzeptiert wird und ernst genommen wird. Ich hatte schon oft genug z.B. schwule cis Männer in meinen DM's die mein äußeres sehen, denken ich wäre ein Typ und mich dann auch so behandeln. Ich merke es wenn jemand meine Identität nur "akzeptiert" um etwas von mir zu bekommen.
Dazu kommt der Split zwischen Kink und gelebter politischer Realität. Ich bin Pazifist, kann keiner fliege was zu leide tun und finde Autorität oft einfach unsinnig. Bin aber Dom und als Sadist auch echt fies. Der Unterschied liegt im Consent und in der Trennung von Kink und gelebter politischer Realität.
Ich würde niemals jemandem einfach so Dinge befehlen oder jemandem absichtlich Schaden zufügen. Wenn sich eine Person aber mir hin gibt und mir das Angebot macht zu bestimmen und schmerzen zuzuführen, kann ich das schon. Trotzdem ist das letzte Wort nicht bei mir. Die andere Person hat immernoch volle Kontrolle und kann jederzeit per Saveword aus dem Kink heraustreten.

Vor 18 Minuten , schrieb Tkrall:

Das hat für mich 2 Ebenen. Eine Allgemeine und eine Persönliche.

Allgemein: Ich habe keine Toleranz für Intoleranz. Bewusstsein über die eigenen Privilegien und keine Menschenfeindlichkeit ggü. Marginalisierten Gruppen ist für mich bare Minimum. Ich fordere keinen 100% aufgeklärten Menschen, also wenn an manchen Stellen Bewusstsein fehlt, ist das okay, solange dieser Mensch dazu lernen möchte wenn sich die Gelegenheit ergibt.
Nicht mehr bare Minimum wäre z.B. auch politischer/Humanitärer Aktivismus. Das wäre die Kirsche auf dem sahnehäubchen. Ich würde mich freuen, verstehe aber wenn z.B. auf Grund von Zeitmangel oder anderen Gründen Demos etc. Zu viel wären.

Persönlich: Meine Existenz als trans Person ist politisch. Und ich möchte, dass meine Existenz von der anderen Person akzeptiert wird und ernst genommen wird. Ich hatte schon oft genug z.B. schwule cis Männer in meinen DM's die mein äußeres sehen, denken ich wäre ein Typ und mich dann auch so behandeln. Ich merke es wenn jemand meine Identität nur "akzeptiert" um etwas von mir zu bekommen.
Dazu kommt der Split zwischen Kink und gelebter politischer Realität. Ich bin Pazifist, kann keiner fliege was zu leide tun und finde Autorität oft einfach unsinnig. Bin aber Dom und als Sadist auch echt fies. Der Unterschied liegt im Consent und in der Trennung von Kink und gelebter politischer Realität.
Ich würde niemals jemandem einfach so Dinge befehlen oder jemandem absichtlich Schaden zufügen. Wenn sich eine Person aber mir hin gibt und mir das Angebot macht zu bestimmen und schmerzen zuzuführen, kann ich das schon. Trotzdem ist das letzte Wort nicht bei mir. Die andere Person hat immernoch volle Kontrolle und kann jederzeit per Saveword aus dem Kink heraustreten.

Ich finde es halt irgendwie komisch. Cis sein ist nicht politisch. Hetero sein keine Ideologie. Ist es politisch wenn ein Mann seine Frau küsst … wenn sich 2 Personen lieben… das ist manchmal echt frustrierend aber ja ist leider so.

Vor 12 Minuten , schrieb Rendo:

@Tkrall

Für mich bist du argumentativ raus in dem Moment wo du jemanden etwas über "Priviligien" einreden möchtest.
Aber der Stelle gibt es keine sinvolle Argumentation mehr wo man mit dir diskutieren könnte, ab dem Zeitpunkt bist du das Problem über das du vermeintlich schreibst.

Nennt sich aber über den Tellerand sehen und jemanden den du nicht kennst, etwas von Priviligien zu erzählen ist eines der Menschenverabscheuungswürdigsten Dinge die man einen antun kann.
Denn das was du tust sagt aus das man nichts zu beklagen hat und die andere Seite immer arme Opfer sind.

Ich gehe soweit zu sagen das du damit erst richtig Probleme erzeugst, denn du weißt nicht was die eine Person erlebt hat, du weißt eigentlich gar nichts, aber sagst aus "mein Problem ist wichtiger als deines". Glückwunsch an alle die Gewalt erfahren haben in ihrem Leben und mal über das "Privileg" darüber nachdenken sollten doch noch ein bisschen mehr Gewalt zu erfahren, weil dir das nicht passt.


Allgemein:

Es ist heftig wie einige hier mit ihrer Einbahnstraße argumentieren und nur ihre kleine Welt sehen, die ja so tollerant ist, das man hier alles was einen nicht passt ausgrenzen muss.
Ich weiß nicht was mit euch nicht stimmt, aber ich bin mal ehrlich, es wundert nicht, aber rein gar nicht das ihr euch diskriminiert fühlt, weil ihr schlichtweg nicht besser seid als diese Leute, weil ihr ebenfalls eine bestimmte Sicht wollt und gar nicht mitbekommt das eure "Uniformfarbe" nur eine andere Farbe hat, aber ihr auch fordert und fordert und noch mehr fordert um anschließend alles auszuschließen und weghaben zu wollen was euch nicht passt und mit dem nicht verstandenen Paradoxon ankommt, was nicht einmal richtig angewendet und verstanden wurde.

Tolleranz kann erst dann entstehen, wenn ihr sagt das euch die Einstellung nicht gefallen muss, aber ihr mit den Leuten redet und diese nicht ausschließt, erst dann kann es weitergehen, ansonsten seid ihr schlichtweg genau das was ihr den anderen vorwerft.

Und ja, man merkt extrem viel versteckten Hass, der euch nicht bewusst ist, weil sich einige da echt in eine Opferrolle werfen und alle die nicht mitmachen etwas vorwerfen. Und das bei tatsächlicher Ignoranz und null Tolleranz.

Du unterstellst da Hass? Oki … Voll die gute Idee eigentlich es gibt keine marginalisierung wenn man sie sich nicht einredet 👍 ich finde dich gerade sehr überheblich.

Vor 16 Minuten , schrieb Rendo:

@Tkrall

Für mich bist du argumentativ raus in dem Moment wo du jemanden etwas über "Priviligien" einreden möchtest.
Aber der Stelle gibt es keine sinvolle Argumentation mehr wo man mit dir diskutieren könnte, ab dem Zeitpunkt bist du das Problem über das du vermeintlich schreibst.

Nennt sich aber über den Tellerand sehen und jemanden den du nicht kennst, etwas von Priviligien zu erzählen ist eines der Menschenverabscheuungswürdigsten Dinge die man einen antun kann.
Denn das was du tust sagt aus das man nichts zu beklagen hat und die andere Seite immer arme Opfer sind.

Ich gehe soweit zu sagen das du damit erst richtig Probleme erzeugst, denn du weißt nicht was die eine Person erlebt hat, du weißt eigentlich gar nichts, aber sagst aus "mein Problem ist wichtiger als deines". Glückwunsch an alle die Gewalt erfahren haben in ihrem Leben und mal über das "Privileg" darüber nachdenken sollten doch noch ein bisschen mehr Gewalt zu erfahren, weil dir das nicht passt.


Allgemein:

Es ist heftig wie einige hier mit ihrer Einbahnstraße argumentieren und nur ihre kleine Welt sehen, die ja so tollerant ist, das man hier alles was einen nicht passt ausgrenzen muss.
Ich weiß nicht was mit euch nicht stimmt, aber ich bin mal ehrlich, es wundert nicht, aber rein gar nicht das ihr euch diskriminiert fühlt, weil ihr schlichtweg nicht besser seid als diese Leute, weil ihr ebenfalls eine bestimmte Sicht wollt und gar nicht mitbekommt das eure "Uniformfarbe" nur eine andere Farbe hat, aber ihr auch fordert und fordert und noch mehr fordert um anschließend alles auszuschließen und weghaben zu wollen was euch nicht passt und mit dem nicht verstandenen Paradoxon ankommt, was nicht einmal richtig angewendet und verstanden wurde.

Tolleranz kann erst dann entstehen, wenn ihr sagt das euch die Einstellung nicht gefallen muss, aber ihr mit den Leuten redet und diese nicht ausschließt, erst dann kann es weitergehen, ansonsten seid ihr schlichtweg genau das was ihr den anderen vorwerft.

Und ja, man merkt extrem viel versteckten Hass, der euch nicht bewusst ist, weil sich einige da echt in eine Opferrolle werfen und alle die nicht mitmachen etwas vorwerfen. Und das bei tatsächlicher Ignoranz und null Tolleranz.

1. Bitte beschäftige dich mal mit dem Toleranz Paradox.

2. Es können mehrere Sachen gleichzeitig wahr sein. Z.b. hat eine weiße Frau durchaus Privilegien die eine BIPoC Frau nicht hat. Trotzdem leidet auch eine weiße Frau unter den Auswirkungen einer Patriarchalen Gesellschaft. Bedeutet das, dass wir erst gegen Rassismus ankämpfen müssen bevor wir uns um Frauenrechte kümmern? Nein. Intersektionaler Aktivismus kämpft an vielen Fronten gleichzeitig.
Wenn ich sage, dass es mir wichtig ist, dass einem die eigenen Privilegien bewusst sein sollten, sage ich nicht, dass es allen mit Privilegien automatisch perfekt geht.
Privilegien die einem nicht bewusst sind können nämlich ganz schnell zu Aussagen führen, die für andere verletzend sind.
Zum Beispiel:
Person A hatte eine schwierige Kindheit, kann sich aber bewusst darüber Hinwegsetzen nach 40 Jahren Lebenserfahrung und Malt z.B. wieder.
Person B ist jünger, würde gerne malen aber kann es aufgrund einer Posttraumatischen Belastungsstörung mit Psychosomatischen Symptomen nicht.

Beiden ging es in der Kindheit schlecht. Trotzdem sind daraus unterschiedliche folgen entsprungen.

Wenn Person A jetzt zu Person B sagt: "Ja, mach doch einfach, ich kann das schließlich auch." Kann das starke Selbstzweifel bei Person B auslösen und verletzend sein.

Sich eigener Privilegien bewusst zu sein ist die Basis um anderen Menschen mit anderen Problemen empathisch gegenüber zu treten.

Naja anygays, ich hoffe du verstehst meinen Kommentar jetzt besser. Eigentlich argumentiere ich nicht gegen Strohmannargumente, trotzdem möchte ich hier Sichergehen, dass kein Missverständnis vorliegt 🙃😉

(bearbeitet)

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vor 2 Stunden, schrieb Tkrall:

 

1. Bitte beschäftige dich mal mit dem Toleranz Paradox.

2. Es können mehrere Sachen gleichzeitig wahr sein. Z.b. hat eine weiße Frau durchaus Privilegien die eine BIPoC Frau nicht hat. Trotzdem leidet auch eine weiße Frau unter den Auswirkungen einer Patriarchalen Gesellschaft. Bedeutet das, dass wir erst gegen Rassismus ankämpfen müssen bevor wir uns um Frauenrechte kümmern? Nein. Intersektionaler Aktivismus kämpft an vielen Fronten gleichzeitig.
Wenn ich sage, dass es mir wichtig ist, dass einem die eigenen Privilegien bewusst sein sollten, sage ich nicht, dass es allen mit Privilegien automatisch perfekt geht.
Privilegien die einem nicht bewusst sind können nämlich ganz schnell zu Aussagen führen, die für andere verletzend sind.
Zum Beispiel:
Person A hatte eine schwierige Kindheit, kann sich aber bewusst darüber Hinwegsetzen nach 40 Jahren Lebenserfahrung und Malt z.B. wieder.
Person B ist jünger, würde gerne malen aber kann es aufgrund einer Posttraumatischen Belastungsstörung mit Psychosomatischen Symptomen nicht.

Beiden ging es in der Kindheit schlecht. Trotzdem sind daraus unterschiedliche folgen entsprungen.

Wenn Person A jetzt zu Person B sagt: "Ja, mach doch einfach, ich kann das schließlich auch." Kann das starke Selbstzweifel bei Person B auslösen und verletzend sein.

Sich eigener Privilegien bewusst zu sein ist die Basis um anderen Menschen mit anderen Problemen empathisch gegenüber zu treten.

Naja anygays, ich hoffe du verstehst meinen Kommentar jetzt besser. Eigentlich argumentiere ich nicht gegen Strohmannargumente, trotzdem möchte ich hier Sichergehen, dass kein Missverständnis vorliegt 🙃😉

1. Habe ich gemacht, stell dir vor das ich da sogar die Berechtigung zu habe das außeinanderzunehmen und das verstanden habe.

2. Nein eine weiße Frau hat keine gesonderten Priviligien, ich weiß nicht woher der Rassismus da kommt, aber das ist interessant zu beobachten wie direkt mit der Hautfarbe argumentiert wird.
Auch der Quatsch mit dem Patriarchat ist größtenteils in der Menscheitsgeschichte ausgedachtet Blödsinn. Sprengt an sich den Rahmen wenn ich das ganz ausführlich erklären würde, hat aber sehr grob zusammengefasst damit zu tun das 90 Prozent in Europa Bauern waren und auch als Mann da mal dem Adel gegenüber sich ruhig zu verhalten hatten, da hatte die adlige Dame doch deutlich mehr zu sagen als Bauer "Hugo" der als Mann da auch schlichtweg nichts zu melden hatte.
Die Idee eines Patriarchats ist ausgemachter Blödsinn und eher ein neueres Problem, denn solange der Adel was zu melden hatte, ging es eher um die Monarchie und nicht um ein eingebildetes Patriarchat das bis dahin in dieser Form nicht vorhanden war.

Und du widersprichst dir selber mit deinem Vergleich ohne das anscheinend zu merken.
Welches genaue Privileg hat die weiße Person gegenüber der anderen nur aufgrund der Hautfarbe die einer Tatsache und keiner Voreingenommenheit heraus entspringt?
Nenne mir einen Fakt der nicht auf "ich nehme an das die weiße Person das und das hatte" entsprungen ist.

Und genau das kreide ich bei dir an. Das ist kein Strohmannargument, sondern eine Lebensrealität, du hast gerade mal eben allen weißen Menschen die Gewalt erfahren haben unterstellt das sie es prinzipiell schon einmal besser hatten als eine andere Gruppe und das ist Menschenverachtung und Rassismus übelster Art.

bearbeitet von CaraVirt
Textteile wg. Bezug auf inzw. gelöschte Inhalte entfernt

Spielt für mich keine Rolle solange es nicht in Extremismus mündet. Von mir aus kann jeder denken, glauben und wählen was er will, solange er keine extremistische Handlung begeht. Von mir aus kann er oder sie auf demos gehen, beten oder was auch immer. Solange niemand verletzt wird ist es ok.

(bearbeitet)

Mal zurück zur eigentlichen Frage bzw deren Erweiterung... 

Sagen wir euer /dein chrush hat Freunde (egal welches Geschlecht Zugehörigkeit usw) mit diesem Gedankengut was ihr/du nicht um dich haben willst... 

Wäre es dann okay das diese Freunde im Freundeskreis bleiben? Ihr sie ggf ab und an bei Partys, grillen, feiern (alles im kleinem Rahmen alles bis 10 Leuten) dulden müsst? Da sitzt man halt meist aufeinander (bildlich gesprochen) und bildet keine Gruppen zum unterhalten... 

bearbeitet von Alexiel_Mistress
Vor 2 Minuten , schrieb Alexiel_Mistress:

Mal zurück zur eigentlichen Frage bzw deren Erweiterung... 

Sagen wir euer /dein chrush hat Freunde (egal welches Geschlecht Zugehörigkeit usw) mit diesem Gedankengut was ihr/du nicht um dich haben willst... 

Wäre es dann okay das diese Freunde im Freundeskreis bleiben? Ihr sie ggf ab und an bei Partys, grillen, feiern (alles im kleinem Rahmen alles bis 10 Leuten dulden müsst? Da sitzt man halt meist aufeinander (bildlich gesprochen) und bildet keine Gruppen zum unterhalten... 

Kommt drauf an. Im RL als Freund? Problematisch. Internet Freunde? Also Zocker Freunde? Scheiß drauf.

vor 1 Minute, schrieb DreamGirlYuki:

 

Kommt drauf an. Im RL als Freund? Problematisch. Internet Freunde? Also Zocker Freunde? Scheiß drauf.

RL

Dieser Thread vergegenwärtigt wunderbar, warum ein breiter politischer Diskurs gar nicht mehr möglich ist, nur noch Polemik, Sarkasmus, Whataboutism, Alles außer sachlich.

Ganz ehrlich, ich lese und höre immer sehr aufmerksam zu und das auch in Hinblick auf gewisse Stichwörter. Und ich treffe lieber, wenn es darauf ankommt, NIEMANDEN, als nur einen Abend zu verschwenden, bei dem ich bereits Gefahr laufe hinterher zu sagen "Joa ... Zocken hätte mir jetzt mehr gegeben."

  • Moderator

Meine Güte ... wenn´s einenPreis für die meisten "Nebenkriegsschauplätze" in einer Diskussion geben würde, hättet ihr den heute definitiv gewonnen. :coffee_happy:
So spannend viele der "politischen Ausflüge", die ihr auf den letzten Seiten gemacht habt, auch sein mögen - all das ist 1. zu politisch und 2. nicht mehr themenbezogen. Daher habe ich diese Beiträge und alle zugehörigen Reaktionen entfernt.

Ich bitte euch nochmal: kehrt in eurer Beteiligung zum eigentlichen Thema zurück und geht nicht auf andere Aspekte ein, die hier am Rande eingebracht werden.
Schon alleine aus Respekt vor dem TE und der sehr interessanten Themenstellung.

Danke und LG
Carmen - FET Team

Wenn man sich gut versteht, vertraut und sonst Spaß miteinander hat, sehe ich kein Problem. Man wird nie einen makellosen Mensch finden. Und ganz ehrlich, das Leben ist zu schade, als das man sich über Politik den Kopf zerbrechen sollte.

Am 9.4.2026 at 10:54, schrieb MenueSurprise:

Dann, eines Tages, stellt sich heraus euer Gegenüber vertritt politische Ansichten die ihr komplett ablehnt.

Frisch einem "Meinungs-Gulag"  entkommen, was ich eigentlich auch komplett ablehne, kann ich Dir nur dazu raten sich dann auch wieder komplett und konsequent zu trennen.

 

Wobei man konkret sicherlich nochmal ansehen könnte/müsste, welche Ansichten denn damit gemeint sind und warum diese "komplett" abgelehnt werden. 

Mehr dazu würde mich evtl. wieder in den "Gulag" führen. 😂

 

 

(bearbeitet)

Persönliche Grundwerte betrachte ich als etwas äußerst positives selbst wenn ich mal andere haben sollte; problematisch wird es wenn diese "Werte" von ARD, Bild & Co oder anderen Personen blind übernommen werden...
Beispiel Covid-19; ich habe damals für mich beschlossen diese Impfung nicht zu machen weil ich nach der Erkrankung eh schon immun war (nachgewiesen mit Labor-Bluttest). Meine Partnerin ebenso, sie wollte die Impfung aus beruflichen Gründen (ihre Chefin war dafür) - ich fand das nicht sinnvoll aber hab es akzeptiert. Sie ließ sich also impfen und dann kam die Schwiegermutter und setzte sie unter Druck, sie müsse mich auch dazu bringen und sollte mir notfalls mit Trennung drohen...

Argumente waren unter anderem "ich belaste das Gesundheitssystem" (womit denn wenn ich immun bin und auf die unnötige Impfung verzeichte?), sie hätte sich mal besser um die FSME Impfung ihrer anderen Tochter gekümmert, die zwei Wochen die Intensivstation wegen einem Zeckenbiß belegt hat ;)

bearbeitet von Paco2022
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